Produktbild: 78° tödliche Breite
Band 1

78° tödliche Breite Ein Spitzbergen-Krimi

Aus der Reihe Spitzbergen-Reihe
11

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5614

Erscheinungsdatum

02.10.2021

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1574 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423439176

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • navigierbarer Index
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Verkaufsrang

5614

Erscheinungsdatum

02.10.2021

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1574 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423439176

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    11.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    großartig

    diese polarkreis-story ist nicht nur während einer mitteleuropäischen hitzewelle großartig zu lesen (weil gewissermaßen abkühlend, zumindest im kopf). noch kaum ein buch über diese absolut unwirtliche aber so faszinierende gegend der welt gelesen, die so gut veranschaulicht, wie sich das leben im "ewige eis" anfühlt. sehr guter plot, kommt trotz gruslig beschriebener eisbären-angriffe ohne viel blutrünstigkeit aus, dafür erfährt man eine menge interessantes, gut recherchiertes und hochspannendes aus geopolitischer sicht. die charaktere durchwegs klar und prägnant gezeichnet - was will man mehr. toller krimi, soeben band 2 bestellt.

  • leseratte1310

    5/5

    10.01.2022

    eBook (ePUB 3)

    Eiskalter Mord

    Trond Lie ist seit einiger Zeit pensioniert und sagt daher zu, als seine Tochter Ingvild ihn um Hilfe bittet. Der Ex-Kommissar reist nach Spitzbergen, um sich um seinen vierjährigen Enkel Bjarne zu kümmern. Das Leben dort ist aber sehr gewöhnungsbedürftig. Es ist eisig und die ständige Dunkelheit im Winter macht Trond zu schaffen. Aber auch die Eisbären sind gefährlich. Dann entdeckt die Hundeschlittenführerin Frida van Namen einen Toten im Schnee. Da die Polizei vom Festland wegen des Wetters nicht anreisen kann, muss sich Trond nicht nur als Babysitter betätigen, sondern auch seine beruflichen Fähigkeiten nutzen. Er kommt damit einer großen Sache auf die Spur. Dieses Buch hat mich von Anfang an gepackt, auch wenn es auf Spitzbergen eher ruhig zugeht. Die Atmosphäre dort oben im Norden während der dunklen Winterzeit ist sehr gut beschrieben. Es ist nicht verwunderlich, dass diese durchgehende Dunkelheit den Menschen zu schaffen macht. Trond Lie ist ein sympathischer und kluger Ermittler, der seine alleinerziehende Tochter gerne unterstützt, zumal er ja nun Zeit hat. Doch als seine Ermittlerfähigkeiten wieder gefragt sind, ist er gleich dabei. Da er sich nicht so auskennt, nimmt er die Hilfe der Musherin Frida gerne an. Frida ist eine junge frau, die sich durchsetzen kann. Obwohl ich schon recht frühzeitig auf der richtigen Spur war, blieb es dennoch spannend. Mir hat diese spannende und atmosphärische Spitzbergen-Krimi sehr gut gefallen.

  • annlu

    5/5

    24.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    die Polarnacht bietet eine eigene düstere Stimmung für diesen Krimi

    Der pensionierte Kriminalkommissar Trond Lie lebt seit einigen Monaten auf Spitzbergen um seine Tochter und seinen Enkel zu unterstützen. Als die Hundeschlittenführerin Frida van Namen eine Leiche findet und die Polizei vom Festland nicht schnell vor Ort sein kann, übernimmt er zusammen mit Frida die Ermittlungen. Diese führen ihn zu einem internationalen Team von Geologen und zu politischen Verwicklungen, die die Zukunft Spitzbergens betreffen. Spitzbergen im Winter und die Polarnacht bieten eine spektakuläre Kulisse für einen Krimi. Die ständige Dunkelheit schlägt nicht nur Trond aufs Gemüt. Er ist einem Polarkoller nahe und findet sich als Arktisneuling immer wieder in gefährlichen Begegnungen mit dem Eisbären wider. So ansprechend die Natur in der Arktis sein kann, so schwer ist das Leben dort. Nicht nur in Bezug aud die Gefahr durch den Eisbären und die Dunkelheit wird nichts beschönigt. Auch einige prekäre Situationen in Bezug auf die internationalen Einwohner werden angesprochen. Und natürlich ist auch der Klimawandel – der in diesen Breitengraden stark zu spüren ist – immer wieder Thema. Der Krimi dreht sich um den Mord an einen Geologen. Der Schweizer ist Teil eines Teams, das sich mit Bodenproben in den aufgelassenen Gruben beschäftigt. Doch irgendwas ist faul an dem Team und an den dort arbeitenden Ingenieuren. Das wird Trond und Frida bald schon klar. Gemeinsam stoßen sie nicht nur auf weitere Tote, sondern auch auf einige Geheimnisse rund um die internationalen Wissenschaftler. Dabei mischen auch die lokalen Behörden mit. Eingebremst werden sie immer wieder von dem extremen Wetter auf Spitzbergen und der besonderen Situation, die ein arktischer Winter bietet. Wie nebenbei erfährt der Leser dabei, warum Spitzbergen und die Arktis an Bedeutung gewinnen wird und welche politischen Machenschaften hinter den wissenschaftlichen Projekten stecken. Fazit: Spannender Krimi, der in ein exotisches Gebiet führt. Die Polarnacht, die Eisbärengefahr und die Unmöglichkeit im Winter von Spitzbergen zu entkommen sorgen für ein eigenes Flair, das es mir angetan hat.

