Produktbild: Portugiesische Tränen
Band 3
Artikelbild von Portugiesische Tränen
Luis Sellano

1. Portugiesische Tränen

Portugiesische Tränen

Aus der Reihe Lissabon-Krimis
Gesprochen von
8

21,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Richard Barenberg

Spieldauer

9 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

09.06.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

213

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837152159

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Richard Barenberg

Spieldauer

9 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

09.06.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

213

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837152159

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    30.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Portugal gegen Japan: Klingt…

    Portugal gegen Japan: Klingt wie ein Fußballspiel bei dem - wenn man nach der Überschrift geht - der Europameister Portugal ganz klar im Vorteil ist. Nicht nur aufgrund des Heimvorteils. Ob solch ein Vorteil in dieser Angelegenheit überhaupt nützlich ist? Denn Hendrik Falkner - er ist sozusagen der deutsche Faktor in diesem "Länderspiel" stößt in seinem nunmehr dritten Lissabon-Fall erstaunlicherweise auf japanische Spuren. Wir erinnern uns: er war von seinem verstorbenen, ihm gänzlich unbekannten Onkel Martin zum Erben eines Hauses mit ein paar Zugaben, bspw. nicht gerade zahlungskräftigen Mietern, auserkoren worden, was sich immer mehr als vielschichtiges wie auch fragwürdiges Unterfangen herausstellte - auf den ehemaligen Polizisten Henrik kommt auch in diesem dritten Fall, in dem es neben der zentralen Frage um den Mörder von Onkel Martin auch noch um andere Tote geht, einiges an Recherchearbeit und Spurensuche zu und die ist wahrlich nichts für zarte Gemüter. Trotzdem: Wie ein perfekter Urlaubstag wirkt dieser Krimi auf mich: Entspannend und belebend zugleich, dazu unterhaltsam auf höchstem Niveau! Das hat mit dem unglaublich atmosphärischen Stil des Autors Luis Sellano zu tun - Lissabon quillt dem Leser aus jedem Wort entgegen. Und das, obwohl es an manchen Stellen ziemlich starker Tobak ist, den man hier zu lesen bekommt, aber ich wusste ja, auf was ich mich einlasse: Nämlich auf einen Krimi, und in denen gibt es bekanntlich mindestens eine Leiche! Natürlich tauchen auch wieder diverse Figuren aus dem engeren und weiteren Umkreis seines Onkels auf, wovon einige durchaus bemerkenswert, andere wieder sehr nett, manche dagegen eher gewöhnungsbedürftig sind. Und den ein oder anderen, bzw. die eine hat Hendrik gar bereits lieben gelernt. Aber mehr verrate ich nicht! Wieder hat der Leser die Gelegenheit, zusammen mit Henrik Lissabon zu durchstreifen, es peu á peu zu erobern. Und es geht mehr und mehr in verborgenere Ecken, nicht mehr sind es nur die größten Tourismusfallen, in die der Autor uns lockt - gemeinsam mit Hendrik, der sich mehr und mehr einlebt, lernen wir immer mehr von der Stadt kennen. Und dafür gibt es im Innenumschlag sogar eine Karte, auf der sich die zentralen Handlungsorte des Krimis geographisch festmachen lassen. Eine charmante Komponente in einem sehr lebendigen Krimi, der einmal mehr mit einem Cliffhanger endet, diesmal einem, den ich so gar nicht einordnen kann. Tröstlich dabei ist, das ich mir nicht vorstellen kann, dass der Autor uns darben lässt - nein, bestimmt bereitet er schon den viertenTeil vor, bei dem es weiter geht mit Henrik und seinem portugiesischen Erbe - und natürlich mit Abenteuern am laufenden Band! Für den Urlaubskoffer sehr zu empfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    05.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der 3. Lissabon-Krimi von...

    Auch der 3. Lissabon-Krimi von Sellano überzeugt. Ein spannender Plot in der Atmosphäre der portugiesischen Hauptstadt. Die Hauptperson Henrik Falkner wächst einem ans Herz.

