Produktbild: Eis. Kalt. Tot.
Band 1

Eis. Kalt. Tot. Thriller

79

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.08.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,2/13,8/4,2 cm

Gewicht

588 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0024-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.08.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,2/13,8/4,2 cm

Gewicht

588 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0024-7

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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  • Birgit

    aus Salzburg

    5/5

    15.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eisiger Thriller mit nordischem Flair...

    Wenn sich die beschaulichen Gassen von Kopenhagen in einen Ort des Grauens verwandeln schlägt der Horrormetzger wieder zu. Ein bizarrer Fall für die Super-Recognizerin Marit Rauch Iversen und ihre Kollegen von der Mordkommission Kopenhagen tut sich auf. Wer oder was steckt dahinter? Puzzleteil für Puzzleteil wird im Laufe der Geschichte aufgedeckt. Und das mit einem irrsinnig fesselnden Schreibstil, einem Cliffhanger am Ende jedes Kapitels und mit sehr sympathischen Charakteren. Vor allem Kommissar Jesper Baek und Marit habe ich gleich ins Herz geschlossen. Kirsten Vinther braucht ein bisschen Zeit um sich zum positiven zu entwickeln. Schauplatz des Geschehens ist der hohe Norden Europas, welcher von der Autorin sehr gut und bildlich beschrieben wird. Vom beschaulichen Kopenhagen bis hin zum schneereichen Grönland, wo die Spurensuche zu einem eisigen Gletschergebiet führt. Ein wunderbar spannend verfasster Thriller gespickt mit unerwarteten Wendungen, den man nicht aus der Hand legen kann. Klares Lesehighlight!

  • mellidiezahnfee

    aus Upgant - Schott

    5/5

    23.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mit Eis. Kalt. Tot zeigt die…

    Mit Eis. Kalt. Tot zeigt die Autorin dem Leser eine Welt, in der es kalt und berechnend zugeht. Skrupellos werden Leichen bizarr drapiert und bereiten nicht nur der Mordkommission schlaflose Nächte, sondern gehen dem Leser durchaus nahe. Allzu gruselig sind einige Stellen beschrieben, was ich bei einem Buch im Genre Thriller aber nicht schlimm finde, zumal sich alles hinreichend und gut auflöst. Ich fand insgesamt alle Elemente sehr stimmig. Es gab ruhige Phasen , in denen Fakten gesammelt wurden und sehr rasante Teile in denen richtig gute Action herrschte. Die Umgebung ist genauso empathisch beschrieben, wie das Ermittlungsteam, welches hauptsächlich aus drei Personen besteht. Jesper Baek, kürzlich aus der Provinz nach Kopenhagen versetzt. Hier bekommt der Leser einen nachdenklichen, eher introvertierten Ermittler, der mit einigen privaten Rückschlägen zurechtkommen muss, dies aber mit Verstand und Herz gut meistert. Er ist sehr positiv besetzt, und bildet ein wenig den Ruhepol der Gruppe. Kirsten Vinther, die Chefin der Ermittlungsgruppe, polarisiert dagegen ordentlich. Ungerecht, laut , dominant und zu oft in ihrer eigenen Interpretation von Perfektionismus gefangen bildet sie den Kontrast am völlig anderen Ende der Sympathieskala. Ein wenig wird der Leser dadurch beruhigt, dass auch sie einige private Einblicke in ein nicht ganz unproblematisches Verhältnis gibt. Das lässt diese Protagonistin nicht ganz so eiskalt wirken. Marit Rauch Iversen hingegen lässt sich schlecht einordnen, was ihren Charakter sehr spannend und vielschichtig macht. Auch sie trägt ein Geheimnis mit sich herum, was einen Teil ihrer selbstauferlegten Einsamkeit erklärt. Sie ist eine Super - Recognizerin. Was ich in diesem Genre eine tolle Idee finde. Mal etwas anderes, und ebenso nützlich wie spannend zugleich. (Randbemerkung: Es gibt auch das Gegenteil zu Marits Diagnose: Prosopagnosie (Gesichtsblindheit) , ein Super - Gau, wenn solche Menschen in den Zeugenstand müssen) Der Fall an sich ist gut konstruiert und die Autorin legt richtig klasse falsche Fährten, da macht das Lesen so richtig Spaß. Dieses Buch konnte ich nicht mehr aus der Hand legen, es hat mich von Anfang an gepackt, ins Eis gezerrt und nicht mehr losgelassen. Gott sei Dank, saß ich im gemütlich warmen Wohnzimmer und konnte diese Geschichte so richtig von Herzen genießen. Fazit: Fünf gefrorene Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung im Genre Thriller.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    16.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller und solider Thriller

