Weihnachten bei den Kluftingers: So viel Lametta war noch nie
Weihnachten bei den Kluftingers, das sind Erikas selbstgebackene Plätzchen, Kluftingers alljährlicher Kampf mit dem Christbaum und vor allem viele liebgewonnene Traditionen. Die werden allerdings gründlich durcheinandergewirbelt, als sich spontan Besuch aus Japan ankündigt und Erika obendrein zwei Tage vor Heiligabend von der Leiter fällt. Kommissar Kluftinger ist also bei den Festvorbereitungen auf sich allein gestellt. Keine leichte Aufgabe, denn sein japanischer Besucher erwartet nicht weniger als das ultimative Allgäuer Weihnachtserlebnis. Und so nimmt die Katastrophe ihren Lauf ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.2/5.0
Bewertung
aus Sulingen
5/5
15.09.2025
eBook (ePUB 3)
Kluftis Advents-Chaos in 24 Teilen
Wer Kommissar Kluftinger kennt, der ahnt, was alles schiefgehen kann, wenn Erika zwei Tage vor Heiligabend beim Baumschmücken von der Leiter fällt und sich zugleich der Co-Schwiegervater aus Japan zum Weihnachtsfest ankündigt.
In gewohnter Art und Weise entwickeln sich kleine Mißgeschicke sowie gute oder gut gemeinte Ideen zu mittelschweren Katastrophen, die der Kommissar in der ihm eigenen Art zu vertuschen versucht.
Für Klufti-Fans ein schöner Adventskalendee - sofern die Selbstbeherrschung ausreicht, täglich wirklich nur ein Kapitel zu lesen...
Bewertung
aus Dübendorf
5/5
03.12.2022
eBook (ePUB 3)
Ein Muss für alle Klufti-Fans
In diesem Buch hat Klufti zwar keinen Kriminalfall zu lösen, dafür aber jede Menge vorweihnachtlicher Katastrophen. Und das auf die von uns so geliebte Klufti-Art. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass Joshi, der Sidekick -Japaner an seiner Seite, so eine unglaublich lustige Komponente mit reinbringt. Einziger Wermutstropfen: das Buch ist leider nur 106 Seiten lang... ;-)
Bewertung
aus Eschenburg
5/5
07.06.2022
eBook (ePUB 3)
Weihnachten und andere Katastrophen
Eine (Vor-)Weihnachtsgeschichte mal ganz anders. Schon die Leseprobe deutete darauf hin. Klufti ist ein eingefahrener Mensch, der die Mann-Frau Rolle noch so sieht, wie sie schon lange nicht mehr ist. Als seine Frau kurz vor Weihnachten überraschend ins Krankenhaus kommt und sich zu allem Überfluss der Schwiegervater seines Sohnes, ein Japaner, ankündigt, ist Klufti total überfordert. Mit allen Mitteln versucht er, das Beste aus der Situation zu machen und schlittert so von einem Schlamassel in den nächsten. Dass die einzelnen Kapitel mit durchnummerierten Katastrophen überschrieben sind, macht es deutlich. Ich würde zwar nicht alles, was passiert, als Katastrophe bezeichnen, aber so weiß man wenigstens nicht, was als nächstes kommt. Das Ende ist ein bisschen vorhersehbar, aber meiner Meinung nach gelungen und erfrischend anders.
Ein wirklich witziges Buch, das ein bisschen den alljährlichen Vorweihnachtsstress auf die Schippe nimmt und nicht ganz ernst gemeint ist.
Sheena01
5/5
25.12.2021
eBook (ePUB 3)
Kluftinger allein zu Haus
Inhalt & Handlung:
Nach einem Christbaum-Aufputz bedingten Unfall landet Erika, die „bessere“ Hälfte der Kluftingers, im Krankenhaus, so ist Kommissar Kluftinger nun während der letzten Tage bis Weihnachten bei den Weihnachtsvorbereitungen, die sonst immer seine Frau erledigt, auf sich gestellt. Darüber hinaus sollen über die Weihnachtsfeiertage sein Sohn mit Frau Yumiko und Baby zu Besuch kommen, und auch der Vater der Schwiegertochter Yoshifumi Sazuka aus Japan, von Kluftinger liebevoll „Joschi“ getauft, kündigt sich kurzerhand an. Chaos im Hause Kluftinger ist also vorprogrammiert…
Schreibstil:
Abseits der Kluftinger-Fälle haben hier die Autoren Kobr und Klüpfel in ihrer gewohnt witzigen und pointenreichen Weise eine Weihnachtsgeschichte der etwas anderen Art geschaffen. Kluftiger versucht darin, mit seinem etwas holprigen, stark allgäuerisch eingefärbten Englisch, seinem Gast Joshi die (angeblichen) Weihnachtsgepflogenheiten der Allgäuer näherzubringen, was sein gelehriger „Schüler“ mit Begeisterung aufnimmt…
Die Geschichte ist auf knapp über hundert Seiten wie ein Adventkalender aufgebaut: statt Türchen ist sie in 24 Kapitel, hier bezeichnenderweise als „Katastrophen“ gekennzeichnet und durchnummeriert sind.
