Produktbild: Salzburger Rippenstich
Band 1

Salzburger Rippenstich Kriminalroman

21

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.09.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

EAN

9783839269800

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

08.09.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

EAN

9783839269800

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  • Bewertung

    5/5

    25.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ungewöhnliche Ermittlerfigur, glaubhafte Charaktere, genügend Twists und eine Riesenportion Humor - sensationell!!!

    Die Arzthelferin Rosmarie Dorn rutscht quasi in ihren ersten Fall. Zum Interesse an der Leiche, die im beschaulichen Fürstenbrunn gefunden wird, kommt der Grant über den erlittenen Hundebiss. Ehemann Laurenz, ein Macho erster Güte, ist zwar um seinen eigenen guten Ruf besorgt, wenn seine Frau tatsächlich Ermittlungen anstellt, aber Rosmarie lässt sich nicht bremsen. Sie streckt die Fühler aus, hört sich an ihrem Arbeitsplatz um und stöbert in einem tschechischen Archiv. Dass sie sich auf die falsche Fährte begibt, merkt sie erst kurz vor knapp: hier ist der Autorin eine wirklich gute Wendung gelungen. Meine Lesermeinung: Die originellen Charaktere, wie sie in jedem kleineren Ort oder Dorf zu finden sind, nehmen LeserInnen an der Hand und mit auf die Krimi-Reise an den Untersberg. Schräge Vögel, neugierige Postler etc. gibt es zu Hauf, man kann sich gut mit Rosmaries Leben identifizieren. Dass sie - als Findelkind - auf Spurensuche in ihrer eigenen Familiengeschichte ist, gibt der Geschichte zusätzliche Tiefe. Man darf gespannt sein, wie es hiermit weitergeht - findet Rosmarie jemals ihre leiblichen Eltern? Mit ihrem Ehemann Laurenz steht man als Leserin erstmal auf Kriegsfuß, allerdings sind die lustigen Szenen in Tschechien genau die Würze, die die Geschichte braucht. Dass die Autorin selbst alle Schauplätze besucht hat, kommt im Text deutlich rüber; ich konnte den feuchten Nebel in den engen Gässchen von Nikolsburg direkt spüren. Das Ende ist überraschend, aber nachvollziehbar. Kein Kaninchen, das im letzten Moment aus dem Hut gezaubert wird. Der Spannungsbogen ist gut ausgearbeitet, die Charaktere glaubhaft und das Lokalkolorit richtig dosiert. Alles in allem eine echte Leseempfehlung, ich freue mich auf Rosmarie Dorns zweiten Fall!!!

  • Bewertung

    5/5

    25.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gut ausgefeilte Geschichte. Ernstes Thema in humorvoller Handlung.

    Die Arzthelferin Rosmarie Dorn schlittert unerwartet in ihren ersten Mordfall. Berufsbedingt sitzt sie an der Informationsquelle, nach und nach leckt sie Blut und beschließt, das Verbrechen aufzuklären. Unterstützung kommt von ihrer kratzbürstigen Freundin Vroni und einigen schrägen Dorfcharakteren. Leiche Nummer zwei bestätigt Rosmaries Verdacht: der Pechtl, seines Zeichens Wichtigtuer des Dorfes und Paragraphenreiter, zieht seine Fäden. Ein Kurztrip nach Tschechien, zu dem Rosmarie ihren mürrischen Ehemann erst einmal überreden muss, erweist sich als wahrer Recherche-SChatz. Hier wird nicht nur Pechtls Vergangenheit klar, sondern auch die Tragweite der Vertreibung der Sudetendeutschen im Jahr 1945. Laurenz, der Ehemann, tobt sich derweil mit seinen Architekten-Kollegen aus und riskiert dabei fast seine Ehe. Als Rosmarie und Vroni daheim ermittlungsmäßig den Sack zumachen und Pechtl als Täter überführen wollen, muss das Ermittlerduo einen herben Rückschlag einstecken. Also alles noch einmal zurück auf Anfang, Der oder die tatsächliche TäterIn wird gerade noch rechtzeitig ausgeschaltet, im wahrsten Sinn des Wortes... Mit Salzburger Rippenstich ist der Autorin Katharina Eigner ein Mix aus Krimi, Humor, Geschichtsbuch und Brauchtum gelungen. Schönes Lokalkolorit, authentische Charaktere, witzige Dialoge. Dass Rosmarie Dorn mehr als einen Fall aufklären wird, hoffe ich sehr und freue mich auf Fortsetzungen! Gerne vergebe ich 5 Sterne und freue mich, wieder von der Autorin zu lesen!!