    Ich hatte bereits vorab Bücher von Anne Nordby gelesen, war jedoch nicht allzu sehr begeistert. Die Bücher waren in Ordnung, haben jedoch nicht vollständig meinen Geschmack getroffen. Da dieses hier jedoch so interessant zu werden schien....ich wollte der Autorin eine weitere Chance geben. Und tatsächlich hat mir dieses Buch bisher am besten gefallen. Es geht hier nicht direkt um eine Person wie in der Inhaltsangabe erwähnt, an sich würde ich drei Personen in den Vordergrund schieben. Natürlich zum ersten die Super-Recognizerin Marit. Dann noch Marits Freundin Kirsten, die Leiterin des Falls und schließlich noch Jesper, der neue Kollege. Mir sind alle drei Personen direkt ans Herz gewachsen. Jeder für sich war einzigartig, hatte seine Macken und Seiten, aber jeder von den dreien hat sich weiterentwickelt und zur Lösung des Falls beigetragen. Die Charaktere sind somit detailliert beschrieben und gut ausgearbeitet. Der Schreibstil war wie immer in Ordnung. Ich finde ihn nach wie vor etwas langatmig. Man könnte an einigen Stellen kürzen. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Der Spannung hat es keinen Abbruch getan. Die relativ kurzen Kapitel haben mir auch zugesagt. Nun gut, einmal zur Story noch selbst. Sie konnte mich fesseln, sie war spannend und hatte auch ihre Höhen und Tiefen. Dennoch hatte ich irgendwie etwas anderes erwartet, mir etwas anderes vorgestellt. Und vielleicht hätte ich mir auch eine andere Auflösung gewünscht. Aber an sich war sie somit auch in Ordnung. Es hat bloß nicht vollständig meinen Geschmack getroffen. Mein Fazit: Eine durchaus solide Geschichte, die mich nicht komplett überzeugen konnte. Dennoch mein liebstes Buch bisher von ihr. Es wird einigen Krimi und auch Thriller Fans bestimmt zusagen und noch besser gefallen als mir selbst.

  • Leseprinzessin59

    5/5

    13.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mega Spannung

    Schon das Cover lässt erahnen, um was es in dem Buch geht. Schon der Titel mit einem Punkt hinter jedem Wort ist bezeichnend und die Farben lassen einen direkt frösteln. Und gleich beim Prolog kriecht die Gänsehaut über den Rücken. Im Eiskeller von Kopenhagen wird eine kopflose Leiche aus dem Hafenbecken gezogen. Die Sonderkommission "Mord" der Kopenhagener Polizei unter der Leitung von Kirsten Vinther ermittelt. Immer mehr grausame Details werden bekannt und die Super-Recognizerin Marit Rauch Iversen wird hinzugezogen. Sie kann sich durch ihre Fähigkeit an jedes Gesicht, das sie gesehen hat, erinnern. Marit ist eine Inuit und Szenen aus Mythen und Sagen Grönlands werden immer wieder in die Handlung eingeflochten. Der Spannungsbogen baut sich bis kurz vor Schluss immer stärker auf und für mich ist die Auflösung schlüssig. Explizit grausame, detailverliebt beschriebene Szenen sind nichts für Zartbesaitete. Der Schreibstil ist flüssig, die einzelnen Kapitel kurz und knackig. Die Charaktere sind nachvollziehbar beschrieben. Von mir eine klare Leseempfehlung, das Buch einer Autorin von der ich mehr lesen möchte.

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    08.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Bizarr

    Der Beginn einer Serie erschüttert Kopenhagen. Eine Leiche wird aus dem eiskalten Wasser in Kopenhagen geborgen. Der Kopf fehlt, der Penis wurde abgetrennt und in den Hals gesteckt. Der Hals weist gleichmäßige Verletzungen aus, als wenn etwas dort angenäht worden war. Kommissarin Kirsten Vinther und ihr Team bekommen es nach und nach mit mehreren Leichen zu tun, die an berühmten Denkmälern seltsam drapiert wurden. Die Super-Recognizerin Marit Rauch Iwersen wird als externe Beraterin zum Fall hinzugezogen. Sie ist gebürtige Grönländerin und stellt einen Bezug zur Sagen- und Mythenwelt Grönlands her. Das Cover und der Titel passen gut zur Handlung und lassen mich frösteln. Tatsächlich gibt es hier eine eiskalte Spannung, die sich zu einem Sog entwickelt. Immer neue Aspekte lassen den Fall in einem anderen Licht erscheinen. Kopenhagen und der Gletscher in Grönland als Handlungsorte, werden interessant beschrieben. Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen und ich hoffe, es werden noch mehr Fälle mit ihnen geben. Die Auflösung und das Ende sind sehr schlüssig und nicht vorhersehbar. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

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