Produktbild: Fette Sau

Fette Sau Ich bin gegen Mobbing - und Du?

13

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.06.2021

Verlag

Franzius Verlag

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

3828 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783960502029

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.06.2021

Verlag

Franzius Verlag

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

3828 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783960502029

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  • Jette

    aus NrW

    5/5

    12.12.2021

    eBook (ePUB)

    Realistisches Buch über Mobbing

    Dieses Buch war echt der Hammer! Es war nichts für zwischendurch, sondern hat mich länger nachdenklich zurückgelassen. Die Mobbingattacken sind echt heftig, sehr realistisch dargestellt. Man wird tief in Lores Gedankenwelt eingeführt und ich habe Freude sowie Angst und Trauer jederzeit mit ihr mitgefühlt. Auch die vielen Einblicke in den Ablauf der Kliniktage, z.B. wie die Kinder die richtige Ernährung kennenlernen, viel Sport machen, aber auch noch Schulstunden wie Mathe, Deutsch, usw. haben, finde ich sehr gut. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und hat mich mitgenommen, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Es war spannend und informativ.   Mein Fazit: Es lohnt sich echt, dieses Buch zu lesen. Einem wird nochmal vor Augen geführt, was Mobbing bei den Opfern anstellt und zu was es führen kann. Auf jeden Fall 5/5 !

  • Bewertung

    aus Warstein

    5/5

    16.09.2021

    eBook (ePUB)

    Der schwierige Kampf gegen Mobbing und Übergewicht

    Der Titel macht es ja schon auf eine sehr drastische Art und Weise deutlich, es geht um Mobbing und Gewichtsprobleme spielen auch eine Rolle. Lore ist dreizehn und ja sie hat Übergewicht. Bei ihr ist es ein fataler Kreislauf, denn ihre Mitschülern nutzen ihre Gewichtsprobleme um sie auf grausame Art zu Mobben, es geht nicht nur um verbale Beleidigungen, sondern steigert sich auch zu körperlichen Misshandlungen und Demütigungen Lore steht allein, kann sich nicht wehren und so sucht sie Trost in Videospielen und im Essen. Und das hat dann natürlich keine positiven Effekte für ihr Gewicht. Doch schließlich erkennt sie dass sich etwas ändern muss und stimmt einer Therapie in einer speziellen Abnehmklinik zu. Doch auch dort ist nicht alles wunderbar, auch hier gibt es Ablehnung durch Mitpatienten, die Diät ist nicht leicht, sie muss auf die geliebten Videospiele verzichten und ist weit weg von Zuhause. Aber sie findet Freunde die ihr helfen, sie stärken und sogar ein Junge interessiert sich für sie. Und auch nach Beendigung der Therapie muss sie erkennen dass nicht all ihre Probleme verschwunden sind. Die Autorin schafft es sehr deutlich sich mit den Problemen der Protagonistin auseinander zu setzen. Sie schildert das Mobbing und beschreibt auch die Gründe warum es entsteht und zeigt Möglichkeiten was man dagegen tun kann. Auch der Kampf gegen das Übergewicht wird realistisch geschildert. Es ist nicht einfach, gibt immer wieder Rückschläge und man braucht viel Kraft und Unterstützung. Freunde sind wichtig und nur gemeinsam kann man den Kampf gewinnen sowohl beim Abnehmen als auch gehen Mobbing. Mein Fazit: Ein ganz tolles Buch, das wirklich klare Worte findet. Das erschreckende Szenen zeigt, aber auch ganz viel Hoffnung vermittelt. Es macht aber auch klar das der Weg nicht einfach ist und es Zeit braucht und Durchhaltevermögen. Das Rückschläge dazu gehören und man nicht aufgeben darf. Ein sehr empfehlenswertes Buch. Öffnet die Augen, zeigt Wege auf, gibt Hoffnung aber macht auch die Probleme und Ursachen deutlich. Sehr gut geschrieben.

  • Bewertung

    5/5

    03.09.2021

    eBook (ePUB)

    "Genau so war ihr ganzes Leben, dachte Lore. Sie bewegte sich nie in die richtige Richtung und dauernd nahmen die anderen an ihr Anstoß."

