Produktbild: Gold und Ehre

Gold und Ehre Historischer Roman

46

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33018

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.11.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

704 (Printausgabe)

Dateigröße

2676 KB

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

9783751710091

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Verkaufsrang

33018

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.11.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

704 (Printausgabe)

Dateigröße

2676 KB

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

9783751710091

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  • bolie

    aus Langscheid

    5/5

    09.01.2022

    eBook (ePUB)

    Im historischen Roman „Gold…

    Im historischen Roman „Gold und Ehre“ schreibt die Autorin wieder einmal von ihrer Heimatstadt Hamburg und hier unter anderem von einer bekannten Kirche. Auch heute wird er von vielen Menschen liebevoll der „Michel“ genannt. Das Buch führt den Leser ins 17. Jahrhundert. Voller Spannungen unter den Staaten war diese Zeit und häufig kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen. Die Hauptpersonen Benjamin, ein Architekt aus gutem Haus und Lucia, eine junge Frau, die in einer Armenunterkunft lebt, lernen sich unter widrigen Umständen kennen. Es entwickelt sich eine Verbindung, die nicht sein darf und als Benjamin wieder in die Heimat beordert wird, bleibt Lucia zunächst ratlos zurück. „Gold und Ehre“ ist viel mehr als eine Erzählung über den Bau des „Michels“. Sabine Weiß führt den Leser nach Antwerpen, Hamburg und in die Ferne über den „großen Teich“ nach Neu Amsterdam. Sie berichtet vom Handel mit Sklaven, den Machenschaften und Intrigen der Herrschenden und dem Leid der Völker. Wohlstand gab es nur für Adelige und deren Ableger. Ja, und auch einige Jüdische Familien konnten sich Häuser leisten, die von bekannten Architekten erbaut wurden. Der Kampf zwischen den Religionen fand zuweilen brutal statt. Wer sich als Protestant outete, wurde von den strengen Katholiken angefeindet und besuchte nur heimlich die Predigten der Pfarrer. Wie stets hat Sabine Weiß auch dieses Mal akribisch recherchiert. Es gibt nicht nur einen Handlungsstrang, sondern etliche. Das stoppte für mich den Lesefluss und ich musste mich immer wieder auf andere Orte und Menschen einstellen. Aber immer wieder führen die Stränge zueinander und am Ende ist alles schlüssig.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    09.01.2022

    eBook (ePUB)

    Sehr genau recherchiert und spannend

    Im historischen Roman „Gold und Ehre“ schreibt die Autorin wieder einmal von ihrer Heimatstadt Hamburg und hier unter anderem von einer bekannten Kirche. Auch heute wird er von vielen Menschen liebevoll der „Michel“ genannt. Das Buch führt den Leser ins 17. Jahrhundert. Voller Spannungen unter den Staaten war diese Zeit und häufig kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen. Die Hauptpersonen Benjamin, ein Architekt aus gutem Haus und Lucia, eine junge Frau, die in einer Armenunterkunft lebt, lernen sich unter widrigen Umständen kennen. Es entwickelt sich eine Verbindung, die nicht sein darf und als Benjamin wieder in die Heimat beordert wird, bleibt Lucia zunächst ratlos zurück. „Gold und Ehre“ ist viel mehr als eine Erzählung über den Bau des „Michels“. Sabine Weiß führt den Leser nach Antwerpen, Hamburg und in die Ferne über den „großen Teich“ nach Neu Amsterdam. Sie berichtet vom Handel mit Sklaven, den Machenschaften und Intrigen der Herrschenden und dem Leid der Völker. Wohlstand gab es nur für Adelige und deren Ableger. Ja, und auch einige Jüdische Familien konnten sich Häuser leisten, die von bekannten Architekten erbaut wurden. Der Kampf zwischen den Religionen fand zuweilen brutal statt. Wer sich als Protestant outete, wurde von den strengen Katholiken angefeindet und besuchte nur heimlich die Predigten der Pfarrer. Wie stets hat Sabine Weiß auch dieses Mal akribisch recherchiert. Es gibt nicht nur einen Handlungsstrang, sondern etliche. Das stoppte für mich den Lesefluss und ich musste mich immer wieder auf andere Orte und Menschen einstellen. Aber immer wieder führen die Stränge zueinander und am Ende ist alles schlüssig.

