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Ende offen – Das Buch der gescheiterten Kunstwerke

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35,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.10.2021

Abbildungen

90 schwarzweisse -Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

22/15,3/4,1 cm

Gewicht

812 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Ohne Ende

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-070407-8

Beschreibung

Rezension

Weniger zum Schauen, dafür umso mehr zum Schmökern ist “Ende offen”. ("Art")
Ein Kuriositätenkabinett des Größenwahns, zugleich: eine Huldigung an die menschliche Fantasie. ("Die Zeit")
Ein aktuelles Buch zeigt, wie sehr sich ein Blick in die Kulturgeschichte der gescheiterten Werke lohnt. ("Rheinische Post")
eines der schönsten Sachbücher des Jahres ("Augsburger Allgemeine")
Es ist eine Galerie des spektakulären Versagens, die zugleich zum Träumen einlädt. ("Passauer Neue Presse")
Es gibt Sachbücher, die muss man schon für ihre Grundidee lieben. ("republik.ch")
Der Romancier Thomas von Steinaecker legt eine ausgreifende, süffige Quasi-Enzyklopädie fallierter Kunstwerke in den Genres Film und Fernsehen, Malerei, Musik, Architektur, Literatur und Graphic Novel vor ("Buchkultur")
Thomas von Steinaecker schildert in Ende offen solche Abstürze mit Empathie und Respekt für das, was uns Künstler und Künstlerinnen trotz aller Schwierigkeiten hinterlassen haben. ("monopol")
Große Kunst bedeutet oft auch großes Scheitern. Der deutsche Autor Thomas von Steinaecker geht dieser Tatsache in seinem exzellenten Sachbuch „Ende offen“ nach. ("Der Standard")
erhellend und zusätzlich auch ein kurzweiliges Lesevergnügen ("ORF, Ö1")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.10.2021

Abbildungen

90 schwarzweisse -Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

22/15,3/4,1 cm

Gewicht

812 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Ohne Ende

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-070407-8

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    11.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Genie und "Größen"- Wahnsinn liegen,...

    Genie und "Größen"- Wahnsinn liegen, dicht beieiander. Oder? Verpasste Gelegenheiten, Luftschlösser und die Erkenntnis, daß viele Kunstwerke nur knapp nicht das Licht der Welt erblickten. Amüsant, nachdenklich, neue Blickwinkel.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    02.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend unvollendet

    Spannend unvollendet Oft werden Künstler für ihre Werke gefeiert. Doch was ist mit denen, die nie zu Ende gemacht wurden? Begonnen und dann vergessen oder abgebrochen, da keine Unterstützung mehr da war? Davon erzählt dieses Buch. Quer durch die Geschichte bekommen wir spannende und kuriose Geschichten erzählt warum manches eben nicht zu Ende geführt werden (konnte). Manche hat man am Rande vielleicht schon mal gehört oder mitbekommen, andere sind (zumindest mir) völlig neu. Der Schreibstil ist sehr angenehm und nimmt einen mit auf so manche Zeitreise und lässt mich staunen. Auch das Cover passt sich hier wunderschön und mit einer kleinen Botschaft dem Inhalt an. Für mich ein tolles Buch, das man immer mal wieder zur Hand nehmen kann.

  • S.A.W

    5/5

    05.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viele Experimente, die nicht Wirklichkeit wurden..

    Das Buch der gescheiterten Kunstwerke Im 20. Jhdt. versuchte die Kunst, alle bekannten Grenzen zu sprengen und das Unmögliche zu schaffen. Naheliegend, dass vieles davon nie verwirklicht wurde, weil es zu utopisch, zu teuer, unmöglich war, oder einfach auf Ablehnung beim Publikum stieß. Da mein Bruder Avante-Garde-Komponist war, wurde ich schon als Jugendlicher mit dieser Bewegung konfrontiert. Seine Aufführungen waren höchst interessant, wurden allerdings von den Kritikern völlig verrissen, so wie die zeitgleich stattfindenden Aktionen der Wiener Aktionisten, die mit Blut, Schleim und Scheiße experimentierten. Als Jugendlicher findet man alles toll, was revolutionär ist. Schön klang es allerdings nicht und berühmt wurde mein Bruder auch nicht, immerhin Universitätsprofessor. Steinaecker erzählt viele solche Geschichten von grandiosen Kunstwerken, die nur geplant aber nie geschaffen wurden. Da ist John Cage, eine Legende als Komponist, der allerdings nichts von Harmonie verstand, sondern sich auf extreme Zeitlupe verlegte. Sein längstes Werk dauert auf einer Kirchenorgel 629 Jahre, naja, das geht für viele wohl nicht mehr als Kunst durch. Oder der Ungar Györy Ligeti, der die elektronische Musik erfand, indem er eine Tonbandstimme 48mal in immer neuen Schichten übereinander kopierte und damit eine Endlosschleife erzeugte, die nie fertig wird. Größenwahn ist ein anderer Hinderungsgrund. Ein Engländer wollte in London den Eiffelturm in doppelter Höhe nachbauen. Bald ging ihm das Geld dafür aus, Gottseidank, denn der Turm wäre in jedem Fall eingestürzt. Viele der Traumschlösser Ludwigs II. wurde gar nicht mehr gebaut, viele gigantomanische Filme von Orson Welles und Stanley Kubrick nie gedreht, auch Albert Speers Utopie eines nationalsozialistischen Germanias bestand nur als Modell. Das Buch liest sich amüsant und bietet einen Querschnitt der Kunst des 20. Jhdt. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Das geistige Universum. Warum es ein neues Bewusstsein braucht“

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