Produktbild: Aufbruch voller Sehnsucht
Band 2

Aufbruch voller Sehnsucht Eine böhmische Familiensaga. Roman

Aus der Reihe Böhmen-Saga
28

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

55292

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

608 (Printausgabe)

Dateigröße

1424 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

EAN

9783751716703

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

55292

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

608 (Printausgabe)

Dateigröße

1424 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

EAN

9783751716703

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  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    27.05.2022

    eBook (ePUB)

    Lebensgeschichte

    Die Schriftstellerin Gabriele Sonnberger schreibt wunderbar. Aufbruch voller Sehnsucht ist eine böhmische Familiensaga und diese ist der zweite Teil. Es ist eine Mischung aus Fiktion und Wahrheit. Sie schildert die Schicksale Sudetendeutschen Personen, die Vorfahren ihres Mannes.Erika und ihre Freundi n Emmi und Herma sind die Protagonisten. Sie kämpfen ums Überleben. Interessant ist Erikas Wunsch zum Studieren, das sich mit den Kindern nicht gut umzusetzen ist. Damals meinten die Männer und alle anderen auch, die Frauen haben bei den Kindern zu bleiben. Die ganze Geschichte ist fesselnd und spannend. Die Autorin bringt das Ganze zu einem perfekten Ergebnis. Der Roman ist unbedingt lesenswert.

  • bolie

    aus Langscheid

    4/5

    22.06.2022

    eBook (ePUB)

    Erika und Tante Mimi überleben…

    Erika und Tante Mimi überleben die Flucht und geraten nach Wien. Sie sind nicht bei allen Leuten willkommen jedoch Glück, dass sie eine gute Unterkunft haben. Erika kämpft um ihre Selbstständigkeit und findet sogar bald Arbeit. Die Liebe zu einem Studenten gibt ihr zusätzlichen Auftrieb und eigentlich ist ihr Leben wieder schön. Aber nur eigentlich, denn dunkle Wolken zeigen sich am Horizont und „Aufbruch voller Sehnsucht“ ist mal wieder spannend und unterhaltsam geschrieben. Auch der zweite Band der böhmischen Familiensaga gefiel mir gut. Dass die Autorin immer wieder auch Ereignisse aus dem ersten Buch einfließen ließ, machte es mir einfach, dem Geschehen zu folgen. Das Leben als Geflüchtete und das Leid durch die Vertreibung, hat sie einfühlsam geschildert. Ja, schon damals wurden diese Menschen nicht gerades mit offenen Armen empfangen. Die Einheimischen vergaßen nämlich sehr schnell, wem das Elend zu verdanken war. Wir treffen alle Akteure aus dem ersten Buch wieder und es ist schön zu erfahren, wie ihr Leben weiterging. Es gibt ja nur wenige Berichte über die Vertreibung der Deutschen aus Gebieten, die eigentlich ihre Heimat waren. Mit dieser Sage schließt sich also eine Lücke. Jetzt warte ich auf den letzten Band und weiß schon jetzt, dass er mir ebenfalls gefallen wird.

  • Bewertung

    aus Brandis

    3/5

    24.06.2022

    eBook (ePUB)

    Von der Lebenslust nach dem Krieg

    Wien 1945. Erika und ihre Tante Mimi können nach der Vertreibung aus ihrem böhmischen Heimatort Hohenfurth glücklicherweise bei Verwandten unterkommen. Die Wohnsituation ist beengt und mit Entsetzen müssen die Frauen feststellen, dass sie hier als Ausländer unerwünscht sind. Unermüdlich sucht Erika nach Lösungen wie einer festen Arbeit um endlich ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen zu können. In Erich scheint sie ihren Traummann gefunden zu haben und gibt seinen Werben nach. Doch je länger sie zusammenleben umso deutlicher wird die unterschiedliche Lebensvorstellung beider und Erich stört sich an ihrem Bestreben nach Selbstverwirklichung. Dies ist der zweite Band der Reihe um die Sudetendeutsche Erika, ihre Familie und Freunde. Zum besser Verständnis wäre es sinnvoll "Aufbruch voller Sehnsucht" im Anschluss an den ersten Teil zu lesen. Bereits die Aufmachung der Seiten des Printexemplares mit Rahmen und besonderer Kapitelüberschriftgestaltung macht etwas her. Dank der eindringlichen Schilderungen ist man sofort im Geschehen und leidet mit den Frauen. Trotz der gegensätzlichen Ansichten kann ich sowohl Erika als auch ihre Tante Mimi verstehen. Während sich die jüngeren dem aktuellen Geschehen recht rasch anpassen bzw. darauf reagieren können, ist es für die Alten doppelt so schwer. Die Leichtigkeit und Lebenslust der junger Menschen die nur ein ganz normales Leben führen möchten, reißen den Leser mit. Steht anfänglich noch das Geschehen während des Krieges mit sehr viel Leid und Grausamkeiten im Fokus, wird im Verlauf der Handlung deutlich das mit Kriegsende noch längst nicht alles "gut" ist, denn in den wichtigsten Ämtern dominieren die alten Schergen. Dort begegnet Erika auch einem alten Widersacher, der gegen sie und ihre Freunde immer noch Rachepläne schmiedet. Etwas zu viel des Guten ist für mich die Häufung der glücklichen Zufälle, die Erika alle Steine aus den Weg räumen. Allerdings lebt so ein Buch auch davon. Sehr gelungen ist für mich die Darstellung ihrer Gefühle, vor allem ihr Zwiespalt zwischen Verpflichtung als Ehefrau und Mutter und der Erfüllung ihres Traumes. Der Schluss des Buches wird mit dem Geschehen um einen guten von ihr realistisch abgerundet und es bleibt damit auch noch genug Material für eine spannende Fortsetzung. Trotz einiger Schwächen unterhaltsame und flüssig zu lesende Story für Freunde von Fortsetzungsromanen.

