Produktbild: Love, Sex, God

Love, Sex, God Der etwas andere Weg

7

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

82417

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

7383 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783417270150

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

82417

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

7383 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783417270150

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  • Julia

    aus Freising

    5/5

    01.07.2021

    eBook (ePUB)

    Das Buch ist in einer Art…

    Das Buch ist in einer Art Dialog zwischen Tobias und Chris geschrieben. Das erzeugt ein angenehmes Lesegfühl, als wäre man bei einem Gespräch der zwei anwesend. Das Thema Sex vor der Ehe bzw. Sex allgemein wurde ohne Verurteilung und Wertung behandelt. Es wurde verdeutlicht, dass man sein Leben führen kann, wie man möchte, das aber nicht unbedingt sinnvoll für uns selber ist. Ich persönlich habe viele Gedanken und Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht und ich empfehle dieses Buch jedem, der mehr über das Thema Sex vor der Ehe erfahren möchte und was für ein Geschenk Sex in unserem Leben sein kann.

  • Bewertung

    4/5

    24.07.2021

    eBook (ePUB)

    Sex vor der Ehe?

    Ich war sehr gespannt auf das Buch und mit ein paar wenigen Abstrichen, fand ich es gut. Das Buch wurde wie ein Dialog zwischen Chris und Tobi gestaltet. Chris erzählt wie er sein Leben in jungen Jahren gelebt hat und welche Fragen ihn beschäftigt haben, als er sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat, da das Thema kein Sex vor der Ehe nicht in seinen Lebensstil gepasst hat. Was ich zuallererst sehr lobend erwähnen muss, ist das Chris schonungslos ehrlich erzählt, wie sein Leben aussah und was ihn beschäftigt hat. Sich selber so auszuziehen, da man ja auch weiß, dass Familie und Bekannte dieses Buch lesen werden verdient meiner Meinung nach sehr hohe Anerkennung. Und auch Tobi als Pastor geht ein wenig darauf ein, dass auch sein Leben in der Hinsicht früher nicht Gottes Gedanken entsprochen hat. Was als Pastor auch viel Mut und Ehrlichkeit erfordert. Das Buch liest sich sehr flüssig, trotz des schweren Themas. Auch das Design ist sehr cool gestaltet. Die Sprache von Tobi ist sehr locker und jugendlich gestaltet. Einige müssen sich ggf. erst an diesen Stil gewöhnen, wer Tobias schon kennt, weiß ja wie seine Art ist :) Es wird darauf eingegangen, dass keiner verurteilt werden soll oder nichts fest vor geschrieben werden soll, da Zwang nicht zum Ziel führt, sondern nur die eigene Überzeugung. Tobi verbindet in seiner Argumentation die Bibel, die Wissenschaft und Erfahrung. Hier finde ich gut, dass er verschiedene Arten der Argumentation wählt, um evtl auch verschiedene Personen mit seinen Argumenten zu erreichen. Ich denke, dass Tobi die Gedanken Gottes über das Thema Sex gut eingefangen hat und klar macht, dass es hier nicht um ein sinnloses verbieten geht, sondern dass er es als unbeschreiblich wertvoll erachtet und uns vor Verletzungen schützen möchte und möchte, dass wir Sex auf die bestmögliche Art und Weise erleben können. Ich weiß, dass ein Buch nicht alles ansprechen kann, aber was mir in dem Buch etwas gefehlt hat, ist evtl auch eine etwas andere Ausgangslage, um noch eine andere Perspektive aufzugreifen. Evtl. auch aus Sicht einer Frau. Ich denke es wäre sinnvoll gewesen einmal abzustecken, wo Sex anfängt bzw. darauf einzugehen, dass die Frage "wie weit darf ich gehen" vllt nicht unbedingt notwendig sein sollte, wenn man sich aus tiefster Überzeugung entschieden hat zu warten und zu erläutern warum. Auch das Fazit war für mich etwas zu knapp gehalten. Ich hätte gerne noch mehr auf dem Weg zur Ehe gehört. Da Chris diese Erfahrung nicht hat, hätte ich mich gefreut, wenn Tobi darauf eingegangen wäre, wie er es erlebt hat. Im Allgemeinen fand ich das Buch mit Ausnahme von den paar Kritikpunkten wirklich gut. Es hat mich gefreut, zu sehen, dass auch ein Pastor ganz ungehemmt und offen über dieses Thema spricht, was oft so gerne bei Christen unter den Teppich gekehrt wird.

