Produktbild: Wiener Hochzeitsmord
Band 1

Wiener Hochzeitsmord Kriminalroman aus dem Jahr 1912

5

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

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PDF

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Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

04.08.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839270134

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PDF

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  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

04.08.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839270134

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  • Nikolaus Lenau

    aus Wien

    5/5

    22.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Netter Auftakt

    Habe - leider! - erst mit Band 3 (WIENER KÜNSTLERMORD) begonnen, der auch der bisher beste dieser Reihe ist. Aber wer die Familiegeschichte rund um den Ermittler Dr. Fried und seine Tochter Amalia mitverfolgen will (und diese ist es wert), der sollte wirklich mit diesem Buch beginnen. Ansonsten: guter Schreibstil, ruhig und kontrolliert, interessante Auflösung.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    28.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Unbedingt lesen!

    Die Stanislaus-Kosta-Kapelle in Wien werden bisher wohl nur die Wenigsten gekannt haben. Das spricht nach meiner Meinung für die eindrucksvolle Recherchearbeit des Autors. Darüber hinaus ist der Text "flüssig" und angenehm geschrieben; man kann sich sehr gut in die Figuren und Ihre Gemütsverfassungen hineinversetzen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Nach dem Legen falscher Spuren ist man dann doch über das Ende überrascht.

  • Sikal

    4/5

    26.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gefährliche Hochzeit

    Wien, 1912: Als die Tochter von Kriminaloberinspektor Dr. Otto W. Fried heiratet, soll alles perfekt sein und so werden keine Kosten und Mühen gescheut und Pfarrer samt Stanislaus-Kostka-Kapelle organisiert. Die Gäste und das Brautpaar sind bereits beim Feiern im nahen Gasthaus als der Priester ermordet wird. Anfangs wird ein Raubmord vermutet weil eine wertvolle Petrus-Statue verschwunden ist. Doch nichts ist so wie man meint. Otto Fried hat als Brautvater natürlich großes Interesse daran, das Verbrechen aufzuklären und stürzt sich mit Engagement in die Ermittlungen. Doch was soll dem Priester zum Verhängnis geworden sein? Scheint dieser doch ein tugendhafter Mensch gewesen zu sein – oder vielleicht ist doch nicht alles so wie es anfangs scheint. Der Auftakt dieser Reihe hat mir sehr gut gefallen. Der Autor Michael Ritter schafft es, die Atmosphäre Wiens Anfang des 20. Jahrhunderts und vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges wunderbar einzufangen. Man bangt mit dem Unschuldigen, der gleich als Täter parat steht und hofft, dass Fried mit Empathie und Menschenkenntnis sowie der gehörigen Portion Kriminalistik dem wahren Täter das Handwerk legt. Zwischendurch eingestreute historische Fakten finde ich sehr bereichernd. Von mir gibt es für diesen Start auf jeden Fall 4 Sterne.

  • Gertie G.

    aus Wien

    4/5

    06.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eintauchen in das Wien von 1912

    Wien im Jahr 1912. Die Tochter des Kriminaloberinspektors Otto W. Fried hat in der Stanislaus-Kostka-Kapelle geheiratet. Während man sich zur Hochzeitstafel im nahe liegenden Gasthaus einfindet, fällt der Priester, der das Brautpaar getraut hat, einem Mord zum Opfer. Es sieht alles nach Raubmord aus, denn eine kostbare Statue fehlt. Brautvater Otto W. Fried nimmt dieses Verbrechen in seiner nächsten Umgebung sehr persönlich. Gemeinsam mit seinem Assistenten geht er jeder noch so kleinen Spur nach. Wie kommt es, dass der Priester augenscheinlich ein unbeschriebenes Blatt. Fried stochert in der Vergangenheit des Geistlichen herum, bis er auf die dunkle Seite des Mordopfers stößt, die ihn jeglicher Sympathie beraubt. Meine Meinung: Dieser Krimi aus dem Wien vor dem Ersten Weltkrieg zeigt die Skrupellosigkeit mancher Menschen auf. Da wird spekuliert und gezockt, ganze Familien in den Ruin getrieben, nur um die eigene Eitelkeit zu befriedigen. Sehr spannend sind die kriminalistischen Ermittlungen ohne DNA, Datenbanken und die sonstigen elektronischen Helferlein, derer sich heutige Kriminalisten bedienen können, beschrieben. Da wird in staubigen Akten gewühlt. Zahlreiche Depeschen abgeschickt und die eigene Intuition sowie die Gabe, Zusammenhänge zu erkennen gebraucht. Die allgegenwärtige Ausländerfeindlichkeit trifft Juden und Roma beinahe gleichermaßen. Da schon gleich ein Unschuldiger festgesetzt, um einen schnellen Ermittlungserfolg vorweisen zu können. Gut, dass Otto W. Fried sowohl seine Menschenkenntnis als auch seine Erfahrung in die Waagschale wirft. Seine Wahrnehmung vom Anflug einer Geldgier, die er im Gesicht des Priesters aufblitzen hat sehen, als er die Modalitäten für die Hochzeit ausgehandelt hat, weisen ihm den richtigen Weg. Michael Reiter gelingt es sehr gut, die damalige Zeit auferstehen zu lassen. Die Charaktere sind fein gezeichnet und das Wien kurz vor dem Großen Krieg ist gut beschrieben. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall für Otto W. Fried. Fazit: Wer sich gerne in das Wien der sterbenden Donaumonarchie begeben möchte, ist hier gut aufgehoben. Gerne gebe ich diesem Reihenauftakt 4 Sterne.

  • Bewertung

    3/5

    29.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Keine glückliche Hochzeit

    Kriminaloberinspektor Doktor Fried ist mit seinem Leben zufrieden. Nun steht sogar ein richtiger Höhepunkt bevor. Seine geliebte Tochter wird endlich heiraten. Da er seit Jahren Witwer ist, wird er selbst das Fest arrangieren. Doch gerade dieser schöne Tag wird zur Katastrophe. Nach der Trauung sitzen alle schon an der Festtafel - nur der Pfarrer fehlt. Er liegt erschlagen in der Kapelle, und eine wertvolle Statue ist verschwunden. Doktor Fried beginnt natürlich sofort zu ermitteln. Leider wird es kein gutes Ende nehmen. Ein wunderbarer Krimi zum Schmökern. Man wird ins historische Wien entführt, und wird mit einer spannenden Geschichte belohnt. Leider konnte man trotzdem schon sehr früh den Täter vermuten.

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