Produktbild: Das große Welttheater

Das große Welttheater Von der Macht der Vorstellungskraft in Zeiten des Umbruchs

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,8/11,2/1,5 cm

Gewicht

154 g

Farbe

Ozeanblau / Lachs

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-34999-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,8/11,2/1,5 cm

Gewicht

154 g

Farbe

Ozeanblau / Lachs

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-34999-4

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstraße 21|80337|München|DE
produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    aus Plan-les-Ouates

    5/5

    30.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es ist noch nicht alles verloren

    Das Buch gibt Mut, dass wir es doch noch schaffen können die Zukunft unserer Kinder zu garantieren. Jedoch werden dem Leser auch Zweifel kommen - ob wir das mit der jetzigen gesellschaftlichen und politischen Elite schaffen werden, der Weg wird nicht einfach sein.

  • Bewertung

    aus Norderstedt

    5/5

    25.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer betritt jetzt die Bühne?

    Wer betritt jetzt die Bühne? Klapptext: "In seinem großen Essay zeigt Philipp Blom, wie es möglich ist, dass der Westen nicht trotz, sondern wegen Frieden und Wohlstand in einer Krise steckt. Die Zeichen stehen auf Sturm, und der Kampf um die Zukunft wird auch ein Kampf der Geschichte sein, vor aller Augen, auf der Bühne des Welttheaters." Klassik a la carte war die NDR Kultur Radiosendung, in der ich auf dieses Buch, aber in erster Linie auf den Autor Philipp Blom aufmerksam wurde. Seine Gedanken fesselten mich sofort, da er in seinem Buch über eine Krise schreibt, die uns zur Zeit der Veröffentlichung des Buches noch nicht so bedrohlich auf die Pelle gerückt ist. Das Buch erschien vor der Corona Krise und beschreibt trotzdem genau das, was im Februar verschärft auf uns zukam und was uns endgültig zwang, in den Spiegel zu schauen. Wir leben in einer Zeit, die entscheidend ist. In einer Zeit, in der wir genau spüren, dass wir etwas ändern müssen. In einer Zeit, in der wir wissen, dass es so, wie bis vor kurzem war, nicht mehr weitergehen kann und auch nicht wird. Natürlich wussten wir all das schon lange vorher. Doch wer reagiert gern bevor es nicht lebensbedrohlich wird? Diese innere Trägheit scheint unser aller Merkmal bzw. Makel zu sein. Wir sind kein agierendes, sondern nur ein reagierendes Wesen. Das haben wir schon oft genug bewiesen. Beispiele findet jeder. Man muss sich nur in seinem eigenen Leben umschauen. Doch wie kommen wir aus dieser Krise raus? Was können wir tun? Können wir etwas tun oder sind wir uns ausgeliefert. Philipp Blom sucht in und mit seinem Buch nach Antwort(en). Er zeigt dem Leser, dass es so, wie es ist, nicht weitergehen kann, doch was soll unsere neue Geschichte sein? Unsere gemeinsame Geschichte, die wir langsam finden und entfalten? Wer wird die große Bühne des Welttheaters betreten und wer wird dem Publikum starke Visionen schenken? Bilder, nach denen wir uns sehnen und richten können? Denn diese brauchen wir. Jetzt. Das alte Bild, die alte Geschichte vom ewigen Wachstum, von mehr, mehr und noch mehr greift nicht mehr. Doch was soll jetzt kommen? Wer und welches Bild erlöst uns von der inneren und äußeren Raserei? Eigentlich stecken wir alle in einer Sinn-Krise. Wir wissen, so geht es nicht mehr weiter und wissen gleichzeitig nicht, in welche Richtung wir gehen sollen, denn wir leben in einer beispiellosen Zeit. Kurz: uns fehlt es an Repertoire. Wir wissen schlicht und einfach nicht, welches Kostüm wir jetzt tragen, welche Rolle wir spielen und welchen Text wir sprechen sollen. Das Bühnenbild ist fremd, viele Requisiten unbekannt und unerkannt. Egal, wer jetzt kommt und was er oder sie „predigt“. Das Bild, die Vision muss nur stark genug sein, muss nur genug Menschen zünden, um befolgt zu werden. Solche Darsteller gab es viele, Darsteller*innen wenige. Das Buch ist ein Appell an uns alle. Wir müssen versuchen unser Leben neu zu ordnen. Prioritäten anders zu setzen und was wir endlich begreifen müssen: wir Menschen sind nicht die Krone der Schöpfung und wir sind nichts besonderes. Wir sind Teil der Natur und nicht Besitzer dieser. Die Erde ist nicht unser Diener, sondern wir sind ihre. Das Buch ist sachlich und trotzdem mit Leidenschaft geschrieben. Mit Leidenschaft für den Menschen in und mit der Natur. Ich habe begriffen: wir sind am Ende eines Weges.

  • Rahel

    aus Wien

    5/5

    05.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Narzisstische Kränkungen und eine Chance auf Fortschritt

    Auf knappen 130 Seiten zeigt Philipp Blom gekonnt auf, dass sich die Gesellschaft an Systeme gewöhnt hat, die unsere heutigen Krisen nicht nur nicht lösen, sondern diese auch noch fördern. Wir brauchen neue Erzählungen, eine Bereitschaft zum Weiterdenken und zur Änderung. Geschrieben vor allem für die Umweltkrise, ist dieses Essay aber auch besonders für die Corona-Pandemie relevant. Auch wenn unsere Theater und Bühnen derzeit geschlossen sind, "Das Große Welttheater" spielt weiter.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    09.06.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wir alle spielen auf der Weltbühne...

    Ein überaus interessantes und lesenswertes Buch, das große Zusammenhänge herstellt. Auf der kosmischen Bühne spielen wir Menschen nur eine sehr unbedeutende Rolle. Bei der Rückbesinnung auf dauerhafte Werte kann uns die Kunst mit all ihren Facetten ein hilfreicher Begleiter sein.

  • Sandra

    4/5

    15.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viele Metaphern mit guter Pointe

    Vorweg genommen, ich bin keine Philosophin und ich fand das Buch etwas "schwer" zu lesen. (Der Lesefluss war aufgrund des Satzbaus für mich nicht so gut gegeben). An und für sich eine interessante Reise durch die Geschichte der Menschheit. Kann man jedenfalls lesen, man muss sich nur bewusst sein, dass es sich hierbei um eine Analyse handelt. War definitiv anders als ich erwartet hatte.

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