  • Lainybelle

    aus Marburg

    4/5

    23.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Was mich neugierig gemacht…

    Was mich neugierig gemacht hat: Ich habe eher spontan beschlossen, dass ich das Buch gern lesen würde, als eine Leserunde dazu angeboten wurde (gerade in diesem Fall war der Austausch super interessant!). Es hat mich gereizt, mich fundierter mit diesem Thema auseinanderzusetzen, da man in unserer in vielen Bereichen ja leider wirklich übersexualisierten Gesellschaft sowohl in unterschiedlichen sozialen Kontexten als auch als kunstschaffender Mensch darüber nachdenken sollte, was man dazu selbst vermitteln will. Wie es mir gefallen hat: Zuerst möchte ich klarstellen, dass ich in dieser Rezension nicht die Inhalte und die von Teichen und Rossmanith vertretenen Standpunkte bewerten möchte, sondern das Buch als solches. Ich habe die Ausführungen von Anfang bis Ende als kurzweilig, stichhaltig, herausfordernd sowie als sehr lebens- und liebesbejahend wahrgenommen. Das Layout ist rundum gelungen und lockert das Ganze zusätzlich auf. Zur Vertiefung finden sich hinten im Buch eine Reihe von Q&As, in denen einzelne Fragen noch einmal umfassender beantwortet werden, die im Hauptteil auftauchen (dort finden sich jeweils entsprechende Verweise auf diesen Anhang). Tobias Teichen und der jüngere Chris Rossmanith gehen verschiedenen Aspekten im Dialog nach, auch unter Einbezug von Erkenntnissen aus der Bibelauslegung. Natürlich bekommt die Sichtweise durch die Konstellation der Autoren einen Fokus auf eine, ohne in Rollenklischees verfallen zu wollen, tendenziell männliche Sichtweise (man merkt aber, dass die Bemühungen da waren, auch Frauenstimmen einzubringen, die hier und da mit Fallbeispielen zu Wort kommen). Zudem haben beide Autoren in jüngeren Jahren nicht danach gelebt, was sie heute für richtig halten. Unabhängig davon haben ihre Offenheit und Authenzität mich beeindruckt. Und obwohl man natürlich merkt, dass sie ihre Leserschaft gern überzeugen wollen, hatte ich persönlich nicht das Gefühl, etwas aufgedrängt zu bekommen. Ich hatte mir von dem Buch neue Denkanstöße erhofft und davon gab es auf jeden Fall viele. Viele Aussagen überzeugen durch ihre simple Logik und den ungewohnten Blickwinkel. Zum Beispiel bei der Frage, ob alles, was sich natürlich anfühlt, damit gleichgesetzt werden kann, dass es gut für einen ist. Oder bei der Darstellung des Fakts, dass man, wenn man dem Gefühl, etwas zu verpassen, nachgibt, etwas anderes definitiv verpasst. Auch die Gedanken zu bedingungsloser Verbindlichkeit und die Frage, welche Gefühle das eigene Verhalten negativ beeinflussen und einen unfrei machen können, obwohl sie nicht per se schlecht sind, liefern spannende Ansatzpunkte. Das Buch kann es natürlich nicht leisten, jeden möglichen Faktor anzusprechen, dennoch wirken einzelne Punkte durch den Mangel an Mitbeachtung weiterer Lebensrealitäten etwas einseitig. Auf Glaubensunterschiede, eine Entscheidung gegen eine Hochzeit und anderes, was in unserer Zeit immer häufiger wird, wird bspw. nicht eingegangen. Das Buch soll im Übrigen der Auftakt einer Serie zu verschiedenen Themen sein, und ich bin gespannt auf die weiteren Titel. Ich werde sie mir sicherlich näher ansehen. In einem Satz: „Love, Sex, God" setzt ganz sicher keinen abschließenden Punkt hinter das Thema, kann aber als guter Werkzeugkasten dienen, um zu hinterfragen, zu prüfen, worauf man die eigene Argumentation stützt, und von da aus weiterzugraben.

