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Band 9

Kriminelle Intelligenz Ein Baccus-Borg-Krimi

Aus der Reihe Subkutan
7

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2021

Verlag

Solibro Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/2,7 cm

Gewicht

278 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96079-088-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2021

Verlag

Solibro Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/2,7 cm

Gewicht

278 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96079-088-4

Herstelleradresse

Solibro Verlag
Asbeckweg 49
48161 Münster
Deutschland
Email: order@solibro.de
Url: www.solibro.de
Telephone: +49 251 48449182
Fax: +49 251 48449183

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  • Bewertung

    aus Sulingen

    5/5

    15.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Solider Krimi um autonom fahrende Autos

    Nach einem Leichenfund auf dem Gelände des saarländischen Autoherstellers DynamoCars kommt es zu weiteren mysteriösen Todesfällen bei Testfahrten autonom fahrender Autos. Die Ermittler gehen der Frage nach, ob in diesen Fällen Künstliche Intelligenz die Menschen gezielt tötete oder durch wen sie dazu benutzt werden konnte. Sie suchen Zusammenhänge und das Motiv bis sie selbst in Gefahr geraten. Sympathische autobegeisterte Ermittler treten an gegen einen akribischen, technisch versierten Täter, die Geschichte ist flüssig geschrieben und die Geschehnisse überschlagen und steigern sich bis zum fulminanten Ende. Besonders gut gelungen sind sowohl die eingeflochtenen technischen Informationen, die Beschreibung der Vorgänge mit den Fahrzeugen und die wiederholten Einschübe aus Sicht des Täters, es bleibt lange unklar, um wen es sich handelt und was sein Motiv ist. Ein sehr gelungener Krimi, nicht nur für Fans der Bacchus und Borg-Reihe.

  • Bewertung

    aus Linz

    5/5

    09.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi mit aktuellem Thema

    Ein weiterer Kriminalfall für die Ermittler Baccus und Borg. Dieses Mal haben sie es mit mörderischen selbst fahrenden Autos zu tun. Das Buch besticht mit flotten Erzähltempo, Spannung sowie vielen gut recherchierten Details, authentischen Charakteren und geschickten Wendungen.

  • Christin E.

    aus Heilbad Heiligenstadt

    4/5

    10.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Intelligente Autos und ihre verheerenden Fehler

    In dem neuen Buch von Elke Schwab geht es um selbstfahrende Autos und welche verheerenden Fehler bei zuviel Technik entstehen können. Der Klappentext hat mich sehr angesprochen, da ich eine Person bin die nicht so auf den technischen Schnick-Schnack in Autos abfährt. Mir bereiten viele Sachen eher Angst und ich gebe ungern die Kontrolle an mein Auto ab. Daher stand schnell für mich fest, dieses Buch musst du lesen. Der Schreibstil von Elke ist sehr angenehm und es wird zum Teil aus der Sicht des Täters geschrieben. Ich fand diese Passagen sehr gut, so konnte man sich noch ein genaueres Bild über die Person machen. Der Krimi spielt im Saarland wo ein großer Konzern namens "DynamoCars" mit selbstfahrende Autos an den Markt gehen will. Es startet damit, dass auf einer Baustelle der Firma eine Leiche ausgebuddelt wird. Ab hier kommt dann die Polizei ins Spiel welche in dem Fall ermittelt. Doch das soll nicht der einzige Mord bleiben. Bis zum Verkauf der selbstfahrenden Autos sind noch einige Testfahrten der Firma DynamoCars erforderlich. Und hier geschieht auch so gleich der nächste Mord, dieses Mal durch eines der neumodernen Autos verschuldet. Es ist noch ungewiss in wieweit die Fälle zusammenhängen, da der erste Mord bereits fünf Jahre zurück liegt. Bei den Ermittlungen kommt es zum Übergriff auf eine Polizistin welche anschließend ins künstliche Koma versetzt werden muss. Die Morde häufen sich bei weiteren Testläufen der Fahrzeuge und dabei kommen immer wieder Personen ums Leben, welche selber für das Sterben von einem Menschen verantwortlich sind. Die Spuren lassen die Ermittler letztendlich auf einen Mitarbeiter der Firma DynamoCars kommen. Doch ist dies das Ende der mörderischen Fahrt? Der Chef der Firma hält weiter an seinen Konzept der selbstfahrenden Autos fest und ist überzeugt, dass es keine technischen Fehler gibt. Nun will er für seine letzte, alles entscheidende Probefahrt die zwei ermittelnden Polizisten als Testprobanten einsetzen. Diese sind dazu bereit und sich nicht bewusst, welcher Gefahr sie sich hierbei aussetzen. Denn schnell wird klar, dass sie mit dem Mitarbeiter des Hauses die falsche Person in Untersuchungshaft haben. Das Auto hat scheinbar wieder seinen eigenen Willen und die Polizisten können sich gerade so aus dem rasenden, unkontrollierten Auto retten. Doch damit endet ihre Flucht vor dem Tode nicht, sie werden verfolgt und durch die Hilfe ihrer Kollegen nur knapp vor dem Täter gerettet. Man müsste meinen, jetzt haben sie ihn aber auch hier schafft das schlaue Köpfchen noch zu entkommen und wird erst einige Zeit später auf der Flucht entgültig festgenommen. Im letzten Teil des Krimis wird dann aufgelöst, wer alles mit ihm unter einer Decke gesteckt und was es mit dem ersten Mord vor fünf Jahren auf sich hat. Fazit: Für mich hat sich in diesem Buch mal wieder gezeigt, dass man zuviel Technik nicht trauen darf auch wenn vieles durch Menschenhand geschieht. Ein toller Krimi der in die hochmoderne Zeit passt.

