Produktbild: Wir sehen uns im Gestern

Wir sehen uns im Gestern

3

2,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

Tredition

Seitenzahl

220 (Printausgabe)

Dateigröße

4100 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783347382336

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

Tredition

Seitenzahl

220 (Printausgabe)

Dateigröße

4100 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783347382336

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  • Bewertung

    5/5

    31.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Tolles Jugendbuch

    Dieser Jugendroman handelt von der 14-Jährigen Alina, die sich plötzlich im Leben ihrer Mutter in der damaligen DDR wiederfindet. Das junge Mädchen wacht nach dem Lesen eines alten Tagebuches ihrer Mutter plötzlich in deren Körper und mitten in der DDR auf und muss sich dort erst mal zurecht finden. Außerdem darf sie nicht auffallen, denn wer würde ihr diese Geschichte schon glauben? Wie sie das anstellt und wie anders das Leben damals war, ist wirklich sehr spannend zu lesen. Mir hat an diesem Buch besonders gut gefallen, dass das Leben in der damaligen Zeit so authentisch dargestellt wird und man so ganz nebenbei noch einiges dazulernen kann. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, da es mich bestens unterhalten hat und ich glaube, dass sowohl Jugendliche als auch Erwachsene noch etwas über dieses wichtige Thema lernen können.

  • kathrineverdeen

    aus Düchelsdorf

    5/5

    26.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wir sehen uns im Gestern

    Alina schläft am Abend voller Vorfreude auf ihren 14. Geburtstag ein. Doch als sie erwacht, befindet sie sich in einem fremden Bett, einem fremden Zimmer – als jugendliche Version ihrer Mutter. In einem Land, das irgendwann aufhörte zu existieren und bei vielen Menschen schon fast in Vergessenheit geraten ist. Ein Land regiert von einem Regime, welches Menschen hinter Mauern einsperrte und ein ganzes Volk unterdrückte. Willkommen in der DDR im Jahr 1984! Hier werden harmlose Worte zu einer großen Gefahr. Wie sich eine ahnungslose 14-Jährige in solch einem Umfeld zurechtfindet, erfahren wir Leser in dem Jugendbuch „Wir sehen uns im Gestern“. Wir sehen uns im Gestern Die literarische Hauptfigur Alina hat es aus einer sehr materialistischen und fortschrittlichen Welt nach „Hinterwaldhausen“ verschlagen. Mit vielen Vorurteilen betritt Alina diese für sie unbekannte Welt. Im Gegensatz zu ihrem wirklichen Leben muss sich Alina während ihrer Zeitreise mit ernsthafter Politik beschäftigen. Mit viel Mühe versucht sie sich anzupassen, um den Lebenslauf ihrer Mutter nicht zu ändern. Auch der Alltag in der DDR macht ihr zu schaffen. Viele Dinge sind einfach nicht verständlich, aber danach fragen kann sie auch nicht. Also versucht Alina mit den Möglichkeiten, die ihr gegeben sind, diese Zeit und dieses Regime zu begreifen, welches sich viele Menschen bis heute nicht erklären können. In „Wir sehen uns im Gestern“ werden nicht nur ernstere Themen besprochen. Das Jugendbuch hält einige lustige Anekdoten aus dem Leben in der DDR bereit, die die etwas bedrückenderen Szenen entschärfen. Auch Alinas Persönlichkeit und ihre für sie als skurril empfundenen Erlebnisse lockern die Geschichte auf. Was bedeutet Freiheit? Zu Beginn dieser Geschichte trifft man auf eine voreingenommene und vom Konsumterror der heutigen Zeit geprägte Alina. Sie bewertet vieles sehr oberflächlich und möchte sich nicht wirklich mit dieser Zeit beschäftigen. Aber im Laufe dieses Buches macht sie eine gewaltige Entwicklung durch und erkennt, was Freiheit wirklich bedeutet. Durch ihre unfreiwillige Zeitreise lernt Alina viel über das Leben ihrer Mutter und sich selbst. Die täglichen Tagebucheinträge von Alina und ihrer Mutter führen uns Leser durch eine Geschichte, der man sich nur schwer entziehen kann. Der Text ist in einem ansprechenden Stil geschrieben und auf sehr abwechslungsreiche Weise gestaltet worden. Die Schriftart variiert und viele durchgestrichenen Sätze lassen erahnen, welche Macht geschriebene Worte haben können. Ina Raki zeichnet in „Wir sehen uns im Gestern“ ein authentisches Bild vom Leben in der DDR. Die Geschichte hat viele Erinnerungen an meine Kindheit in der DDR wachgerufen und mir verdeutlicht, wie fragil Freiheit sein kann und wie schnell man vergisst. Wenn mein Sohn mich eines Tages danach fragt, wie es damals in der DDR war, werde ich ihm diese Geschichte zum Lesen geben.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    12.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wie war es eigentlich damals in der DDR?