  • Lainybelle

    aus Marburg

    4/5

    23.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Werkzeugkasten, um zu hinterfragen und die eigene Argumentation zu prüfen

    Was mich neugierig gemacht hat: Ich habe eher spontan beschlossen, dass ich das Buch gern lesen würde, als eine Leserunde dazu angeboten wurde (gerade in diesem Fall war der Austausch super interessant!). Es hat mich gereizt, mich fundierter mit diesem Thema auseinanderzusetzen, da man in unserer in vielen Bereichen ja leider wirklich übersexualisierten Gesellschaft sowohl in unterschiedlichen sozialen Kontexten als auch als kunstschaffender Mensch darüber nachdenken sollte, was man dazu selbst vermitteln will. Wie es mir gefallen hat: Zuerst möchte ich klarstellen, dass ich in dieser Rezension nicht die Inhalte und die von Teichen und Rossmanith vertretenen Standpunkte bewerten möchte, sondern das Buch als solches. Ich habe die Ausführungen von Anfang bis Ende als kurzweilig, stichhaltig, herausfordernd sowie als sehr lebens- und liebesbejahend wahrgenommen. Das Layout ist rundum gelungen und lockert das Ganze zusätzlich auf. Zur Vertiefung finden sich hinten im Buch eine Reihe von Q&As, in denen einzelne Fragen noch einmal umfassender beantwortet werden, die im Hauptteil auftauchen (dort finden sich jeweils entsprechende Verweise auf diesen Anhang). Tobias Teichen und der jüngere Chris Rossmanith gehen verschiedenen Aspekten im Dialog nach, auch unter Einbezug von Erkenntnissen aus der Bibelauslegung. Natürlich bekommt die Sichtweise durch die Konstellation der Autoren einen Fokus auf eine, ohne in Rollenklischees verfallen zu wollen, tendenziell männliche Sichtweise (man merkt aber, dass die Bemühungen da waren, auch Frauenstimmen einzubringen, die hier und da mit Fallbeispielen zu Wort kommen). Zudem haben beide Autoren in jüngeren Jahren nicht danach gelebt, was sie heute für richtig halten. Unabhängig davon haben ihre Offenheit und Authenzität mich beeindruckt. Und obwohl man natürlich merkt, dass sie ihre Leserschaft gern überzeugen wollen, hatte ich persönlich nicht das Gefühl, etwas aufgedrängt zu bekommen. Ich hatte mir von dem Buch neue Denkanstöße erhofft und davon gab es auf jeden Fall viele. Viele Aussagen überzeugen durch ihre simple Logik und den ungewohnten Blickwinkel. Zum Beispiel bei der Frage, ob alles, was sich natürlich anfühlt, damit gleichgesetzt werden kann, dass es gut für einen ist. Oder bei der Darstellung des Fakts, dass man, wenn man dem Gefühl, etwas zu verpassen, nachgibt, etwas anderes definitiv verpasst. Auch die Gedanken zu bedingungsloser Verbindlichkeit und die Frage, welche Gefühle das eigene Verhalten negativ beeinflussen und einen unfrei machen können, obwohl sie nicht per se schlecht sind, liefern spannende Ansatzpunkte. Das Buch kann es natürlich nicht leisten, jeden möglichen Faktor anzusprechen, dennoch wirken einzelne Punkte durch den Mangel an Mitbeachtung weiterer Lebensrealitäten etwas einseitig. Auf Glaubensunterschiede, eine Entscheidung gegen eine Hochzeit und anderes, was in unserer Zeit immer häufiger wird, wird bspw. nicht eingegangen. Das Buch soll im Übrigen der Auftakt einer Serie zu verschiedenen Themen sein, und ich bin gespannt auf die weiteren Titel. Ich werde sie mir sicherlich näher ansehen. In einem Satz: „Love, Sex, God" setzt ganz sicher keinen abschließenden Punkt hinter das Thema, kann aber als guter Werkzeugkasten dienen, um zu hinterfragen, zu prüfen, worauf man die eigene Argumentation stützt, und von da aus weiterzugraben.

