Produktbild: Mord in der Provence
Band 1
Artikelbild von Mord in der Provence
Sandra Åslund

1. Mord in der Provence

Mord in der Provence Kommissarin Hannah Richter ermittel in ihrem ersten Fall

Aus der Reihe Hannah Richter
Gesprochen von
39

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Katharina Weithaler

Spieldauer

10 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.07.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

34

Verlag

First Unit Productions

Sprache

Deutsch

EAN

4066338143471

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Katharina Weithaler

Spieldauer

10 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.07.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

34

Verlag

First Unit Productions

Sprache

Deutsch

EAN

4066338143471

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  • Büchermomente

    aus Münsterland

    5/5

    19.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnd, bildgewaltig und unterhaltsam

    Eigentlich bin ich kein Krimifan, aber hin und wieder packt es mich. So auch geschehen bei Mord in der Provence. Das Cover war mir als erstes aufgefallen. Es ist sehr ansprechend gestaltet, mit dem Motiv und dem farblich abgesetzten Schriftzug. Die Farben des verdunkelnden Himmels wirken nicht ganz so lebhaft sondern eher gedrückt. Fast hat man das Gefühl ein Unwetter zieht auf. Den letzten Anstoß gab mir die sehr interessante Leseprobe. Aus der Beschreibung wissen wir ja bereits, dass die junge Kommissarin Hannah Richter im Rahmen eines Austauschprogramms nach Vaison-la-Romaine, einem idyllisches Touristenstädtchen in der Provence, versetzt wird. Sie hat es nicht leicht mit den männlichen Kollegen vor Ort. Ich hatte jedenfalls das Gefühl, das die männlichen Beamten herablassend auf die deutsche Kollegin herabschauen. Das zog sich wie ein Faden durch den Krimi und sorgte unter anderem auch dafür, dass Hannah heimlich und alleine errmittelte. Hannah fand ich sofort symphatisch, sie wirkt authentisch, hat Humor, ihren eigenen Kopf und läßt sich trotz der Hindernisse nicht unterkriegen, und ermittelt aus diesem Grund auch auf eigene Faust. Ihr kommt dabei auch zugute, dass sie ihrem Hobby und der Leidenschaft für geschichtsträchtige Orte nachgehen kann. Das hatte fast etwas von einem Reiseführer (schmunzel). Die Handlung hat mir sehr gut gefallen, das lag unter anderem an dem flüssigen, bildhaften und ausdrucksvollen Schreibstil, der es mir leichtmachte abzutauchen und die Umgebung und Menschen kennenzulernen. Ich hatte das Gefühl, das die Autorin entweder die Umgebung persönlich kennt oder gut recherchiert hatte. War es ein Selbstmord... oder vielleicht doch ein Mord?!? Mein Interesse an dieser Geschichte und der Lösung des Falles wurde geweckt und ich wurde überrascht. Sowohl was den Verlauf der Geschichte, als auch die unerwartete Entwicklung und das Ende betraf. Es steckt auf jeden Fall mehr dahinter als vermutet. Das macht für mich einen guten Krimi aus.. Bilder im Kopf, grübeln und ermitteln, und als Leser das Gefühl haben, mittendrin zu stecken und dabei zu sein. Fazit: Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und meine Erwartungen wurden erfüllt. Es ist ein Krimi mit fesselnder Handlung, interessanten Figuren und geschichtsträchtiger Umgebung. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und mich für ein paar Stunden in die Provence entführt. Ich bedanke mich bei “Vorablesen“ für die Möglichkeit, diesen Krimi lesen zu dürfen. Er hat definitiv für Abwechslung in meiner Bibliothek gesorgt.

