Produktbild: State of Terror (ungekürzt)
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Hillary Rodham Clinton

1. State of Terror (ungekürzt)

State of Terror (ungekürzt) Thriller

Gesprochen von
53

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4666

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Charlotte Puder

Spieldauer

17 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

12.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

45

Verlag

Harper Audio

Übersetzt von

Sybille Uplegger

Sprache

Deutsch

EAN

9783749903269

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

4666

Gesprochen von

Charlotte Puder

Spieldauer

17 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

12.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

45

Verlag

Harper Audio

Übersetzt von

Sybille Uplegger

Sprache

Deutsch

EAN

9783749903269

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Kurzweiliger Polit-Thriller

Ashelia am 12.01.2022

Bewertungsnummer: 1637811

Bewertet: Hörbuch-Download

Polit-Thriller gehörten bisher nur selten zu meinen Lektüren (oder Hörbüchern), v.a. weil ich da immer unsicher bin, wie viel noch realistisch beschrieben wird. Aber bei "State of Terror" war ich nach dem Klappentext davon ausgegangen, dass ich das meiste würde nachvollziehen können, ist doch der ehemalige Präsident an Trump angelehnt und an ihm und seinen Entscheidungen kam man in den letzten Jahren kaum vorbei... Das Positive gleich vorweg: Der Thriller ist kurzweilig und weiß zu unterhalten. Das Hörbuch wird dabei authentisch und lebendig von Charlotte Puder gesprochen, was es mir leicht machte, der Handlung zu folgen. Ich wollte auch stets wissen wie es weitergeht. Das ist bei einem Thriller schon einmal viel wert. Erzählt wird vor allem aus der Sicht der Außenministerin Ellen Adams, gelegentlich auch aus der Sicht anderer Personen, die in der Handlung eine tragende Rolle spielen. Dabei liegt der Fokus aber stets auf der Entwicklung der Handlung, weniger auf den Charakteren. Dadurch bleiben diese überwiegend oberflächlich und ich wusste bei einigen bis zum Ende nicht einmal genau, wie sie überhaupt aussehen. Das tut der Spannung keinen Abbruch, aber mir fehlte die Charaktertiefe in einigen Szenen. Lobenswert finde ich allerdings die Rollen der Frauen in dem Thriller, die hier den Männern die meiste Zeit die Show stehlen und beweisen, dass das Geschlecht nichts mit der Kompetenz als Politiker:in zu tun hat. Sexismus wird hier immer mal wieder thematisiert. Dass Ellen Adams aber fast schon als Superwoman dargestellt wird, die den Komplott fast im Alleingang auflöst, war dann doch etwas zu unrealistisch. Auf was man sich auch einstellen muss: Der Thriller ist sehr amerikanisch. Sprich: Alles dreht sich um die USA und deren Rolle in der Welt. Hinzu kommt der typische amerikanische Patriotismus und einige Klischees. Allen voran das übliche "Feindbild" im Nahen Osten. Mich hat es mehrmals gewundert, dass die Ländern, in denen die Anschläge passieren (England, Frankreich und Deutschland) nahezu kein Mitspracherecht bei der Suche nach den Terroristen haben. Zudem verbringt Ellen Adams verdammt viel Zeit in ihrem Privatflugzeug, um von einem Ende der Welt "mal eben" ans andere zu fliegen. Wie viele Stunden das jeweils kostet, schien mir einige Male vergessen worden zu sein... Wer kurzweilige, spannende Unterhaltung mit Frauen in den tragenden Rollen sucht, wird hier auf jeden Fall fündig. Hinzu kommt eine kleine Abrechnung mit dem ehemaligen Präsidenten. Und zum Glück ist es eine fiktive Handlung, darüber sollte alle Lesenden froh sein...