  • Bewertung

    aus Seckach

    5/5

    21.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Toller dritter Teil der Lissabon Reihe ;)

    Daten zum Buch: Titel: Portugiesische Tränen - Ein Lissabon Krimi (Band 3) Autor: Luis Sellano Verlag: Heyne fliegt Cover/Bildrechte: Heyne fliegt Seitenzahl: 352 Seiten Erschienen: 10. April 2018 Inhalt des Buches:  In dem Buch geht es um den ehemaligen deutschen Ermittler Henrik Falkner, der in Lissabon durch das Erbe (Ein Antiquariat) eine neue Heimat gefunden hat. Zahlreiche Artefakte im Antiquariat aus bislang ungeklärten Verbrechen machen ihm das Leben aber sehr schwer. Dieses mal findet er im Laden eine kitschige Fahne, mit einem sehr seltenen Koi darauf. Henrik ahnt, das er einem neuen Rätsel auf der Spur ist. Das Rätsel kann tödlich für ihn enden, denn die Spur führt zu einem Sammler des wertvollen Fisches, der leider vor gar nichts zurückschreckt. Wie soll es anders auch sein, taucht auch schon die erste Leiche auf... Die Verbrecherjagd rund um die Straßen in Lissabon geht weiter. Band 1 und 2 sollte bekannt sein, bevor ihr dieses Buch lest, da die Bücher aufeinander aufbauen. Charaktere: Die Charaktere des Buches sind wieder rundum gelungen und sind mir sympathisch. Die Verbrecher sind mir natürlich nicht sympathisch, aber das ist ja wohl klar. Cover und Aufmachung des Buches: Das Cover und die Aufmachung des Buches hat mir wieder richtig gut gefallen. Auf dem Cover sieht man einen dritten Ausschnitt von der Stadt Lissabon. Es passt perfekt zu den anderen zwei Bänden: Portugiesisches Erbe und Portugiesische Rache. Vorne und hinten um der Klappe findet man zwei Städtekarten von Lissabon, wo die Schauplätze des Buches markiert ist, damit man weiß wo was liegt. Finde ich eine tolle Idee. Schreibstil: Der Schreibstil war wieder sehr locker, leicht, angenehm und mehr als spannend, sodass das Buch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen war. Man taucht von Anfang bis Ende in die Geschichte ab und taucht erst wieder auf, als das Buch zu Ende gelesen ist. Einfach nur total spannend, so wie ein Krimi eben sein muss. Meine Meinung: Zum nunmehr schon dritten male streifen wir gemeinsam mit Henrik Falkner, durch die Straßen von Lissabon und versuchen das nächste Verbrechen aufzudecken. Es geht dieses mal aber nicht nur an die Ecken wo bekannt sind, durch den Tourismus, sondern auch in verborgene Ecken, die eher etwas abgelegen sind, sodass man Lissabon immer ein bisschen besser kennen lernt. Dieser dritte Band endet wieder mit einem fiesen Cliffhanger, der einem traurig zurücklässt, der aber auch sehr neugierig auf den vierten Band der Lissabon Krimi Reihe macht. Es hat mir wieder richtig Freude gemacht Henrik Falkner bei seinen Recherchen und der dazugehörigen Verbrecherjagd zu begleiten. Es war durchweg totale Spannung vorhanden und habe mit gerätselt und mit gefiebert, das der Fall geklärt wird. Ich kann einfach nur verdiente 5 Sterne an das Buch und seine Geschichte vergeben. Danke für die spannenden Lesestunden lieber Luis Sellano. Mach weiter so.