  • Sabine

    5/5

    19.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Empfehlenswert

    Ich liebe die Provence, mit ihren leuchtenden Lavendelfeldern. Da könnte ich an dem Buch nicht vorbeigehen. Das Cover versprüht den Charme der Provence, lädt zum Spazieren durch die Lavendelfelder ein, aber der Himmel zieht sich zu. Und auch der Titel lässt ahnen, dass nicht alles so idyllisch ist. Wer ist Arnaud Brunel, warum hat er den Tod verdient? Schon der Prolog lässt einem einen Schauer den Rücken runter laufen. Während eines Austauschprogramms verschlägt es die junge Kommissarin Hannah Richter nach Vaison-la-Romaine in der Provence. Aber außer, dass es dort offensichtlich keinen guten Kaffee in welcher Form auch immer gibt, scheint man dort noch im letzten Jahrhundert zu leben, was die Meinung über Frauen bei der Polizei angeht, und dann noch eine Deutsche. Ganz oben auf der Liste der "Neandertaler" steht ihr derzeitiger Chef. Es wird eine Leiche im römischen Theater gefunden, war es wirklich Selbstmord? Hannah bezweifelt es, aber wird von ihrem Chef nicht nur zurück gepfiffen, sondern mehr als zurechtgewiesen. Man ist dort nicht zuständig und bei Selbstmord schon gar nicht. Sie lernt aber wunderbare Menschen kennen, die ihr das Leben erträglicher machen. Von denen erfährt sie auch von einem zurück liegenden mysteriösen Todesfall. Kann Hannah trotz Verbot hinter die Umstände blicken? Wird sie Licht ins Dunkel bringen können? Wer steckt dahinter? Hat ihr Chef etwas damit zu tun? Fragen über Fragen, die im Laufe der Geschichte Antworten finden. Der Schreibstil ist flüssig, die Charaktere, ob sympathisch oder unsympathisch werden gut beschrieben. Jeder einzelne ist wichtig, zusammen ergeben sie ein großes Ganzes. Hannah gefällt mir sehr gut. Sie ist ein Mensch mit Ecken und Kanten, ein Mensch wie du und ich. Beim Lesen hatte ich das Gefühl mittendrin zu sein. Ich habe Land und Leute direkt vor Augen gehabt.

  • Bewertung

    aus Kerken

    5/5

    19.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Wieso hing der Tote vor der Kaiserstatue?

    Das Cover ist sehr auffällig gestaltet mit einem Bergdorf in der Mittel und riesigen Lavendelfeldern davor. Es wirkt wie ein schöner Sommerabend. Darüber ist der weite Himmel zu sehen. Der Titel des Buches „Mord in der Provence“ sowie der Name des Autorin „Sandra Åslund“ kommen im Himmel gut zur Geltung und nehmen gut ein Drittel des Cover ein. Ein Cover an dem man nicht vorbei sehen kann. Es fällt einem sofort ins Auge. Im Prolog erfahren wir wie ein Mann, Arnaud Brunel, gefesselt in einem dunklen Raum liegt, sich erinnern soll und gefoltert wird. Er hat niemals Gnade gezeigt und seine Grausamkeiten sollen sich rächen. Er soll in dieser Nacht erfahren, warum er sterben wird. Am Anfang des Krimis lernen wir Hanna Richter aus Köln kennen, die durch ein Austauschprogramm in die Provence versetzt wurde. Hier soll sie die französische Polizei mit ihrem kriminologischem Wissen und ihren fundierten Kenntnissen unterstützen. Sie hat es sich einfacher vorgestellt, doch die Kommissare vor Ort sind ziemlich stur. Dann läutete das Telefon in der Gendarmerie und sie erhält die Information, ein Mann hat sich letzte Nacht im römischen Theater in Orange erhängt. Hannah nimmt sofort die Ermittlungen auf. Sie glaubt nicht an Selbstmord, da sie von Mord ausgeht, vielleicht sogar mit Gift, und stößt auf Unverständnis. Es gibt viele Fragen und Ungereimtheiten, um den Fall zu lösen. Also ermittelt sie auf eigene Faust. Sie erhält unverhofft Hilfe von ihrer Kollegin Emmanuelle Moreau, genannt Emma. Zusammen mit ihr und ihren neuen Freunden kann Hanna sogar noch weitere Fälle von Morden an römischen Kultstätte aufklären und sogar ein Mädchenhändlerring entlarven. Der Schreibstil ist sehr angenehm, flüssig, spannend geschrieben. Die Arbeitsstätte von Hanna und die Stadt Vaison-la-Romaine und Umgebung, in der sie ihren Dienst leistet und die Handlung spielt, wurde sehr gut beschrieben, so konnte ich mir die Gegend bildlich vorstellen. Die Ausflüge in die nähere Umgebung, die Ausgrabungen und das römische Theater und alles bei Temperaturen von 35 Grad und viel Sonne versetzen mich in Urlaubsstimmung. Selbst der Lebensstil, der Markt und all die schönen Gerichte und Speisen, die vorgestellt werden, zeigen die französische Art zu leben. Wir erfahren sogar, wie man selbst mit wenig Geld ein tolles Fest feiern kann, wenn jeder einzelne Gast etwas mitbringt. Gerne würde ich weitere Fälle von Hanna Richter lesen und erfahren, ob sie vielleicht ihre Zelte in Deutschland abbricht um ganz in der Provence zu leben und zu arbeiten, für sie ja kein Problem, da sie auch perfekt französisch spricht.