Kurzweiliger Polit-Thriller

Ashelia am 12.01.2022
Bewertungsnummer: 1637811
Bewertet: Hörbuch-Download

Polit-Thriller gehörten bisher nur selten zu meinen Lektüren (oder Hörbüchern), v.a. weil ich da immer unsicher bin, wie viel noch realistisch beschrieben wird. Aber bei "State of Terror" war ich nach dem Klappentext davon ausgegangen, dass ich das meiste würde nachvollziehen können, ist doch der ehemalige Präsident an Trump angelehnt und an ihm und seinen Entscheidungen kam man in den letzten Jahren kaum vorbei... Das Positive gleich vorweg: Der Thriller ist kurzweilig und weiß zu unterhalten. Das Hörbuch wird dabei authentisch und lebendig von Charlotte Puder gesprochen, was es mir leicht machte, der Handlung zu folgen. Ich wollte auch stets wissen wie es weitergeht. Das ist bei einem Thriller schon einmal viel wert. Erzählt wird vor allem aus der Sicht der Außenministerin Ellen Adams, gelegentlich auch aus der Sicht anderer Personen, die in der Handlung eine tragende Rolle spielen. Dabei liegt der Fokus aber stets auf der Entwicklung der Handlung, weniger auf den Charakteren. Dadurch bleiben diese überwiegend oberflächlich und ich wusste bei einigen bis zum Ende nicht einmal genau, wie sie überhaupt aussehen. Das tut der Spannung keinen Abbruch, aber mir fehlte die Charaktertiefe in einigen Szenen. Lobenswert finde ich allerdings die Rollen der Frauen in dem Thriller, die hier den Männern die meiste Zeit die Show stehlen und beweisen, dass das Geschlecht nichts mit der Kompetenz als Politiker:in zu tun hat. Sexismus wird hier immer mal wieder thematisiert. Dass Ellen Adams aber fast schon als Superwoman dargestellt wird, die den Komplott fast im Alleingang auflöst, war dann doch etwas zu unrealistisch. Auf was man sich auch einstellen muss: Der Thriller ist sehr amerikanisch. Sprich: Alles dreht sich um die USA und deren Rolle in der Welt. Hinzu kommt der typische amerikanische Patriotismus und einige Klischees. Allen voran das übliche "Feindbild" im Nahen Osten. Mich hat es mehrmals gewundert, dass die Ländern, in denen die Anschläge passieren (England, Frankreich und Deutschland) nahezu kein Mitspracherecht bei der Suche nach den Terroristen haben. Zudem verbringt Ellen Adams verdammt viel Zeit in ihrem Privatflugzeug, um von einem Ende der Welt "mal eben" ans andere zu fliegen. Wie viele Stunden das jeweils kostet, schien mir einige Male vergessen worden zu sein... Wer kurzweilige, spannende Unterhaltung mit Frauen in den tragenden Rollen sucht, wird hier auf jeden Fall fündig. Hinzu kommt eine kleine Abrechnung mit dem ehemaligen Präsidenten. Und zum Glück ist es eine fiktive Handlung, darüber sollte alle Lesenden froh sein...

