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Band 11

Das Glück wartet in Virgin River Die Buchvorlage zu Netflix langlebigster Serie | Band elf der Virgin-River-Reihe

Aus der Reihe Virgin River
7

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34319

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.07.2022

Verlag

Mira Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/3,5 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Promise Canyon

Übersetzt von

Barbara Alberter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7457-0303-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34319

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.07.2022

Verlag

Mira Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/3,5 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Promise Canyon

Übersetzt von

Barbara Alberter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7457-0303-0

Herstelleradresse

Mira Taschenbuch Verlag
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Ivonne

    5/5

    24.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    So schön zu lesen

    Das Cover ist so schön und sprüht einfach gute Laune aus ,es ist so schön Ein schreibstil der mir sehr gut gefällt,der die Leser mit nimmt während des lesen und mitfühlen lässt Der schreibstil ist locker und zum wohlfühlen. Auch wenn es der 11. Band ist und ich noch keins davor kenne konnte ich problem los nach Virgin River Die charaktere gefallen mir sehr  gut gefallen sowie die settings und Handlungen sind perfekt Eine Geschichte die nicht los lässt und uns mit Clay und Lilly mitfühlen lässt Eine tolle neue Autorin inklusive Buch Reihe gefunden

  • Bewertung

    4/5

    29.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Pferde haben mir in der Geschichte...

    Die Pferde haben mir in der Geschichte so viel Liebe ins Herz gezaubert. Jaja, die Liebesgeschichte auch, aber Pferdemädchen bleibt Pferdemädchen :D Ein tolles Buch.

  • Maike

    4/5

    19.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Weiterer Wohlfühlband

    Ich mag bekanntlich diese ganze Reihe und auch die Cover sprechen mich jedes Mal aufs Neue an. Sie laden zum Wohlfühlen ein und genau das Gefühl kommt bei mir immer auf, sobald ich nach Virgin River zurückkehre. Der Zusammenhalt der Bürger macht mich stets glücklich, aber in diesem Band wird er zum ersten Mal auf die Probe gestellt. Für mich fühlte sich der Ort dadurch etwas realistischer vor. Wir begleiten hier mit dem Pferdeflüsterer Clay und der Futterlieferantin Lilly zwei komplett neuen Charakteren, die beide indigene Wurzeln haben. Es dauerte nicht lange, bis ich sie ins Herz geschlossen habe. Clay zieht nach Virgin River und beginnt dort auf der Ranch eines alten Freundes als Pferdepfleger und -flüsterer, nachdem er beschloss, endgültig getrennte Wege mit seiner Ex-Frau zu gehen. Nicht nur im Umgang mit den Pferden, die mit ihm auf ihre eigene Weise kommunizieren, ist er toll, sondern auch in den Interaktionen mit seinen Mitmenschen. Er würde jeden stets unterstützen und hat auch immer ein offenes Ohr. Bewundernswert finde ich besonders seine Hintergrundgeschichte mit seinem Sohn, den er als 18-Jähriger bekommen und für den er die alleinige Verantwortung trug. Allgemein ist ein Clay ein großer Familienmensch. Auch Lilly hängt an ihrer Familie, die allerdings inzwischen nur noch aus ihrem Großvater besteht, der für sie ihr Leben lang die Vaterfigur war. Ich mochte ihre selbstbewusste und etwas kratzbürstige Art, die auch zeigt, dass sie sich gut zu behaupten weiß. Aber man merkt auch, dass sie dadurch eine Mauer gegenüber anderen Leute aufbaut. Gerne wollte ich wissen, was der Grund für ihre abweisende Seite ist. Gleichzeitig lernt man ihre liebevolle Art kennen, die insbesondere Pferde bei ihr hervor locken. Es war interessant diesen Zwiespalt mitzuerleben. Clay und Lilly haben einiges gemeinsam, insbesondere ihre indigene Herkunft und die Liebe zu Pferden. Durch ihre Wurzeln verstehen sie sich, weil sie in ähnlichen Situationen aufgewachsen sind und sie die Gepflogenheiten innerhalb ihrer Familien kennen. Es war interessant über diese Thematik zu lesen. Doch in meinen Augen verbinden sie die Pferde am meisten. In Gegenwart dieser Tiere kommen sie sich zum ersten Mal näher und werden gegenüber einander offener. Ich habe alle Pferdeszenen geliebt, weil man dort die beiden Protagonisten anders kennen lernt und sie auf eine andere Weise wahrnimmt. Die langsame Annäherung von Lilly und Clay gefiel mir gut, weil ich auch als Leserin die Gefühle der beiden so hautnah miterleben konnte. Besonders schön waren die Momente, in denen die beiden sich nicht nur emotional näher kommen, sondern auch miteinander Spaß haben oder sich körperlich näher kommen. Es gab auch einiges Auf und Ab zwischen ihnen, aber in den meisten Fällen konnte ich es gut nachvollziehen. Doch am Ende hat mich ein blödes Missverständnis etwas geärgert, da es ebenfalls viel zu offensichtlich und vorhersehbar war. Alles in allem waren Clay und Lilly aber ein süßes Paar und ein tolles Team. Ansonsten möchte ich abgesehen von der Romance zwischen den beiden Protagonisten, dem Vater-Sohn-Verhältnis und dem allgemeinen sozialen Geflecht innerhalb Virgin Rivers noch die Freundschaft zwischen Lilly und ihrem besten Freund hervorheben. Die beiden sind in jeder Situation füreinander und unterstützen sich bedingungslos. Insbesondere ist mir aber die Ehrlichkeit unter den beiden positiv aufgefallen. Manchmal tut die Wahrheit weh, aber sie muss trotzdem ausgesprochen werden. FAZIT: 4/5 STERNEN Eine weitere tolle Geschichte in und über Virgin River

