Produktbild: Der Tod des Taschenspielers
Band 2

Der Tod des Taschenspielers Ein Kriminalroman aus der Kaiserzeit

Aus der Reihe Auguste Fuchs
4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.11.2021

Verlag

KBV Verlags- & Medien GmbH

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

2156 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783954415977

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

12.11.2021

Verlag

KBV Verlags- & Medien GmbH

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

2156 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783954415977

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  • manu63

    aus Oberhausen

    5/5

    18.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mysteriöse Todesfälle

    Der Tod des Taschenspielers ist der zweite Band der Auguste Fuchs Reihe der Autorin Ulrike Bliefert. Das Buch kann ohne Kenntnisse aus dem ersten Band gelesen werden. Die Fotografin Auguste Fuchs gerät zufällig in die Ermittlungen rund um den Tod eines Magiers. Schnell folgen weiter Todesfälle, die weiter Ermittlungen nach sich ziehen. Die Geschichte ist gut aufgebaut und es zieht sich ein stetiger Spannungsbogen durch die Geschichte, welche eher ruhig erzählt wird. Wie die einzelnen Todesfälle zusammen hängen wird dem Leser eher klar als Auguste und ihrem Verlobten Jakob Wilhelmi, der als Assistent von Kommissar von Barnnstedt agiert. Die damaligen Verhältnisse werden gut beschrieben und der Ablauf der Geschichte ist nachvollziehbar. Die einzelnen Charakter sind bis in die Nebenrollen gut gezeichnet und sind, je nach ihrem Anteil an den Vorfällen, entsprechend in Gut oder Böse einteilbar. Mein Fazit: ein lesenswerter Krimi aus dem Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts.

  • Bewertung

    aus Birkenfeld

    5/5

    12.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Krimi aus der Kaiserzeit

    "Der Tod des Taschenspiegels" stammt aus der Feder von Autorin Ulrike Bliefert und bildet den zweiten Band der Krimireihe um die Fotografin Auguste Fuchs. Doch auch ohne Kenntnisse des ersten Titels ("Der Tod der Schlangenfrau") lässt sich der vorliegende Kriminalroman hervorragend lesen. Die Handlung spielt im Berlin des Jahres 1896. Zu dieser Zeit haben spiritistische Zirkel, Geisterfotos, Botschaften aus dem Jenseits, Varietés und Zauberkünstler ihre Hochkonjunktur. Als der Magier 'Adolphe le Magicien' (bürgerlich Adolf Klingbeil) bei einer Bühnenprobe im Apollo-Theater von einem herabstürzenden, eisernen Taubenkäfig erschlagen wird, darf die junge Fotografin und Protagonistin der Geschichte, Auguste Fuchs, inoffiziell Fotos vom Tatort machen. Eines der Bilder zeigt ein seltsames Schattenwesen - weder Mensch, noch Tier. Das Foto sorgt für Furore und im Nu ranken sich die abenteuerlichsten Theorien um Klingbeils Tod. Die offiziellen Ermittlungen führen den Kommissaren von Barnstedt sowie seinen Assistenten Jakob Wilhelmi, Augustes Verlobten, in die höchst diesseitigen Niederungen der Hauptstadt. Als von Barnstedt nur mit knapper Not einen Mordanschlag überlebt und dann auch noch Jakob verschwindet, muss Auguste einspringen und zugleich der besten Berliner Gesellschaft gehörig auf die Füße treten... Insgesamt 291 Seiten pure Krimispannung bietet dieser Roman von Autorin Ulrike Bliefert. Bereits das Cover versetzt beim Betrachten in die damalige Kaiserzeit und an den Schauplatz der Handlung, Berlin, zurück. Doch auch mit ihren Worten, den realistischen, authentischen Beschreibungen von Orten und Figuren, wird man als Leser in die Zeit des Variétes mitgenommen. Neben dem spannenden Mordfall spricht die Autorin auch die herrschenden sozialkritischen Themen im 19. Jahrhundert an. Dabei zeigt sich deutlich, wie gut Ulrike Bliefert hier recherchiert hat, wie viel Mühe und Sorgfalt sie in die Ausarbeitung von Figuren, Schauplätzen und der Geschichte an sich gesetzt hat. In einem Nachwort wird auch nochmals über die vorkommenden, berühmten Persönlichkeiten sowie über deren Wahrheit und Fiktion aufgeklärt. Definitiv eine klare Leseempfehlung. So einen fesselnden, gut recherchierten, absolut nicht langweilig werdenden Krimi muss man einfach gelesen haben!

