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Pigment

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.05.2021

Verlag

Twentysix

Seitenzahl

540

Maße (L/B/H)

22,1/14/4,2 cm

Gewicht

865 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-8201-6

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.05.2021

Verlag

Twentysix

Seitenzahl

540

Maße (L/B/H)

22,1/14/4,2 cm

Gewicht

865 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

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978-3-7407-8201-6

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Rassismus und Vorurteile

Bewertung am 11.08.2021

Bewertungsnummer: 1548557

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Psychiater Gregor Assmann hat eigentlich alles, was es zu einem glücklichen Leben braucht - einen guten Job und eine Verlobte, die ihn liebt - doch auf einmal bemerkt er eine Veränderung an seinem Körper, die bald sein ganzes Leben auf den Kopf stellen sollte. Seine Haut wird von Tag zu Tag dunkler und plötzlich hat er mit Problemen zu kämpfen, die er zuvor nicht kannte. 200 Jahre zuvor kämpft der ehemalige Sklave Toussaint Louverture für die Freiheit Haitis und gegen den Rassismus. Diese beiden Erzählstränge wechseln sich ab und ich fand sowohl die fiktive Geschichte um Gregor als auch die wahre um den Freiheitshelden Touissant sehr spannend. Beide Charaktere erleben aufgrund ihrer Hautfarbe Diskriminierung und es ist einfach nur schrecklich, zu lesen, wozu manche Menschen imstande sind. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, der sich mit den Themen Rassismus und Diskriminierung näher auseinandersetzen möchte und bin selbst sehr froh, es gelesen zu haben, da ich wirklich viel daraus mitnehmen konnte!

Rassismus und Vorurteile

Bewertung am 11.08.2021
Bewertungsnummer: 1548557
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Psychiater Gregor Assmann hat eigentlich alles, was es zu einem glücklichen Leben braucht - einen guten Job und eine Verlobte, die ihn liebt - doch auf einmal bemerkt er eine Veränderung an seinem Körper, die bald sein ganzes Leben auf den Kopf stellen sollte. Seine Haut wird von Tag zu Tag dunkler und plötzlich hat er mit Problemen zu kämpfen, die er zuvor nicht kannte. 200 Jahre zuvor kämpft der ehemalige Sklave Toussaint Louverture für die Freiheit Haitis und gegen den Rassismus. Diese beiden Erzählstränge wechseln sich ab und ich fand sowohl die fiktive Geschichte um Gregor als auch die wahre um den Freiheitshelden Touissant sehr spannend. Beide Charaktere erleben aufgrund ihrer Hautfarbe Diskriminierung und es ist einfach nur schrecklich, zu lesen, wozu manche Menschen imstande sind. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, der sich mit den Themen Rassismus und Diskriminierung näher auseinandersetzen möchte und bin selbst sehr froh, es gelesen zu haben, da ich wirklich viel daraus mitnehmen konnte!

