Produktbild: Mein Familienkompass
Artikelbild von Mein Familienkompass
Nora Imlau

1. Mein Familienkompass

Mein Familienkompass Was brauch ich und was brauchst du?

Gesprochen von
79

10,69 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

758

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Nina West

Spieldauer

12 Stunden und 32 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

217

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844925579

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

758

Gesprochen von

Nina West

Spieldauer

12 Stunden und 32 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

217

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844925579

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    03.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Liebevolle Anleitung für zugewandte Erziehung

    Die Journalistin und Autorin Nora Imlau hat gerade den Corona-Lockdown mit vier Kindern unterschiedlichster Altersstufen und einen Umzug gewuppt, da bringt sie auch noch ihr neues Buch raus. Natürlich mit dem ganzen Drum und Dran, Reise zur Buchpremiere, Lesung, Interviews, ständig den Instagram Account mit News füttern und ganz nebenbei eine Online-Kreativwerkstatt auf die Beine stellen. Mit Ratgebern wie dem ‚Geburtsbuch‘, ‚Mein kompetentes Baby‘ und ‚So viel Freude, so viel Wut‘ hat sie sich unter bedürfnisorientierten Eltern bereits einen Ruf als die Expertin für sämtliche Themen rund um Babies und Kinder erworben. Nun also kommt der 400 Seiten starke Familienkompass mit dem Zusatz „Was brauch‘ ich und was brauchst du?“, der am 31. August beim Ullstein Verlag erschien. Nora Imlau schreibt über ihr Buch, es sei das Elternhandbuch, das sie sich für sich selbst als Ratgeber für ihren Start in die Elternschaft gewünscht hätte. In der heutigen Welt folgt das, was man unter Erziehung versteht, nicht mehr einem großen Mainstream mit festen, allgemein akzeptierten Regeln, an denen man als Eltern nur festhalten muss, um seinen Nachwuchs gesellschaftskonform groß zu bekommen. Die Möglichkeiten, sich zu Erziehungsthemen zu informieren sind mannigfaltig und zu jeder Strömung, jeder Idee findet sich die passende Community im Netz. Hinzu kommen tradierte ‚Wahrheiten‘ darüber, wie Kinder sind und behandelt werden müssen und natürlich bekommt man von den Großeltern und auch gerne mal von völlig Fremden an der Supermarktkasse gratis die tollsten Geheimtipps dazu. Insgesamt ergibt sich für Eltern ein riesiger, unübersichtlicher Flickenteppich, teils verwirrender, teil widersprüchlicher und in den meisten Fällen auch völlig kontraintuitiver Erziehungsweisheiten. Wie gut wäre es, wenn da endlich mal jemand Ordnung rein brächte, mit Wissenschaftlichkeit die verschiedenen Annahmen sortiert und bewertet und uns am Ende das Handbuch für eine gelungene Eltern-Kind-Beziehung in die Hand drückte. Nichts Geringeres will dieses Buch bewerkstelligen. Im ersten Teil nimmt Nora Imlau uns die Illusion, frei zu sein in unseren Entscheidungen und Ansichten. Sie erklärt, wo Glaubenssätze herkommen und wie sie über Generationen vererbt werden und in uns schlummern, bis wir selbst Kinder haben und plötzlich feststellen, dass wir Dinge tun und sagen, die wir in unserer Elternschaft so nie wollten. Das Erbe der behavioristisch geprägten Erziehung des frühen 20. Jahrhunderts wirkt in uns nach und behindert uns darin, die liebevollen, zugewandten Eltern zu sein, die wir gerne wären. Diese Glaubenssätze gilt es ausfindig zu machen, zu begutachten und nötigenfalls über Bord zu werfen. Stattdessen brauchen wir Werte, die zur individuellen Familie passen und eine übergeordnete Orientierungshilfe, einen Nordstern, wie die Autorin ihn nennt, an dem wir uns in unserer Erziehung ausrichten. „Wo wir stehen“ wird im zweiten Teil dargelegt. Der aktuelle Stand der Wissenschaft dient hier als Richtschnur dessen, was Heranwachsenden guttut und die Beziehung zu ihren Eltern stärkt. Hier legt Nora Imlau ihre Erziehungsphilosophie anschaulich dar und steckt den Rahmen der bedürfnisorientierten Elternschaft so ab, wie sie sie versteht. Dabei grenzt sie zugleich ab von diversen Strömungen, die ebenfalls Teil der weit verzweigten Community von Eltern sind, die sich als bedürfnisorientiert verorten. Wichtig ist ihr hierbei die Gleichwürdigkeit des Kindes, also der Fakt, dass ein Kind ein vollständiger Mensch mit Menschenrechten ist, im Gegensatz zu der überholten und doch noch weit verbreiteten Annahme, man müsse es erst zu einem guten Menschen formen (auch so ein Glaubenssatz). Sie wirbt für gewaltfreie Erziehung und setzt auf Kooperation statt Strafe. Der Praxisbezug folgt nun im dritten und umfangreichsten Teil. Wie kann dieses neue Miteinander im Alltag aussehen? Welche Rolle spielen die Bedürfnisse der Kinder und auch die der Eltern? Nicht umsonst fragt schon der Titel sowohl nach den Bedürfnissen aller, auch der der Erziehenden. Wie kann ein Erwachsener die Führung übernehmen, ohne zu drohen und zu strafen? Wie vermitteln wir unseren Kindern unsere Regeln und Grenzen und was sollen wir tun, wenn sie einfach nicht kooperieren wollen? Nora Imlaus „Familienkompass“ ist ein absolut lesenswertes Handbuch für gelingende Elternschaft im Sinne der Bedürfnisorientiertheit. Viele Aha-Momente in Bezug auf die eigene Kindheit und unser – manchmal sogar für uns selbst unerklärliches – Elternverhalten sind garantiert und machen das Buch zum Assistenten beim Ausmisten alter Glaubenssätze. Die Autorin schafft es, da bestärkend und aufmunternd auf elterliche Schultern zu klopfen, wo herkömmliche Ratgeber mit erhobenem Zeigefinger daherkommen. Die von ihr propagierte Authentizität und Unperfektheit ist erfrischend. Das Lesevergnügen brauchte ein wenig Zeit, denn nach so manchem Absatz musste ich aus dem Text aussteigen, um das Gelesene zu reflektieren. Ich bin froh und dankbar, dieses Buch gelesen zu haben.