  • Dante

    5/5

    10.12.2021

    eBook (ePUB)

    Sabine Weiß – Gold und Ehre

    Benjamin Aard und sein Cousin Theo lieben es gemeinsam zu experimentieren. Nachdem eines ihrer Experimente misslingt steht eine Mühle in Flammen und Ärger zieht auf. So schickt Michiel Aard seinen Sohn nach Hamburg. Für Benjamin ist es nicht leicht, sich in der Ferne zurecht zu finden. Er vertraut falschen Freunden und wird Einzig die wissbegierige Lucia, die es selbst nicht leicht hat scheint sich aufrichtig für ihn zu interessieren. Doch als sich gerade die ersten zarte Gefühle zwischen den beiden entwickeln wird Benjamin von seinem Vater zurück nach Amsterdam gerufen…. In Ihrem neuen historischen Roman „Gold und Ehre“ erzählt die Autorin Sabine Weiß eine Geschichte rund um den Bau des Hamburger Michels. Durch die gewohnt angenehm leise, sehr bildliche Erzählweise versinkt man gleich zu Anfang ist die Geschichte. Gespannt verfolgt man Benjamins Weg von Amsterdam nach Hamburg und zurück. Sabine Weiß versteht es wir kaum ein anderer Autor Geschichte und Fiktion so gekonnt miteinander zu verbinden, dass die persönlichen Schicksale ihrer Protagonisten und geschichtlichen Fakten gleichermaßen begeistern und den Leser in seinen Bann ziehen. Ein durch und durch zauberhafter, interessanter und sehr lehrreicher historischer Roman der schöne Lesestunden beschert und wieder ein Roman den man nicht aus der Hand legen mag. Uneingeschränkte Leseempfehlung! Einen herzlichen Dank an Sabine Weiß und Lovelybooks für das Leseexemplar und die nette und informative Leserunde!

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    08.12.2021

    eBook (ePUB)

