Eine radikale Ernährungsumstellung rettete dem italienischen Neo Pop Künstler Mauro Bergonzoli nach einem Herzinfarkt das Leben. Der Künstler und seine Lebenspartnerin Franziska Gräfin Fugger von Babenhausen verzichten nun seit einigen Jahren komplett auf tierische Produkte, Zucker und Gluten. Franziska begleitete Mauro bei dieser bewegenden Reise, mit selbstentwickelten, einzigartigen Rezepten, deren Zutaten der Maestro in der farbenfrohen Kunst-Serie „Magic Food“ festhielt – und nun die ganze Familie zum Nachkochen einlädt und inspiriert. Ein umfangreiches Potpourri an veganen Gerichten begeistert und verwöhnt Körper, Herz und Seele. Neben den vielfältigen Gerichten werden auch die einzelnen Zutaten im Detail behandelt und es wird verraten, mit welcher besonderen Power das „Magic Food“ unseren Körper stärken und heilen kann. Diese Leidenschaft für Kunst und Kulinarik trifft mit viel Lebensfreude und Energie direkt ins Herz.
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
Bewertung
5/5
27.08.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Lieblingskochbuch!
Ich liebe dieses wunderschöne und kunstvolle Kochbuch!
Mein Lieblingsrezept: Die leckeren ZITRONEN-TAGLIATELLE
Sehr leicht und sehr genussvoll!
Beste Kulinarik!
Übrigens: Ein ideales Geschenk!
Stucki
Book Circle Community
5/5
30.10.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Kunst und Kochen in einem Buch
Das Buch ist sehr schön gestaltet mit echt tollen Bilder!
Die Rezepte sind verständlich geschrieben und gut umsetzbar, man muss aber berücksichtigen, wenn man zuvor nicht Vegan gekocht hat, dass man die einen oder anderen Produkte aufstocken muss. Ich habe gewisse Produkte nicht mit Veganen ersetzt und es hat auch sehr gut geschmeckt! Also auch für nicht Veganer sehr gut geeignet um auch etwas auszuprobieren!
geheimerEichkater
aus Essen
4/5
05.10.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
schön gestaltetes Kochbuch mit 77 veganen Rezepten
Franziska Gräfin Fogger von Babenhausen stellt in ihrem Kochbuch „Magic Food“ 77 vegane Rezepte vor, die sie nach einem Stenteinsatz im Herzen bei ihrem Ehemann Maestro Mauro Bergonzoli, nach Umstellung auf vegane Küche, selber entwickelt hat. Der Maestro hat die Obst- und Gemüseminiaturen des Covers, die auch im Buch enthalten sind, gemalt; man kennt das Motiv, mit dem er berühmt wurde: ein Zeichtrickauge, das an das Schutzamulett gegen den bösen Blick erinnert. In diesem Buch finden sich viele Fotos, die angerichtete Speisen und auch die Familie zeigen, manchmal mit einem Zeichentrickhasen des Maestros dekoriert.
Die Covergestaltung gefällt mir sehr gut, ist ein echter, farbenfroher Hingucker. Bei den 77 Rezepten der Autorin handelt es sich eigentlich überwiegend um Klassiker der veganen Küche; es wurde darauf geachtet, sie möglichst gluten-, zucker- und lactosefrei zu halten. Unterteilt wurden die Rezepte in die Kapitel: Breakfast & Brunch, Soap & Salat, Pasta, Risotto & Co, Sweet & Gelato sowie den Magic Powers. Die Rezepte selber wurden auf Deutsch geschrieben, ihre Namen wurden aber nur deutsch untertitelt und die meisten groß gedruckten Rezeptnamen beinhalten den Zusatz „Magic“, manchmal auch erst in der kurzen Beschreibung unter dem Titel. Genaugenommen wird fast jedes Rezept als magisch,himmlisch, perfekt oder (hand-)gezaubert beschrieben, erzählt, welche adligen Besucher oder wichtige Kontakte von der gereichten „Götterspeise“ verzückt waren. Die Autorin vermittelt ein unglaubliches Selbstbewußtsein dabei; mir war das schon zu viel des Guten und des Selbstlobes,. So beschreibt sie beispielsweise als Einstimmung zu ihrem nachgebauten Rezept „Cookie Dough Ice Cream“: „Ben & Jerry’s, Häagen Dazs können alle einpacken.“. Oder sie stellt sich selber als „Magic Contessa Franziska“ vor, erzählt, aus welch ärmlichen Verhältnissen ihr Ehemann kommt und, dass er vor der Ernährungsumstellung ein alter Mann war und nun, dank ihrer Küche sie wieder liebt wie ein junger Kavalier. Oh bitte, sowas will ich in einem Kochbuch überhaupt nicht lesen und mich schreckt dieses ganze Drumrum schon ziemlich ab.
