Produktbild: Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers
Band 1

Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers Roman

Aus der Reihe Die Stollwerck-Saga
54

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7543

Erscheinungsdatum

20.09.2021

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

965 KB

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841227799

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

7543

Erscheinungsdatum

20.09.2021

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

965 KB

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841227799

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  • Bewertung

    aus Linz

    5/5

    22.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Stollwerck

    Das ist eine Kindheitserinnerung, auch in Österreich. Am Weg zur Schule gab es "Stollwerck" einzeln um 10 Groschen im Milchgeschäft. Und das hat sofort das Interesse geweckt und mir einige Stunden Lesevergnügen mit historischen Einblicken, Schicksalen und Entwicklungen von Frauen und Männern, Freundschaften und Familienstreitigkeiten und mehr verschafft. Auf den zweiten Bande freue ich mich schon!

  • AmberStClair

    aus Dorsten

    5/5

    19.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers: Roman (Die Stollwerck-Saga, Band 1)

    Dies ist die Geschichte der bekannten Familie Stollwerck, wie alles begann. Die Schauplätze sind authentisch dargestellt und die Personen werden hervorragend beschrieben, sowie die einzelnen Schicksale. Sie kommen gut herüber und man kann sie sich auch gut vorstellen. Auch die fiktiven Personen werden in dieser Geschichte gut mit eingebaut. Köln und die Umgebung werden detail getreu beschrieben. Auch der Schreibstil ist gut formuliert das man alles gut verstehen kann. Die Geschichte selbst ist interessant. Ich persönlich wußte es nicht das Stollwerk mit Hustenbonbons und einfachen Backwaren bekannt wurde und in Laufe der Jahre erst mit Schokolade. Außerdem werden interessante Themen noch angesprochen die zu der damaligen Zeit anfielen. In allem ein spannendes und fesselndes Buch. Mir persönlich hat es gefallen und ich kann es für Leser/innen empfehlen die dieses Genre mögen!

  • Birgit

    aus Salzburg

    5/5

    04.12.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die Geschichte der Stollwercks...

    Da ich Bücher und Schokolade liebe, liebe ich auch Bücher, die von Schokolade handeln. Da war mir "Die Schokoladenfabrik" von Rebekka Eder sehr willkommen. Das Buch handelt von Anna Sophia, die es im Jahre 1838 liebt ihren Vater Gottfried Müller in der Apotheke in Köln zu helfen. Als der Geselle August dann um ihre Hand anhält scheint die Zukunft gesichert. Doch Anna verliebt sich in Franz Stollwerck, was nicht jeden gefällt. Neben dem spannenden Leben der beiden werden auch andere Charaktere beleuchtet, die ihre eigene Geschichte haben und zum Schluss des Buches zusammengeführt werden. Man begleitet viele interessante Personen auf ihrem Lebensweg, manche davon, wie zum Beispiel Adele Schoppenhauer, hat es wirklich gegeben. Am Schluss findet man ein interessantes Personenverzeichnis mit spannenden Hintergrundinfos. Im Buch werden unterschiedliche sehr informative Themen, zum Beispiel die Liebe unter Frauen, Gleichberechtigung und Aufstände der Arbeiter behandelt, welche ich allerdings etwas zu ausschweifend fand und die der Geschichte die Spannung nahmen. Das Buch liest sich sehr leicht, aber irgendwie fand ich trotzdem nicht ganz hinein und legte die Lektüre immer wieder weg, weshalb es lange dauerte bis ich es zu Ende gelesen habe. Ob ich den Folgeband, in dem es um Anna Sophias Kinder geht lesen werde weiß ich noch nicht. Ich gebe wegen der vielen Themen, die das Buch eher überladen haben wirken lassen 4 Sterne.

  • Bewertung

    aus Föhren

    5/5

    21.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Bildgewaltig und fesselnd

    Eder nimmt ihre Leser mit auf eine Zeitreise ins Köln des 19. Jahrhunderts. Dort verfolgt man gebannt die Geschichte Anna Sophias und damit auch die Geschichte der Familie Stollwerck. Gekonnt eingeflochten ist dabei das Zeitgeschehen, sowie aktuelle Themen dieser Epoche. Darunter: Märzrevolution 1848, Kölner Fenstersturz, Arbeiter- und Frauenbewegung, Umgang mit behinderten Kindern, Traditionen und die Rebellion dagegen, Naturheilkunde vs. "moderne Medizin" und manches mehr. Trotz vieler Inhalte wurde es mir nie zu viel. Stets konnte ich gut dem Geschehen folgen und Hinter- wie Beweggründe nachvollziehen. Die Inhalte wurden gut recherchiert und glaubhaft dargestellt. Ich habe mit der Protagonistin mitgefiebert, mitgelitten und mitgeliebt. Die über 600 Seiten wurden nie langweilig oder gar langatmig. Ich war immer gebannt dabei und hätte gerne noch viel mehr erfahren. Die Straßen Kölns habe ich, dank des lebendigen Schreibstils, vor mir gesehen. Die Heilbonbons, aber auch den Dreck, habe ich praktisch gerochen und beinahe in der brodelnden Stadt gelebt. So entstanden vor meinem inneren Auge authentische Schauplätze und nahbare Charaktere. Es freut mich sehr, dass ich mit diesem wunderbaren Roman eine für mich neue Autorin historischer Geschichten entdecken durfte. Ich freue mich schon sehr auf den Folgeband und bin sehr neugierig auf die Aufklärung einiger noch offener Erzählstränge und die weitere Geschichte der Schokoladenfabrik Stollwerck. Band 1 fand zwar in meinen Augen einen passenden Abschluss, aber dennoch wurden diverse Themen noch nicht zu Ende erzählt. Gemeinsam mit dem ein oder anderen kleinen Cliffhanger lässt dies auf eine spannende Fortsetzung hoffen. Herzlichen Dank an @netgalleyde und @aufbau_verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

