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Band 1

Die Teehändlerin Die Spiegel-Bestseller-Serie zum Eintauchen und Wegschmökern

Aus der Reihe Die Ronnefeldt-Saga
181

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7035

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2021

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,9/12,6/3,7 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Cool Grey / Mokka

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70603-7

Beschreibung

Rezension

Man muss kein bekennender Teetrinker sein, um von den ersten Buchzeilen an in den Sog dieser Familiensaga gezogen zu werden. ("Die Rheinpfalz")
[...] ein spannender, kulturhistorischer Roman [...]. ("Die Rheinpfalz")
schön erzählt und hochinteressant ("Rüsselsheimer Echo")

Produktdetails

Verkaufsrang

7035

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2021

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,9/12,6/3,7 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Cool Grey / Mokka

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70603-7

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Leiraya

    5/5

    06.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine starke und mutige Frau Ronnefeldt

    Tee trinke ich spätestens seit meiner Zeit in England sehr gerne. Der Name Ronnefeldt war mir jedoch bis zur Lektüre der beiden bisher erschienen Bänder der Ronnefeldt-Saga kein Begriff. Umso mehr freut es mich, durch die Bücher mehr von der Firma und ihren Anfängen erfahren zu haben. Der erste Band dreht sich hauptsächlich um Friedrike Ronnefeldt, der Frau von Tobias Ronnefeldt, der in Frankfurt einen kleinen Teeladen betreibt. Die Geschichte beginnt 1838 als Tobias zu einer langen Reise nach China aufbricht, um mehr über den Teeanbau zu erfahren. Dass dieser ein damals gut gehütetes Geheimnis war, war mir nicht bewusst und ich fand die Schilderungen der Reise daher sehr interessant. Auch dass Tobias Tee in Deutschland anbauen wollte, ist mit heutigem Wissen zwar amüsant, war auf der anderen Seite aber spannend, um die damalige Denkweise besser nachvollziehen zu können. In Tobias' Abwesenheit gelingt es Friederike, den Teeladen nach ihren Ideen zu gestalten. Auch das fand ich im Hinblick auf die Rolle der Frau sehr erhellend, zeigt es doch, wie schwierig es auch von rechtlich-formaler Seite es für Frauen damals war, sich zu verwirklichen. Insgesamt hat mich der Roman sehr angenehm unterhalten und mir neue Einblicke in das Leben zur damaligen Zeit gegeben. Susanne Popps Schreibstil hat dazu auch maßgeblich beigetragen. Wer historische Romane mag, hat sicher Freude an der Ronnefeldt-Saga. Mir hat persönlich der erste Band besser gefallen als der zweite, der hauptsächlich die Kinder von Friederike und Tobias im Fokus hat. Ein prima Roman zur Unterhaltung und um ein wenig über Tee sowie deutsche Geschichte zu erfahren.

  • Bewertung

    5/5

    22.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Familiengeschichte der Ronnefeldts zieht einen von Anfang an in seinen Bann.

    Eine mitreißende Familiengeschichte über den Tee- und Kolonialwarenhandel Ronnefeldt in Frankfurt. Da ihr Ehemann einige Monate auf Reisen ist, um neue Gesschäftsbeziehungen zu schließen und den Teeanbau genauer kennenzulernen, nimmt Frau Ronnefeldt trotz aller Widrigkeiten und Hürden die sich einer Frau im Geschäftsleben Ende des 19. Jahrhunderts die Zügel selbst in die Hand - und das mit großem Erfolg. Doch der Prokurist, den ihr Mann vor seiner Abreise eingestellt hat führt Böses im Schilde. Nicht nur das Geschäft steht auf dem Spiel, sondern auch persönlich verbindet die beiden eine düstere Vergangenheit, die Frau Ronnefeldt lieber nicht ans Licht bringen will.

  • Sabdah65

    aus Dorsten

    5/5

    31.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd und unterhaltsam

    Durch das schöne Cover bin ich auf den historischen Roman aufmerksam geworden. Eine Geschichte über die große Welt des Tees, das bewegende Schicksal einer starken Frau und der Aufstieg einer berühmten Kaufmannsfamilie Ronnefeldt. Die Autorin Susanne Popp erzählt eine Familiengeschichte über Friederike Ronnefeldt, die kaufmännisch tätig wird und nebenbei ihre fünf Kinder grosszieht. Nebenbei lässt die Schriftstellerin politische Ereignisse einfließen, wenn es das Leben der Charaktere beeinflusst. Sie hat gut über den Handel mit Tee recherchiert. Wir erleben eine Familiengeschichte mit gesellschaftlichen und politischen Hintergründe in der damaligen Zeit, wo eine Frau sich nicht von Rollen einengen lässt und stattdessen aufgrund verschiedener Umstände und Notwendigkeiten die Handelsgeschäfte übernimmt, was nicht ohne die Überwindung von Hindernissen über die Bühne geht. So entwickelte sich Friederike zu einer starken selbstbewussten Frau. Das Buch war spannend unterhaltsam. Friederike war mir sehr sympathisch und ich konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!!!