  • Bewertung

    aus Bargteheide

    4/5

    13.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gute Idee für einen neuen Weg, eher für Männer geeignet.

    Das neue Buch „Love, Sex, God – der etwas andere Weg“ von dem Autor Tobias Teichen ist in Zusammenarbeit mit Christian Rossmanith entstanden. Dating versus Courting – One Night Stands versus Reinheit vor der Ehe. Gibt es ein Richtig oder Falsch? Was gilt für wen oder sollten sich nur Christen damit auseinandersetzen? Die beiden Autoren sprechen sicherlich zunächst erstmal junge Erwachsene an und in diesem Sprachstil ist das Buch auch geschrieben. Der Schreibstil liest sich sehr leicht und flüssig. Christian Rossmanith spricht sehr offen über sein Liebes-/Sexualleben und stellt die Fragen, auf die es ankommt. Tobias Teichen antwortet im Stil eines Mentors. Durch diese Abwechslung werden die Texte unglaublich fesselnd. Die einzelnen Kapitel sind vermutlich bewusst kurzgehalten, manche Inhalte sind dadurch auch sehr knapp geschrieben. Doch worum geht es inhaltlich? Sex vor der Ehe - ja oder nein? Wenn man es auf den Punkt bringen möchte. Für viele gibt es hier klare Ansichten, die auch nicht diskussionswürdig sind. Und so dachte Christian Rossmanith auch. Es ist doch gesellschaftlich akzeptiert, was sollte also falsch daran sein, Sex vor der Ehe zu haben? Zu warten wäre doch altbacken, konservativ, völlig am Leben vorbei… oder? Irgendwann kommt erlebt Chris eine Silvesternacht, die nicht folgenlos bleibt. Doch sollte er wirklich etwas anders machen? Tobias Teichen gibt ihm Antworten aus biblischer, aber auch aus wissenschaftlicher Sicht und diese bringen Chris schwer zum Nachdenken. Wie schaut es bei dir aus? Welche Entscheidung triffst du für dein Leben? Zunächst muss gesagt werden, dass es schon lange Zeit für dieses Buch war, weil über die Folgen von One-Night-Stands und Co. viel zu wenig nachgedacht wird. Warum auch, wenn es doch alle machen! Doch was passiert, wenn man sich bewusst gegen den Trend entscheide, weil man merkt, dass man beziehungsunfähig geworden ist. Die beiden Autoren geben nicht nur Antworten aus biblischer und wissenschaftlicher Sicht, sondern sie geben auch die Erfahrungen ihres eigenen Lebens weiter. Anerkennenswert ist, wie offen sie ihre persönlichen Erfahrungen und Gefühle weitergeben. Was sich aus dem Klappentext zunächst nicht so ergibt, es ist ein Buch, das eher für Männer geschrieben wurde. Die Autoren haben sich wirklich sehr bemüht, auch Frauen anzusprechen, aber das konnte nicht konsequent umgesetzt werden, vielleicht auch, weil es eben zwei Autoren sind. Für mich wäre es sinnvoller gewesen, dieses Buch vollständig als Männerbuch herauszugeben, und für Frauen ein weiteres Buch, dann vielleicht auch von Autorinnen, zu veröffentlichen. Inhaltlich ist das Buch aus meiner Sicht sehr gut und umfassend, aber eben auch sehr knapp geschrieben. Manches hätte einfach noch ausführlich angesprochen werden können. Insbesondere zum Ende habe ich eine „Alternative“ vermisst. Tobias Teichen verweist zwar auf Bücher für eine gelungene Ehe, aber zwischen dem ersten Kennenlernen und dem Tag der Hochzeit liegen verschiedene Stadien der Beziehung. Hier wäre es meines Erachtens gut gewesen, wenn es praktische Tipps nicht nur für den Verzicht auf Sex vor der Ehe gegeben hätte, sondern auch Vorschläge, wie man diese Zeit als so wertvoll gestalten kann, dass der Verzicht einfach nicht als etwas Negatives wahrgenommen wird, sondern als etwas Positives. Nichtsdestotrotz kann ich dieses Buch jedem Mann weiterempfehlen, der sich schon jetzt für eine gelungene Ehe entscheiden möchte.

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