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Der brennende See Roman

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12,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2021

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,7 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6590-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2021

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,7 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6590-1

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • carowbr

    aus Rheinland-Pfalz

    5/5

    13.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nach dem Tod ihres Vaters…

    Nach dem Tod ihres Vaters muss sich Hannah mit der Beziehung zu ihrem Vater auseinandersetzen und fragt sich, wie gut sie ihn überhaupt kannte. Neben den klimatischen Veränderungen haben sich auch die zwischenmenschlichen Beziehungen verändert, und in dem Ort, an dem Hannah aufgewachsen ist, ist nichts mehr wie es war. Eindringlich geschrieben, wird man in eine Welt entführt, die aufrüttelt und nachdenklich macht.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB)

    Diesen Autor habe ich schon immer gerne gelesen. Und was soll ich sagen? Dieses Porträt von drei Generationen und ihren Verstrickungen ist wieder ein beeindruckendes, tolles Buch. In erster Linie ein vielschichtiger Roman zum Klimawandel, seiner gesellschaftlichen Bedeutung, aber auch seinen Auswüchsen, hat mich die rein psychologische Ebene erst recht in den Bann gezogen und wirklich gefesselt. Es sind die zwiespältigen Figuren und ihre nicht immer klaren Gefühlswelten, die John von Düffel klug erfasst und beschreibt. Desorientierung und Entfremdung, Trauer und Verlust, Wahrheit und Lüge - ich konnte es nicht aus der Hand legen!

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Lebensfragen

    Von dem Schriftsteller John von Düffel habe ich schon lange nichts mehr gelesen. Sein Roman „Der brennende See“ hat mir wieder total gefallen. Er hat viele Fragen angesprochen und man wird immer neugieriger. Als Überschrift der Abschnitte gibt es einen Wetterbericht. Hannahs Vater, ein Schriftsteller, ist gestorben. Sie kommt in ihren Heimatort, in einem Buch findet sie ein Foto einer Frau und es stellte sich die Frage, wer das ist. Sie trifft eine Jugendfreundin wieder. Hannahs Art ist etwas eigenartig, ihr Verhältnis zu ihrem Vater war distanziert und jetzt versucht sie das aufzuarbeiten. Der Autor flicht aktuelle Themen in die Geschichte ein. Da gibt es die Freitagsdemonstrationen. John von Düffel ist eindeutig ein brillanter Autor. Er hat mich wieder total gefesselt und ich kann es nur empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    13.03.2020

    eBook (ePUB)

    Lieblingsbuch

    Hannah kommt zurück in ihr Heimatstädtchen, um den Haushalt ihres verstorbenen Vaters aufzulösen. Die Eltern sind schon lange geschieden und auch ihr eigener Kontakt zum Vater, einem Schriftsteller um den es in der letzten Zeit ruhig geworden war, ist nur sporadisch gewesen. In seinem letzten Buch findet sie das Foto einer jungen Frau, von der sie nie gehört hat. Der Anwalt eröffnet ihr, das der Vater eine Stiftung gegründet hat - sie praktisch enterbt wurde, sollte sie nicht bei der Verfilmung eines seiner Bücher mitarbeiten. Ihre beste Freundin Vivien verhält sich auch merkwürdig - aber irgendwann setzen sich die Puzzleteile zu einem Bild zusammen .. John von Düffel erzählt eine Geschichte die zu unserer Klimadiskussion passt. Die einzelnen Personen sind stimmig und detailliert gezeichnet. Die ganze Geschichte ist atmosphärisch dicht und so realistisch, das es dem Leser schwindelig werden könnte. Auch wenn das Ende nicht ganz meins war : ein tolles, hochaktuelles und lesenswertes Buch !!

  • J. Kaiser

    5/5

    22.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr Empfehlenswert

    Hannah, Tochter eines Schriftstellers, kehrt nach dem Tod ihres Vaters in die Stadt ihrer Kindheit zurück. An seinem Erbe ist sie wenig interessiert. Doch als Hannah erste Schritte unternimmt, die Wohnung des Verstorbenen aufzulösen, findet sie an seinem Totenbett das Foto einer Unbekannten. Als sie dann auf die Klima-Aktivistin Julia stösst, die sich in ihrem Kampf um Klimagerechtigkeit auf fragwürdige Weise radikalisiert hat, muss sie feststellen, dass ihr Vater dieser jungen Frau am Ende näherstand als ihr. Womöglich ist sie sogar die wahre Tochter des Schriftstellers. Diese bringt die ältere Hannah zum Grübeln, warum auch ihre Generation so untätig war in der Klimafrage. Das Beziehungsgeflecht zwischen Hannah, Julia und den anderen Protagonisten verwirrt den Leser zuweilen, führt aber am Ende doch zusammen. Es ist hier ein Roman über eine Generation zwischen den Generationen entstanden. Ein Buch, welches Nachdenklich macht.

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