    Worum geht's? Lore ist übergewichtig und wird in der Schule täglich gemobbt. Sie hat keine Freunde und die Lehrer unternehmen nichts dagegen. Lore beschließt abzunehmen, um endlich Anerkennung zu finden und der Mobbinghölle zu entkommen. Ein 3/4 Jahre muss Lore hierfür in eine Klinik für Kinder mit Essstörungen in Bayern. In der Klinik lernt Lore die ebenfalls übergewichtige Julia kennen, die ihre Zimmergenossin ist und im Laufe der Zeit zu ihrer besten Freundin wird. Zum ersten Mal steht Lore nicht alleine da und kann in der Schule glücklich sein. Sie merkt, wie einfach das Leben sein kann, wenn man Rückhalt erfährt. Doch was wird passieren, wenn Lore in ihr altes Leben zurückkehrt? Wird sie auch dort ihr Selbstwertgefühl stabilisieren können? Ich habe das Rezensionsexemplar von Christiane Kromp im Rahmen einer Buchtour erhalten. Die Autorin hat einen schönen Schreibstil, so dass sich das Buch flüssig und locker lesen lässt. Jedoch sind der Inhalt und die Message des Buches sehr wichtig. Es gab oft Momente, gerade am Anfang des Buches, an denen ich innehalten musste und das Ganze erst einmal sacken lassen. Lores Mobbingerfahrungen werden sehr genau und detailreich beschrieben und man muss als Leser da erst einmal durch. Ich habe mit der Protagonistin mitgelitten und mich umso mehr im Laufe des Plots gefreut, als sie endlich erfahren hat, wie normal auch ein Leben ablaufen kann. Christiane Kromp hat mit Lore eine tolle Protagonistin erschaffen und man erfährt sehr viel über ihre Gefühlswelt und auch über die Hintergründe, die zu ihrem Übergewicht geführt haben. Der Leser nimmt Anteil an Lores Gedanken und ihrer Hoffnung mit einem Normalgewicht auch endlich in der Schulklasse akzeptiert zu werden. Sie nimmt quasi nicht nur für sich selbst und ihre Gesundheit ab, sondern lediglich um anderen zu gefallen. Und so unnatürlich uns diese Gedanken erscheinen mögen, so spiegelt genau das leider einen Großteil der Realität wider. Wir werden Zeuge der Ängste aber auch der Hoffnungen von Lore. Stellenweise habe ich richtig mitgefiebert und mir ein Happy End für die Protagonistin gewünscht, da sie schon sehr viel durchmachen musste. Auch der Charakter von Julia, der Berliner Kodderschnauze, ist toll beschrieben. Szenen mit Julia und ihrem Berliner Dialekt haben immer wieder für Erheiterung gesorgt und das - doch ernste Thema - gut aufgelockert zwischendurch. Für mich hatte das Buch keine unnötigen Längen und die Geschichte von Lore war in sich schlüssig. Das Ende war nochmal harter Tobak und ich hatte nach Beendigung des Buches echt Gesprächsbedarf zum Thema Mobbing. Das Buch wirkt lange nach und das ist gut so! Denn wer hat noch nicht mit dem Thema Mobbing Erfahrungen gemacht? Fast jeder hat schon einmal unangenehme Szenen in der Schule oder im Privaten erleben müssen. Und Kinder können leider grausam sein, ohne das Böse zu meinen! Ein sehr gutes Buch mit einer sehr sehr wichtigen Message! Von daher kann ich dieses Buch wirklich JEDEM empfehlen! 5 von 5 Sternen Danke Christina Kromp für diese Geschichte!

  • Knabine

    aus Hamburg

    5/5

    02.09.2021

    eBook (ePUB)