Die Rezepte sind, wie bereits erwähnt nicht so ganz neu; bei manchen fallen besondere Gewürze auf, die verwendet werden und ich will wohl glauben, dass es sich um eine persönliche Abwandlung eines Klassikers handelt. Besonders aufgefallen sind mir verschiedene Nudelsaucen, die mit Prosecco angereichert wurden sowie ein Kürbisrisotto (Pumpkin Risotto Royale) mit Amaretto. Abgesehen von solchen Würzungen finde ich die vorgestellten Rezepte recht bodenständig und gut nachkochbar, beispielsweise eine rote Linsensippe, Glasnudeln, die mit Rote Beetesaft eingefärbt werden, Süßkartoffelpommes vom Blech, ein Chia-Vanille-Aprikosen-Puddingein Brotaufstrich, überwiegend aus aus Cashewnüssen, Muffins, Pfannkuchen mit verschiedenem Obst, Kartoffelcremesuppe, Mexikanische Maiskolben, überbackene Zwiebelsuppe, Spagetti mit Basilikumpesto oder Fusilli mit Pfifferlingen. Die Zubereitung wird jedesmal sehr gut erklärt, durch ein ganzseitiges Foto des fertigen Gerichtes sowie einen Tipp in einem roten Kreis ergänzt, beispielsweise „Pfifferlinge gut säubern. Dann knirscht keine Erde zwischen den Zähnen!“.
Natürlich kann man das Rad nicht neu erfinden; dennoch hätte ich ein wenig aufregendere Rezepte erwartet. Sehr gut gefällt mir die hochwertige Gestaltung und Erstellung des Buches, und ganz besonders das Kapitel, in dem gesundheitsfördernde Eigenschaften einzelner Obst- und Gemüsesorten aufgezählt werden, illustriert mit vergrößertenBildern des Covers. Praktisch und erleichternd dürfte es sein, dass auf gängige vegane (Austausch-) Zutaten zurückgegriffen wird, die man in jedem Supermarkt erhält, wie Cashewkerne, Agavendicksaft, Kokos-/Pflanzenmilch. Für Leser, die die vegane Küche erst neu für sich entdecken, bietet sich hier eine schöne Auswahl an verschiedenen Rezepten, die sicherlich sehr gut schmecken werden; aber auch Leser, die sich bereits pflanzenbasiert ernähren, werden sicherlich ansprechende Rezepte entdecken.
GeheimerEichkater
aus Essen
4/5
05.10.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
schön gestaltetes Kochbuch…
schön gestaltetes Kochbuch mit 77 veganen Rezepten Franziska Gräfin Fogger von Babenhausen stellt in ihrem Kochbuch „Magic Food“ 77 vegane Rezepte vor, die sie nach einem Stenteinsatz im Herzen bei ihrem Ehemann Maestro Mauro Bergonzoli, nach Umstellung auf vegane Küche, selber entwickelt hat. Der Maestro hat die Obst- und Gemüseminiaturen des Covers, die auch im Buch enthalten sind, gemalt; man kennt das Motiv, mit dem er berühmt wurde: ein Zeichtrickauge, das an das Schutzamulett gegen den bösen Blick erinnert. In diesem Buch finden sich viele Fotos, die angerichtete Speisen und auch die Familie zeigen, manchmal mit einem Zeichentrickhasen des Maestros dekoriert. Die Covergestaltung gefällt mir sehr gut, ist ein echter, farbenfroher Hingucker. Bei den 77 Rezepten der Autorin handelt es sich eigentlich überwiegend um Klassiker der veganen Küche; es wurde darauf geachtet, sie möglichst gluten-, zucker- und lactosefrei zu halten. Unterteilt wurden die Rezepte in die Kapitel: Breakfast & Brunch, Soap & Salat, Pasta, Risotto & Co, Sweet & Gelato sowie den Magic Powers. Die Rezepte selber wurden auf Deutsch geschrieben, ihre Namen wurden aber nur deutsch untertitelt. Genaugenommen wird fast jedes Rezept als magisch,himmlisch, perfekt oder (hand-)gezaubert beschrieben, erzählt, welche adligen Besucher oder wichtige Kontakte von der gereichten „Götterspeise“ verzückt waren. Die Autorin vermittelt ein unglaubliches Selbstbewußtsein dabei; mir war das schon zu viel des Guten und des Selbstlobes,. So beschreibt sie beispielsweise als Einstimmung zu ihrem nachgebauten Rezept „Cookie Dough Ice Cream“: „Ben & Jerry’s, Häagen Dazs können alle einpacken.