Politikthriller sind eigentlic…

sleepwalker am 15.02.2023

Bewertungsnummer: 3002942

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Politikthriller sind eigentlich nicht mein bevorzugtes Genre. Nach der Lektüre von „State of Terror“ von Hillary Rodham Clinton und Louise Penny muss ich diese Einstellung überdenken. Das Buch hat mich nach ein paar kleinen Startschwierigkeiten gefesselt und begeistert. Zwar lag es mir wegen der aktuellen weltpolitischen Lage schwer im Magen, aber ich fand es enorm spannend und sehr gut geschrieben und übersetzt. Ein echtes Highlight. Aber von vorn. Nach der Abwahl eines inkompetenten Präsidenten bekommen die USA ein neues Staatsoberhaupt. Überraschenderweise macht Douglas Williams seine Konkurrentin Ellen Adams zur Außenministerin, allerdings weniger, weil er an ihre Fähigkeiten glaubt, sondern um dem Volk und der ganzen Welt ihre Unfähigkeit zu beweisen. Drei Bombenanschläge kurz hintereinander (in London, Paris und Frankfurt) bringen die Weltordnung ins Wanken. Die Außenministerin muss all ihr Wissen und Können aufbieten, um die Verschwörung aufzudecken, die hinter den Anschlägen steckt. Und wird in den eigenen Reihen fündig. Als sie die Hintermänner enttarnen kann, ist es allerdings schon fast zu spät, denn diese verfügen über Atomwaffen und sind bereit, diese auch einzusetzen. Die Thematik des Buchs ist der Stoff, aus dem die Alpträume vieler Leser:innen sein dürften, vor allem jetzt, wo die weltpolitische Lage tatsächlich mehr als unsicher ist. Und auch sonst ist das Buch nicht sehr weit von der Realität entfernt und das Autorinnen-Duo spart weder mit Seitenhieben auf real existierende Personen noch mit Verweisen auf das politische Geschehen. Ein inkompetenter republikanischer Präsident wurde abgewählt, er nimmt es mit der Wahrheit nicht besonders genau, ist selbstgefällig und eine Mischung aus naiv und vertrottelt. Der neue Präsident im Roman ist allerdings ebenfalls nicht übermäßig fähig, er ist langsam und manchmal etwas zu sehr auf seine Feindschaft mit seiner Außenministerin fixiert, um sie ernst zu nehmen. Diese hat es ohnehin als Frau in einer überwiegend von Männern dominierten Welt schwer. Bei so viel Machismo weiß vor allem Hillary Clinton sicher, wovon sie schreibt. Insgesamt hatte ich mit dem Buch meine Anfangsschwierigkeiten. Es erscheint mit Charakteren, Schauplätzen (Außenministerin Adams reist in der kurzen Zeit praktisch rund um die Welt) und Handlung schier überladen und man muss seine Sinne beieinanderhaben, um den Überblick nicht zu verlieren. Auch fand ich es stellenweise ein bisschen zu langatmig, aber nie langweilig. Das Konzept ist hervorragend ausgearbeitet, jedes der eher kurzen Kapitel endet mit einem Cliffhanger und so wird das Buch zu einem absoluten Page-Turner. Der Spannungsbogen steigt linear an, von sehr gemäßigt im ersten Drittel bis fast unerträglich hoch kurz vor dem Schluss. Dieser ist zwar ein echtes Ende, lässt aber auch die Option für eine Fortsetzung, was ich mir persönlich wünschen würde. Viele der hervorragend ausgearbeiteten Charaktere sind mir ans Herz gewachsen (ja, sogar Präsident Williams). So viele starke Frauenpersönlichkeiten! Der politische Aspekt ist trotz sehr viel El Kaida, Taliban und Achse des Bösen ausgewogen, auf jeder Seite gibt es Gute und Böse. Durch die vielen nicht übermäßig subtilen Seitenhiebe auf einen nicht näher genannten ehemaligen Präsidenten gewann das Buch für mich an Witz, allerdings ist das sicher nicht jedermanns Sache. Sprachlich fand ich das Buch sehr gut geschrieben, leicht und flüssig zu lesen und auch die Übersetzung ist gut gelungen. Allerdings setzt es ein Mindestmaß an Wissen über das politische System der USA voraus, einige Zusammenhänge kann man sonst nur schwer durchschauen. Auch der überbordende Patriotismus, der immer wieder durchscheint und ein gewisses „America First“ ist realistisch, kann dem Publikum aber vermutlich auch auf die Nerven gehen. Für mich war das Buch ein Ausbund an Spannung und ich konnte es nach den anfänglichen Schwierigkeiten kaum noch aus der Hand legen. Von mir daher eine Lese-Empfehlung und fünf Sterne.