  • Sonjalein1985

    aus Bad Salzuflen

    4/5

    29.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Inhalt: Der ehemalige…

    Inhalt: Der ehemalige Kommissar Trond Lie ist in ein abgelegenes Polardorf gekommen, um seine Tochter zu unterstützen und sich um seinen kleinen Enkel zu kümmern. Doch die lange Nacht ist mehr als gewöhnungsbedürftig und so ist Trond sofort einverstanden, als er gebeten wird, einen Mord aufzuklären. Denn in der sonst so friedlichen Einöde hat die Musherin Frida eine Leiche entdeckt. Sofort macht sich das ungleiche Team auf Spurensuche. Doch schon bald müssen sie erkennen, dass mehr hinter allem steckt, als zuerst vermutet. Meinung: „78° tödliche Breite“ kann vor allem durch sein außergewöhnliches Setting überzeugen. Denn die Geschichte spielt in der ständigen Dunkelheit der Polarnacht. Und in Schnee und Kälte. Doch wer in dem kleinen Ort Longyearbyen lebt, ist daran gewöhnt und einige liebes es sogar. Denn hier ist es friedlich und es gibt nur sehr wenig Kriminalität. Zumindest bis zum Fund der Leiche. Diese ruft den pensionierten Ex-Kommissar Trond Lie auf den Plan. Trond ist gekommen, um sich um seinen Enkel zu kümmern und leidet unter der ständigen Dunkelheit. Er hat Schlafprobleme und kann sich dadurch zunehmend schwerer konzentrieren. Der ehemalige Kommissar ist ein freundlicher und kluger Ermittler, aber da er sich in der Gegend nicht auskennt, nimmt er die Unterstützung der Musherin Frida in Anspruch. Frida lebt schon einige Jahre in Eis und Schnee und liebt es über alles. Gemeinsam mit ihren Schlittenhunden arbeitet sie als Kurier oder macht Touristentouren. Die junge Frau ist taff und durchsetzungsstark, aber auch hilfsbereit. Es werden noch zahlreiche weitere Charaktere vorgestellt, unter anderem die Mitglieder einer wissenschaftlichen Gruppe und einige Leute aus dem Ort. Hierbei werden auch die Hintergründe beleuchtet und einige Fragen aufgeworfen, denen Trond dann nachgeht. Die Geschichte ist durchaus spannend und man fragt sich ständig, was hinter allem steckt. Allerdings bin ich mit den vielen Personen hin und wieder durcheinander gekommen. Jedoch wird im Laufe des Buches immer mehr klar, dass auch Nebencharakter ihre Berechtigung haben. Wer sich im Winter ein paar gemütliche Krimistunden machen möchte, ist hier sicherlich gut aufgehoben. Besonders gefallen haben mir auch die Eisbären, deren ständige Präsenz dem Buch noch etwas mehr Gefahr verleiht. Fazit: Gut gemachter Krimi in eisiger Kälte.

  • Sonjalein1985

    4/5

    29.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Mord in der Polarnacht

    Inhalt: Der ehemalige Kommissar Trond Lie ist in ein abgelegenes Polardorf gekommen, um seine Tochter zu unterstützen und sich um seinen kleinen Enkel zu kümmern. Doch die lange Nacht ist mehr als gewöhnungsbedürftig und so ist Trond sofort einverstanden, als er gebeten wird, einen Mord aufzuklären. Denn in der sonst so friedlichen Einöde hat die Musherin Frida eine Leiche entdeckt. Sofort macht sich das ungleiche Team auf Spurensuche. Doch schon bald müssen sie erkennen, dass mehr hinter allem steckt, als zuerst vermutet. Meinung: „78° tödliche Breite“ kann vor allem durch sein außergewöhnliches Setting überzeugen. Denn die Geschichte spielt in der ständigen Dunkelheit der Polarnacht. Und in Schnee und Kälte. Doch wer in dem kleinen Ort Longyearbyen lebt, ist daran gewöhnt und einige liebes es sogar. Denn hier ist es friedlich und es gibt nur sehr wenig Kriminalität. Zumindest bis zum Fund der Leiche. Diese ruft den pensionierten Ex-Kommissar Trond Lie auf den Plan. Trond ist gekommen, um sich um seinen Enkel zu kümmern und leidet unter der ständigen Dunkelheit. Er hat Schlafprobleme und kann sich dadurch zunehmend schwerer konzentrieren. Der ehemalige Kommissar ist ein freundlicher und kluger Ermittler, aber da er sich in der Gegend nicht auskennt, nimmt er die Unterstützung der Musherin Frida in Anspruch. Frida lebt schon einige Jahre in Eis und Schnee und liebt es über alles. Gemeinsam mit ihren Schlittenhunden arbeitet sie als Kurier oder macht Touristentouren. Die junge Frau ist taff und durchsetzungsstark, aber auch hilfsbereit. Es werden noch zahlreiche weitere Charaktere vorgestellt, unter anderem die Mitglieder einer wissenschaftlichen Gruppe und einige Leute aus dem Ort. Hierbei werden auch die Hintergründe beleuchtet und einige Fragen aufgeworfen, denen Trond dann nachgeht. Die Geschichte ist durchaus spannend und man fragt sich ständig, was hinter allem steckt. Allerdings bin ich mit den vielen Personen hin und wieder durcheinander gekommen. Jedoch wird im Laufe des Buches immer mehr klar, dass auch Nebencharakter ihre Berechtigung haben. Wer sich im Winter ein paar gemütliche Krimistunden machen möchte, ist hier sicherlich gut aufgehoben. Besonders gefallen haben mir auch die Eisbären, deren ständige Präsenz dem Buch noch etwas mehr Gefahr verleiht. Fazit: Gut gemachter Krimi in eisiger Kälte.

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