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    02.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    toller historischer Krimi

    Klapptext: Sein letztes Zauberkunststück Die Fotografin Auguste Fuchs ermittelt wieder Spiritistische Zirkel, Geisterfotos und Botschaften aus dem Jenseits haben im Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts Hochkonjunktur. Als der Magier »Adolphe le Magicien« – bürgerlich Adolf Klingbeil – bei einer Bühnenprobe im Apollo-Theater von einem herabstürzenden eisernen Taubenkäfig erschlagen wird, darf die junge Fotografin Auguste Fuchs inoffiziell Fotos vom Tatort machen. Auf einem der Bilder scheint man ein seltsames Schattenwesen – nicht Mensch, nicht Tier – erkennen zu können. Augustes Foto sorgt für Furore, und im Nu ranken sich die abenteuerlichsten Theorien um Klingbeils Tod. Doch die offiziellen Ermittlungen führen Kommissar von Barnstedt und seinen Assistenten Jakob Wilhelmi, Augustes Verlobten, in die höchst diesseitigen Niederungen der Hauptstadt. Als von Barnstedt nur mit knapper Not einen Mordanschlag überlebt und dann auch noch Jakob verschwindet, muss Auguste einspringen – und tritt damit der besten Berliner Gesellschaft gehörig auf die Füße. Meine Meinung: Dies ist der 2.Band einer Krimireihe mit der Fotografin Auguste Fuchs.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers gelesen werden.Ich kannte den vorhergehenden Teil schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich die Autorin in den Bann gezogen. Ich wurde in das Jahr 1896 nach Berlin entführt.Dort freute ich mich die Fotografin Auguste Fuchs wieder zu treffen.Natürlich begleitete ich Sie eine Weile und erlebte dabei viele interessante Momente. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich wieder Auguste und habe sie geich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren sehr interessant. Ulrike Bliefert hat hier wirklich wieder ein sensationelles Werk geschaffen.In mir war Kopfkino.Vor meinen Augen sah ich das Opfer,die Ermittler,die Verdächtigen und natürlich Auguste.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich meist mitten im Geschehen dabei.Durch die fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Es gab so viele aufregende und mitreissende Erlebnisse und ich durfte hautnah dabei sein.Durch die sehr guten Recherchen der Autorin habe ich auch viel Wissenswertes über die damalige Zeit erfahren.Es gab viele Misstände damals.Dazu zählten Armut,Arbeitslosigkeit und Missbrauch von Kindern.Auch der Stellenwert der Frau wird angesprochen.Geschickt hat Ulrike Bliefert dies in den Roman eingebaut.Begeistert hat mich auch der immer wieder auftretende Berlinerische Dialekt.Einfach ganz toll.Die Handlung bliebdurch weg sehr spannend und zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Fasziniert haben mich zudem die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Ich hätte noch ewig weiter lesen können.Auch den Abschluss fand ich sehr gelungen. Das Cover ist sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Wieder einmal hatte ich viele interessante und lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf ein weiteres Werk von Ulrike Bliefert.

  • Rose75

    5/5

    16.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    1896, Berlin - - ein düsteres Netzwerk wird entlarvt [#2 - Auguste Fuchs]

    In diesem Buch führt uns die Autorin in die schillernde Welt des Varieté und zeigt uns eine Gesellschaft im Aufbruch. Es gibt immer mehr Automobile auf den Straßen und die Elektrizität kommt in die Häuser. Sie zeigt aber auch die Schattenseiten auf. Verstoßene und unerwünschte Kinder, die in fraglichen Einrichtungen aufwachsen. Die Hauptfigur ist die junge Photographin Auguste Fuchs, die mit einem Kriminalassistenten liiert ist und deshalb recht nah an polizeilichen Ermittlungen dran ist. Ich denke diese Beziehung ist im ersten Band "Der Tod der Schlangenfrau" entstanden. Im aktuellen Fall war sie zufällig in der Nähe eines Tatortes und hat auf Bitten des Hauptkommissars Fotos der Auffindesituation gemacht. Auf einem Bild ist ein seltsames undeutliches "Wesen" zu sehen. Entgegen des Klappentextes hat das aber nicht wirklich viel Bedeutung für den Fall. Ich möchte gar nicht viel zur Handlung schreiben, weil die Geschichte sehr kurzweilig ist und jede zusätzliche Information der Spannung schadet. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin großen Wert auf die Sprache gelegt hat und einige Figuren in breiter Berliner Schnauze sprechen. Falls die Reihe fortgeführt wird, würde ich auf jeden Fall wieder zugreifen.

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