  • Gertie G.

    aus Wien

    3/5

    16.06.2022

    eBook (ePUB)

    Leider ein paar hist. Ungenauigkeiten

    Dies ist die Fortsetzung der Geschichte rund um Erika und ihre Tante Mimi, die im ersten Band („Abschied von der Heimat“) nach dem Zweiten Weltkrieg von den Tschechen aus ihrer böhmischen Heimat Hohenfurth/Vissy Brod vertrieben worden sind. Die beiden Frauen landen in Wien und müssen erfahren, dass niemand auf die Vertriebenen „gewartet“ hat. Man hat selbst mit den Folgen des Krieges zu kämpfen. Nach und nach treffen über Umwege auch andere Deutsche aus Hohenfurth in Österreich bzw. Bayern ein. Unter anderem ein rachsüchtiger Angehöriger der Waffen-SS, der zunächst nach Argentinien geflohen ist und später nach Wien reist, weil er glaubt, mit Erika und ihren Freunden noch eine Rechnung offen zu haben. Tante Mimi ist nach wie vor unzufrieden, mäkelt an allem und jedem herum und tyrannisiert Erika. Erst durch die Heirat mit Erich kann sie aus der Umklammerung befreien, ohne zu ahnen, dass sie eine Abhängigkeit gegen eine andere eintauscht. Meine Meinung: Um in diesem zweiten Teil der Trilogie die Übersicht zu bewahren, ist es ratsam, den ersten Teil zu lesen. Zahlreiche Personen, die dort eine Rolle spielen, treten nach langer Abwesenheit wieder auf. Wir Leser begleiten Erika auf ihrem weiteren Lebensweg, der durch Unstetigkeit gekennzeichnet ist. Sie verliebt sich immer wieder recht schnell. An sich ist es verständlich, dass sie nach Jahren der Angst und Entbehrung endlich leben will. Schade finde ich nur, dass sie ihr Pharmaziestudium nicht zu Ende bringt. Das hätte eine vernünftige Lebensgrundlage bilden können. So verplempert sie ihre Zeit mit Partys. Immerhin lernt sie Erich und Robert kennen. Dass Erich die falsche Wahl ist, erkennt sie viel zu spät. Es ist zu hoffen, dass sie im dritten Band endlich zu sich selbst findet, sich nicht immer nach den anderen richtet und endlich ihr Leben in die eigene Hand nimmt. Der Schreibstil ist flott und lässt sich leicht lesen, vermutlich auch deswegen, weil die Geschichte doch ein wenig „weichgespült“ wirkt. Auch in Wien von 1945 herrschte wegen der zerstörten Häuser Wohnungsnot und die Nahrungsmittel waren rationiert. So leicht, wie es geschildert wird, war das Leben in der Nachkriegszeit in Wien bei Weitem nicht. Einen Stern Abzug muss ich für die ungenaue Recherche zu den Bombenangriffen auf Wien im Jahr 1945 vornehmen. Die Autorin schreibt von einem Opernbesuch Erikas, obwohl die Staatsoper und seine Umgebung schon längst zu Schutt und Asche geworden sind. Meine Mutter und Großmutter waren während des Bombenangriffs, der die Oper zerstört hat, im Keller der Albertina (Gebäude neben der Oper) verschüttet, die eine 5 Jahre, die andere 35 Jahre alt. Solche Fehler, die sich mit wenigen Klicks entlarven lassen, halte ich nicht sehr gut aus. Da bin ich ziemlich pingelig. Fazit: Mich haben die historischen Ungenauigkeiten gestört, daher nur 3 Sterne.

  • Philiene

    aus Süsel

    3/5

    13.06.2022

    eBook (ePUB)

    Neue Heimat

    Nachdem mir der erste Teil der Reihe sehr gut gefallen hat, müsste ich natürlich wissen wie es mit Erika und ihren Freunden weitergeht. Inzwischen ist der zweite Weltkrieg beendet, doch Erika kommt nicht zur Ruhe. Sie muss ihre Heimat verlassen und Sicht in Österreich eine neue Heimat.... Leider kommt für mich dieser Teil nicht an den ersten Teil heran. Mir war Erika auf der einen Seite zu wankelmutig auf der anderen Seite wurde sie mir zu sehr als das liebe gute Mädchen dargestellt. Während der Schreibstil der Autorin mich erneut nur so durch die Seiten fliegen lassen hat und auch ihre Sprache wieder sehr bildlich war und dadurch alles sehr lebendig wirkte, hat mich die Geschichte dieses Mal nicht ganz gepackt. Sicher war es sehr interessant zu erfahren, wie es den Heimatvertriebenen ergangen ist und auch die Einblicke in das Leben der Nachkriegszeit waren interessant. Aber manche Situationen haben sich einfach zu leicht geklärt.. Trotzdem haben wir hier eine schöne Geschichte über eine junge Frau auf der Suche nach ihrem Platz im Leben. Ich würde unbedingt empfehlen den ersten Teil gelesen zu haben, da sonst einige Zusammenhänge schwer nachzuvollziehen sind.

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