    Ein gelungener hist. Roman

    Sabine Weiß entführt ihre Leser in das Amsterdam von 1650, in das sogenannte „Goldene Zeitalter“ der Freien Niederlande. Die schönen Künste erleben ihre Blütezeit, doch auf der politischen Bühne ziehen dunkle Wolken auf. Wilhelm II. von Oranien, der Statthalter, und die Regenten der Freien Provinzen sollten eigentlich zum Wohle der Bürger gemeinsam regieren. Doch die Adeligen und einige Bürgermeister sind einander nicht grün. Als Wilhelm II. jung stirbt und sein Sohn noch ein Säugling ist, wollen die Anhänger der Republik ihre Macht ausbauen. Doch sie haben ihre Rechnung ohne die mit dem Hause Oranien verbündeten Monarchien gemacht, die begehrlich auf den wohlhabenden Landstrich schielen. Soweit das historische Umfeld. Benjamin Aard, Architekt und Sohn von Michiel Aard, ist vielseitig interessiert und gemeinsam mit seinem Cousin Theo, der gerne Medizin studieren möchte, führt er verschiedene Experimente durch. Als eines davon schief und eine Mühle in Flammen aufgeht, wird Benjamin von seinem Vater nach Hamburg geschickt, weil das Fehlverhalten seines Sohnes seiner Reputation und seinem Streben in den Stadtrat gewählt zu werden, schadet. Hamburg ist zu jener Zeit eher provinziell. Fremde werden kritisch beäugt und so hat es der junge Niederländer nicht leicht, Fuß zu fassen. Er fällt auf falsche Freunde herein und trifft auf Lucia, die, um ihre Familie und den Steinehof zu retten, sich in Männerkleidung auf diverse krumme Geschäfte einlässt. Lucia ist klug und schleicht sich als Mann verkleidet in die, für Frauen verbotene Bibliothek. Sie ist auch geschäftstüchtig. Doch wie in dieser Zeit üblich, ist ihr das Führen eines Geschäftes verboten. Nur Männer sind dazu berechtigt. Meine Meinung: Sabine Weiß ist wieder ein opulenter historischer Roman gelungen. Er knüpft lose an „Krone der Welt“ an. So ist auch „Gold und Ehre“ in der Welt der Amsterdamer Architekten angesiedelt. Neben Michiel und Benjamin ist auch Daan, Michiels älterer Sohn Architekt. Doch der ist eher an Antje, der Dienstmagd, als an Bauprojekten interessiert. Michiel ist ein ungerechter Vater. Er hat nur seine Berufung in den Stadtrat im Auge und behandelt seine Söhne ungleich. Zudem gibt es ein Familiengeheimnis, dass erst im Laufe der Handlung gelöst wird. Geschickt verknüpft Sabine Weiß Fakten und Fiktion. Neben den erfundenen Figuren dürfen wir Christina, der Ex-Königin von Schweden begegnen. Die Story ist gespickt mit Intrigen, Schicksalsschlägen, Macht und Ohmacht sowohl in Hamburg und Amsterdam als auch in Nieuw Amsterdam, wohin es Theo verschlägt. Interessant auch der Einblick in die Medizin und die Seefahrt des 17. Jahrhunderts. Der Schreibstil ist wie üblich opulent und bildhaft. Diesmal habe ich den Eindruck, dass der Verlag (?) darauf gedrängt hat, das Buch nicht allzu dick werden zu lassen. Die ersten zwei Drittel umfassen den Zeitraum von wenigen Jahren, während das verbleibende Drittel für rund zwanzig Jahre genügen muss. Das wirkt auf mich ein wenig ungleichgewichtig. Für manche Leser, die sich für historische Romane und die Fakten, die dahinter stehen, interessieren, wird wohl der Griff zu weiterführender Literatur nötig sein. Denn, obwohl die Freien Niederlande (= „Republik der sieben vereinigten Provinzen“ (1579-1795) im Gegensatz zu den zuerst „Spanischen“ (1581-1713) und anschließend „Österreichischen Niederlanden“(1713-1795)) in Europa liegen, ist deren Geschichte nicht so geläufig wie die der Engländer, Schotten oder Burgunder. Da wäre ein kurzer Abriss der Geschichte mit Zeitstrahl hilfreich. Selbst ich, habe ein wenig nachlesen müssen, obwohl ich glaube, mich in europäischer Geschichte ganz gut auszukennen. Es ist allerdings gut möglich, diese historischen Details auszublenden und sich auf die Liebesgeschichte von Benjamin und Lucia sowie auf den Bau des Michels in Hamburg, zu konzentrieren. Fazit: Ein gut gelungener historischer Roman, der auch die komplexe politische Situation des 17. Jahrhunderts beleuchtet. Gerne gebe ich 5 Sterne.

  • Magnolia

    aus Bayern

    5/5

    04.12.2021

    eBook (ePUB)