Schwarz könnte jeder sein

Bewertung am 31.07.2021

Bewertungsnummer: 1542524

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gregor hat ein Problem. Neben den Tatsachen, dass seine Frau ihn verlässt und der neue Direktor seiner Arbeitsstelle ihn hasst, verfärbt sich seine Haut immer mehr. Er wird schwarz. Sein gesamtes Leben wird auf den Kopf gestellt und er bekommt bald zu spüren, welcher Hass eine einfache Farbe heraufbeschwören kann. Zweihundert Jahre früher haben sich auf Haiti schwarze Menschen getraut, gegen ihre Unterdrückung zu rebellieren. Sie wollten frei sein, das Sklaventum abschaffen, sie wollten den weißen Menschen gleichgestellt sein. Charaktere: Gregor erschien mir anfangs eher schwach, er war ein Mitläufer, der es allen Recht machen wollte. Aber dann ändert sich mit seiner Hautfarbe auch sein Leben radikal und er beginnt die Menschen und deren Verhalten zu hinterfragen. Es hat mich beeindruckt, wie er mit der Entwicklung umgegangen ist und er hat sich nie unterdrücken lassen. Er hat viele neue Menschen kennengelernt, die ihm gezeigt haben, was das Leben außerhalb des weißen Bürgertums auch sein kann. Toussaint Louverture ist ein echter Charakter, ein echter Mensch, ein echter Held. Er hat die Menschen auf Haiti in den Kampf geführt, er hat bis zur letzten Minute für den Traum gekämpft, das alle Menschen gleichgestellt nebeneinander leben, egal welche Hautfarbe sie haben. Sein Leben und sein Werdegang haben mich tief beeindruckt. Er war ein Vorreiter für einen wichtigen Kampf, der im Grunde auch heute noch geführt wird. Schreibstil: Johannes Pantel hat Ergebnisse sehr genauer und detaillierter Recherchen mit einer leicht fantastischen Geschichte verwoben, die tatsächlich so geschehen müsste, damit den Leuten die Augen geöffnet werden. Und er hat wahre Ereignisse geschildert, von früher und auch von heute, die schockieren und am Verstand der Menschheit zweifeln lassen. Die Geschichte ist unglaublich gut geschrieben und öffnet dem Leser ein Stück weit die Augen für eine Welt, die sonst nur unbeachtet parallel existiert. Fazit: 5 volle Sterne für ein Buch, das ich jedem wärmstens ans Herz legen kann.

Schwarz könnte jeder sein

Bewertung am 31.07.2021
Bewertungsnummer: 1542524
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gregor hat ein Problem. Neben den Tatsachen, dass seine Frau ihn verlässt und der neue Direktor seiner Arbeitsstelle ihn hasst, verfärbt sich seine Haut immer mehr. Er wird schwarz. Sein gesamtes Leben wird auf den Kopf gestellt und er bekommt bald zu spüren, welcher Hass eine einfache Farbe heraufbeschwören kann. Zweihundert Jahre früher haben sich auf Haiti schwarze Menschen getraut, gegen ihre Unterdrückung zu rebellieren. Sie wollten frei sein, das Sklaventum abschaffen, sie wollten den weißen Menschen gleichgestellt sein. Charaktere: Gregor erschien mir anfangs eher schwach, er war ein Mitläufer, der es allen Recht machen wollte. Aber dann ändert sich mit seiner Hautfarbe auch sein Leben radikal und er beginnt die Menschen und deren Verhalten zu hinterfragen. Es hat mich beeindruckt, wie er mit der Entwicklung umgegangen ist und er hat sich nie unterdrücken lassen. Er hat viele neue Menschen kennengelernt, die ihm gezeigt haben, was das Leben außerhalb des weißen Bürgertums auch sein kann. Toussaint Louverture ist ein echter Charakter, ein echter Mensch, ein echter Held. Er hat die Menschen auf Haiti in den Kampf geführt, er hat bis zur letzten Minute für den Traum gekämpft, das alle Menschen gleichgestellt nebeneinander leben, egal welche Hautfarbe sie haben. Sein Leben und sein Werdegang haben mich tief beeindruckt. Er war ein Vorreiter für einen wichtigen Kampf, der im Grunde auch heute noch geführt wird. Schreibstil: Johannes Pantel hat Ergebnisse sehr genauer und detaillierter Recherchen mit einer leicht fantastischen Geschichte verwoben, die tatsächlich so geschehen müsste, damit den Leuten die Augen geöffnet werden. Und er hat wahre Ereignisse geschildert, von früher und auch von heute, die schockieren und am Verstand der Menschheit zweifeln lassen. Die Geschichte ist unglaublich gut geschrieben und öffnet dem Leser ein Stück weit die Augen für eine Welt, die sonst nur unbeachtet parallel existiert. Fazit: 5 volle Sterne für ein Buch, das ich jedem wärmstens ans Herz legen kann.

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Pigment

von Johannes Pantel

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