Produktbild: 99 Ideen zur Wiederbelebung der politischen Utopie

99 Ideen zur Wiederbelebung der politischen Utopie Das kommunistische Manifest

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8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.07.2021

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2935 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462303841

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

08.07.2021

Verlag

KiWi eBooks

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192 (Printausgabe)

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2935 KB

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1. Auflage

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Deutsch

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9783462303841

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  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    04.08.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein komisches Manifest

    Die Idee, mit diesem Buch nicht nur die Wähler aufzurütteln, sondern auch die vermeintlich etablierten Parteien zu ärgern, ist hundertprozentig aufgegangen. Und dabei ist dieses Buch nicht nur humorvoll, sondern zeigt auch nochmal die Baustellen im Land. Ruft abermals alle Dinge ins Gedächtnis, die schieflaufen und die es zu bearbeiten gilt. Gleichzeitig verliert der Titel nicht die Heiterkeit und lässt auch noch Raum für Hoffnung, daß sich doch noch alles zu Guten wendet. Geht wählen!!!

  • Bewertung

    5/5

    09.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Politische Vision

    Ein neues Buch von Martin Sonneborn. 99+ Ideen für eine bessere Politik. Die Ideen sind manchmal kurz und einige Male sehr ausführlich. Es ist eine Mischung aus Theorie und praktischen Ideen. Nachdem ich vom Buch mit Gregor Gysi enttäuscht war, da es wenig Neues gab, hat mir dieses viel besser gefallen. In diesem Buch findet man zwar auch altbekanntes. Aber es gibt auch viele neue Ideen. Positiv aufgefallen ist mir, dass es auch deutlich mehr zum Thema Menschenrechte gibt. Und dass offen gelegt wird, was unsere derzeitigen Politiker machen. Auch hatte ich das Gefühl, dass der politische Diskurs mehr im Fokus steht als die Person Martin Sonneborn. Fazit: Für Fans ein Muss. Aber auch ansonsten hilft es dem Einen oder Anderen vielleicht bei der Wahlentscheidung.

  • Julia Matos

    4/5

    08.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Provokant, lustig, entlarvend, oder auch: „menschliche Erkenntnis, pussytief reclaimt“

    Hier präsentiert Martin Sonneborn, Vorsitz der sog. Satire-Partei „Die PARTEI“ und EU-Abgeordneter, ein Sammelsurium an politischen Ideen und Statements. Die Kapitel sind kurz (teils kürzer als 1 Minute) und kurzweilig. Dabei sind Sternstunden „demokratischer Repräsentanz und -tanten“. Inhaltlich ist das meiste nicht neu (Mainstream-Meinung), aber durch den Wortwitz des Sprachakrobaten Sonneborn, eine solide Recherche rund um Zahlen, Daten, Fakten und zusätzliche Details bekommt es eine entlarvende Note. Mal tiefsinnig (z. B. Kapitel 55 Euphemisierungsverbot), mal offensichtlich und eingängig, extrem lustig (z. B. Kapitel 2 Weniger-peinliche-Namen-Gesetz, 36 Rekorde! Rekorde!, 37 Funklöcher stopfen!, 74 Wer hat uns noch beraten?). Auch wenn das Lachen oft einen faden Beigeschmack hat, weil es ja eben um ernste Themen wie Steuergeldverschwendung und Menschenrechtsverletzungen geht. Es amüsieren Running Gags wie z. B. verfälschte Namen und damit einhergehende Seitenhiebe auf das politische Establishment (CDU, SPD, Grüne, …). Dadurch prägen sich Verfehlungen und Lösungsansätze besonders intensiv ein. Inhaltlich gehe ich auch mit vielem konform (z. B. Free Assange, Free Snowden, Lösung Welle-Teilchen-Problem), naturgemäß nicht mit allem (z. B. Schulbeginn 10 Uhr). Ein paar Beiträge sind enthalten, die betont kompliziert geschrieben sind und die für mich weder spaß- noch informationsmäßig einen Mehrwert enthielten (z. B. Kapitel 58 Möglich aber ist es). Einiges war mir zu kurz abgehandelt und ich blieb etwas ratlos zurück. Aber keine Sorge, darüber hilft bereits das nächste Kapitel hinweg. Hier offenbart sich wohl die Diskrepanz zwischen Geschriebenem und dem vollen Programm mit Betonung, Körpersprache und Mimik, wie man es von Facebook-/YouTube-Videos kennt. Der direkte Griff zum Hörbuch könnte sich lohnen. Da sollte man dann anhand Tonlage und Pausen eindeutig erkennen können, was ernst gemeint ist und wo bewusst überspitzt und provoziert wird. Achtung, das Buch ist nichts für Fans des gepflegten roten Fadens. Eine Struktur, z. B. erst Innenpolitik, dann Außenpolitik usw. gibt es hier nicht. Ich als Verwaltungsbeamtin hab‘s trotzdem überlebt. (Bitte kein Mitleid.) Dann schafft ihr das auch. Flash aus Zoomania hatte Struktur, aber wollen wir dahin? ;-) In diesem Sinne, super Lektüre für Freunde der politischen Satire: Viele Denkanstöße, viel Vergnügen und „Wohlstand für Aale“! (Zitate aus dem Buch mit Anführungszeichen gekennzeichnet, weil man selbst es ja besser machen möchte als MöchtegernBerlinOberhäuptlingIn und andere von der „Groko Haram“.)

  • seschat

    5/5

    12.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Martin Sonneborn ist das…

    Martin Sonneborn ist das Aushängeschild von "Die PARTEI" und liebt als ehemaliger Titanic-Redakteur das Mittel der Provokation. Seine Aktionen und Reden im EU-Parlament richten sich stets gegen die negativen Auswüchse des politischen Establishments. Kurzum, Sonneborn will den Normalbürger aufwecken und zum Diskurs über derzeitige politische Missstände verführen. Dafür bedient sich Sonneborn nur allzu gern seiner Hauptwaffe - der Satire. Im vorliegenden Buch hat er 99 Maßnahmen/Ideen aufgelistet, welche zu einer menschlicheren, ja gerechteren Politik führen sollen. Ich habe das 263-seitige E-Book mit Gewinn gelesen und mich nicht nur einmal herrlich über des Autors Einfälle amüsiert. So möchte er mit seiner "PARTEI" bspw. Facebook fairstaatlichen, die Schule um 10 Uhr beginnen lassen, den Politikern das Lügen verbieten oder das bedingungslose Grundeinkommen einführen. Das sind alles schöne, wobei nicht immer ernst gemeinte Ideen, doch ein Fünkchen Wahrheit steckt in fast jedem seiner Vorschläge. Der Buchtitel sagt diesbezüglich schon alles. Ich konnte mich vor allem für seine Idee erwärmen, das politischen Personal auszutauschen und statt Juristen und Betriebswirte "Entscheidungsträger mit Fachkompetenz" wie Künstler, Germanisten oder Pfleger in den Bundestag zu holen.

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