    In Amsterdam des Jahres 1650…

    In Amsterdam des Jahres 1650 begegnen wir Benjamin Aard, der einen Beinaheabsturz riskiert, als er zu nachtschlafender Zeit in luftiger Höhe am Stadtwall seine Studien betreibt. Stets neugierig will der talentierte junge Architekt den Dingen auf den Grund gehen und mit dabei ist sein Freund und Cousin Theo, dessen ganze Leidenschaft der ärztlichen Kunst gilt. Sie erlauschen, dass die Stadt in Gefahr ist - Prinz Wilhelm von Oranien lässt 12000 Mann gen Amsterdam ziehen. Dieses Wissen können sie natürlich nicht für sich behalten, bei ihrem überstürzten Aufbruch vergisst Benjamin die Öl-Uhr und gerät kurz darauf in Verdacht, für den Brand der Mühle am Stadtwall verantwortlich zu sein. Michiel, sein Vater, schickt ihn daraufhin nach Hamburg. Dort begegnet ihm Lucia, die für das karge Auskommen ihrer Familie sorgen muss. „Gold und Ehre“ von Sabine Weiß ist der Nachfolgeband von „Krone der Welt“ und gewährt neben dem geschichtlichen Hintergrund tiefe Einblicke in das damalige gutbürgerliche Leben. Nach den Befreiungskriegen spaltete sich das Land in die katholisch geprägten Spanischen Niederlande im Süden und die reformierte Republik der sieben Provinzen im Norden auf. Das Schicksal der fiktiven Personen verknüpft die Autorin mit dem Leben und Wirken der historischen Persönlichkeiten wie das des Politikers Johan de Witt, des Architekten Jacob van Campen oder Christina, der Königin von Schweden, um nur einige zu nennen. Geschichtsunterricht, gut verpackt im Leben der so unterschiedlichen Charaktere, weckt ganz viel Neugier auf mehr. Mit Theo, dessen Lebenstraum auf Druck seines Vaters ihn über die Meere führt, begegnen wir der grausamen Wirklichkeit des Sklavenhandels und landen in der neuen Welt, in Nieuw Amsterdam, heute als New York wohlbekannt. Während Benjamin versucht, in Hamburg Fuß zu fassen, wird der Michel gebaut - in nur 25 Jahren ist der erste Bau dieses Wahrzeichens der Stadt fertiggestellt. In seinen Hamburger Jahren reift er zum Mann, begegnet in Lucia einer Frau, die ihn mit allen Sinnen fesselt. Hier nimmt Sabine Weiß ihre Leser mit in die aus heutiger Sicht unzumutbaren gesellschaftlichen Normen und Regeln, der sich eine Frau, noch dazu alleinstehend, zu unterwerfen hatte. Auch das enge Familienkorsett, in dem Benjamins Vater Michiel ein strenges, unerbittliches Regiment führt, er von seinen Söhnen auch in späteren Jahren Gehorsam einfordert, zeichnet ein Bild der Gesellschaft des 17. Jahrhunderts. Samuel ist eher derjenige, dessen Existenz sich speist aus dem unbedingten Willen, in der Welt der Adeligen aufgenommen zu werden, er sich mit seinem Geld die Gunst des englischen König Charles erkaufen will. Um Benjamin, Theo und Samuel rankt sich der fiktive Teil, der mit den gut recherchierten historischen Daten ein harmonisches Ganzes bildet. Gut gefällt mir auch neben dem stilvollen Cover der Stadtplan von Hamburg um 1650 sowie das Verzeichnis der wichtigsten Personen, was für mich anfangs immer enorm nützlich ist. Später dann kenne ich sie alle, kann sie und ihre Charaktereigenschaften gut einschätzen. Und im Glossar werden viele Begriffe nochmal dargestellt, einiges erklärt sich von selbst, aber bei weitem nicht alles. Amsterdam erleben wir hier in seiner Blütezeit, während Hamburg eher provinziell war - ein spannendes Stück Zeitgeschichte, anhand der fiktiven Personen anschaulich dargestellt und geschickt verwoben mit dem historischen Hintergrund. Schon „Krone der Welt“ hat mich ganz tief hineingezogen in die damalige Zeit. In „Gold und Ehre“ begegnete ich der Architektenfamilie Aard wieder, Sabine Weiß hat eine Generation übersprungen, die historischen Fakten mit ihren erdachten Figuren mit dem Alltagsleben anno dazumal vermengt und einen unterhaltsamen Roman aufgelegt, der in allen Belangen überzeugt.

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