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Kleine Freuden Roman | Ein hinreißender Roman über die späte Liebe - "überraschend und zutiefst berührend." Emotion

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24,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.08.2021

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

22,3/14,7/4,8 cm

Gewicht

620 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Small Pleasures

Übersetzt von

Karen Gerwig

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-116-4

Beschreibung

Rezension

Dies ist ein schöner epischer Roman mit allem, was dazugehört, um einem auf unterhaltsamste Art die Zeit zu rauben: ein investigativer Plot, eine Geschichte von Begehren und Versagung und nicht zuletzt das Porträt einer zwischen Pflichtgefühl und dem Recht auf Glück ringenden Frau. ("Brigitte Woman")
Dieser Roman ist auf eine so angenehme, elegante und klassische Weise geschrieben – eine wirklich wahre Lesefreude! ("RBB Radio Eins")
Ein kluger Roman über Menschlichkeit und Wärme, über eine Frau, die sich ihre Chance auf ein kleines Glück nicht verwehren möchte – und ein Buch, das glücklich macht. ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
Wie der Protagonistin durch Zufall eine neue Perspektive erblüht, Freundschaft, Liebe – endlich gesehen werden, ist zauberfein aufgeschrieben, überraschend und zutiefst berührend. ("emotion")
Clare Chambers ist ein atmosphärischer Roman mit bewegendem Ende gelungen. ("Barbara")
Packend! ("Madame")
Auf unaufdringliche Weise tief beeindruckend ... ›Kleine Freuden‹ ist keine kleine Freude. ("The Times")
›Kleine Freuden‹ ist die nahezu makellos geschriebene Geschichte einer aufrichtig empfundenen späten Romanze samt der dazugehörenden Ängste. In einer Prosa, so akkurat geputzt wie eine Gartenhecke, erzählt dieses Buch von vermeintlich zahmen Menschen, die im Innern wilde Gefühle hegen. Eine der großen Stärken des Romans sind die atmosphärischen Beschreibungen Englands: feuchtes Laub, beschlagene Fenster, die ‚Melancholie des herannahenden Sonnenuntergangs‘. ›Kleine Freuden‹ gelingt die Heraufbeschwörung einer Welt mit ihren ganz eigenen Trostlosigkeiten, Gesetzen, Atmosphären – und hat ihren ganz eigenen Charme. ("The Sunday Times")
Ein unwiderstehlicher Roman – voller Ironie und Scharfsicht und auf beiläufige Weise umwerfend. ("Mail on Sunday")
›Kleine Freuden‹ ist keine kitschige Liebesgeschichte, sondern ein auf leise Art bestechender Roman über Pflichtgefühl und Begehren. ("The Sunday Telegraph")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.08.2021

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

22,3/14,7/4,8 cm

Gewicht

620 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Small Pleasures

Übersetzt von

Karen Gerwig

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-116-4

Herstelleradresse

Julia Eisele Verlag GmbH
Lilienstraße 73
81669 München
DE

Email: kontakt@eisele-verlag.de

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  • Carlotta

    5/5

    10.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschön

    Das Buch habe ich zufällig entdeckt und in zwei Tagen verschlungen- die wunderbare Sprache hat mich in die Zeit versetzt in der es spielt, die Geschichte ist obwohl sie zunächst zart erscheint, spannend, intensiv und absolut unvorhersehbar. Ganz tolles Buch!

  • Bewertung

    5/5

    10.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine klare Empfehlung

    Ich lese aus beruflichen Gründen extrem viel, vieles ist nett - aber dieses Buch ist großartig. Beste Unterhaltung für lange Winterabende.

  • Bewertung

    5/5

    10.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kleine Freuden

    Männer für die Fortpflanzung nicht mehr benötigt“ – eine nüchterne Zeitungsnotiz in den späten 50er Jahren beschert einer Londoner Zeitung einen Postsack voller Zuschriften. Eine davon verändert das Leben von Jean Swinney, „Kolummnistin, Redakteurin, Mädchen für alles“, grundlegend. Wir Leser*innen begleiten diese bescheidene, kluge Heldin auf ihren kriminalistisch angehauchten Recherchen in und um London und wünschen ihr von Seite zu Seite mehr von dem einfachen Glück, das sie sich erträumt. Rundum sympathisch und spannend erzählt.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    30.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen." (Sigmund Freud)

