Produktbild: Liebe / Liebe

Liebe / Liebe Roman

17

19,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2021

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/2,4 cm

Gewicht

393 g

Farbe

Koralle

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8141-2

Beschreibung

Rezension

"Marlen Pelny vermeidet Voyeurismus und den Ton der Betroffenheit. Ohne zu verharmlosen, bettet sie die tabuisierten Themen in eine sprachlich kraftvolle Coming-of-Age-Geschichte, die sie mit spannenden Wendungen und mitunter gar mit Humor erzählt. Sie holt die Gewalt dahin, wo sie leider auch allzu oft passiert: ganz nah bei uns." Kulturnews "Die Geschichte wird mit einer kindlichen Zartheit und Naivität erzählt, ist aber schonungslos und klar. Ein brutal schöner Roman, eine Coming-of-Age-Geschichte mit Tiefgang ..." bn.bibliotheksnachrichten, Sabine Eidenberger "Da ist eine zarte, trotzige Stimme, die der brutalen Umgebung, in der sie aufwächst, entgegentritt, die Verbündete findet und lernt, dass es für Liebe Mut braucht. Dieser Roman ist poetisch und zugleich hart, verletzlich und zugleich schön." Ronya Othmann "sehr kunstvoll, originell und literarisch, hart, aber nicht brutal, deutlich, aber nicht voyeuristisch ... Marlen Pelny ist ein ungewöhnlicher und sprachlich kraftvoller Roman gelungen über Liebe außerhalb der üblichen Konstellationen. Ein Buch, das vom Erwachsenwerden mit schmerzenden Wunden und Narben erzählt, von Trost und von einer großen Befreiung. So hat dies noch niemand getan." rbbKultur-Radio, Nadine Kreuzahler "(...) und plötzlich findet man sich in einem dieser seltenen Bücher wieder, die Welten und Figuren erschaffen, die man so schnell nicht mehr vergisst (...) Pelny findet eine eigene Poetik, um von Missbrauch und Liebe zu erzählen, die auch sprachlich überzeugt." FURCHE booklet, Veronika Schuchter "Es ist ein Buch, das uns in die Abgründe der Liebe einführt, und gleichzeitig ist es ein Buch, das uns zeigt, wie wunderbar, hoffnungsvoll und schön Liebe und Beziehungen sein können ... Ein tolles Buch für literarische Leser*innen." radioeins rbb "Die Literaturagenten", Jakob Hein "Gegen Ende entfaltet der Roman noch einmal eine große Kraft: Als emanzipatorische Aufforderung, das Schweigen zu durchbrechen, gesellschaftlich auferlegte Rollen abzustreifen, einengende Verhaltensmuster abzulegen - und sich soziale Zusammenhänge jenseits traditioneller Familienbilder zu schaffen, die das Label ,Liebe' tatsächlich verdienen." Siegessäule, Anja Kümmel "Es braucht Mut, diese Geschichte zu erzählen. Marlen Pelny beweist ihn." Isabelle Lehn "Mit ,Liebe/Liebe' legt Marlen Pelny einen Roman vor, der auf ergreifende Weise erzählt, was Liebe ist. Und was nicht." Leipziger Zeitung, Ralf Julke "Marlen Pelny erzählt so fein und so dicht, dass man Sasha auf keinen Fall allein lassen möchte in diesem Text." Kölncampus, Kathrin Albrecht "Überzeugend ist das Erleben der Protagonistin, die sich neu finden muss und enorme Stärke gewinnt. Beachtenswertes Romandebüt der bisher durch Lyrik in Erscheinung getretenen Autorin." ekz-Informationsdienst, Ingrid Hellriegel "Marlen Pelnys ,Liebe / Liebe' ist schockierend, anklagend, unbegreiflich, tragisch, dichterisch und doch so voller Leben, dass der Dunst der Vergangenheit dem Licht der Zukunft weicht." Bezirksblätter, Sabine Schletterer "ein gelungenes Plädoyer für eine Wahlfamilie jenseits von Blutsverwandtschaft und eine selbstbestimmte Identität" WESER-KURIER, Anja Kümmel

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2021

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/2,4 cm

Gewicht

393 g

Farbe

Koralle

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8141-2

Herstelleradresse

Haymon Verlag
Erlerstraße 10
6020 Innsbruck
AT

Email: order@studienverlag.at

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  • Bewertung

    5/5

    03.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nichts für schwache Nerven für Menschen mit ähnlicher Erfahrung