  • labelloprincess

    5/5

    23.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    super Krimi mit der richtigen Portion Humor

    Das Cover finde ich sehr passend für einen österreichischen Krimi, es beinhaltet auch schon einen ersten Wink bezüglich des Inhaltes des Buches. Ich finde es auch toll, dass man das Hobby unserer Protagonistin auf dem Cover wiederfindet (und damit meine ich nicht das blutige Messer). Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und locker zu lesen. Der Handlung kann man problemlos folgen. Ganz besonders toll fand ich den Dialekt und den großartigen Humor im Buch. Beim Lesen hatte ich dadurch wirklich sehr große Freude. Rosmarie ist eine sehr sympathische und nette Person. Ihre Handlungen und Gedanken sind gut nachvollziehbar. Ihren Ehemann hingegen finde ich nicht so prickelnd. Wie manche Personen des Dorfes beschrieben sind, ist einfach köstlich zu lesen. Die Autorin schaffte es auch diese Nebencharaktere wirklich lebendig und authentisch wirken zu lassen, jede Person mit ihren besonderen kleinen Eigenheiten. Das Buch ist von Beginn an sehr spannend und unterhaltsam geschrieben. Etwas verwirrend waren für mich nur die vielen gleichen Nachnamen und wer wie mit wem verwandt ist. Das tut der Spannung aber keinen Abbruch. Bis zum Schluss habe ich versucht herauszufinden wer hinter den Morden steckt. Und doch hat mich die Autorin nochmals überrascht. Ein wirklich spannender Krimi mit der richtigen Portion Humor. Auf weiter Abenteuer mit Rosmarie freue ich mich schon sehr. Ich vergebe für dieses Buch 5 von 5 Sterne.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderischer Salzburger Advent

    Es beginnt mit einem Toten mit entstelltem Gesicht, einem Unbekannten. Die Arzthelferin Rosmarie Dorn stößt auf zunehmend mehr Informationen zu diesem Mann, zunächst zufällig, doch schließlich packt sie detektivischer Spürsinn und à la Miss Marple vertieft sie sich in den Fall. Die Spuren führen in die Vergangenheit eines Dorfbewohners und Rosmaries Nachforschungen führen sie sogar bis nach Tschechien. Die Lage spitzt sich immer mehr zu und endet in einem dramatischen Wettlauf gegen die Zeit. „Salzburger Rippenstich“, Katharina Eigners Krimi-Debut, hat mich in erster Linie ob des witzig-humorvollen Schreibstils begeistert. Die geschilderten originellen Personen und die Situationskomik brachten mich immer wieder zum Schmunzeln und zum Lachen. Der Roman ist in Ich-Form verfasst, wodurch man die Protagonistin sehr eingehend kennenlernt, ihre Gedanken, ihre Ängste, ihre Zweifel und ihre Sehnsüchte und Träume, basierend auf ihrer Vorgeschichte als Findelkind. Ebenso ist ihr Umfeld sehr lebendig und anschaulich charakterisiert. Der Fall entwickelt sich reichlich verzwickt, die Spannung steigt nach einem weiteren Mord, mit den Erkenntnissen, die Rosmarie gewinnt. Er regt zum Miträtseln an, so manche Spur führt in die Irre, letztendlich überrascht die Lösung. Geschickt in die Handlung hinein verwoben ist das Salzburger Flair, die Landschaft, die dörfliche Stimmung, Gebräuche, Sagen und Mythen. Beeindruckend fand ich auch die Schilderung des tschechischen Dorfes, der beschriebenen Gebäude, des Archivs - sehr bildhaft, gut nachzuempfinden. Es ist offensichtlich, dass die Autorin selbst vor Ort war, intensiv recherchiert hat. Trotz der durchaus humorvollen Grundstimmung des Krimis kommen auch die ernsten Töne nicht zu kurz, einerseits bedingt durch Rosmaries Status eines Findelkinds, was sie, obwohl sie eine glückliche Kindheit verbracht hat, nach wie vor seelisch belastet, andererseits durch jene Geschehnisse, denen Rosmarie aufgrund ihrer Recherchen auf die Spur kommt. Das Glossar erweist sich für Nichtösterreicher als sehr hilfreich, um die eingestreuten hierorts üblichen Begriffe zu erklären. Sowohl zu Beginn jedes Kapitels, als auch im Inhaltsverzeichnis, werden in Stichworten die Geschehnisse der einzelnen Kapitel umrissen. Ich persönlich fand das überflüssig. Auf den Punkt gebracht: das Buch hat mir sowohl vergnügliche als auch spannende Lesestunden beschert und große Lust auf weitere von Rosmarie zu lösende Fälle gemacht.

