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Singularity

Gesprochen von
11

24,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Robert Frank

Spieldauer

14 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

28.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

209

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732455997

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Robert Frank

Spieldauer

14 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

28.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

209

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732455997

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Gut aber verwirrend

Bewertung am 24.12.2025

Bewertungsnummer: 2684006

Bewertet: Hörbuch-Download

Es ist eine interessante Geschichte. Für mich war die Story nicht in allen Punkten nachvollziehbar, kann aber auch daran liegen das ich nicht viel in der Thematik ansonsten höre. Das Ende war interessant und für mich positiv überraschend.

Gut aber verwirrend

Bewertung am 24.12.2025
Bewertungsnummer: 2684006
Bewertet: Hörbuch-Download

Es ist eine interessante Geschichte. Für mich war die Story nicht in allen Punkten nachvollziehbar, kann aber auch daran liegen das ich nicht viel in der Thematik ansonsten höre. Das Ende war interessant und für mich positiv überraschend.

Singularity

ElenasZeilenZauber aus Hamburg am 17.06.2021

Bewertungsnummer: 1508620

Bewertet: Hörbuch-Download

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ In dem Buch wird sehr detailfreudig über technischen Fortschritt und künstliche Intelligenz geschrieben. Und da ich keine Ahnung davon habe, klang alles logisch und gut recherchiert. Deshalb hat es mich auch total genervt, dass dann bei definitiv klaren Fakten geschludert wurde. Lemuren leben ausschließlich auf Madagaskar. Und wenn die Erde überflutet wurde, ist die Chance, dass die Lemuren in Indonesien, genauer auf Java zu finden sind, noch geringer. Denn selbst wenn sie schwimmen könnten, wäre das doch arg weit. Die drei Handlungsstränge plätscherten so dahin und ich fragte mich lange, wie sie denn zusammenpassen. Die Protagonisten konnten mich nicht in ihren Bann ziehen und blieben für mich sehr flach. Selbst in wirklich krassen Situationen konnten ich kein Mitleid empfinden. Dies schreibe ich dem Schreibstil zu. Tree hat einen Hang zum Philosophieren und seine technischen Beschreibungen sind sehr eloquent, aber das sind reine Fakten. Soll das schon die große, emotionslose KI repräsentieren? Mir fehlte für Spannung und Mitgefühl für die Figuren das „Show don’t tell“. Es gab zu viele Beschreibungen, denn Erlebnisse. Als am Ende endlich alle Fäden zusammenliefen, ging alles ratzfatz und ließ mich sprachlos zurück. Erst langatmige Beschreibungen und dann nimmt die Handlung Fahrt auf und schwups ist das Buch beendet. Der Knaller war dann auch noch am Schluss eine Anspielung auf den Film „Terminator“ (Hand formt sich zu einem großen Messer). Mal abgesehen davon, dass mich das komplette Buch an den Film „Matrix“ erinnerte und ich den schon nicht wirklich kapiert habe. Diese Vermischung von Realität und virtueller Realität ist irgendwie nicht mein Ding. Dafür bin ich wohl zu geradlinig. Das allerbeste am Buch ist auf jeden Fall Robert Frank. Er hauchte allem Leben ein und brachte Stimmung in die Handlung. Die Grundidee an sich ist spitze und es gab auch Passagen, da war ich von allem gefesselt, aber das das bringt mit einem guten Sprecher und viel Wohlwollen trotzdem nur 3 singuläre Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Schafft sich die Menschheit selber ab? »Singularity« ist der neue Science-Fiction-Thriller von Bestseller-Autor Joshua Tree über die Zukunft der künstlichen Intelligenz. Ende des 21. Jahrhunderts ist die Menschheit tief gespalten: Während die eine Hälfte medizinisch bestens versorgt ein langes Leben führt, ist die andere schlicht überflüssig. Bestenfalls als billige Arbeitskräfte haben die meisten Menschen ein karges Auskommen. Einer dieser Überflüssigen ist James, der als Hausdiener der neuen Elite anheuert. Von seinem neuen Herrn erhält er einen rätselhaften Auftrag: Er soll dessen vor zwanzig Jahren verschollene Tochter wiederfinden - in einer virtuellen Simulation. Schon bald muss er erkennen, dass nicht bloß die Grenzen von VR und Wirklichkeit verschwimmen, sondern auch die von Mensch und Maschine. Und ihm offenbart sich ein schreckliches Geheimnis, das die Zukunft und Vergangenheit der Menschheit in Frage stellt.