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    02.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Stellung der Frau Ende des 19. Jahrhunderts

    „Die Teehändlerin“ von Susanne Popp stellt einen gelungenen Auftakt der Geschichte des renommierten Teehauses Ronnefeldt-dar. Im Mittelpunkt dieses Ende des 19. Jahrhunderts spielenden Romans steht Friederike Ronnefeldt und deren für jene Zeit ungewöhnliche Entwicklung zur selbstbewussten Geschäftsfrau. Worum geht es? Während der Teehändler Tobias Ronnefeldt eine Forschungsreise nach China unternimmt, um sein Wissen über den Teeanbau und Teesorten zu erweitern, sieht sich seine Gattin – entgegen dem damaligen Frauenbild in gehobenen Kreisen - unerwarteterweise gezwungen, sich um die Führung des Unternehmens zu kümmern. Das Buch gliedert sich in vier Abschnitte, die sich über die Jahre von 1838 bis 1840 erstrecken. Sehr anschaulich wird das Leben der Frankfurter Bevölkerung zu jener Zeit dargestellt, insbesondere wird die damalige Stellung der Frau vor Augen geführt, aber auch gewisse liberale politische Trends, religiöse Probleme und die Ausgrenzung der Juden werden thematisiert. Parallel dazu wird anhand der Reiseerlebnisse von Tobias sehr eindrucksvoll das damalige China geschildert, die Reaktionen der Bevölkerung auf Fremde, ebenso wie die für Europäer unbekannte Flora und Fauna. Wie abenteuerlich, oft sogar gefährlich, auf jeden Fall aber wie mühselig und langwierig seinerzeit das Reisen doch war! Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel haben eine angenehme Länge, sind jeweils mit genauer Orts- und Zeitangabe versehen, wodurch man stets den chronologischen Faden behält. Mit Hilfe der historischen Karte von Frankfurt findet man sich örtlich gut zurecht und das Personenverzeichnis gibt von Anfang an Aufschluss über historisch belegte und fiktive Protagonisten. Sehr informativ fand ich auch das Nachwort mit weiteren Fakten zur Familie Ronnefeldt und anderen zur damaligen Zeit lebenden Persönlichkeiten. Stetiger Szenenwechsel, auch so mancher Cliffhanger, steigern die Spannung, denn nicht nur Tobias Ronnefeldt erlebt auf seiner abenteuerlichen Reise Fremdartiges und Gefährliches, sondern auch Friederike ist mit bösen Machenschaften und familiären Problemen konfrontiert. Die Charaktere sind durchwegs lebendig gezeichnet, allen voran natürlich Friederike, die Stärke, Mut, Durchhaltevermögen, Lernfähigkeit und Intelligenz beweist und sich vom reinen Hausmütterchen zu einer selbstbewussten, tüchtigen Geschäftsfrau mausert. Der Autorin ist ein ausgezeichnetes Stimmungsbild jener Zeit gelungen, ebenso wie ein gutes Ineinanderfließen der historischen Fakten mit der fantasievollen Handlung. Es könnte sich in der Tat so abgespielt haben. Ich habe die Lektüre sehr genossen, konnte mich jeweils sehr gut in diese Zeit hineinversetzen, habe die Protgonisten (jedenfalls die sympathischen) ins Herz geschlossen und freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.

  • Schnuck55

    5/5

    20.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und unterhaltsam

    Wir befinden uns in Frankfurt am Main während der Biedermeierzeit. Tobias Ronnefeldt hat einen Handel mit Tee und anderen Kolonialwaren aufgebaut. Seine Frau Friederike erwartet das 5. Kind. Trotzdem bricht Tobias zu einer monatelangen Expedition nach China auf und stellt deswegen einen neuen Prokuristen für die Geschäftsführung ein. Doch kann man ihm trauen? Die Geschichte der Familie Ronnefeldt kommt sehr authentisch rüber, man fühlt sich mitgenommen in die damalige Zeit und ihre Orte. Friederike wird durch die Chinareise ihres Mannes vom "Hausmütterchen" zu einer ernst zu nehmenden Geschäftsfrau, obwohl sie gegen manchen Widerstand ankämpfen muss. Alle Handlungen können gut nachvollzogen werden. Die Geschichte liest sich flott, ist spannend und unterhaltsam. Das Cover, eine junge Frau, die nachdenklich auf die Gassen Frankfurts blickt, passt gut zum Inhalt. Der Roman war genau meins. Daumen hoch!

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