“. Oder sie stellt sich selber als „Magic Contessa Franziska“ vor, erzählt, aus welch ärmlichen Verhältnissen ihr Ehemann kommt und, dass er vor der Ernährungsumstellung ein alter Mann war und nun, dank ihrer Küche sie wieder liebt wie ein junger Kavalier. Oh bitte, sowas will ich in einem Kochbuch überhaupt nicht lesen und mich schreckt dieses ganze Drumrum schon ziemlich ab. Die Rezepte sind, wie bereits erwähnt nicht so ganz neu; bei manchen fallen besondere Gewürze auf, die verwendet werden und ich will wohl glauben, dass es sich um eine persönliche Abwandlung eines Klassikers handelt. Besonders aufgefallen sind mir verschiedene Nudelsaucen, die mit Prosecco angereichert wurden sowie ein Kürbisrisotto (Pumpkin Risotto Royale) mit Amaretto. Abgesehen von solchen Würzungen finde ich die vorgestellten Rezepte recht bodenständig und gut nachkochbar, beispielsweise eine rote Linsensippe, Glasnudeln, die mit Rote Beetesaft eingefärbt werden, Süßkartoffelpommes vom Blech, ein Chia-Vanille-Aprikosen-Puddingein Brotaufstrich, überwiegend aus aus Cashewnüssen, Muffins, Pfannkuchen mit verschiedenem Obst, Kartoffelcremesuppe, Mexikanische Maiskolben, überbackene Zwiebelsuppe, Spagetti mit Basilikumpesto oder Fusilli mit Pfifferlingen. Die Zubereitung wird jedesmal sehr gut erklärt, durch ein ganzseitiges Foto des fertigen Gerichtes sowie einen Tipp in einem roten Kreis ergänzt, bspw. „Pfifferlinge gut säubern. Dann knirscht keine Erde zwischen den Zähnen!“. Natürlich kann man das Rad nicht neu erfinden; dennoch hätte ich ein wenig aufregendere Rezepte erwartet. Sehr gut gefällt mir die hochwertige Gestaltung und Erstellung des Buches,. Praktisch und erleichternd dürfte es sein, dass auf gängige vegane (Austausch-) Zutaten zurückgegriffen wird, die man in jedem Supermarkt erhält, wie Cashewkerne, Agavendicksaft, Kokos-/Pflanzenmilch. Für Leser, die die vegane Küche erst neu für sich entdecken, bietet sich hier eine schöne Auswahl an verschiedenen Rezepten, die sicherlich sehr gut schmecken werden; aber auch Leser, die sich bereits pflanzenbasiert ernähren, werden sicherlich ansprechende Rezepte entdecken.
Bewertung
Book Circle Community
2/5
25.10.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Fotografisch magisch
Franziska Gräfin Fugger von Babenhausen entführt den Leser in die magische Welt der veganen Küche, begleitet mit malerischen Kunstwerken ihres Mannes Maestro Mauro Bergonzoli. Der Schwerpunkt wird auf die unzähligen wertvollen Eigenschaften von Früchten und Gemüse gelegt, verarbeitet zu magischen Gerichten, alles vegan.
Bereits am Anfang erfährt man Hintergrundinformationen über die Autoren, historisches sowie auch die Gründe warum sich die beiden für eine vegane Ernährung entschlossen.
Beim ersten Blick auf den Inhalt fühlt man sich meiner Meinung nach schnell überfordert, die Rezepte sind zwar unterteilt in Frühstück, Suppen/Salate,Pasta/Risotto &Co, Süsses sowie das Gesundheitslexikon, aber die Auswahl ist riesig. Durch das grosse Buchformat, sind die Rezepte sehr ansprechend präsentiert und detailiert beschrieben. Auf die Bilder wurde sehr viel Wert gelegt, sehr positiv fürs nachkochen, die Tipps und Hinweise zum Gesundheitslexikon bieten zusätzliche nützliche Informationen.
Obwohl die veganen Gerichte gluten- und zuckerfrei angepriesen werden, tauchen in den Zutaten oft Zuckeralternativen auf wie Kokosblütenzucker und Agavensirup, auch wenn diese laut Gesundheitslexikon vollgepackt sind mit gesunden Eigenschaften ist es immer noch Zucker. Ein weiterer Punkt der mich gestört hat, ist die Verwendung von nicht gerade nachhaltigen Produkten, praktisch in jedem Rezept benötigt man Kokosmilch, bestimmt gäbe es da noch andere Alternativen.
Bezüglich des Gesundheitslexikon finde ich die Bilder sehr bunt und zu jedem Gemüse oder Frucht erhält man durchaus nützliche Eigenschaften, aber man muss wohl eine grosse Menge zu sich nehmen um einen positiven Effekt zu erzielen. Es ist schade das die einzelnen Lebensmittel nicht alphabetisch geordnet sind, eine klarere Gliederung wäre sicher sinnvoller.
Alles in allem ein informatives Kochbuch, die einzelnen Rezepte sind toll in Szene gesetzt, aber ich habe mich von den Zutaten nicht sehr angesprochen gefühlt, trotz den magischen Eigenschaften. Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl veganer Kochbücher in denen die Rezepte ausbalancierter sind und vermehrt Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit gelegt wird. Ich denke dabei an Love real food von Kathryne Taylor, da gibt es Varianten von vegan und vegetarisch, oder Greentopf die vegane/vegetarische Alternative zum Tiptopf.
Für Neulinge in der veganen Küche, oder solche die mal etwas Neues ausprobieren möchten ist Magic Food empfehlenswert.
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