  • Bewertung

    aus Merseburg

    5/5

    19.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Bäcker

    Der Titel des Buches lässt einen kurz rätseln. Geht es nun um eine Schokoladenfabrik oder um eine Apotheke? Nun, zumindest im ersten Band der Stollwerck Saga geht es mehr um Heilmittel. Wobei Schokolade auch als Medizin verwendet wurde, wie wir im Roman lernen. Allerdings hat die damalige Gesundheitsschokolade wenig mit der Leckerei zu tun die wir heute kennen, da hat man vielleicht doch lieber zu Kräuterbonbons gegriffen, denn genau diese legten den Grundstein für die bekannte Schokoladenmarke Stollwerck. Ja genau, der Roman basiert auf realen Personen und erzählt uns die Geschichte des enthusiastischen Bäckers Franz Stollwerck und wie dieser von Backwaren über Bonbons schließlich zur Schokolade kam. Der Hauptaugenmerk im ersten Band liegt aber vor allem auf dessen Frau Anna Sophia, die Tochter eines Apothekers, deren Spezialität die Herstellung von Kräuterbonbons nach eigenem Rezept ist. Nachdem Franz‘ Backwerke nämlich komischerweise gar nicht gut bei den Kölnern ankommt, versucht es das junge Ehepaar mit Anna Sophia‘s allseits beliebten Bonbons. Doch diese dürfen strenggenommen gar nicht woanders als in Apotheken verkauft werden. Der Erfolg bringt viele Neider mit sich und alte Feinde und verstoßene Verehrer lassen es sich da natürlich nicht nehmen, den Bonbons in der Bäckerei ein Ende zu machen. Neben dieser Haupthandlung schauen wir aber auch noch ein paar anderen wichtigen Figuren über die Schulter. Da hätten wir Anna Sopia‘s Schwester Wilhelmine, die sich mehr zu Frauen hingezogen fühlt und außerdem der Kunst und Politik zugetan ist. In Sybille Mertens-Schaffhausen findet sie nicht nur eine Verbündete, sondern auch eine Geliebte. In einem kleinen Ort außerhalb von Köln lernen wir Kaspar Rockstroh kennen, der die Bauerstochter Margaretha liebt, die wiederum ein freundschaftliches Verhältnis zu der im Wald lebenden Heilerin Gesche hegt. Diese wurde einst davon gejagt und ist außerdem die Großmutter von Anna Sophia. Das Glück von Kaspar währt jedoch nicht lang und so macht er sich auf nach Köln, um sein Wertvollstes wiederzufinden und eine Botschaft zu überbringen. Ich habe erst kürzlich „Die Teehändlerin“ gelesen und habe sofort einige Parallelen erkannt. Schauplatz ist beide mal eine Großstadt um 1840. Frauen haben mit geschäftlichen Dingen nichts zu tun, trotzdem glänzen beide Protagonistinnen mit guten Ideen und Geschäftssinn, wobei sie sich immer wieder vor Männern behaupten müssen. Außerdem finden noch einige Nebenhandlungen statt. „Die Teehändlerin“ habe ich mit 4 Sternen bewertet, eben weil mir die vielen, meiner Meinung nach unnötigen Nebenhandlungen nicht gefielen. Auch hier hätte das leicht so werden können und tatsächlich empfand ich die Nebenhandlung um Wilhelmine als unpassend, da sie rein gar nichts mit der Schokoladenfabrik oder Heilkunde zu tun hatte. Das hat Kaspars Handlung später ehrlich gesagt zwar auch nicht, doch da konnte ich noch eher eine Verbindung sehen. Dennoch hat mich „Die Schokoladenfabrik“ besser unterhalten, auch in den Nebenhandlungen. Das Buch ist sehr dick, trotzdem kommt man mit dem lesen schnell voran, weil es eine wirklich spannende und interessante Geschichte ist. Man erfährt nicht nur einiges zur Heilkunde der damaligen Zeit, es wird auch auf die Politik eingegangen. Immer ein Thema, was mich nicht so interessiert, aber es war ganz gut in die Handlung eingebettet. Zwei Dinge die in solchen Romanen mit realen Hintergrund jetzt scheinbar öfters vorkommen, sind Personenregister und ein klärendes Nachwort. Ich bin großer Fan von beidem und gerade hier ist das Nachwort sehr üppig ausgefallen. Natürlich ist es immer etwas enttäuschend, wenn man im Nachhinein erfährt, dass es für dieses und jenes gar keine Belege gibt oder es bestimmte Personen gar nicht oder in dieser Form nicht gab. Die künstlerischen Freiheiten erschienen mir aber großteils plausibel und glaubwürdig, es könnte tatsächlich so gewesen sein. Zwar bin ich nicht zu hundert Prozent zufrieden, aber ich fand „Die Schokoladenfabrik“ im Vergleich zu „Die Teehändlerin“ etwas besser. Da man keine halben Sterne vergeben kann, drücke ich ein Auge zu und gebe 5 Sterne und bin schon ganz gespannt auf die Fortsetzung.

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