Produktbild: Zürcher Glut

Zürcher Glut Kriminalroman

Aus der Reihe Schnyder & Meier
19

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.01.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,7 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Orangerot / Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1348-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.01.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,7 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Orangerot / Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1348-2

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

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  • Bewertung

    aus Rapperswil SG

    5/5

    13.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Brandaktuell, spannend, fantasievoll, mit Witz - bestes Lesevergnügen

    Mit Meier und Schnyder unterwegs zu sein, ist immer spannend und facettenreich. Ja, es geht um einen temporeichen Krimi auf dem - wohl den meisten unbekannten - Diplomatenparkett. Ein fantasievoller Plot mit diversen Twists und eingewobenen gesellschaftspolitisch wichtigen Themen. Mit Meier und Schnyder unterwegs zu sein, ist ein absolutes Leservergnügen. Tolle Dialoge und auch der Witz kommt nicht zu kurz. Habe "Zürcher Glut" mit bestem Gewissen auch einer Botschafterin zur Lektüre empfohlen :-)

  • Claudia R.

    5/5

    29.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Rasanter und anspruchsvoller Krimi mit vielen Verwicklungen.

    Der siebte Fall von Meier & Schnyder führt in die Schweizer Diplomatenszene. Auf dem Weg zum Weltwirtschaftsforum in Davos macht Botschafter Stephan Keller Zwischenstation in seiner Heimat Zürich. Während eines Empfangs mit Gästen aus aller Welt geht plötzlich sein Patrizierhaus in Flamen auf. Der Verdacht auf Brandstiftung steht schnell im Raum, aber die Immunität der Beteiligten legt sich wie ein bleierner Vorhang über die Ermittlungen. Werner Meier und Zita Schnyder müssen den Feuerteufel finden, bevor ihnen die Zeit davonläuft. Da schlägt er erneut zu. Und diesmal soll alles brennen. Gabriel Kasperski hat mit «Zürcher Glut» einen absolut spannenden und herausfordernden Krimi geschaffen. Der Krimi startet temporeich und bleibt es bis zum Schluss. Die Autorin hat einen frischen und hippen Schreibstil. Die Geschichte brauchte viel Hintergrundwissen und wurde absolut gut recherchiert. Im Kriminalroman kommen sehr viele Protagonisten vor. Das ist vielleicht etwas ungewöhnlich, macht es aber auch sehr spannend. In verschiedenen Kapiteln kommen die unterschiedlichen Personen vor und der Leser wird auf deren Reise hautnah mitgenommen. Meier & Schnyder gefallen mir sehr gut. Sie ergeben mit ihren Kindern eine sehr moderne Familie ab. Schnyders Gewissenbisse, die Familie allein zu lassen, weil sie arbeitet, können wahrscheinlich noch viele Frauen nachempfinden. Der Kriminalroman sprudelt auch nur so von starken Frauen. Beanie Barras von der Kriminalpolizei Zürich und Djamila Murani in Ausbildung zur Diplomatin sind nur zwei weitere dieser Frauen, die die Geschichte interessant machen. Der Abstecher in die Diplomatenszene verknüpft mit einem Krimi war sehr facettenreich. Eine klare Leseempfehlung für einen der besten Krimis, den ich je gelesen habe.

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    14.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Facettenreicher Kriminalroman

    Ein wenig durch Zufall wird Werner Meyer Zeuge eines Brandes in Zürich. Ein altes Patrizierhaus geht in Flammen auf, wo gerade zuvor der Botschafter Stephan Keller einen Empfang gegeben hat. Leider kommt es bei dem Brand zu einem Todesopfer, wobei sich schnell die Frage stellt, ob es sich um einen Mord handelte. Der Brand wurde auf alle Fälle mit Absicht herbeigeführt und das Opfer, welches unter Asthma litt, wurde in einem Zimmer eingesperrt. Der Umstand, dass viele der Gäste des Botschafters über eine Immunität verfügen macht die Suche nach dem Brandstifter nicht leichter und die Gefahr, die im Raume steht, ist, dass weitere Brandanschläge folgen könnten... "Zürcher Glut" ist bereits der siebte Band aus der Reihe um die beiden sympathischen Protagonisten Meier & Schneyder. Die vorherigen Bände hatten mich schon beeindruckt, so dass ich mit viel Vorfreude und einer entsprechenden Erwartungshaltung in das neue Abenteuer der Beiden gestartet bin. Typisch für diese Reihe arbeitet die Autorin Gabriela Kasperski multiperspektivisch, indem sie mehrere Handlungsstränge einiger Protagonisten aufbaut und diese dann mit der Zeit zum einen Ganzen vereint. Es ist dabei zu Anfang nicht ganz einfach den Überblick zu behalten und es erfordert die volle Konzentration den Zusammenhang der scheinbar völlig unterschiedlichen Geschichten zu erkennen. Der Spannungsbogen wird mit dem rätselhaften Brandanschlag zu Beginn des Buches gut aufgebaut und über die Entwicklung der unterschiedlichen Handlungs-stränge stets auf einem hohen Niveau gehalten. Gekonnt wird dann im Showdown mit überraschenden Wendungen und nicht geahnten Zusammenhängen eine gut nachvollziehbare und raffiniert konzipierte Auflösung präsentiert, die mich bis zum Ende, das Buch kaum aus der Hand legen ließ. Insgesamt ist "Zürcher Glut" aus meiner Sicht die mehr als gelungene Fortsetzung einer besonderen Krimi-Reihe, die mit komplexen Storys, interessant gezeichneten Protagonisten, brisanten Themen und dem Erzähltalent der schweizerischen Autorin überzeugt. Es bleibt zu hoffen, dass es noch einige Fälle für das sympathische Paar zu lösen gilt. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es folgerichtig mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    14.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Facettenreicher Kriminalroman…