  • Bewertung

    aus Salzburg

    5/5

    21.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr als nur einfache Hobby-Ermittlungen im Wetterfleck

    Inhalt: Rosmarie Dorn ist eine neugierige Arzthelferin aus dem beschaulichen Glanegg am Salzburger Teil des Untersbergs. Ganz so beschaulich ist es dann aber doch nicht, denn eines Tages wird eine arg zugerichtete Leiche gefunden. Rosmaries Ermittlergeist ist geweckt, doch noch bevor sie dem Täter auf die Spur kommen kann, passiert ein zweiter grausiger Mord. Mithilfe einer guten Freundin, einer ordentlichen Prise Glück und gut informierten Bekannten kommen sie nach einigen Umwegen dem Täter auf die Spur. Liegen sie mit ihren Ermittlungsergebnissen richtig? Und werden sie schnell genug sein und einen dritten Mord verhindern können? Meine Gedanken zum Buch: Mir gefiel das Buch wahnsinnig gut. Der geniale Schreibstil im ländlichen Salzburger Charme war einmal etwas anderes, sehr authentisch und unterhaltsam! Man musste ständig schmunzeln, auch über die ein oder andere absurd-komische Situation. Auch die Einbindung der schönen Gegend rund um Salzburg bzw. Grödig gefiel mir sehr. Es war, als wäre man dort und man merkte, dass die Autorin diese Orte wie ihre Westentasche zu kennen scheint! Für mich fühlte es sich eigentlich wie ein kleiner Ausflug direkt hinein in die Salzburger Land-Kultur an, toll! Sämtliche Charaktere hatten einen gewissen Charme und passten einfach perfekt zur Geschichte. Allen voran war Rosmarie natürlich ein Hammer. Sie konnte es nicht lassen, ihre Nase überall hinein zu stecken und bewies dadurch Ermittlergeschick (mit einer ordentlichen Prise Glück), das über das einer einfachen Hobby-Detektivin hinaus ging. Und das wahnsinnig amüsant, unterhaltsam und kurzweilig, super! Ich persönlich fand auch, dass die Handlung nie langweilig wurde, ganz im Gegenteil. Die Geschichte hatte immer einen durchgehenden roten Faden in der Handlung und der Spannungsbogen steigerte sich kontinuierlich bis zu einem grandiosen Finale! Fazit: Salzburger Rippenstich – ein grandios unterhaltsamer Erstling der Autorin, der Lust auf mehr macht. Die Handlung war von Anfang an spannend und kurzweilig. Von mir eine Leseempfehlung für jeden, der gerne authentische Salzburg-Krimis mit jeder Menge Charme, Witz und schrullig-liebenswerten Charakteren liest!

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