    1957 England. Die Journalistin Jean Swinney ist 39 Jahre alt und arbeitet für ein kleines Lokaltagesblatt im Einzugsbereich von London, wo sie für die Kolumne rund um Haushalts- und Gartentipps verantwortlich zeichnet. Eines Tages meldet sich mit Gretchen Tilbury eine Frau bei ihr, die eine unglaubliche Geschichte zu erzählen weiß, denn sie behauptet, ihre Tochter wäre das Resultat einer unbefleckten Empfängnis. Jean wittert ihrer Chance, endlich als Journalistin durchzustarten und aus der Kolumnenecke ins Rampenlicht zu treten. Sie trifft sich mit Gretchen und deren Tochter Margaret, recherchiert alles genau und muss sich am Ende eingestehen, dass Gretchens Geschichte wohl der Wahrheit entspricht. Und während sie den Dingen weiterhin auf den Grund geht und immer mehr Quellen findet, fühlt sie sich allen Mitgliedern der Familie Tilbury immer näher, was weitreichende Folgen für alle Beteiligten hat… Clare Chambers hat mit „Kleine Freuden“ einen zum Teil auf tatsächlichen Begebenheiten basierenden Roman vorgelegt, der von der ersten Seite an zu fesseln weiß. Der flüssige, empathische und oftmals auch humorige Erzählstil nimmt den Leser mit auf Zeitreise in die späten 50er Jahre des letzten Jahrhunderts, wo er neben Jean auch die Familie Tilbury aufs Genaueste kennenlernen darf. Auf der einen Seite erlebt man Jean, die mit ihrer alten Mutter zusammenlebt, ein recht einsames Dasein fristet und nur ihr Job für die tägliche Abwechslung sorgt. Zum anderen trifft man auf die unkapriziöse und pragmatische Gretchen, deren allerliebste Tochter Margaret sowie dem in sich ruhenden Ehemann Howard. Hat Jean am Anfang der Artikelrecherche um Gretchen noch an einen Durchbruch für ihre Karriere gedacht, so nimmt sie doch die Familie immer mehr gefangen, vor allem Howard hat es ihr angetan, der ihr Herz bald im Sturm erobert hat. Immer mehr gerät Jean in den Strudel der Tilburys, fühlt sich bald schon wie ein festes Familienmitglied, was allerdings auch zu einigen Gewissenskonflikten führt, besonders Gretchen gegenüber. Die Spuren werden immer mehr verwischt. Der Autorin ist es wunderbar gelungen, die damalige Zeit wieder heraufzubeschwören, wo es noch keine DNA-Tests gab und Gentests noch als Wunderwerk galten. Die damals angeordneten Untersuchungen setzen unterschwellig die Spannung, die sich innerhalb der Familie nebst Jean ebenfalls entwickelt aufgrund der zwischenmenschlichen Beziehungen. Altbekannte Tugenden wie Verantwortungsgefühl, Pflichtbewusstsein, innige Freundschaft, aber auch das Gefühl von verbotenem Verlangen setzt Chambers mit ihren Protagonisten bravurös in Szene. Die Charaktere wurden facettenreich und lebendig ausgeformt, so dass ihre realistischen menschlichen Eigenheiten den Leser voll und ganz für sich einnehmen und er sich immer wieder die Frage stellt, wer sich mehr in das Herz einschleicht. Jean ist eine Frau in den mittleren Jahren, deren Chance auf Familie und Kinder bereits gegen Null tendiert. Neben ihrem Job hat sie nur ihre Mutter, die sich von hinten bis vorn bedienen lässt und dabei ihre Krankheit vorschiebt. Die Tilburys vertreiben schleichend Jeans Einsamkeit, auf einmal ist sie Teil einer Familie, wie sie sich selbst eine gewünscht hat. Gretchen ist eine pragmatische und freundliche Frau, Howard der warmherzige, zurückhaltende und liebevolle Ehemann, Margaret die hinreißende Tochter. „Kleine Freuden“ ist zum einen eine wunderbare Gesellschaftsstudie, wo Gewissensbisse und Moralvorstellungen sich die Hand geben. Aber es ist auch eine tiefgründige und warmherzige Geschichte voller versteckter Hoffnungen und unerfüllter Träume aus einer vergangenen Zeit. Absolute Leseempfehlung!!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    30.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Wir streben mehr danach,…