    Facettenreicher Kriminalroman Ein wenig durch Zufall wird Werner Meyer Zeuge eines Brandes in Zürich. Ein altes Patrizierhaus geht in Flammen auf, wo gerade zuvor der Botschafter Stephan Keller einen Empfang gegeben hat. Leider kommt es bei dem Brand zu einem Todesopfer, wobei sich schnell die Frage stellt, ob es sich um einen Mord handelte. Der Brand wurde auf alle Fälle mit Absicht herbeigeführt und das Opfer, welches unter Asthma litt, wurde in einem Zimmer eingesperrt. Der Umstand, dass viele der Gäste des Botschafters über eine Immunität verfügen macht die Suche nach dem Brandstifter nicht leichter und die Gefahr, die im Raume steht, ist, dass weitere Brandanschläge folgen könnten... "Zürcher Glut" ist bereits der siebte Band aus der Reihe um die beiden sympathischen Protagonisten Meier & Schneyder. Die vorherigen Bände hatten mich schon beeindruckt, so dass ich mit viel Vorfreude und einer entsprechenden Erwartungshaltung in das neue Abenteuer der Beiden gestartet bin. Typisch für diese Reihe arbeitet die Autorin Gabriela Kasperski multiperspektivisch, indem sie mehrere Handlungsstränge einiger Protagonisten aufbaut und diese dann mit der Zeit zum einen Ganzen vereint. Es ist dabei zu Anfang nicht ganz einfach den Überblick zu behalten und es erfordert die volle Konzentration den Zusammenhang der scheinbar völlig unterschiedlichen Geschichten zu erkennen. Der Spannungsbogen wird mit dem rätselhaften Brandanschlag zu Beginn des Buches gut aufgebaut und über die Entwicklung der unterschiedlichen Handlungs-stränge stets auf einem hohen Niveau gehalten. Gekonnt wird dann im Showdown mit überraschenden Wendungen und nicht geahnten Zusammenhängen eine gut nachvollziehbare und raffiniert konzipierte Auflösung präsentiert, die mich bis zum Ende, das Buch kaum aus der Hand legen ließ. Insgesamt ist "Zürcher Glut" aus meiner Sicht die mehr als gelungene Fortsetzung einer besonderen Krimi-Reihe, die mit komplexen Storys, interessant gezeichneten Protagonisten, brisanten Themen und dem Erzähltalent der schweizerischen Autorin überzeugt. Es bleibt zu hoffen, dass es noch einige Fälle für das sympathische Paar zu lösen gilt. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es folgerichtig mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • peedee

    5/5

    06.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Schein oder Sein?

    Schnyder & Meier, Band 7: Botschafter Stephen Keller inszeniert sich gerne – deshalb organisiert er kurz vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos eine grosse Feier in seinem Patrizierhaus in Zürich mit illustren Gästen. Als es brennt, liegt gleich Verdacht auf Brandstiftung im Raum. Zita Schnyder ist in London und kommt in Kontakt mit Bewohnern eines Schlupfhouse, einer sicheren Unterkunft für Frauen und deren Kinder. Werner Meier will dem Feuerteufel auf die Spur kommen, bevor er wieder zuschlägt... Erster Eindruck: Das Cover ist in Bezug auf Form und Farbe sehr auffällig und hebt sich vom Rest der Reihe deutlich ab – gefällt mir sehr gut. Dies ist Band 7 einer Reihe, kann aber unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden. Interessanter ist es dennoch, die Hauptprotagonisten von Anfang an zu begleiten. Wenn ein Botschafter in seinem ehrwürdigen Domizil an bester Lage in Zürich einen Empfang gibt, strömt die Haute Volée von nah und fern herbei. Sehen und gesehen werden – Networking, wie es auf Neudeutsch so schön heisst, ist die Devise. Ein Brand beendet jedoch jäh die Feierlichkeiten und das Team rund um Sabine „Beanie“ Barras, Kapo Zürich, ist gefragt. Insbesondere die Dienste von Sahel Huwyler, der mit Beanie eine private Beziehung hat, sind von Nöten, da er Kriminaltechniker und Brandermittler ist. Werner Meier, früherer Chef von Beanie, ist auch bei diesem Empfang eingeladen. Seine Frau Zita ist derweil in London, wo sie mit der Leiterin und einer Bewohnerin eines geheimen Frauenhauses in Kontakt ist. Als der Ort des Frauenhauses publik wird, muss Pola Lensky mit ihrem kleinen Sohn Henri fliehen – Zita nimmt sie mit in die Schweiz. Das WEF in Davos soll ein weiterer Meilenstein in Stephen Kellers Karriere werden. Seine beiden Diplomaten-Aspiranten Djamila Murani und Crispian Biäsch begleiten ihn. Werner und Zita gehen inkognito ans WEF – auf Einladung von Eli Apfelbaum… Diplomatie, Karriere, WEF, Schein oder Sein, Frauenhäuser, Feuer, Freimaurer, ein ominöser „Colamann“ – dies sind nur einige der behandelten Themen. Der Name Schlupfhouse war für mich irritierend, insbesondere da die Geschichte auch in London spielt. Die Autorin ist in punkto Protagonisten und deren Verflechtungen immer eine Herausforderung für mich. Auch dieses Mal war es sehr spannend – gerne vergebe ich 5 Sterne.

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