Produktbild: Acqua Mortale
Band 3

Acqua Mortale Ein Piemont-Krimi

Aus der Reihe Simon Strasser ermittelt
20

16,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.01.2022

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/2,5 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01237-8

Beschreibung

Rezension

»Genau die richtige Wahl für alle, die sich in Stimmung für den kommenden Sommerurlaub bringen möchten.« dpa 20220315

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.01.2022

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/2,5 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01237-8

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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  • clematis

    5/5

    12.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gift und Mord

    Die Frühlingssonne wärmt Italien, am Lago d’Orta findet der beliebte Halbmarathon statt. Aber anstelle des unterhaltsamen, gesellschaftlichen Jahresereignisses kommt es diesmal zur Katastrophe: der Reisbauer Borletti stürzt und ist sofort tot, kein Unfall, sondern Mord, ist die rasche Erkenntnis. Aufgrund von Pestizidrückständen insbesondere bei einer Gruppe von Umweltaktivisten sehr unbeliebt, gibt es da möglicherweise auch noch ein Problem mit der Ehefrau wegen Borlettis junger Liebschaft. Während Simon Strasser gemütliche Ostertage in Italien verbringen will, hat seine Freundin Luisa beruflich in Deutschland zu tun und so unterstützt er – bereits zum dritten Mal – die attraktive Carla Moretti bei den anstehenden Ermittlungen. Mit ihrem bezaubernden Schreibstil fängt Giulia Conti die italienische Atmosphäre geschickt ein, entführt den Leser unmittelbar ins Piemont mit seinen erlesenen Weinen und dem exquisiten Slow Food. Die Schönheit der Landschaft ist perfekt verquickt mit der Krimihandlung und schon blüht die Welt der Phantasie, die mit Contis Zeilen angeregt wird, bringt die Beschreibung der Szenen lebhafte Bilder in unsere Köpfe. Zudem sind die einzelnen Personen klare und präzise gezeichnete Persönlichkeiten, die Ablehnung oder Sympathie hervorrufen, zum Schmunzeln verleiten oder für einen kurzen Atemaussetzer sorgen. Die Spannung steigt mit Simons Alleingängen, die er trotz besseres Wissens gerne unternimmt und damit nicht nur sich selber in Gefahr bringt, und bringt eine interessante Enthüllung als Abschluss des Falles. Mit einem Wort: diese Geschichte enthält alles, was ein guter Regionalkrimi braucht: spannende Charaktere, ein logisch durchdachter Mordfall und nicht zuletzt eine eindrückliche Kulisse. Dies ist hier so gut gelungen, dass ich nun auch neugierig bin auf die im Buch kurz erwähnten bisherigen Ermittlungen. Carla und Simon sind jedenfalls ein sympathisches Team, das man gerne öfter begleitet! Titel Acqua mortale Autor Giulia Conti ISBN 978-3-455-01237-8 Sprache Deutsch Ausgabe Flexibler Einband, 288 Seiten ebenfalls erhältlich als ebook und Hörbuch Erscheinungsdatum 5. Jänner 2022 Verlag Atlantik Reihe Ein Piemont-Krimi, Band 3

  • Bewertung

    4/5

    07.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr angenehme Krimi-Lektüre

    Ich habe die drei Bände dieser Serie gelesen und kann sie äusserst empfehlen! Schade, daß es noch keinen 4. Folge gibt! Vorher hatte ich ebenfalls die Serien von Andrea di Stefano, Dino Minardi und Bruno Varese gelesen und Bücher in diesem Stil gesucht. Ich hoffe, all diese Autoren/innen werden noch mehr Bücher verfassen und freue mich darauf!