    "Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen." (Sigmund Freud) 1957 England. Die Journalistin Jean Swinney ist 39 Jahre alt und arbeitet für ein kleines Lokaltagesblatt im Einzugsbereich von London, wo sie für die Kolumne rund um Haushalts- und Gartentipps verantwortlich zeichnet. Eines Tages meldet sich mit Gretchen Tilbury eine Frau bei ihr, die eine unglaubliche Geschichte zu erzählen weiß, denn sie behauptet, ihre Tochter wäre das Resultat einer unbefleckten Empfängnis. Jean wittert ihrer Chance, endlich als Journalistin durchzustarten und aus der Kolumnenecke ins Rampenlicht zu treten. Sie trifft sich mit Gretchen und deren Tochter Margaret, recherchiert alles genau und muss sich am Ende eingestehen, dass Gretchens Geschichte wohl der Wahrheit entspricht. Und während sie den Dingen weiterhin auf den Grund geht und immer mehr Quellen findet, fühlt sie sich allen Mitgliedern der Familie Tilbury immer näher, was weitreichende Folgen für alle Beteiligten hat… Clare Chambers hat mit „Kleine Freuden“ einen zum Teil auf tatsächlichen Begebenheiten basierenden Roman vorgelegt, der von der ersten Seite an zu fesseln weiß. Der flüssige, empathische und oftmals auch humorige Erzählstil nimmt den Leser mit auf Zeitreise in die späten 50er Jahre des letzten Jahrhunderts, wo er neben Jean auch die Familie Tilbury aufs Genaueste kennenlernen darf. Auf der einen Seite erlebt man Jean, die mit ihrer alten Mutter zusammenlebt, ein recht einsames Dasein fristet und nur ihr Job für die tägliche Abwechslung sorgt. Zum anderen trifft man auf die unkapriziöse und pragmatische Gretchen, deren allerliebste Tochter Margaret sowie dem in sich ruhenden Ehemann Howard. Hat Jean am Anfang der Artikelrecherche um Gretchen noch an einen Durchbruch für ihre Karriere gedacht, so nimmt sie doch die Familie immer mehr gefangen, vor allem Howard hat es ihr angetan, der ihr Herz bald im Sturm erobert hat. Immer mehr gerät Jean in den Strudel der Tilburys, fühlt sich bald schon wie ein festes Familienmitglied, was allerdings auch zu einigen Gewissenskonflikten führt, besonders Gretchen gegenüber. Die Spuren werden immer mehr verwischt. Der Autorin ist es wunderbar gelungen, die damalige Zeit wieder heraufzubeschwören, wo es noch keine DNA-Tests gab und Gentests noch als Wunderwerk galten. Die damals angeordneten Untersuchungen setzen unterschwellig die Spannung, die sich innerhalb der Familie nebst Jean ebenfalls entwickelt aufgrund der zwischenmenschlichen Beziehungen. Altbekannte Tugenden wie Verantwortungsgefühl, Pflichtbewusstsein, innige Freundschaft, aber auch das Gefühl von verbotenem Verlangen setzt Chambers mit ihren Protagonisten bravurös in Szene. Die Charaktere wurden facettenreich und lebendig ausgeformt, so dass ihre realistischen menschlichen Eigenheiten den Leser voll und ganz für sich einnehmen und er sich immer wieder die Frage stellt, wer sich mehr in das Herz einschleicht. Jean ist eine Frau in den mittleren Jahren, deren Chance auf Familie und Kinder bereits gegen Null tendiert. Neben ihrem Job hat sie nur ihre Mutter, die sich von hinten bis vorn bedienen lässt und dabei ihre Krankheit vorschiebt. Die Tilburys vertreiben schleichend Jeans Einsamkeit, auf einmal ist sie Teil einer Familie, wie sie sich selbst eine gewünscht hat. Gretchen ist eine pragmatische und freundliche Frau, Howard der warmherzige, zurückhaltende und liebevolle Ehemann, Margaret die hinreißende Tochter. „Kleine Freuden“ ist zum einen eine wunderbare Gesellschaftsstudie, wo Gewissensbisse und Moralvorstellungen sich die Hand geben. Aber es ist auch eine tiefgründige und warmherzige Geschichte voller versteckter Hoffnungen und unerfüllter Träume aus einer vergangenen Zeit. Absolute Leseempfehlung!!

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