  • buch_geblätter

    3/5

    14.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    leider nicht meins

    Das war das erste Buch aus der Reihe, dass ich gelesen habe und man soweit ich weiß die Teile unabhängig voneinander lesen, auch wenn die Geschichte von Band zu Band weiter aufbaut. Der Schreibstil konnte mich nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten überzeugen, da er sehr detailverliebt war. Die Kapitel waren sehr lang, was ich persönlich nicht so gern mag. Trotzdem hat mir die Idee der Geschichte zwischen Clay und Lilly und auch Thematik mit dem indigenen Hintergrund sehr gefallen. Beide Zusammen fand ich toll, aber es gab sehr viel Geschichte drumherum, was nicht wirklich mit den beiden zutun hatte und daher empfand ich ihre Geschichte irgendwie zu nebensächlich. Durch die vielen belange der Nebencharaktere gab es ziemlich viel längen, was wirklich schade war. Ich habe aber schon in mehreren Rezensionen gelesen, dass der Band wohl etwas schwächer ist, daher möchte ich unbedingt den nächsten lesen und hoffe das der mich überzeugt.

  • peedee

    3/5

    14.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Nur dank der Nebengeschichten 3 Sterne

    Virgin River, Band 11: Clay Tahoma benötigt einen Neubeginn und hofft, diesen in Virgin River als Pferdeassistent und Hufschmid zu finden. Er will unbedingt seinen Sohn Gabe zu sich holen. Als stolzer Navajo-Indianer ist er überrascht, als er Lilly Yazhi, eine Hopi, kennenlernt, die jedoch ihre Traditionen nicht pflegt, ihr indianisches Erbe sogar fast verleugnet… Erster Eindruck: Die Gestaltung des Covers (Ausgabe 2013) entspricht leider gestalterisch nicht meinem Geschmack. Die Neuauflage hingegen gefällt mir sehr. Dies ist Band 11 einer Reihe, kann jedoch unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden. Das Jobangebot von Nate Jensen, dem Tierarzt, kommt für Clay wie gerufen. Schon länger wollte er einen privaten Neubeginn – endlich bietet sich ihm diese Chance und erst noch in der Nähe seiner Schwester und deren Familie. Lilly, die im Futterhandel ihres Grossvaters arbeitet, ist wenig über den Neuzugang bei der Tierklinik Jensen begeistert, denn Clay gehört – wie sie auch – zu den amerikanischen Ureinwohnern, mit denen sie nichts mehr zu tun haben will. Virgin River verliert die wohl umtriebigste Bewohnerin: Hope McCrea. Doch auch nach ihrem Tod sorgt sie für Überraschungen, denn sie hat über einen Anwalt Jack Sheridan mit der Nachlassverwaltung betraut. Ob sie gewusst hat, was ihr beträchtliches Erbe für die Kleinstadt bedeutet? Und welche Belastung auf Jack zukommt? Es dauert nicht lange bis der Streit ums Geld entbrannt – Jack versteht die Welt nicht mehr… Für mich gehört dieser Band zu den bisher schwächsten der Reihe. Es waren für mich zu viele Wiederholungen, z.B. in Bezug auf das Aussehen und die Herkunft von Clay. Ich habe schnell begriffen, dass er ein Adonis ist; wunderbar aussieht; schwarzes, seidig-glänzendes Haar bis zum Po hat; ein amerikanischer Ureinwohner ist. Oder auch, dass Lilly eine Hopi ist, die in ihrer Jugend eine sehr schwierige Beziehung hatte und sie dadurch für gefühlt alle Zeiten den Männern und insbesondere den amerikanischen Ureinwohnern abgeschworen hat. Ihr Wandel war für mich nicht glaubwürdig. Insgesamt fand ich diese Hauptgeschichte leider schwach und unnötig in die Länge gezogen. Für diesen Teil hätte ich nur knappe 2 Sterne vergeben können – trotz aller Sympathie zu Virgin River. Sehr gefallen haben mir aber die Nebengeschichten: Dane, Lillys bester Freund; Denny Cutler, der seinen Vater sucht (den ich zu kennen glaube); die Nachlassverwaltung; weitere Neuzugänge. Daher vergebe ich 3 Sterne.

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