Charaktere:
Was die Haushaltsführung betrifft hat im Hause Kluftinger Erika das Sagen, was ihrem Gatten letztendlich recht gelegen kommt, so kann er sich diesbezüglich zumeist absentieren und ihr die Arbeit überlassen. So erwischt es ihn eiskalt, als Erika nun für die Weihnachtsvorbereitungen ausfällt, hat er von den meisten Dingen im Grunde doch keine Ahnung. So ist seine Kreativität gefragt, und er greift dabei zu unkonventionellen Methoden, wobei das Ganze zumeist in einem Desaster endet. Aber Kluftinger wäre nicht Kluftinger, wenn er nicht aus der Not eine Tugend macht und anderen nicht auch die größte Katastrophe als bewusst zelebrierte „Tradition“ verkaufen könnte!
Cover:
Zu jeder Weihnachtsgeschichte gehört natürlich auch ein weihnachtliches Cover mit einem Weihnachtsmann mit großem Geschenkesack. Die Details stehen aber symbolisch für diese Geschichte: bei genauerem Hinschauen erkennt man seinen sichtlich irritierten Gesichtsausdruck, als der Weihnachtsmann dessen Inhalt – viele bunt gefärbte Ostereier – inspiziert.
Autoren:
Volker Klüpfel stammt wie Kluftinger gebürtig aus Altusried, er studierte Politikwissenschaft und Geschichte in Bamberg. Nach seinen Tätigkeiten für eine amerikanische Zeitung, beim bayrischen Rundfunk und der Augsburger Allgemeinen verschrieb er sich vollständig der Schriftstellerei. Michael Kobr stammt aus Kempten im Allgäu, studierte in Erlangen unter anderem Germanistik und Romanistik und arbeitete danach als Realschullehrer, bevor er sich ebenfalls dem Schreiben zuwandte.
Meinung:
Wir haben aufgrund dieser Geschichte heuer in der Familie unsere Adventgeschichte, die wir bei unserer traditionellen Adventfeier jedes Jahr zu den Adventsonntagen abhalten, ein wenig umgestellt, und an jedem Sonntag bei angezündetem Adventkranz und Weihnachtskeksen jeweils sechs Kapitel der Geschichte gelesen. Ich muss sagen, soviel gelacht hatten wir noch in keinem Jahr bei unseren Adventfeiern! Diese Geschichte ist zum Teil so grotesk, dass vor Lachen kein Auge trocken blieb! Beim Versuch, seine persönlichen Katastrophen zu bewerkstelligen, greift Kluftinger zum Teil zu sehr unkonventionellen Mitteln – und das Witzige daran: mit seinem Erklärungen dafür kommt er damit bei seinen Mitmenschen zumeist auch durch! Wirklich verblüffend, was er dabei alles als „Allgäuer Tradition“ verkaufen kann…
Persönliche Kritikpunkte:
Persönliche Kritikpunkte habe ich hier keine gefunden, höchstens vielleicht, dass die Geschichte länger sein hätte können, denn sie hat uns bei unseren Adventfeiern einige wirklich heitere Stunden beschert!
Fazit:
Wer braucht schon „Kevin allein zu Haus“, wenn man „Kluftiger allein zu Haus“ haben kann?
Bewertung
aus Hüffenhardt
5/5
16.11.2021
eBook (ePUB 3)
Schneller und amüsanter Lesespaß für Zwischendurch
Die 106 eBook-Seiten waren leider viel zu schnell gelesen. ICh habe vorher noch nie etwas von Kluftinger gelesen, fand dieses Buch aber sehr amüsant. Leichter Lesespaß für Zwischendurch. Für mehr reicht dieses Buch mit gerade mal ca. 100 Seiten leider nicht. Gerne hätte es etwas länger sein können für diesen Preis. Trotzdem hat es mir wirklich gefallen.
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