Politikthriller sind eigentlic…

sleepwalker am 15.02.2023
Bewertungsnummer: 3002942
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Politikthriller sind eigentlich nicht mein bevorzugtes Genre. Nach der Lektüre von „State of Terror“ von Hillary Rodham Clinton und Louise Penny muss ich diese Einstellung überdenken. Das Buch hat mich nach ein paar kleinen Startschwierigkeiten gefesselt und begeistert. Zwar lag es mir wegen der aktuellen weltpolitischen Lage schwer im Magen, aber ich fand es enorm spannend und sehr gut geschrieben und übersetzt. Ein echtes Highlight. Aber von vorn. Nach der Abwahl eines inkompetenten Präsidenten bekommen die USA ein neues Staatsoberhaupt. Überraschenderweise macht Douglas Williams seine Konkurrentin Ellen Adams zur Außenministerin, allerdings weniger, weil er an ihre Fähigkeiten glaubt, sondern um dem Volk und der ganzen Welt ihre Unfähigkeit zu beweisen. Drei Bombenanschläge kurz hintereinander (in London, Paris und Frankfurt) bringen die Weltordnung ins Wanken. Die Außenministerin muss all ihr Wissen und Können aufbieten, um die Verschwörung aufzudecken, die hinter den Anschlägen steckt. Und wird in den eigenen Reihen fündig. Als sie die Hintermänner enttarnen kann, ist es allerdings schon fast zu spät, denn diese verfügen über Atomwaffen und sind bereit, diese auch einzusetzen. Die Thematik des Buchs ist der Stoff, aus dem die Alpträume vieler Leser:innen sein dürften, vor allem jetzt, wo die weltpolitische Lage tatsächlich mehr als unsicher ist. Und auch sonst ist das Buch nicht sehr weit von der Realität entfernt und das Autorinnen-Duo spart weder mit Seitenhieben auf real existierende Personen noch mit Verweisen auf das politische Geschehen. Ein inkompetenter republikanischer Präsident wurde abgewählt, er nimmt es mit der Wahrheit nicht besonders genau, ist selbstgefällig und eine Mischung aus naiv und vertrottelt. Der neue Präsident im Roman ist allerdings ebenfalls nicht übermäßig fähig, er ist langsam und manchmal etwas zu sehr auf seine Feindschaft mit seiner Außenministerin fixiert, um sie ernst zu nehmen. Diese hat es ohnehin als Frau in einer überwiegend von Männern dominierten Welt schwer. Bei so viel Machismo weiß vor allem Hillary Clinton sicher, wovon sie schreibt. Insgesamt hatte ich mit dem Buch meine Anfangsschwierigkeiten. Es erscheint mit Charakteren, Schauplätzen (Außenministerin Adams reist in der kurzen Zeit praktisch rund um die Welt) und Handlung schier überladen und man muss seine Sinne beieinanderhaben, um den Überblick nicht zu verlieren. Auch fand ich es stellenweise ein bisschen zu langatmig, aber nie langweilig. Das Konzept ist hervorragend ausgearbeitet, jedes der eher kurzen Kapitel endet mit einem Cliffhanger und so wird das Buch zu einem absoluten Page-Turner. Der Spannungsbogen steigt linear an, von sehr gemäßigt im ersten Drittel bis fast unerträglich hoch kurz vor dem Schluss. Dieser ist zwar ein echtes Ende, lässt aber auch die Option für eine Fortsetzung, was ich mir persönlich wünschen würde. Viele der hervorragend ausgearbeiteten Charaktere sind mir ans Herz gewachsen (ja, sogar Präsident Williams). So viele starke Frauenpersönlichkeiten! Der politische Aspekt ist trotz sehr viel El Kaida, Taliban und Achse des Bösen ausgewogen, auf jeder Seite gibt es Gute und Böse. Durch die vielen nicht übermäßig subtilen Seitenhiebe auf einen nicht näher genannten ehemaligen Präsidenten gewann das Buch für mich an Witz, allerdings ist das sicher nicht jedermanns Sache. Sprachlich fand ich das Buch sehr gut geschrieben, leicht und flüssig zu lesen und auch die Übersetzung ist gut gelungen. Allerdings setzt es ein Mindestmaß an Wissen über das politische System der USA voraus, einige Zusammenhänge kann man sonst nur schwer durchschauen. Auch der überbordende Patriotismus, der immer wieder durchscheint und ein gewisses „America First“ ist realistisch, kann dem Publikum aber vermutlich auch auf die Nerven gehen. Für mich war das Buch ein Ausbund an Spannung und ich konnte es nach den anfänglichen Schwierigkeiten kaum noch aus der Hand legen. Von mir daher eine Lese-Empfehlung und fünf Sterne.

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