Produktbild: Der Kurier. Band 1
Band 1

Der Kurier. Band 1 Larve

Aus der Reihe Der Kurier
2

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inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2021

Verlag

Splitter Verlag

Seitenzahl

56 (Printausgabe)

Dateigröße

82674 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783967928853

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2021

Verlag

Splitter Verlag

Seitenzahl

56 (Printausgabe)

Dateigröße

82674 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783967928853

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Botschaft definitiv angekommen!

Bewertung am 27.04.2022

Bewertungsnummer: 1702477

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Welche da lautet: Armand und Roulot können so was von eindrücklich und stimmungsvoll Geschichten erzählen! Das Ganze gespickt mit viel Action, den moralischen Fragen einer Gesellschaft am Abgrund, in einer Welt voll von dunklen, fantasievollen Ideen, sowie geheimnisvollen Andeutungen, die einen neugierig immer weiter locken. Und da vor kurzem schon Band zwei erschienen ist, will ich mich diesem Ruf sehr gerne ergeben... :)

Botschaft definitiv angekommen!

Bewertung am 27.04.2022
Bewertungsnummer: 1702477
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Welche da lautet: Armand und Roulot können so was von eindrücklich und stimmungsvoll Geschichten erzählen! Das Ganze gespickt mit viel Action, den moralischen Fragen einer Gesellschaft am Abgrund, in einer Welt voll von dunklen, fantasievollen Ideen, sowie geheimnisvollen Andeutungen, die einen neugierig immer weiter locken. Und da vor kurzem schon Band zwei erschienen ist, will ich mich diesem Ruf sehr gerne ergeben... :)

Innovativ, spannend, abwechslungsreich

Endlose Seiten am 25.06.2021

Bewertungsnummer: 1518535

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In »Der Kurier 1: Larve« von Tristan Roulot herrscht ein Szenario, das kaum vorstellbar ist: Die Welt wurde von einem Bakterium befallen, das jegliche Art von Stahl und Eisen zunichtemacht. Es wird der »Rost« genannt, weil alles, was davon befallen wird, wie verrostet aussieht. Jegliche Technologie kann also vergessen werden, was dafür sorgt, dass die Menschheit um viele Jahre zurückgeworfen wird und nun in einer Zeit leben muss, in der es kein Auto, Computer, Smartphone oder andere zahlreiche Privilegien des 21. Jahrhunderts gibt. Doch das ist noch nicht alles. Da das menschliche Blut ebenfalls einen gewissen Anteil an Eisen aufweist, hat das Bakterium dementsprechend auch die Menschen angegriffen und ist deshalb nicht nur der Grund für zahlreiche Arten von Mutationen, sondern auch die Ursache für verschiedene besondere Fähigkeiten. Die Menschen haben sich zwar an das neue Leben angepasst, dennoch ist es nicht zu übersehen, dass es nie wieder so wird, wie es einmal war. Es herrschen sehr unruhige Zeiten, da hinter jeder Ecke Gefahr lauert. Es gibt jedoch einen Mann, der sich so gut in der neuen Welt adoptiert hat, dass er sich in ihr frei bewegen kann. Dieser Mann wird von allen einfach der „Kurier“ genannt, da er offensichtlich alle möglichen Kurierdienste erledigt. Der Preis des Kuriers ist mindestens genauso mysteriös wie der Mann selbst: Der Auftraggeber muss ohne Wenn und Aber ein rätselhaftes Ei herunterschlucken. Also, wenn das keine perfekte Basis für einen Comic ist, dann weiß ich auch nicht :-D Oder was meint ihr? Bereits zu Beginn des Comics wird klar, dass der Kurier nicht nur respektiert, sondern auch gefürchtet wird, denn keiner weiß, was es mit ihm genau auf sich hat. Nicht mal sein richtiger Name ist bekannt. Der Autor setzt alles daran, recht wenig über den geheimnisvollen Protagonisten zu verraten. Die Leserschaft bekommt lediglich mit, dass der Kurier einige feste Prinzipien hat, an die er sich hält, dass er mit seinem Pferd unterwegs ist und dass er sehr viel zu verbergen hat. Was mich persönlich angeht, so kann ich sagen, dass mir das Bild des einsamen Helden grundsätzlich gefällt und der Kurier mich in seinen Bann ziehen konnte. Allerdings hat mich das Ende etwas durcheinandergebracht, sodass ich noch kein endgültiges Urteil über ihn fällen konnte. Das Artwork bringt die dystopische Atmosphäre sehr gut herüber. Die unterschiedlichen Gelb- und Brauntöne machen den »Rost« stets präsent und erinnern daran, dass wir uns in einer Welt befinden, die von dem aggressiven Bakterium befallen wurde. Interessant fand ich auch, wie der Kurier und sein Pferd in Szene gesetzt werden. Besonders markant sind bei den Beiden die rot leuchtenden Augen, die ich ein bisschen unheimlich fand :-D Da wir gerade beim Unheimlichen sind, sollte ich die verschiedenen skurrilen Gestalten, die uns in dem Comic begegnen, nicht unerwähnt lassen. Die Figuren sind sehr unterschiedlich und werden mir noch eine Weile in Gedächtnis bleiben. Vor allem liegt dies an den Mutationen, die das Aussehen von einigen Menschen gravierend verändert haben. Dies fand ich sowohl abwechslungsreich, als auch etwas gewöhnungsbedürftig. Am spannendsten fand ich die Idee, dass der »Rost« die ganze Welt lahmgelegt hat und die Ursache für verschiedene Mutationen ist. Derartige Umsetzung eines Bakteriums habe ich bisher noch in keinem Medium gesehen. Zumindest kann ich mich im Moment an nichts Vergleichbares erinnern. Darüber hinaus hat der Autor alles recht plausibel und nachvollziehbar dargelegt, als ob es um kein fiktives Szenario gehen würde, sondern etwas, das tatsächlich so stattfand. Fazit Innovativ, spannend und abwechslungsreich – das ist »Der Kurier 1: Larve« von Tristan Roulot! Eine dystopische Welt, die mir so noch nicht begegnet ist. Es würde mich also nicht wundern, wenn die Comicreihe irgendwann verfilmt wird.