    Das Buch ist wirklich empfehlenswert, aber Triggerwarnung müsste deutlich gemacht werden. Leider habe ich es zu spät gemerkt. Der Überlebenswille, trotz dem sexuellen Missbrauch in der eigenen Familie, ist deutlich in diesem Buch. Die emotionale Blindheit der Mutter und das Abschieben von dem Kind zu dem Opa, der eigentlich zu ihr auch nicht nett war. Ein Glück dass der Opa sich geändert hat und das Mädchen einen Hund bekommen hat. Es ist nicht einfach zu lesen, besonders für traumatisierte Menschen, aber es ist sehr wichtig dass dieses sensible Thema nicht verschwiegen wird.

  • rewareni

    aus wien

    5/5

    26.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Falsche Liebe

    Sascha erlebt ihre Kindheit als trostlos. Ihre Mutter beachtet sie kaum und ihr Vater schenkt ihr seine besondere Zuneigung, die sie aber nicht möchte. Erst als sie mit 12 Jahren zu ihrem Großvater gebracht wird erlebt Sascha das erste Mal in ihrem Leben was es heißt herzlich aufgenommen zu werden. Ihre Freundschaft zu Charlie, die offenbar so wie sie schon schmerzhafte Erfahrungen in ihrem Leben gemacht hat und die aus dem Tierheim geholte Hündin Rosa, schenken ihr in den kommenden Jahren neuen Lebensmut. Aber es gibt immer noch ihren Vater, der mit ,,besonderen“ Geschenken ihr zum Geburtstag stets eine Freude machen will. Die Schatten der Vergangenheit verfolgen Sascha deshalb immer wieder und keiner weiß, ob oder wie sie diese jemals vertreiben kann. Wenn man den Titel ,, Liebe/ Liebe“ liest, kann man sich im Grunde gar nichts darunter vorstellen. Wenn man aber dann den bewegenden und erschütternden Roman von Marlen Pelny gelesen hat, dann hat man sehr gut eine Vorstellung davon, was die Autorin damit aussagen wollte. Die ICH Erzählerin Sascha entführt den Leser in ihre traumatische Kindheit, wo die berührenden Gedanken von ihr sehr intensiv rüber kommen. Die Autorin hat dabei einen bildgewaltigen Schreibstil, wo man als Leser nicht nur einmal schlucken muss und Wut und auch Trauer dabei verspürt. Die Mutter wird dabei extrem gleichgültig gegenüber ihrer Tochter beschrieben, so als ob diese für sie gar nicht existieren würde. Die Hilflosigkeit und Verzweiflung von Sascha ist dabei in jeder Zeile zu spüren. Dann gibt es noch den Vater, der zwar nur am Rande erwähnt wird, dafür aber eine tragende Rolle im Leben seiner Tochter spielt. Dabei hat die Autorin extra eine Triggerwarnung ausgegeben, weil es in dem Roman um sexuelle Gewalt, Kindesmissbrauch und auch Selbstverletzung kommt. Aber es gibt auch einen Hoffnungsschimmer in dem Roman, wo Sascha ein neues Leben bei ihrem Großvater beginnen kann. Hier hat Marlen Pelny sehr schön die andere Art von Liebe beschrieben, die Sascha nun kennen lernen durfte. Endlich hat Sascha die Möglichkeit bekommen, ein selbst bestimmtes Leben führen zu können, obwohl die Vergangenheit sie immer wieder verfolgt. Aber sie ist eine Kämpferin und hat nun Menschen um sich, die sich ehrlich für sie und ihre Bedürfnisse interessieren. Ein emotionaler und unter die Haut gehender Roman, den die Autorin mit einer starken und wunderschönen Ausdrucksweise toll rüber gebracht hat.

  • rewa

    aus wien

    5/5

    26.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sascha erlebt ihre Kindheit…

