Produktbild: Der Silberfuchs meiner Mutter

Der Silberfuchs meiner Mutter Roman

13

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.09.2021

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

4043 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462303834

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

09.09.2021

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

4043 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462303834

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Unter die Haut gehender Roman

Bewertung aus Ennepetal am 24.08.2021

Bewertungsnummer: 1555158

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Klappentext: Ein großer Roman über Fremdsein und Selbstbehauptung und die lebensrettende Kraft des Erzählens. 1942 fährt eine Norwegerin nach Vorarlberg. Sie ist schwanger. Eigentlich wollte sie hier ein neues Leben beginnen mit ihrem Verlobten, einem Wehrmachtssoldaten. Doch alles kommt anders. Für sie und für ihren Sohn, Heinz. Schlimmer. Ein brillanter Roman über einen Menschen, der sich nicht brechen lässt. Und die berührende Liebeserklärung eines Sohnes an seine Mutter. Das einzige, was Heinz Fritz mit Gewissheit von seiner Mutter weiß, sind die Stationen ihrer ersten langen Reise: Oslo – Kopenhagen – Berlin – München – Hohenems. Verbürgt ist sie durch ein Schriftstück, das er sein Leben lang bei sich trägt: ein Dokument des SS-Lebensborn. Die Norwegerin hat sich mit dem Feind eingelassen. Und sie hat dem Falschen vertraut. Denn als sie in Österreich ankommt, wird sie nicht willkommen geheißen von der Familie ihres Verlobten, sondern abgewiesen. Zurück kann sie auch nicht, denn in Norwegen gilt sie nun als Kollaborateurin … In einer großen, kompromisslosen Selbstbefragung versucht der Erzähler des Romans – ihr Sohn –, die Rätsel seiner Herkunft zu lösen, die Wahrheit über seine Eltern freizulegen. Es ist eine Spurensuche, an deren Ende sich noch einmal alles dreht. Und eine zweite, »hellere« Version der düsteren Geschichte aufscheint. Meinung: Ich muss zugeben, dass ich Alois Hotschnig bis zu diesem Buch nicht kannte. Dabei ist der Österreicher literarisch hochdekoriert, zuletzt bekam er 2008 den Erich-Fried-Preis und wie ich finde das wohl zu Recht. Das Buch ist durch und durch unterhaltsam, der Autor konzentriert sich ganz auf die Personen und das Verhältnis zu der Mutter muss ein Besonderes gewesen sein. Das Ganze ist so emotional erzählt, dass ich immer wieder schlucken musste. Der Roman ist nicht nur ein Wechselbad der Gefühle, sondern ein Kopfsprung in eine andere Zeit. Fazit: Ein ungemein lesenswerter Roman, der unter die Haut geht, der mich beeindruckt hat und für den ich gerne eine Leseempfehlung abgebe.

Unter die Haut gehender Roman

Bewertung aus Ennepetal am 24.08.2021
Bewertungsnummer: 1555158
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Klappentext: Ein großer Roman über Fremdsein und Selbstbehauptung und die lebensrettende Kraft des Erzählens. 1942 fährt eine Norwegerin nach Vorarlberg. Sie ist schwanger. Eigentlich wollte sie hier ein neues Leben beginnen mit ihrem Verlobten, einem Wehrmachtssoldaten. Doch alles kommt anders. Für sie und für ihren Sohn, Heinz. Schlimmer. Ein brillanter Roman über einen Menschen, der sich nicht brechen lässt. Und die berührende Liebeserklärung eines Sohnes an seine Mutter. Das einzige, was Heinz Fritz mit Gewissheit von seiner Mutter weiß, sind die Stationen ihrer ersten langen Reise: Oslo – Kopenhagen – Berlin – München – Hohenems. Verbürgt ist sie durch ein Schriftstück, das er sein Leben lang bei sich trägt: ein Dokument des SS-Lebensborn. Die Norwegerin hat sich mit dem Feind eingelassen. Und sie hat dem Falschen vertraut. Denn als sie in Österreich ankommt, wird sie nicht willkommen geheißen von der Familie ihres Verlobten, sondern abgewiesen. Zurück kann sie auch nicht, denn in Norwegen gilt sie nun als Kollaborateurin … In einer großen, kompromisslosen Selbstbefragung versucht der Erzähler des Romans – ihr Sohn –, die Rätsel seiner Herkunft zu lösen, die Wahrheit über seine Eltern freizulegen. Es ist eine Spurensuche, an deren Ende sich noch einmal alles dreht. Und eine zweite, »hellere« Version der düsteren Geschichte aufscheint. Meinung: Ich muss zugeben, dass ich Alois Hotschnig bis zu diesem Buch nicht kannte. Dabei ist der Österreicher literarisch hochdekoriert, zuletzt bekam er 2008 den Erich-Fried-Preis und wie ich finde das wohl zu Recht. Das Buch ist durch und durch unterhaltsam, der Autor konzentriert sich ganz auf die Personen und das Verhältnis zu der Mutter muss ein Besonderes gewesen sein. Das Ganze ist so emotional erzählt, dass ich immer wieder schlucken musste. Der Roman ist nicht nur ein Wechselbad der Gefühle, sondern ein Kopfsprung in eine andere Zeit. Fazit: Ein ungemein lesenswerter Roman, der unter die Haut geht, der mich beeindruckt hat und für den ich gerne eine Leseempfehlung abgebe.

Halber Norweger

begine aus Lemwerder am 09.09.2021

Bewertungsnummer: 1563992

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der österreichische Schriftsteller Alois Hotschnig schreibt in seinem Roman „Der Silberfuchs meiner Mutter“ über die Kindheit des Heinz, der 1942 geboren wurde. Der Autor zeigt dabei einen Schwung, als wenn es das selber erlebt hat. Heinz Mutter war Norwegerin, die sich in einen deutschen Soldaten verliebt hat. Sie musste Norwegen deshalb verlassen. Aber der deutsche Soldat verschwand dann erst mal. Vom Lebensborn ist die Rede. Für den kleinen Jungen wurde es eine Odyssee. Der alte Heinz Fritz erzählt seine Geschichte aus der Erinnerung. So, wie das dabei immer wieder passiert, werden die Erlebnisse in den Zeiten oft vor und zurück gewürfelt. Der Autor hat diese Erinnerung gut erzählt. Mich hat das Thema sehr interessiert. Der Roman lässt sich gut lesen.

Halber Norweger

begine aus Lemwerder am 09.09.2021
Bewertungsnummer: 1563992
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der österreichische Schriftsteller Alois Hotschnig schreibt in seinem Roman „Der Silberfuchs meiner Mutter“ über die Kindheit des Heinz, der 1942 geboren wurde. Der Autor zeigt dabei einen Schwung, als wenn es das selber erlebt hat. Heinz Mutter war Norwegerin, die sich in einen deutschen Soldaten verliebt hat. Sie musste Norwegen deshalb verlassen. Aber der deutsche Soldat verschwand dann erst mal. Vom Lebensborn ist die Rede. Für den kleinen Jungen wurde es eine Odyssee. Der alte Heinz Fritz erzählt seine Geschichte aus der Erinnerung. So, wie das dabei immer wieder passiert, werden die Erlebnisse in den Zeiten oft vor und zurück gewürfelt. Der Autor hat diese Erinnerung gut erzählt. Mich hat das Thema sehr interessiert. Der Roman lässt sich gut lesen.

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Der Silberfuchs meiner Mutter

von Alois Hotschnig

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