  • Jennifer

    5/5

    19.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein Krimi nach meinem Geschmack

    INHALT Die Kölner Polizistin Hannah Richter verbringt drei Monate im Touristenstädtchen Vaison-la-Romaine, um den dortigen Kollegen etwas über die Schulter zu schauen. Und schon bald ermittelt sie gegen den Willen ihres französischen Vorgesetzten in einer mysteriösen Mordserie, bei der ausnahmslos Männer Anfang 50 in römischen Stätten (Theater von Orange oder Pont du Gard in Nimes) zu Tode kommen... MEINUNG "Mord in der Provence" ist ein spannungsgeladener und gut strukturierter Kriminalroman, der ganz nebenbei viel Wissen über die römische Antike in dieser Region Frankreichs vermittelt. Hauptprotagonistin Hannah Richter ist ein sympathischer und starker Charakter. Die Polizistin lässt sich nicht leicht hinters Licht führen und verbeißt sich gern in ihre Fälle. Doch das Leben besteht nicht nur aus Arbeit, was ihr ihre neu gewonnenen Freunde Penelope, Serge und Emma jeden Tag vorleben. Und wer weiß, vielleicht findet sie hier auch eine neue Liebe... Die Autorin hat neben der überzeugenden Hauptfigur auch sehr detailreich ausgearbeitete und spannende Nebencharaktere geschaffen, die viel französisches laissez-faire versprühen. Darüber hinaus treten im Laufe der Handlung auch menschliche Abgründe bei allzu glatt gebügelten Figuren auf; mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Die Story ist vielschichtig und bis zum Schluss interessant. Denn erst dann lichtet sich über der Mordserie der Schleier; einige Überraschungen inklusive. Mich hat vor allem die fundierte Einbindung römischer Geschichte/Archäologie (mithilfe des namhaften Archäologen Ulrich Sinn) sowie die Figurenkonstellation angesprochen. Schön fand ich auch den Aspekt, dass Hannah sich in der Provence so schnell zuhause fühlte. Die Sprache von Sandra Aslund ist flüssig und bildreich. Zudem scheut die Autorin auch vor der Verwendung von lateinischen und französischen Vokabeln und Wendungen nicht zurück, was ich als großes Plus des Romans erachte. FAZIT Ein atmosphärisch perfekt inszenierter Krimi, der ganz nebenbei noch Geschichtswissen vermittelt und Lust auf eine Reise in die Provence macht.

  • Bewertung

    aus Seligenstadt

    5/5

    19.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Auf eigene Faust

    Inhalt: Hannah Richter, eine engagierte deutsche Kommissarin der Mordermittlung wird im Rahmen eines Austauschprogrammes der EU in die französische Provinz, nach Vaison-la-Romaine versetzt. Für sie geht ein großer Wunsch in Erfüllung, denn sie interessiert sich sehr für römische Geschichte, in der Provence kann sie dieser Leidenschaft frönen. Als in einem römischen Theater in Orange eine Leiche gefunden wird und die Ermittler vor Ort von einem Selbstmord ausgehen, beginnt Hannah auf eigene Faust zu ermitteln und stößt recht bald auf merkwürdige Zusammenhänge. Meine Meinung: Der Krimi hat mir richtig gut gefallen. Die Handlung ist detailliert beschrieben und nachvollziehbar aufgebaut. Ich konnte mich schnell in die Ereignisse einfinden und die Geschichte hat mich sehr bald in ihren Bann gezogen. Der Krimi in Kombination mit der römischen Geschichte in Frankreich hat mich überzeugt. Die Handlung ist zu jeder Zeit schlüssig und Hannah Richter hat mich mit ihrer natürlichen Art als Ermittlerin beeindruckt. Die Ereignisse sind nicht vorhersehbar und die Geschichte hält immer wieder neue Überraschungen bereit. Eine gelungene Mischung aus geschichtlichen Hintergründen, der Krimihandlung an sich und dem Leben und der Kultur der Franzosen. Ich empfehle den Krimi gerne weiter.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (39)

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