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Der Verräter Der stählerne Bund 3

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26,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4601

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

21,8/14,6/5 cm

Gewicht

892 g

Farbe

Schwarz / Terracotta

Auflage

2. Druckaufl. 2025

Originaltitel

The Traitor

Übersetzt von

Sara Riffel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98093-6

Beschreibung

Rezension

»Was Fantasy angeht, kann die Trilogie mit dem ›Herrn der Ringe‹, ›Game of Thrones‹ und auch den Werken von Naomi Novik ›Die Drachenreiter seiner Majestät, Temeraire‹ mithal-ten. Sie entführt die Leser tief in eine Welt, die so realistisch und detailverliebt beschrieben ist, dass man vergisst, dass es diese Realität nie gegeben hat.« Elke Rossmann, Eschborner Stadtmagazin, 19. Mai 2025 ("Eschborner Stadtmagazin")
»Eine Serie, die zu den besten Fantasy-Veröffentlichungen der letzten Jahre gehört.« Michael Sterzik, Literaturbühne, 20. April 2025 ("Literaturbühne - Bücher und Empfehlungen")
»[Eine] der unbestritten besten High-Fantasy-Reihen der letzten Jahre.« Carsten Kuhr, Phantastik News, 12. April 2025 ("Phantastik-News")
»›Der Verräter‹ ist ein würdiger Abschluss der Trilogie ›Der stählerne Bund‹ und besticht durch seine gelungene Mischung aus Action, politischen Intrigen und psychologischer Tiefe. Anthony Ryan gelingt es, eine packende Geschichte zu erzählen, die nicht nur mit epischen Schlachten überzeugt, sondern auch mit vielschichtigen Charakteren und moralischen Fragen. Fans der Reihe werden mit einem Finale belohnt, das sowohl emotional als auch erzählerisch überzeugt.« Tina Würz, Magie der Bücher, 22. März 2025 ("Magie der Bücher")

Produktdetails

Verkaufsrang

4601

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

21,8/14,6/5 cm

Gewicht

892 g

Farbe

Schwarz / Terracotta

Auflage

2. Druckaufl. 2025

Originaltitel

The Traitor

Übersetzt von

Sara Riffel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98093-6

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    19.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Stimmiges Ende ...

    … mit der Möglichkeit, weiterzuschreiben. Und ja, eigentlich würde ich es mir wünschen. Denn Ryan schreibt einfach toll. Auch diese letzte Reise von Alwyn fand ich klasse zu lesen und ich bin förmlich durch die Seiten geflogen. Es gibt zwei, drei überraschende Wendungen und auch die phantastischen Anteile kommen endlich, endlich ordentlich zur Geltung. Die ganze Reihe hat mir persönlich richtig gut gefallen, mir liegt das Thema der Glaubenskriege, die Frage nach dem Glauben und wie weit man für diesen gehen würde. Nach wie vor finde ich Ryans Art und Weise, Geschichten zu schreiben, sehr gelungen. Da Alwyn sozusagen seine eigene schreibt, gibt es immer wieder Einwürfe, die besondere Handlungen betonen, und dadurch enorme Spannung aufbauen. Zusammen mit dem blumigen, aber durchaus fesselnden Schreibstil ist Anthony Ryan für mich nach wie vor einer der besten Fantasyautoren. Und weil es so gut war, lese ich nun wieder einmal Das Lied des Blutes - im Übrigen spielt auch da der Glaube eine zentrale Rolle …

  • Bewertung

    5/5

    15.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungener Abschluss

    Eigentlich gibt es nicht viel zu sagen: Anthony Ryan macht das, was er gut kann. Im Vergleich zu den Vorgängern geht es hier sehr viel "fantastischer" zu, was in vielerlei Hinsicht eine erfrischende und spannende Komponente einbringt. Teilweise nimmt das Tempo deutlich zu und manche Entwicklungen hätten durchaus ein wenig mehr Zeit vertragen können. Dennoch ein runder Abschluss, gerade wenn man den "Mad Queen"-Arc von Evadine beachtet, welcher im Gegensatz zu dem namensgebenden Katastrophenfall von (Spoiler) Game of Thrones gelungen ist. Eine sehr gute Reihe für alle Low-Fantasy-Liebhaber:innen.