Innovativ, spannend, abwechslungsreich

Endlose Seiten am 25.06.2021
Bewertungsnummer: 1518535
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In »Der Kurier 1: Larve« von Tristan Roulot herrscht ein Szenario, das kaum vorstellbar ist: Die Welt wurde von einem Bakterium befallen, das jegliche Art von Stahl und Eisen zunichtemacht. Es wird der »Rost« genannt, weil alles, was davon befallen wird, wie verrostet aussieht. Jegliche Technologie kann also vergessen werden, was dafür sorgt, dass die Menschheit um viele Jahre zurückgeworfen wird und nun in einer Zeit leben muss, in der es kein Auto, Computer, Smartphone oder andere zahlreiche Privilegien des 21. Jahrhunderts gibt. Doch das ist noch nicht alles. Da das menschliche Blut ebenfalls einen gewissen Anteil an Eisen aufweist, hat das Bakterium dementsprechend auch die Menschen angegriffen und ist deshalb nicht nur der Grund für zahlreiche Arten von Mutationen, sondern auch die Ursache für verschiedene besondere Fähigkeiten. Die Menschen haben sich zwar an das neue Leben angepasst, dennoch ist es nicht zu übersehen, dass es nie wieder so wird, wie es einmal war. Es herrschen sehr unruhige Zeiten, da hinter jeder Ecke Gefahr lauert. Es gibt jedoch einen Mann, der sich so gut in der neuen Welt adoptiert hat, dass er sich in ihr frei bewegen kann. Dieser Mann wird von allen einfach der „Kurier“ genannt, da er offensichtlich alle möglichen Kurierdienste erledigt. Der Preis des Kuriers ist mindestens genauso mysteriös wie der Mann selbst: Der Auftraggeber muss ohne Wenn und Aber ein rätselhaftes Ei herunterschlucken. Also, wenn das keine perfekte Basis für einen Comic ist, dann weiß ich auch nicht :-D Oder was meint ihr? Bereits zu Beginn des Comics wird klar, dass der Kurier nicht nur respektiert, sondern auch gefürchtet wird, denn keiner weiß, was es mit ihm genau auf sich hat. Nicht mal sein richtiger Name ist bekannt. Der Autor setzt alles daran, recht wenig über den geheimnisvollen Protagonisten zu verraten. Die Leserschaft bekommt lediglich mit, dass der Kurier einige feste Prinzipien hat, an die er sich hält, dass er mit seinem Pferd unterwegs ist und dass er sehr viel zu verbergen hat. Was mich persönlich angeht, so kann ich sagen, dass mir das Bild des einsamen Helden grundsätzlich gefällt und der Kurier mich in seinen Bann ziehen konnte. Allerdings hat mich das Ende etwas durcheinandergebracht, sodass ich noch kein endgültiges Urteil über ihn fällen konnte. Das Artwork bringt die dystopische Atmosphäre sehr gut herüber. Die unterschiedlichen Gelb- und Brauntöne machen den »Rost« stets präsent und erinnern daran, dass wir uns in einer Welt befinden, die von dem aggressiven Bakterium befallen wurde. Interessant fand ich auch, wie der Kurier und sein Pferd in Szene gesetzt werden. Besonders markant sind bei den Beiden die rot leuchtenden Augen, die ich ein bisschen unheimlich fand :-D Da wir gerade beim Unheimlichen sind, sollte ich die verschiedenen skurrilen Gestalten, die uns in dem Comic begegnen, nicht unerwähnt lassen. Die Figuren sind sehr unterschiedlich und werden mir noch eine Weile in Gedächtnis bleiben. Vor allem liegt dies an den Mutationen, die das Aussehen von einigen Menschen gravierend verändert haben. Dies fand ich sowohl abwechslungsreich, als auch etwas gewöhnungsbedürftig. Am spannendsten fand ich die Idee, dass der »Rost« die ganze Welt lahmgelegt hat und die Ursache für verschiedene Mutationen ist. Derartige Umsetzung eines Bakteriums habe ich bisher noch in keinem Medium gesehen. Zumindest kann ich mich im Moment an nichts Vergleichbares erinnern. Darüber hinaus hat der Autor alles recht plausibel und nachvollziehbar dargelegt, als ob es um kein fiktives Szenario gehen würde, sondern etwas, das tatsächlich so stattfand. Fazit Innovativ, spannend und abwechslungsreich – das ist »Der Kurier 1: Larve« von Tristan Roulot! Eine dystopische Welt, die mir so noch nicht begegnet ist. Es würde mich also nicht wundern, wenn die Comicreihe irgendwann verfilmt wird.

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Der Kurier. Band 1

von Tristan Roulot

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