    Sascha erlebt ihre Kindheit als trostlos. Ihre Mutter beachtet sie kaum und ihr Vater schenkt ihr seine besondere Zuneigung, die sie aber nicht möchte. Erst als sie mit 12 Jahren zu ihrem Großvater gebracht wird erlebt Sascha das erste Mal in ihrem Leben was es heißt herzlich aufgenommen zu werden. Ihre Freundschaft zu Charlie, die offenbar so wie sie schon schmerzhafte Erfahrungen in ihrem Leben gemacht hat und die aus dem Tierheim geholte Hündin Rosa, schenken ihr in den kommenden Jahren neuen Lebensmut. Aber es gibt immer noch ihren Vater, der mit ,,besonderen“ Geschenken ihr zum Geburtstag stets eine Freude machen will. Die Schatten der Vergangenheit verfolgen Sascha deshalb immer wieder und keiner weiß, ob oder wie sie diese jemals vertreiben kann. Wenn man den Titel ,, Liebe/ Liebe“ liest, kann man sich im Grunde gar nichts darunter vorstellen. Wenn man aber dann den bewegenden und erschütternden Roman von Marlen Pelny gelesen hat, dann hat man sehr gut eine Vorstellung davon, was die Autorin damit aussagen wollte. Die ICH Erzählerin Sascha entführt den Leser in ihre traumatische Kindheit, wo die berührenden Gedanken von ihr sehr intensiv rüber kommen. Die Autorin hat dabei einen bildgewaltigen Schreibstil, wo man als Leser nicht nur einmal schlucken muss und Wut und auch Trauer dabei verspürt. Die Mutter wird dabei extrem gleichgültig gegenüber ihrer Tochter beschrieben, so als ob diese für sie gar nicht existieren würde. Die Hilflosigkeit und Verzweiflung von Sascha ist dabei in jeder Zeile zu spüren. Dann gibt es noch den Vater, der zwar nur am Rande erwähnt wird, dafür aber eine tragende Rolle im Leben seiner Tochter spielt. Dabei hat die Autorin extra eine Triggerwarnung ausgegeben, weil es in dem Roman um sexuelle Gewalt, Kindesmissbrauch und auch Selbstverletzung kommt. Aber es gibt auch einen Hoffnungsschimmer in dem Roman, wo Sascha ein neues Leben bei ihrem Großvater beginnen kann. Hier hat Marlen Pelny sehr schön die andere Art von Liebe beschrieben, die Sascha nun kennen lernen durfte. Endlich hat Sascha die Möglichkeit bekommen, ein selbst bestimmtes Leben führen zu können, obwohl die Vergangenheit sie immer wieder verfolgt. Aber sie ist eine Kämpferin und hat nun Menschen um sich, die sich ehrlich für sie und ihre Bedürfnisse interessieren. Ein emotionaler und unter die Haut gehender Roman, den die Autorin mit einer starken und wunderschönen Ausdrucksweise toll rüber gebracht hat.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    18.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    teil bewegend ...