    Ergreifende Geschichte aus der Sicht eines Mobbingopfers

    Klappentext: „Die übergewichtige Lore geht in der Schule täglich durch die Mobbinghölle und hat keine Freunde. Aber die Lehrer unternehmen nichts dagegen. Lore kommt zu dem Schluss, dass nur Abnehmen ihr helfen kann, in der Gruppe Anerkennung zu finden. So geht sie fast ein Dreivierteljahr in eine bayrische Klinik, um Gewicht zu verlieren. Dort lernt sie Julia kennen, die ihre Zimmerkameradin wird - und ihre beste Freundin. Mit Berliner Schnauze steht sie Lore gegen die "Zombieschwestern" bei. Doch bei ihrer Heimkehr ist Lore jedoch immer noch die "fette Sau". Wird es ihr gelingen, ihr Selbstwertgefühl zu stabilisieren und ihr Leben in den Griff zu bekommen? Anmerkung der Autorin: "Fette Sau" ist ein Buch gegen Mobbing. Es lässt den Leser aus der Sicht eines Mobbingopfers die Situation erleben, macht dem Leser bewusst, was Mobbing bewirken kann. Die Protagonistin Lore hat durch diese jahrelange Tortur praktisch kein Selbstbewusstsein mehr. Das ändert sich erst in Bayern, wo sie nicht nur abnimmt, sondern auch wieder lernt, was richtiges Leben bedeutet, nämlich Unternehmungen, Wanderungen, Beschäftigungen mit anderen Menschen. Lore lernt, dass Handyspiele und Mediensucht ihr nicht gut tun. Sie versucht, sowohl das als auch ihre Sucht nach Süßem in den Griff zu bekommen. Sie erkennt, dass all das nur Ersatz für echtes Leben ist. Sie lernt, sich selbst besser anzunehmen und stärkere Unabhängigkeit von der Anerkennung anderer zu entwickeln. Und sie macht die gute Erfahrung der Freundschaft, die aus Sicht der Autorin das beste Mittel gegen Mobbing ist. Schon eine Freundin in der Klasse schützt gegen Mobbing. Zwei Kinder gleichzeitig können nicht so drangsaliert werden wie eines allein. Außerdem wird Lore klar, dass ihr Übergewicht nur der Aufhänger für das Mobbing war. Die eigentlichen Gründe liegen tiefer und haben nicht unbedingt mit ihrer Person zu tun. Dieses Buch soll zeigen, was Mobbing bei den Betroffenen anrichten kann. Es soll überdies dazu ermutigen, etwas gegen Mobbing, dessen Mechanismen und dessen Folge zu unternehmen und sich zur Wehr zu setzen, Und dazu kann auch Adipositas gehören, gegen die anzugehen die Autorin ebenfalls ermutigen möchte.“ Lore hat es nicht leicht in der Schule. Sie ist übergewichtig und wird von ihren Mitschülern täglich gemobbt. Sie ist nicht nur verbalen Attacken ausgesetzt, sondern wird auch körperlich angegriffen. Von den Lehrern bekommt Lore wenig bis gar keine Unterstützung, sie sei „zu empfindlich“, heißt es. Das Mädchen ist emotional völlig erschöpft und kann sich gegen die Übermacht nicht verteidigen - auch wenn sich nicht alle aus ihrer Klasse aktiv am Mobbing beteiligen, sie tun auch nichts dagegen. Lore glaubt, dass der einzige Weg aus ihrem Leid ein Gewichtsverlust sei. Sie hofft, dass sie als schlanker Mensch dann endlich akzeptiert und integriert wird. In der Adipositas-Klinik in Bayern lernt Lore Julia aus Berlin kennen - ihre neue Mitbewohnerin. Endlich hat Lore eine Freundin! Und diese ist zwar auch übergewichtig, aber nicht auf den Mund gefallen. Julia nimmt Lore in Schutz und gibt ihr Kraft. Mit Julia an ihrer Seite fällt es Lore auch einfacher, das weniger schmackhafte Essen und die viele Bewegung auszuhalten. Auch wenn einen nachts der Hunger überkommt.
Nach einem Dreiviertel Jahr und etlichen Kilo’s weniger darf Lore endlich wieder zurück nach Hamburg. Deutlich schlanker und mit neuem Selbstbewusstsein kehrt sie an ihre alte Schule zurück. Doch reicht eine andere Kleidergröße aus, um alte Muster zu durchbrechen? Haben sich ihre Klassenkameraden wirklich plötzlich in freundliche Menschen verwandelt? Nicht wirklich. Ihren ‚Opferstatus‘ wird sie so einfach nicht los. Als sich Lore anfängt zu wehren, eskaliert die Situation und Lore’s Kraft schwindet immer mehr. Das Buch ist aus der Sicht eines Mobbingopfers verfasst. Der Leser taucht in die negative Gefühlsspirale von der 13jährigen Lore mit ein und leidet bei jeder Beleidigung und jedem Tritt mit. Es ist keine seichte Geschichte für einen gemütlichen Sonntag Nachmittag - ich musste es auf einige Etappen lesen und es hat mich ziemlich fassungslos zurück gelassen. Danach musste ich die Geschichte erst mal sacken lassen und die ganzen Eindrücke für mich verarbeiten. Am schlimmsten waren für mich die Aussagen der Täter, dass Lore selbst schuld an allem sei. Was bitte ist das für eine verquere Denkweise? Die Autorin macht auf ein sehr wichtiges gesellschaftliches Problemthema aufmerksam, welches im Alltag oft als Einbildung oder Überempfindlichkeit abgetan wird. Bitte haltet die Augen und Ohren offen und handelt, wenn ihr eine Ungerechtigkeit bzw. Mobbing mitbekommt! Die Opfer sind meist emotional nicht in der Lage, sich aus diesem Strudel zu befreien. Deswegen benötigen sie die Hilfe von uns allen! Zivilcourage ist eine Selbstverständlichkeit!
Außerdem soll das Buch alle Mobbingopfer ermutigen, sich professionelle Hilfe zu suchen. Kein Mensch verdient so eine Behandlung! Insgesamt finde ich die Geschichte sehr gut, nicht nur wegen des brisanten Themas. Der Schreibstil ist flüssig und die Hauptprotagonistin Lore ist gut beschrieben. Sie verhält sich für den Leser vollkommen nachvollziehbar. Ihre Freundin Julia ist ein echter Goldschatz! Ich hätte mir gewünscht, als Kind auch eine solch tolle Freundin gehabt zu haben. Ich würde das Buch als Pflichtlektüre im Schulunterricht empfehlen.