  • Aer1th | tthinkttwice

    5/5

    18.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbar geschrieben, sehr informativ, bestärkend und Mut machend

    Wer sich ein wenig im Bereich der Pädagogik bewegt, wird sicherlich bereits über Nora Imlau gestolpert sein. Und das ist auch gut so. Mit ihrem neusten Werk “Mein Familienkompass” ist ihr erneut ein ganz wunderbares, Mut machendes und wegweisendes Buch gelungen. Jede*r die Kinder hat, wird es wahrscheinlich kennen. Irgendwann kommt immer der Moment an dem das Familie sein zu viel Kraft und Energie kostet, wo alles, was gesagt oder gemacht wird, falsch ist, sich angegiftet wird und die einzige Möglichkeit, ein wenig Ruhe rein zu bekommen, in Schuldgefühlen endet, weil die Kinder “abgeschoben” wurden. Nora Imlau erklärt in ihrem Buch wieso gerade unsere Generation es aktuell sehr schwer hat. Noch nie zuvor wurden Erziehende mit der Wahl des “richtigen” Erziehungsstils so alleine gelassen wie heute. Wir wurden großgezogen und mussten gehorchen, unsere Meinung und unsere Bedürfnisse waren nicht so wichtig, wie die der Erwachsenen. Unsere Eltern kannten es noch nicht, dass sie sich stundenlang mit uns beschäftigen mussten, eine Idee nach der anderen suchen und ausführen. Wir gingen einfach nach draußen spielen und waren pünktlich zum Abendbrot wieder zu Hause. Ohne, dass unsere Eltern, das beabsichtigt hätten, haben wir heutigen Eltern eine Menge Traumata, die wir mit in unsere eigene Erziehungsarbeit mitnehmen und die es uns häufig alles andere als leicht machen, entspannt mit unseren fordernden Kindern umzugehen. Wir arbeiten, nehmen Verpflichtungen wahr, kümmern uns um unsere Kinder und das alles ohne Dorf im Hintergrund. Viele Eltern sind heute alleine, was die Erziehung ihrer Kinder angeht, das hat die Evolution so nicht vorgesehen. Nora Imlau erklärt in ihrem Buch mit klaren Worten, wieso unsere heutige Generation so schnell ausgebrannt ist, wieso wir so unzufrieden sind und warum uns die Leichtigkeit im Familienleben leider so häufig fehlt. Mir haben ihre Worte und Erklärungen unheimlich viele Aha-Effekte beschert. Ich habe beim Lesen wahnsinnig viel gelernt und würde das Buch daher am liebsten allen Eltern weiterempfehlen. Wer mit Kindern authentisch und auf Augenhöhe leben möchte und dabei die Bedürfnisse aller (Erwachsener und Kinder) wahrnehmen und wertschätzen möchte, der findet in diesem Buch sicherlich ein paar Mut machende und bestärkende Anregungen. Der Schreibstil der Autorin ist anspruchsvoll, doch nicht zu schwer. In Teilen erfordert es allerdings ein wenig mehr Konzentration, um dem Geschriebenen gut folgen zu können. Ich muss zugeben, dass ich mich zu Beginn des Buches erst einmal reinfuchsen musste und es zunächst etwas verwirrend fand. Das hat sich jedoch recht schnell gelegt und danach konnte ich nur noch Positives aus dem Buch ziehen. Fazit Wunderbar geschrieben, sehr informativ, bestärkend und Mut machend. Wieder ein Buch von Nora Imlau, das mich vollauf begeistern konnte. Dieses hier möchte ich sehr gerne jedem gestressten Elternteil ans Herz legen, das auf Augenhöhe mit Kindern leben möchte und dabei die eigenen Bedürfnisse nicht außer Acht lassen möchte. Entspannte Familien kann es nur geben, wenn die Bedürfnisse aller gehört, gesehen und wertgeschätzt werden. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und eine klare Empfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    09.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    macht Mut für ein besseres Zusammenleben