    Dieses Buch erschien 2021 in der tredition GmbH und beinhaltet 219 Seiten. „Heute werde ich 14 und… Moment mal, wo bin ich überhaupt?!“ Alina schreckt mit dieser Frage aus dem Schlaf und ist im Jahr 1984 gelandet – mitten in der DDR! Eigentlich wäre das schon verstörend genug, aber hier ist sie auch noch als jugendliche Version ihrer Mutter unterwegs. Alina gibt in einer Welt mit Jägerschnitzel, Intershop und Mauer ihr Bestes, nicht aufzufallen. Ob es ihr gelingen wird? Und wie nur kann sie es schaffen, in ihr eigenes Leben zu kommen? Als ich das Cover sah, wusste ich, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Denn ich bin in der ehemaligen DDR geboren und aufgewachsen. Das Cover hat mich echt angelockt und den Klappentext fand ich total interessant. Der Schreibstil der Autorin Ina Raki gefällt mir sehr gut. Die Geschichte ist in Form eines Tagebuchs geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat. Alina landet also in der DDR und erlebt diese Zeit in der Familie ihrer Mutter. Die Seiten flogen nur so dahin. Im Jahr 1984 war ich 17 Jahre und es war mir ein Vergnügen, diese Zeit aus der Sicht einer Jugendlichen, die sich das alles nicht vorstellen kann, wie wir damals zum Beispiel ohne Handy, ohne ein Überangebot an Süßigkeiten usw. gelebt haben, zu lesen. Ich habe mich köstlich amüsiert, es gibt aber auch ernsthafte Aspekte. Um seine Eltern oder Großeltern besser verstehen zu können, wäre es wirklich schön, wenn man sich in deren Kindheit oder Jugendzeit beamen könnte. Zunächst fühlt sich Alina sehr unwohl, aber irgendwie schafft sie es, sich in der Zeit zurechtzufinden und damit zu arrangieren. Ob sie es letzten Endes schafft, wieder in ihr eigenes Leben zu kommen? Und hat sie aus diesem Erlebnis etwas gelernt? Das werdet ihr erfahren, wenn ihr diese Geschichte selbst lest. Mich hat sie sehr gut unterhalten. Und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dieses Buch Jugendlichen die Zeit ihrer Eltern, die in der DDR gelebt haben, etwas näher bringt. Wenn man das alles aus heutiger Sicht liest, kann man es sich kaum noch vorstellen und doch haben wir so gelebt und uns irgendwie damit abgefunden, dass es genauso war. Und im Intershop hat es tatsächlich so geduftet, wie es im Buch beschrieben wurde! Die Eltern in diesem Buch sind gut dargestellt, ich habe mich selbst in dieser Geschichte wiedergefunden. Genauso soll ein gutes Buch sein. Die Autorin hat alles wirklich wunderbar beschrieben, so war es, genau so! Die Autorin hat mich mit dieser Geschichte echt überzeugt und ich empfehle dieses Buch Jugendlichen und Erwachsene, die in der DDR gelebt haben, unbedingt weiter. Ihr werdet euch noch einmal in die Zeit zurückversetzt fühlen! Eine wirklich tolle Erinnerung an eine Zeit, die ich auch so erlebt habe. Ich hatte wunderbare Lesemomente. Ist doch immer interessant, wenn man Geschichten aus der Vergangenheit erzählt bekommt!

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