  • dru07

    aus Feldkirchen

    5/5

    27.10.2021

    eBook (ePUB)

    spannend

    Theo Borg und Lukas Baccus werden zu einem Leichenfund gerufen. Diese wurde auf dem neuen Gelände der Firma DynamoCars gefunden. DynamoCars ist das erste Unternehmen, das im Saarland selbstfahrende Autos herstellt. Kurz darauf wird bei einer Probefahrt dieser Firma ein Fußgänger tödlich verletzt. DynamoCars behauptet, dass es kein Fehler im Programm war. Doch was hat dann diesen Unfall hervorgerufen? Das Buch hat mir gut gefallen. Es war gut geschrieben nur an den Stellen wo es um die technischen Belange des selbstfahrenden Autos gegangen ist, da habe ich mich etwas schwer beim lesen getan und hatte das Gefühl, nicht wirklich vorwärts zu kommen. Es ist einfach Geschmackssache und hängt auch davon ab, ob es einen interessiert oder nicht. Ich fand es schon gut, dass Elke Schwab uns dadurch das Thema selbstfahrende Autos näher bringen wollte bzw. gebracht hat. Nach dem Klappentext habe ich erst überlegt ob ein Mensch dahinter steckt oder ob das Programm vielleicht doch selbst „entschieden“ hat, Menschen zu töten. Doch schon gleich am Anfang des Buches erfuhr man, dass ein „lebendiger“ Mensch dahinter steckt. Ich war gespannt, wie er es angestellt hat, wer es war und was seine Beweggründe dafür waren. 4 von 5*.

  • Bewertung

    4/5

    25.11.2021

    eBook (ePUB)

    Die moderne Technik und ihre Tücken in einem rasanten Krimi verpackt

    Inhalt: Genau das tat er: Er lauerte seiner Beute auf. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass sein Angriff eine Reihe von strategischen Schachzügen beinhalten würde, womit er niemandem auch nur die geringste Chance ließ, zu entkommen. Das gehörte zu den Spielregeln, die er selbst bestimmte … Todesfälle durch selbstfahrende Autos der saarländischen Firma DynamoCars stellen die Kriminalkommissare Lukas Baccus und Theo Borg vor Rätsel. Doch je tiefer die beiden Kommissare in die Welt der Algorithmen und Künstlichen Intelligenz eindringen, umso mehr stellt sich ihnen die Frage, ob es schon so weit ist, dass autonome Maschinen das Töten von Menschen übernehmen … Fazit: Auf dem Grundstück der Firma DynamoCars wird eine Leiche entdeckt und stellt die Ermittler vor so manches Rätsel. Was hat der Tote mit der Firma zu tun? Ist er ein Gegner der Technik, oder warum wurde er ausgerechnet auf diesem Grundstück vergraben? Wer hat ihn umgebracht? Die Ermittler müssen tief in die Abgründe eintauchen, um die Zusammenhänge zu verstehen. Der Krimi wurde im Saarland angesiedelt und die Firma DynamoCars stellt eine große Chance für das Land dar, da hier selbstfahrende Autos entwickelt werden, die schon bald auf dem Markt erscheinen sollen. Doch dies scheint von manchen Menschen auch negativ gesehen zu werden. Reicht dies wirklich um Morde zu begehen? Dies müsst ihr leider selbst lesen, ich will nicht zu viel verraten. Nach dem Leichenfund geht es Schlag auf Schlag zur Sache, denn die Testfahrten verlaufen zum Teil recht dramatisch, während die Ermittlungen nur schleppend vorangehen. Das ist ja wohl zum Haareraufen. Auf der Straße sind tickende Zeitbomben unterwegs und der Kreis der Verdächtigen bleibt undurchschaubar. Ob es dennoch gelingt, den Fall zu lösen, müsst ihr leider selbst lesen. Mir hat es sehr gut gefallen, dass ich einige Hintergrundinformationen zu selbstfahrenden Autos bekommen habe, die geschickt in die Handlung eingeflochten waren, ohne allzu umfangreich zu sein und ohne zu ermüden. Hut ab. Mir zeigt es allerdings auch, dass der modernen Technik nicht unbedingt zu trauen ist. Die Charaktere habe ich mit einem Augenzwinkern betrachtet, da sie viele Klischees erfüllten und ich sie dadurch nicht immer ernst nehmen konnte. Dennoch konnten sie mich gut unterhalten, da mir besonders die Dialoge zwischen den Charakteren öfter ein Schmunzeln entlockten. Die Handlung war von Anfang an sehr spannend und ich war den Ermittlern oft einen Ticken voraus, da es öfter Rückblicke aus der Sicht des Täters gab, auch wenn ich ihm erst recht spät auf die Schliche kam. Dies hielt den Spannungsbogen auf einem hohen Niveau und ich konnte fleißig miträtseln und ermitteln. Erst ganz am ende wird das Rätsel aufgelöst und meine Fragen waren komplett beantwortet. Bis dahin wurde ich geschickt auf so manche Fährte gelockt und mit manchen Wendungen überrascht. Ich habe diesen Krimi in einem Rutsch gelesen und hatte spannende Lesestunden, so dass ich eine Leseempfehlung vergebe.

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