  • leseratte1310

    4/5

    03.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Giftmord im Piemont

    Eigentlich sollte Simon Strasser die Ostertage mit seiner Freundin Luisa verbringen, doch die ist beruflich eingespannt. Doch dann bricht der Reisproduzent Franco Borletti beim Halbmarathon tot zusammen. Er wurde vergiftet, ausgerechnet mit dem Mittel, das für einen Skandal sorgte. Verdächtige gibt es zuhauf. Darunter ist auch die Noch-Ehefrau des Toten. Außerdem hatte Borletti eine deutsche Freundin, so dass Kommissarin Carla Moretti wieder einmal Strassers Hilfe braucht. Dies ist der dritte Fall für den ehemaligen Polizeireporter und Halbitaliener Simon Strasser aus Frankfurt, der sich nun am Lago d`Orta niedergelassen hat und dort sehr wohl fühlt. Wie schon bei den Vorgängerbänden, verläuft dieser Krimi recht ruhig. Dafür kann das Buch mit tollen Beschreibungen den Örtlichkeiten punkten, so dass Urlaubsfeeling aufkommt. Der Schreibstil lässt sich angenehm lesen und die Charaktere sind sehr gut beschrieben. Strasser genießt das Leben, denn er ist nun freiberuflich tätig und kann sich seine Zeit gut einteilen. Seine Freundin Luisa lebt und arbeitet weiterhin in Frankfurt, so dass sie eine Fernbeziehung haben. Es wird Strasser aber nicht langweilig, denn er ermittelt gerne und unterstützt Carla Moretti, die nicht immer begeistert ist, wenn er seine Alleingänge durchzieht. Das wird dieses Mal nicht nur für Strasser gefährlich. In diesem Fall gibt es viele Verdächtige, die unterschiedliche Motive haben, sauer auf den toten Franco Borletti zu sein. Am Ende löst sich alles auf, wenn auch Kommissar Zufall ein wenig mithilft. Mich hat dieser Krimi wieder gut unterhalten.

  • Magnolia

    4/5

    01.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweiliger Piemont-Krimi

    Acqua Mortale - ein Piemont-Krimi – ist der dritte Band der erfolgreichen Krimireihe um den ehemaligen Polizeireporter Simon Strasser. Am Lago d’Orta ist er seit nunmehr acht Jahren zuhause, er hat Frankfurt den Rücken gekehrt und genießt seine Tage. Zuweilen bittet ihn Carla Moretti, die Polizistin, um Unterstützung. Als Franco Borletti während eines Halbmarathons zusammenbricht, stellt sich bald heraus, dass er vergiftet wurde. Sein Reisunternehmen wird genauso durchleuchtet wie die Umweltaktivisten, seine noch-Ehefrau und auch seine deutsche Freundin. Ein weiterer Todesfall gibt neue Rätsel auf, die Ermittlungen lassen nichts Gutes ahnen. Die Story hat neben den kriminalistischen Elementen viel Charme. Die italienische Lebensart, das Essen in Gesellschaft, der Wein, eine Prise Amore, die herrliche Landschaft um den Lago d’Orta und mittendrin der Halbitaliener Simon - wenn Carla dabei ist, ist er natürlich Simone - ein guter Schuss Privates vermengt mit den Todesfällen und deren Aufklärung, all das ergibt einen Wohlfühlkrimi mit ein wenig Urlaubssehnsucht. Den sympathischen Simon beneide ich schon ein wenig, ist er doch angekommen in meinem Italien. Er spricht fast perfekt Italienisch, hat ein Haus am See - er ist ein liebenswerter Charakter. Auch wenn er zuweilen einen sehr eigenen Kopf hat und seine Alleingänge nicht immer gut ankommen. Ein kurzweiliger Piemont-Krimi vor herrlicher Kulisse und Charakteren von liebenswert bis unangenehm, verlogen und hinterhältig. Die kriminelle Energie ist bei einigen nicht zu leugnen, die Aufklärung ist dann doch ein wenig zu holprig geraten.

  • bärin

    4/5

    20.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Interessanter Piemont-Krimi!

    Der Journalist Simon Strasser ist Halbitaliener und lebt seit 8 Jahren direkt am schön gelegenen Lago d'Orta. Als Zuschauer beim Halbmarathon muss er erfahren, dass es dort einen Toten gegeben hat. Es handelt sich um einen bekannten Reis-Unternehmer, der mit seiner Firma in die Negativ-Schlagzeilen geraten war. Seine gute Bekannte, die Marescialllo Carla Moretti bittet ihn um Hilfe bei der Vernehmung der deutschen Freundin des Ermordeten, da diese kein Italienisch spricht. Doch diese ist spurlos verschwunden, in seiner Villa sieht es nach einem Einbruch aus. Simon kann es mal wieder nicht lassen, auf eigene Faust weiter zu recherchieren und bringt damit sich und seinen guten Freund Gianluca in große Gefahr ... Dies ist bereits der dritte Piemont-Krimi um Simon Strasser und ich habe mich wieder gut unterhalten gefühlt. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und die Spannung war im zweiten Teil recht hoch. Simon ist mir sehr sympathisch, allerdings ist er mir zu leichtsinnig bei seinen Ermittlungen und begibt sich unnötig in große Gefahr. Die schöne Gegend um den Lago ist ausführlich beschrieben, auch die kulinarischen Köstlichkeiten, das wäre einen Urlaub dort wert.

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