Singularity

ElenasZeilenZauber aus Hamburg am 17.06.2021
Bewertungsnummer: 1508620
Bewertet: Hörbuch-Download

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ In dem Buch wird sehr detailfreudig über technischen Fortschritt und künstliche Intelligenz geschrieben. Und da ich keine Ahnung davon habe, klang alles logisch und gut recherchiert. Deshalb hat es mich auch total genervt, dass dann bei definitiv klaren Fakten geschludert wurde. Lemuren leben ausschließlich auf Madagaskar. Und wenn die Erde überflutet wurde, ist die Chance, dass die Lemuren in Indonesien, genauer auf Java zu finden sind, noch geringer. Denn selbst wenn sie schwimmen könnten, wäre das doch arg weit. Die drei Handlungsstränge plätscherten so dahin und ich fragte mich lange, wie sie denn zusammenpassen. Die Protagonisten konnten mich nicht in ihren Bann ziehen und blieben für mich sehr flach. Selbst in wirklich krassen Situationen konnten ich kein Mitleid empfinden. Dies schreibe ich dem Schreibstil zu. Tree hat einen Hang zum Philosophieren und seine technischen Beschreibungen sind sehr eloquent, aber das sind reine Fakten. Soll das schon die große, emotionslose KI repräsentieren? Mir fehlte für Spannung und Mitgefühl für die Figuren das „Show don’t tell“. Es gab zu viele Beschreibungen, denn Erlebnisse. Als am Ende endlich alle Fäden zusammenliefen, ging alles ratzfatz und ließ mich sprachlos zurück. Erst langatmige Beschreibungen und dann nimmt die Handlung Fahrt auf und schwups ist das Buch beendet. Der Knaller war dann auch noch am Schluss eine Anspielung auf den Film „Terminator“ (Hand formt sich zu einem großen Messer). Mal abgesehen davon, dass mich das komplette Buch an den Film „Matrix“ erinnerte und ich den schon nicht wirklich kapiert habe. Diese Vermischung von Realität und virtueller Realität ist irgendwie nicht mein Ding. Dafür bin ich wohl zu geradlinig. Das allerbeste am Buch ist auf jeden Fall Robert Frank. Er hauchte allem Leben ein und brachte Stimmung in die Handlung. Die Grundidee an sich ist spitze und es gab auch Passagen, da war ich von allem gefesselt, aber das das bringt mit einem guten Sprecher und viel Wohlwollen trotzdem nur 3 singuläre Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Schafft sich die Menschheit selber ab? »Singularity« ist der neue Science-Fiction-Thriller von Bestseller-Autor Joshua Tree über die Zukunft der künstlichen Intelligenz. Ende des 21. Jahrhunderts ist die Menschheit tief gespalten: Während die eine Hälfte medizinisch bestens versorgt ein langes Leben führt, ist die andere schlicht überflüssig. Bestenfalls als billige Arbeitskräfte haben die meisten Menschen ein karges Auskommen. Einer dieser Überflüssigen ist James, der als Hausdiener der neuen Elite anheuert. Von seinem neuen Herrn erhält er einen rätselhaften Auftrag: Er soll dessen vor zwanzig Jahren verschollene Tochter wiederfinden - in einer virtuellen Simulation. Schon bald muss er erkennen, dass nicht bloß die Grenzen von VR und Wirklichkeit verschwimmen, sondern auch die von Mensch und Maschine. Und ihm offenbart sich ein schreckliches Geheimnis, das die Zukunft und Vergangenheit der Menschheit in Frage stellt.

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Singularity

von Joshua Tree

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