  • Bewertung

    aus Uslar

    5/5

    14.08.2021

    eBook (ePUB)

    Was Mobbing mit Opfern macht

    Die 13 jährige Lore ist übergewichtig und wird täglich in der Schule aufs übelste gemobbt. Es ist ihr unerklärlich, warum die anderen sie so sehr hassen. Sie hat doch niemanden etwas getan. Keine Freunde, die ihr beistehen, Lehrer, die nichts unternehmen, und Lore hat kein bisschen Selbstvertrauen mehr. Sie ist der Meinung, dass sie nun endlich abnehmen muss um anerkannt zu werden und geht in eine spezielle Klinik. Dort findet sie eine Freundin, die ihr mit ihrer Berliner Schnauze zur Seite steht, und lernt sich selbst besser anzuerkennen. Doch als sie zurück in die Heimat kommt, ist sie immer noch die „fette Sau“. Wird sie damit umgehen können? Meine Meinung: Das Cover und der Titel des Buches sind provozierend. Im ersten Moment schluckt man vielleicht, aber ich finde genau so muss es sein. Denn es zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Mobbing ist nun mal kein Spaß! Dieses Buch ist großartig und ich kann es nur empfehlen, es zu lesen. Christiane Kromp hat das Thema Mobbing sehr gut umgesetzt. Es zeigt deutlich was man als Mobbingopfer durchmachen muss und wie es sich anfühlt. Das hat die Autorin richtig gut rüber gebracht. So vieles konnte ich sofort nachvollziehen, weil ich früher selbst ein Opfer war. Die fiesen Sprüche der Klassenkameraden, die bösen Blicke, die Schläge. All das ist leider auch Realität. Lore leidet wahnsinnig unter diesen Umständen, was nur allzu verständlich ist. Statt sich mit Freunden treffen zu können, versucht sie sich lieber zu verstecken und vor den Angriffen der anderen zu fliehen. Es ist so traurig das zu lesen und man fühlt so mit Lore mit. Als sie in die bayrische Klinik kommt, blüht sie endlich auf. Was unter anderem an Julia liegt. In ihr hat Lore das erste Mal eine echte Freundin gefunden. Sie empfindet wieder Freude am Leben, was lange nicht der Fall war. Gemeinsam ist man eben doch stärker. Nur leider hält das neu erlangte Selbstbewusstsein nicht lange, obwohl Lore viel abgenommen hat. Denn sie ist und bleibt „die fette Sau“ für die anderen. Ihr Übergewicht war nur der perfekte Angriffspunkt. Lore ist stärker, als sie glaubt. Denn diesen vielen verbalen und körperlichen Angriffen standzuhalten, ist bewundernswert. Das steckt man nicht einfach so weg. Doch irgendwie schafft sie es, auch wenn es mit vielen Tränen verbunden ist. Das durchzuhalten, ist verdammt schwer. Umso trauriger ist es, dass man als Mobbingopfer allein gelassen wird. Lehrer haben außer ein paar bösen Blicken und einer kleinen Standpauke, nichts übrig. Hilfe? Fehlanzeige! Fazit: Ein tolles Buch, das aufzeigt wie mit Mobbingopfern umgegangen wird, und dass man kaum Hilfe erwarten kann. Ebenso zeigt diese Geschichte, was Mobbing mit einem Menschen macht. Sowohl psychisch, als auch physisch. Menschen schauen einfach weg, als würde sie das ganze nichts angehen. „Fette Sau“ ist nicht nur ein Buch, es ist leider die traurige Realität. Eine bewegende Geschichte, die mich stark berührt hat. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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