  • Bewertung

    5/5

    03.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der krönende Abschluss einer mehr als nur epischen Trilogie!

    Auf wenige Bücher habe ich mich in diesem Jahr so sehr gefreut wie auf dieses! Nach den hervorragenden ersten beiden Bänden von Ryans "Der Stählerne Bund" kommt hier der mehr als nur würdige Abschluss. Alwyn Scribe darf sich dieses Mal etwas weniger mit äußeren-, dafür mehr mit inneren Konflikten herumschlagen und das funktioniert hervorragend! Da er im Letzten Band erfahren musste, dass die Frau, der er sonst so bedingungslos folgt, nicht die Heilige ist, für die er sie hält (so wie zehntausende andere auch), wird dies hier von Anfang an mehr und mehr offenbar. Und als würde ihm das nicht schon genug Probleme bereiten, geht der Machtkampf von Krone, Bund und der Märtyrerin in die entscheidende Phase. Wieder jede Menge Wendungen, toll auserzähle Charaktere und Spannung bis über das Finale hinaus! Was auch immer kommen mag: ich freue mich bereits gigantisch auf die nächste Veröffentlichung dieses Autoren!

  • Sue

    aus Uelzen

    5/5

    17.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr gelungener Abschluss

    "Der Verräter" ist der dritte und somit letzte Band von Anthony Ryans Reihe "Der stählerne Bund". Es ist definitiv ein würdiges Finale, das zudem seinen Lesern offen lässt, ob es hierzu ggf. noch eine weitere Geschichte zu erzählen gibt. Übersetzt aus dem Englischen von Sara Riffel. "Wir mussten die bittere Lektion lernen, dass es schlimme Folgen haben kann, jemanden unter uns zu dulden, der sich für einen Boten des Himmels hält. Hier, an diesem Ort des Grauens, sehen wir, wohin das führen kann. Hier erleben wir die Früchte unseres Duldens, unserer törrichten Untätigkeit. Ja, ich sage unserer, denn ich will nicht vorgeben, schuldlos zu sein. Schon vor Jahren wusste ich, dass ich dem Reich einen großen Gefallen tun würde, wenn ich Evadine Courlain töten ließe. Aber ich habe es nicht getan. Das war mein Verbrechen. Meine Torheit. Ich beichte sie euch jetzt." In diesem letzten Band berichtet uns der Erzähler Alwyn Scribe von seinem größten Kampf mit sich selbst. Nachdem er, ein einst Geächteter, zu Evadines engstem Berater aufgestiegen ist, muss er erkennen, dass Evadine schon lange nicht mehr die Frau ist, die er kennengelernt hat. Ihr Handeln wird immer skrupelloser und brutaler. Wer nicht für sie ist, ist gegen sie. Und so muss Alwyn sich fragen, ob er ihre Taten und die Taten, welche in ihrem Namen begangen werden, mit seinem Gewissen vereinbaren kann... Oh, dieser letzte Band hatte es in sich! Und für mich ist das definitiv auch der stärkste Band der Reihe. Ryan zeigt hier sehr schön auf, wie schnell Glaube zu Fanatismus umschlagen kann - wie etwas Gutes sich ins Gegenteil verkehren kann. Wie Worte Menschen manipulieren und sie dazu treiben Dinge zu tun, die sie eigentlich verabscheuen - nur weil ihre abscheulichen Taten im Namen des Guten geschehen. Unser Erzähler und Hauptprotagonist berichtet uns, wie die Liebe ihn blind machte und er lange Zeit die Augen davor verschloss, wer oder was Evadine wirklich ist. Im Rückblick auf sein Leben versteht er selbst nicht, wie er das erst so spät erkennen konnte, denn die Anzeichen waren schon vorher zu sehen. Aber wie das so ist: Man ist jung, man ist verliebt, man tut Dinge, die man später bereut. Obwohl diese Fantasyreihe in erster Linie sehr politisch ist, kommt hier im letzten Band etwas mehr Magie ins Spiel, was mir sehr gut gefallen hat. Insgesamt kann ich diese Reihe jedem ans Herz legen, der gerne politische Fantasy mit Intrigen und religiösem Fanatismus liest und nichts gegen einen Hauch Magie einzuwenden hat. Nun bin ich gespannt, ob diese andere Geschichte noch einen Weg aufs Papier finden wird...

