Produktbild: Das Rätsel des Teekuchens
Band 2

Das Rätsel des Teekuchens Ein Fall für Hannah Swensen. Kriminalroman

Aus der Reihe Hannah-Swensen-Krimi
3

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49486

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.01.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/3,1 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

Strawberry Shortcake Murder

Übersetzt von

Angela Koonen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18499-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49486

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.01.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/3,1 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

Strawberry Shortcake Murder

Übersetzt von

Angela Koonen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18499-6

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Lea

    4/5

    02.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Leider oft etwas vorhersehbar, trotz super Setting

    Der wieder ganz unterhaltsame zweite Band der Hannah Swensen-Reihe, den man aber auch unabhängig davon lesen kann. In der Kleinstadt findet ein Backwettbewerb statt und neben Hannah ist auch der Schulbaskettball-Couch Boyd ein Juror. Als dieser jedoch ermordet wird, muss Hannah selbst ermitteln, da seine Frau, ihre Freundin Darleene, verdächtigt wird. Der Schreibstil schildert wieder aus der Erzählerperspektive und liest sich angenehm einfach. Die Atmosphäre ist ebenfalls sehr gemütlich und das Setting beweist dadurch mal wieder seinen Charme. Trotzdem fand ich den Fall hier gründlich schlechter als den in Band eins. Die Geschichte fängt gut und interessant an, aber es gibt leider kaum größere Wendungen. Deshalb passiert erstens nicht so viel und zweitens kann man bei den wenigen großen Schlüsselereignissen leider ziemlich schnell erraten, was dahinter steckt und auch wer der Täter ist. Hannah kommt da überraschender Weise nicht so ganz drauf, was ich wirklich etwas schade fand. Dennoch war sie wieder eine sympathische Protagonistin und man hat sich trotz allem wieder gut unterhalten gefühlt. Insgesamt also leider eine kleine Enttäuschung, da in diesem Band alles etwas vorhersehbar ist, aber Setting und Charaktere konnten das noch wieder rausreißen. Werde die Reihe also weiterverfolgen und mag sie eigentlich ziemlich gern. 

  • Eliza

    4/5

    01.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderischer Backwettbewerb

    Mit einer großen Portion Vorfreunde über neue Rezepte und die Weiterentwicklung von Hannah Swensen habe ich mich an diesen neuen Fall begeben. Ich bin nicht enttäuscht worden und hatte wieder viel Spaß mit der sympathischen Keksbäckerin aus Minnesota. Das Cover ist bunt gedruckt. Erkennbar sind einzelne Torten welche schön dekoriert sind. Im Hintergrund des Covers ist eine Einrichtung eines Cafés zu erkennen. Mit etwas Fantasie könnte es sich um das Cookie Jar von Hannah Swensen handeln. Der Klappentext ist kurz und prägnant und bereitet den Leser relativ gut auf die Handlung vor. In der Geschichte geht es um einen Backwettbewerb in Lake Eden an dem Hannah als Jurorin teilnimmt. Dieser Wettbewerb zieht sogar die Medien in das beschauliche Städtchen in Minnesota. Nach kurzer Zeit wird Hannas Mitjuror Boyd Watson, ein bekannter Sporttrainer im Städtchen ermordet. Hannah beginnt daraufhin erneut in diesem Fall unabhängig von der Polizei zu ermitteln. Mit der Unterstützung ihrer Schwester Andrea gelingt es ihr nach und nach Licht in das Dunkel zu bringen. Hat der Mörder oder die Mörderin aus Rache, Eifersucht oder einem ganz anderen Motiv gehandelt. Die Hauptprotagonistin ist eine selbstbewusste sehr liebenswerte Person. Sie weiß was sie will und lässt sich dabei auch von Männern überhaupt nicht in die Schranken weisen. Sie ist hin und hergerissen zwischen dem äußerst attraktiven Supervisior Sheriff Mike Kingston, sowie dem Zahnarzt Norman, kann sich aber für keinen der beiden Männer so richtig entscheiden. So weiß sie ihre Sympathie für beide geschickt für ihre Zwecke einzusetzen. Als besondere Nebendarsteller in der Story kommen neben den beiden genannten Männern Hannahs Schwester Andrea und ihre Mitarbeiterin Lisa in Betracht. Gerade Lisa hat sich im Vergleich zum ersten Band enorm weiterentwickelt. Sie schmeißt nahezu allein das Geschäft, da ihre Chefin aufgrund ihrer Ermittlungen sowie dem Backwettbewerb fast nur noch außer Haus ist. Außerdem weiß sie Hannah in jeder Situation zu unterstützen. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und es sind keine größeren Zeitsprünge vorhanden. Die Spannung der Geschichte wird konsequent aufgebaut und findet erst in den letzten Seiten ihre Auflösung. Der Schreibstil der Erzählung ist dialogorientiert, flüssig und sehr lebhaft. Als Besonderheit in dem Roman sind erneut sehr interessante Backrezepte von Keksen sowie Kuchen eingebaut. Die Zielgruppen des Romans sind tendenziell Frauen aber auch ich als Mann kann diesem Cosy-Crime so einiges abgewinnen. Das Fazit ist positiv. Lustig und locker mit einer guten Portion Spannung kommt dieser Krimi daher. Ich habe mich sehr an Hannah Swensen gewöhnt und hoffe noch einige „Krimifälle“ mit ihr lösen zu können.

  • Bewertung

    aus Bonn

    4/5

    23.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    kurzweiliger und amüsanter Kuschelkrimi für Zwischendurch

    „Ermitteln ist ein Ausschlussverfahren. Man muss eine Möglichkeit nach der anderen untersuchen, und die, die übrig bleibt, ist die Lösung, wie unwahrscheinlich sie einem auch vorkommt.“ (S. 241) Obwohl Lake Eden eigentlich zu klein ist, um mehr als einen Mörder zu haben, stößt die „Cookie Lady“ auch in „Das Rätsel des Teekuchens“ wieder auf einen Mord und löst zusammen mit ihrer Schwester Andrea den Fall. Das Cover finde ich persönlich nicht überzeugend, denn es passt bis auf die Abbildung von Kuchen nicht wirklich zum Inhalt: Weder das Wetter noch die Einrichtung stimmen mit den Beschreibungen im Buch überein. Der erzählende Schreibstil ist einfach, leicht und locker, so dass ich quasi durch die Seiten geflogen bin. Die dichte Atmosphäre und der Lokalkolorit des Städtchens Lake Eden werden sympathisch und bildhaft beschrieben – insbesondere Klatsch und Tratsch gehören natürlich dazu. Die Geschichte nimmt nach und nach an Fahrt auf. Trotz Cosy-Krimi entsteht Spannung und es gibt sogar einen actionreichen Showdown. Die enthaltenen Rezepte machen das Buch für mich zusätzlich nachhaltig, denn die Cocoa Snaps werde ich auf jeden Fall nachbacken - die sollen die Laune heben. Auch die Chocolate Highlander Cookie Bars klingen richtig lecker und einfach herzustellen. Bei dem Rezept für die Oatmeal Raisin Crisps fehlt leider in der Zutatenliste die Angabe für Rosinen komplett. In der Originalversion heißt es „1 Cup“, so dass es etwa 200g entsprechen müsste. Auch Band 2 der Cosy-Crime-Serie konnte mich als kurzweiliger und amüsanter Kuschelkrimi für Zwischendurch überzeugen. Das amerikanische Original wurde übrigens schon vor über 20 Jahren herausgebracht und es gibt circa 30 Bände, so dass für Nachschub gesorgt ist.

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