  • ChrischiD

    aus NRW

    4/5

    02.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der angebetete Fisch

    Ein Whiskey, ein Lieferschein und eine Fahne, drei Dinge, die auf den ersten Blick nichts gemein haben, und doch führen sie Henrik Falkner auf die Spur eines weiteren ungeklärten Falls, den sein verstorbener Onkel ihm gemeinsam mit dem Antiquariat vererbt hat. Die Hinweise führen Falkner zur japanischen Botschaft und mitten hinein in einen Kampf um einen seltenen Koi. Die Beteiligten würden töten für den wertvollen Fisch. Aber wer von ihnen geht tatsächlich bis zum äußersten? Obwohl der dritte Band einer Reihe, so kann er doch vollständig für sich alleine stehen und ist auch ohne Vorkenntnisse verständlich. Im Verlauf wird über vergangene Ereignisse, die zumindest einen geringen Einfluss auf die aktuellen Geschehnisse haben, ausreichend informiert. Selbst wenn man erst nach der Lektüre später erschienener Bände auf diesen Fall zurückgreift, merkt man sofort, dass nichts relevantes vorweggenommen wurde, das Rätsel absolut ungelöst vor einem liegt. Nicht immer sind die Gedankengänge Falkners für den Leser sofort nachvollziehbar, dennoch folgt man ihm bereitwillig in jede noch so brenzlige Situation. Vermutlich könnte er selbst nicht beantworten, ob er sich der bevorstehenden Gefahren nicht bewusst oder einfach nur lebensmüde ist. Allerdings muss man trotz allem unumwunden zugeben, dass durch seinen Leichtsinn immer mehr Gegenspieler ihre Maske fallen lassen, wodurch die Handlung merklich angetrieben wird. Zunächst noch ein bisschen verhalten, schließlich müssen die gefundenen Artefakte erst einmal einen Sinn ergeben, wird der Spannungsaufbau stetig vorangetrieben. Konzentration ist ebenso geboten, um nicht die Orientierung zu verlieren oder gar in eine geschickt platzierte Falle zu tappen. Einmal gefangen im Kosmos rund um den angebeteten Fisch, scheint ein geordneter, gewaltfreier Rückzug unmöglich. Die Frage ist nun, wie stark die Blessuren sein werden, die man davonträgt. Luis Sellano gelingt es regelmäßig aus eher unscheinbaren, fast schon trivial anmutenden Hinweisen eine komplexe Geschichte zu formen, deren Ausmaß womöglich selbst für den Autor im Vorfeld nicht unbedingt zu erfassen ist. Über unbedachte Aktionen der Hauptfigur lässt sich mitunter streiten, aber gerade die Unberechenbarkeit des Charakters zieht den Leser in den Bann. Ab und an wird das Tempo ein bisschen zu sehr heruntergefahren, hier wünscht man sich ein wenig mehr Kontinuität. Ansonsten ist man schlichtweg gespannt welche Geheimnisse das Antiquariat noch preisgeben wird.

  • Midnight-Girl

    aus NRW

    4/5

    25.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Whiskey, ein Lieferschein…

    Ein Whiskey, ein Lieferschein und eine Fahne, drei Dinge, die auf den ersten Blick nichts gemein haben, und doch führen sie Henrik Falkner auf die Spur eines weiteren ungeklärten Falls, den sein verstorbener Onkel ihm gemeinsam mit dem Antiquariat vererbt hat. Die Hinweise führen Falkner zur japanischen Botschaft und mitten hinein in einen Kampf um einen seltenen Koi. Die Beteiligten würden töten für den wertvollen Fisch. Aber wer von ihnen geht tatsächlich bis zum äußersten? Obwohl der dritte Band einer Reihe, so kann er doch vollständig für sich alleine stehen und ist auch ohne Vorkenntnisse verständlich. Im Verlauf wird über vergangene Ereignisse, die zumindest einen geringen Einfluss auf die aktuellen Geschehnisse haben, ausreichend informiert. Selbst wenn man erst nach der Lektüre später erschienener Bände auf diesen Fall zurückgreift, merkt man sofort, dass nichts relevantes vorweggenommen wurde, das Rätsel absolut ungelöst vor einem liegt. Nicht immer sind die Gedankengänge Falkners für den Leser sofort nachvollziehbar, dennoch folgt man ihm bereitwillig in jede noch so brenzlige Situation. Vermutlich könnte er selbst nicht beantworten, ob er sich der bevorstehenden Gefahren nicht bewusst oder einfach nur lebensmüde ist. Allerdings muss man trotz allem unumwunden zugeben, dass durch seinen Leichtsinn immer mehr Gegenspieler ihre Maske fallen lassen, wodurch die Handlung merklich angetrieben wird. Zunächst noch ein bisschen verhalten, schließlich müssen die gefundenen Artefakte erst einmal einen Sinn ergeben, wird der Spannungsaufbau stetig vorangetrieben. Konzentration ist ebenso geboten, um nicht die Orientierung zu verlieren oder gar in eine geschickt platzierte Falle zu tappen. Einmal gefangen im Kosmos rund um den angebeteten Fisch, scheint ein geordneter, gewaltfreier Rückzug unmöglich. Die Frage ist nun, wie stark die Blessuren sein werden, die man davonträgt. Luis Sellano gelingt es regelmäßig aus eher unscheinbaren, fast schon trivial anmutenden Hinweisen eine komplexe Geschichte zu formen, deren Ausmaß womöglich selbst für den Autor im Vorfeld nicht unbedingt zu erfassen ist. Über unbedachte Aktionen der Hauptfigur lässt sich mitunter streiten, aber gerade die Unberechenbarkeit des Charakters zieht den Leser in den Bann. Ab und an wird das Tempo ein bisschen zu sehr heruntergefahren, hier wünscht man sich ein wenig mehr Kontinuität. Ansonsten ist man schlichtweg gespannt welche Geheimnisse das Antiquariat noch preisgeben wird.

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