Die Bührle Saga Festschrift für einen Waffenindustriellen, der zum selbstlosen Kunstmäzen wurde
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- Deutsch ausgewählt
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
25.09.2021
Abbildungen
75, Fotos und Dokumente
Verlag
LimmatSeitenzahl
184
Maße (L/B/H)
20,6/13,3/1,8 cm
Gewicht
250 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-03926-026-3
Die Autorin und Autoren der Saga gingen mit der Erstausgabe im Jahr 1981 ein publizistisches Wagnis ein. Eine Neubeurteilung von Dölf Duttweiler und Res Strehle zeigt, dass die Saga noch heute ihre Berechtigung hat. Was, wenn Privatunternehmen und Topmanager von Krisen und Notlagen profitieren? Eine politisch brisante Frage nimmt immer wieder aktuelle Formen an. Der Fall Bührle bleibt in der Geschichte ein Archetyp.
Zum hundertjährigen Jubiläum des Oerlikoner Konzerns gab es keinen Anlass für Ovationen: Der einstige Riese war geschrumpft, in viele Teile zerlegt und hatte das Waffengeschäft anderen überlassen. Aber im Herbst dieses Jahres – die Firma wäre 115 geworden! – verlässt die Kunstsammlung Emil Georg Bührle ihre einsame Villa an der Stadtgrenze, um mit ihren weltbekannten Werken in das museale Gebäude eines Stararchitekten einzuziehen. Die Festschrift bleibt ein Präsent mit geschichtlichem Tiefgang, elegant und mit feiner Ironie erzählt.
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