  • Michael Sterzik

    aus Wallenhorst

    5/5

    20.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verrat und Gewissen

    Ein Freiheitskampf ist unberechenbar - die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen. Alle Motive und Ideale können eine gewisse Eigendynamik entwickeln, denn wenn man über Macht und Einfluss verfügt, kann das auch verführerisch sein. Es entsteht eine Radikalität, die alles in einem gewissen Umkreis völlig zerstören kann - unabhängig von den Zielen, für die man vorher eingetreten ist. So entstehen Bürgerkriege - und es ist vielleicht der schlimmste Krieg, wenn Brüder gezwungen werden, gegen andere Brüder zu den Waffen zu greifen. Anthony Ryan nimmt diese Thematik in seinem abschließenden Roman der Reihe: Der stählerne Bund: „Der Verräter“ auf. Es war eine lange Reise für Alwyn Scribe. Als Bastard geboren und als Geächteter aufgewachsen, ist er jetzt ein Ritter und der engste Berater von Lady Evadine Courlain. Gemeinsam haben sie unzählige Schlachten gewonnen und dazu beigetragen, Ordnung in ein zerrüttetes Königreich zu bringen. Evadine Courlain ist schon längst nicht mehr die Frau, die Alwyn einst kannte und für die er durchs Feuer gegangen wäre. Als puritanische Wut zunehmend ihren wohlwollenden Glauben ersetzt, beginnt Alwyn sich zu fragen, was ihre wahren Motive sind und ob er diesen eigentlich noch dienen will. Während sich das Königreich also für eine letzte Schlacht rüstet, kämpft Alwyns Gewissen seinen eigenen Krieg – mit seinem Herzen. Jetzt muss er sich final entscheiden, auf wessen Seite er wirklich steht.(Verlagsinfo) Die Grenzen fallen - die Grenzen zwischen einem „gerechten Krieg“, einer Prophezeiung, dem uralten Kampf zwischen dem elementar Guten und dem radikal Bösen, zwischen Freundschaft und verhängnisvoller Liebe. Im letzten Band konzentriert sich der Autor auf die Figuren, die sich ihrer Taten bewusst werden. Und so ein Aufschrei des eigenen Gewissens kann ein Echo erzeugen, das sich wie ein Tsunami ausbreitet. Kriege entstehen oft aus politischen und religiösen Motiven und verschwinden später hinter den Kulissen, weit weg von dem, wofür man gekämpft hat. Die Unschuld ist oft eines der ersten Opfer. Alywin Sribes Karriere und sein Schicksal lagen nie wirklich in seiner Hand. Wie eine Marionette, wie eine Schachfigur wurde er manipuliert und mal hierhin, mal dorthin geschoben. Und obwohl er ahnte und später wusste, dass sich die Eskalationsspirale drehte, konnte er sein eigenes Handeln nicht stoppen. Seine Perspektive zieht sich erzählerisch durch das ganze Buch - das ist manchmal etwas schade, denn es wäre von Vorteil gewesen, auch in die Gefühlswelt der anderen Hauptpersonen einzudringen. Anthony Ryan lässt leider in allen seinen Romanen das Ende der Trilogie erahnen, es sei denn, es geht weiter - und das kann es durchaus. Interessant ist, wie Ryan uns eine Welt zeigt, in der vor allem Religion und alte Prophezeiungen die Ursache für unsägliches Leid und Tod sind. Anthony Ryan erzählt viel vom "Leben und Sterben" und auch in diesem Band endet das Leben für die eine oder andere Figur, was der Geschichte eine unfassbare Realität verleiht. Das Ende des Romans und der Reihe ist versöhnlich, nicht überraschend und der Autor nimmt sich die Freiheit, die Reihe fortzusetzen. Fazit Der Gesetzlose, der zum Ritter und Verräter wurde. Eine Serie, die zu den besten Fantasy-Veröffentlichungen der letzten Jahre gehört. Michael Sterzik

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