    Elternsein in der heutigen Zeit ist bekanntlich alles andere als leicht. Nicht nur hat man meist die doppelte Belastung durch Arbeit und Kindererziehung, das Ganze wird auch noch erschwert durch all die widersprüchlichen Erwartungen, die an einen gestellt werden. Gefühlt nichts kann man richtig machen, immer gibt es jemanden, der einem sagt, dass das mit dem Kindererziehen doch ganz anders funktioniert. Die Angst, seine Kinder falsch zu erziehen, ist nicht neu, doch nie zuvor steckten Eltern in so einer Zwickmühle – entweder ist man zu streng oder eben nicht genug, entweder vernachlässigt man seine Kinder, weil man sich wieder mehr seiner Karriere widmen will, oder man überbehütet und verweichlicht sie mit seiner Fürsorge. Nora Imlau gibt in ihrem „Familienkompass“ Orientierung für derart verunsicherte Eltern, die ihre Kinder liebevoll und zugewandt begleiten wollen. Sie argumentiert, dass auf Grund unserer eigenen frühen Prägungen die Angst vor ungezogenen und gar tyrannischen Kindern auf Grund fehlender Härte allgegenwärtig, aber wissenschaftlich gar nicht begründet ist. Vielmehr ist es angesichts der heutigen Erkenntnisse wichtig, Kinder als vollwertige und gleichberechtigte Menschen anzusehen. Dabei steht für die Autorin nicht nur im Vordergrund, die tiefsten Bedürfnisse der Kinder zu erfüllen, sondern auch und vor allem seine eigenen. Denn nur zufriedene Eltern können sich ihren Kindern so zuwenden, wie es aus wissenschaftlicher und moralischer Sicht richtig und zielführend ist. Der Gedanke, dass Erziehung ganz ohne Druck und Strafen auskommen soll, erscheint erst einmal ziemlich radikal und abwegig. Denn auch wenn Begriffe wie Bindung und Zugewandtheit in der Erziehungsliteratur heute allgegenwärtig sind, muss man doch erst mal sehr stark seine eigenen Prägungen hinterfragen und überwinden, bevor man sich auf ein solches Modell einlassen kann. Das ist zugegeben gar nicht so einfach und erfordert etwas Zeit und Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte. Doch lohnt es sich, denn wenn man sein Verhalten seinen eigenen Ansprüchen und moralischen Vorstellungen anpasst, lebt es sich in der Familie und insgesamt viel leichter. Und natürlich profitieren auch die Kinder von entspannteren, verständnisvollen und wertschätzenden Eltern, die sich bewusst mit der Frage auseinandergesetzt haben, was sie für sich und ihre Familie wirklich wollen. Der Ratgeber war, auch wenn er auf den ersten Blick erst mal ziemlich viel verlangt, eine echte Bereicherung und Motivation für ein anderes Zusammenleben mit Kindern. Durch die zahlreichen Beispiele aus dem eigenen Alltag zeigt Frau Imlau immer wieder, wie das Familienleben nach ihren Vorstellungen konkret aussehen kann. Dabei nimmt sie auch oft Einwände von anderen Eltern oder der Gesellschaft insgesamt vorweg, die einem auf diesem Weg entgegenschlagen können – und die bei genauerem Hinsehen und mit der nötigen Auseinandersetzung mit dem Thema leicht entkräftet werden können. Anders als bei vielen anderen Erziehungsratgebern betont sie aber auch immer wieder, dass es immer wieder Tiefpunkte und Zweifel geben kann, wenn man seinen eigenen Ansprüchen einfach nicht gerecht wird oder aber auch feststellt, dass man sich mit dem erzieherischen Erfolg anderer Vorzeige-Eltern nicht messen kann. Dieses Buch hat mich vor allem durch die Ehrlichkeit und das Verständnis der Autorin überzeugt. Es macht Mut, dass ein respektvoller Umgang mit Kindern richtig und erstrebenswert ist. Im Gegensatz zu anderen Ratgebern schlägt man diesen nicht mit dem Gefühl zu, alles falsch zu machen. Sondern mit dem guten Gefühl, dass ein harmonisches Familienleben tatsächlich gelingen kann.