    Klappentext / Inhalt: DIE GESCHICHTE EINER BEFREIUNG: SASCHAS LEBEN BEGINNT, ALS IHRE ELTERN SIE ZURÜCKLASSEN. VOM FEHLEN DER WORTE UND VON SCHRECKLICHER NÄHE Saschas KINDHEIT ist stumm. Für ihre MUTTER ist sie unsichtbar. Dafür quält ihr VATER sie mit VIEL ZU VIEL NÄHE. Gute-Nacht-Küsse nennt er das. Wie eine Million Steine liegen sie ihr auf der Brust. Sascha weiß, dass diese Nähe nicht richtig ist, auch wenn sie die Wörter noch nicht kennt, die die Erwachsenen dafür haben. Die Wände im HOCHHAUS, IN DEM SASCHA AUFWÄCHST, verschlucken, was in der Wohnung passiert. Zumindest scheint es dem Mädchen so. Wie sonst ist es für sie zu begreifen, dass sich hier niemand füreinander interessiert? FAMILIE, WAS IST DAS EIGENTLICH? Mit Vaters „Gute-Nacht-Küssen“ ist es endlich zu Ende, als Sascha sich bei ihrem GROSSVATER wiederfindet. Bei dem alten Mann, an dessen HERZLICHKEIT sie sich erst gewöhnen muss. Sie trifft CHARLIE, DAS MÄDCHEN, das sie am ersten Schultag an der Hand nimmt und nie wieder loslässt. Da sind auch ROSA, die Hündin, und DAS NEUE ICH, DAS IN SASCHA wächst. Ein ungewohntes Gefühl breitet sich aus: Menschen und Nähe können guttun. Im Kreis ihrer NEUEN FAMILIE reift ein neuer Kern: ein starkes Herz, das zu VERTRAUEN fähig ist. Wenn sie jetzt an LIEBE denkt, denkt sie an Charlie. Doch dann meldet sich das Gestern und holt Sascha ein. Wie wird sie ihm mit den Lebensmenschen an ihrer Seite begegnen? VOM MUT, DAS LEBEN SELBST IN DIE HAND ZU NEHMEN Das Alte abstreifen, sich lösen vom Schmerzhaften, DAS NEUE INS LEBEN LASSEN. – Behutsam erkundet Marlen Pelny die Möglichkeit einer VERBUNDENHEIT AUSSERHALB DER KONSTELLATION VATER-MUTTER-KIND. Dieses Buch schickt dich zuerst dorthin, wo du nicht sein willst. Dann überwältigt es dich mit seinem Vertrauen darauf, dass EMPATHIE UND LIEBE tatsächlich möglich sind. Sascha ist eine wahre Heldin, die nicht aufhört zu glauben: an das HEILEN VON WUNDEN, AN DAS LEBEN UND AN ALL DIE INNIGEN BEZIEUNGEN, die es für sie bereithält. Cover: Das Cover scheint auf dem ersten Blick sehr einfach und simpel. Zwei Hände die den Titel rechts und links einrahmen. Farblich ist der Hintergrund in Rot, der Farbe der Liebe gehalten, die Hände in kaltem Blau und der Titel in warmen Gelb. Meinung: Die Ich-Erzählerin Sascha hat eine bewegte und berührende Kindheit, geprägt von Vernachlässigung, sexuellem Missbrauch und Gewalt. Die erzählten Fragmente aus der Vergangenheit lassen den Lesen stocken und den Atem anhalten. Die erzählten Erlebnisse berühren und bewegen den Leser und nehmen diesen mit. Die Emotionen und Gefühle werden hier sehr verkörpert und gehen den Leser ans Herz. Man erlebt die Hilflosigkeit und Schutzlosigkeit. Erst im fortgeschritten Alter erlebt Sascha bei ihrem Großvater, was Liebe, Geborgenheit und familiäre Nähe bedeutet. Eine berührende und bewegende Geschichte die wichtige Themen aufgreift und thematisiert. Liebe und Geborgenheit der Familie ist ein wichtiges Gut. Die Geschichte soll genau aus dies aufmerksam machen. Der Schreibstil ist flüssig, lebendig und bewegend. Es liest sich sehr angenehm und die Emotionen werden herübergebracht und verkörpert. Die Kapitel bzw. Abschnitte haben eine angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Ein Buch, das berührt und bewegt. Eine Geschichte, die nah geht und dessen Tiefe auch im Nachhinein noch nachwirkt. Eine Geschichte über Traumata und Liebe. Positive Befreiung, die die Schatten der Vergangenheit überstrahlt. Fazit: Ein Buch, das berührt und bewegt. Eine Geschichte, die nah geht und dessen Tiefe auch im Nachhinein noch nachwirkt.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    18.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Cover: Das Cover scheint auf…

    Cover: Das Cover scheint auf dem ersten Blick sehr einfach und simpel. Zwei Hände die den Titel rechts und links einrahmen. Farblich ist der Hintergrund in Rot, der Farbe der Liebe gehalten, die Hände in kaltem Blau und der Titel in warmen Gelb. Meinung: Die Ich-Erzählerin Sascha hat eine bewegte und berührende Kindheit, geprägt von Vernachlässigung, sexuellem Missbrauch und Gewalt. Die erzählten Fragmente aus der Vergangenheit lassen den Lesen stocken und den Atem anhalten. Die erzählten Erlebnisse berühren und bewegen den Leser und nehmen diesen mit. Die Emotionen und Gefühle werden hier sehr verkörpert und gehen den Leser ans Herz. Man erlebt die Hilflosigkeit und Schutzlosigkeit. Erst im fortgeschritten Alter erlebt Sascha bei ihrem Großvater, was Liebe, Geborgenheit und familiäre Nähe bedeutet. Eine berührende und bewegende Geschichte die wichtige Themen aufgreift und thematisiert. Liebe und Geborgenheit der Familie ist ein wichtiges Gut. Die Geschichte soll genau aus dies aufmerksam machen. Der Schreibstil ist flüssig, lebendig und bewegend. Es liest sich sehr angenehm und die Emotionen werden herübergebracht und verkörpert. Die Kapitel bzw. Abschnitte haben eine angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Ein Buch, das berührt und bewegt. Eine Geschichte, die nah geht und dessen Tiefe auch im Nachhinein noch nachwirkt. Eine Geschichte über Traumata und Liebe. Positive Befreiung, die die Schatten der Vergangenheit überstrahlt. Fazit: Ein Buch, das berührt und bewegt. Eine Geschichte, die nah geht und dessen Tiefe auch im Nachhinein noch nachwirkt.

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