  • Bewertung

    5/5

    28.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leitstern moderner Elternschaft

    Nora Imlaus neues Buch setzt das Fundament, die Basiseinstellung einer liebevollen Elternschaft und ist damit sozusagen der Unterbau aller Ihrer weiteren Bücher. Was vorher unausgesprochen ihren Werken als "Codex" unterlegen hat hat jetzt den Weg in ein eigenes Buch bekommen, das wirklich alle Eltern lesen sollten. Imlau erklärt, warum gewisse Glaubenssätze im Umgang mit unseren Kindern so tief verwurzelt sind und nimmt uns undogmatisch und liebevoll an die Hand, eben diese zu hinterfragen. Es ist keine Schritt-für-Schritt Anleitung, sondern grundlegend auf unser Bild, unsere Rolle von Elternschaft und all den Herausforderungen ausgelegt und kann somit in jeder Familie individuell wirken. Denn genau darum geht es - wenn ich mir darüber im Klaren bin, mit welcher Einstellung meinen Kindern gegenüber wir unser Leben gestalten, fallen auch die Entscheidungen nicht mehr schwer, denn dann haben wir, was Imlau uns mit diesem Buch mitgibt: einen Leitstern.

  • Bewertung

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    22.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Inspirierend und "erhellend"

    Ich Nora Imlau bin sehr dankbar für dieses Buch. Es zeigt auf, wie man erkennt, wo einen die eigene Vergangenheit prägt und vielleicht davon abhält liebevoll und zugewandt zu sein. Dennoch bekommt man nicht das Gefühl ein "Versager" zu sein und "alles falsch zu machen", wenn es auch mal nicht so optimal läuft. Auch hier bekommt man Anregungen, wie man zuerst auch mal auf sich selbst schauen sollte... ich mag den Schreibstil sehr gerne, weil ich das Gefühl habe, dass diese Worte von einer Mutter kommen, die auch mal zugeben kann nicht immer perfekt zu sein, das entlastet mich sehr. Ich empfinde die Autorin (ich verfolge Nora Imlau's Arbeit schon seit einer Zeit) auch als sehr sympathisch und nahbar, fast wie die befreundete Mama von nebenan. Und ich denke als Mama mit 4 Kindern und mitnfundiert recherchierten Informationen, weiß sie auch vorüber sie schreibt. Ich hatte das Glück dieses Buch gewonnen zu haben. Da ich es mir aber auch schon bestellt hatte, habe Ich es an einen Papa verschenkt, der sich auf einem gefühlt ähnlichen Weg befindet wie ich. Und auch der Austausch tut gut. Es ist einfach ein wirklich inspirierendes und "erleuchtendes" Buch. Ich kann es von ganzem Herzen empfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

52

4

25

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (79)

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: Mein Familienkompass