Produktbild: Das Flüstern der Bäume

Das Flüstern der Bäume Roman. Der Taschenbuch Bestseller – „spannend und mitreißend!“ (Süddeutsche Zeitung)

61

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23793

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2022

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/3,9 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Seidengrau / Mokka

Originaltitel

Greenwood

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10784-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23793

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2022

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/3,9 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Seidengrau / Mokka

Originaltitel

Greenwood

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10784-2

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

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Mein Lieblingsbuch von 2020

Bérénice aus Jona am 28.09.2022

Bewertungsnummer: 1795122

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2038, die Bäume sind vom Artensterben bedroht und nur wenige Urwälder ermöglichen es der Elite frei in der Natur zu atmen. Doch zu welchem Preis? Als der Ex-Freund von Jacinda zu ihr mit einem Vorschlag, der ihr Leben ändern könnte, entpuppt sich langsam ihre komplexe Familiengeschichte bis hin zu ihrer Gründung kurz vor dem Zweiten Weltkrieg. Doch was macht die Greenwoods so eigenartig? Eine wunderbare Geschichte, die Genre von Dystopie, Historischer Roman, bis hin zu Generationenroman aufgreift und die Struktur so den Bäumen erinnert, dass man nur über die Schreibkunst Michael Christies staunen kann. Ein sehr empfehlenswerter Roman!

Mein Lieblingsbuch von 2020

Bérénice aus Jona am 28.09.2022
Bewertungsnummer: 1795122
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2038, die Bäume sind vom Artensterben bedroht und nur wenige Urwälder ermöglichen es der Elite frei in der Natur zu atmen. Doch zu welchem Preis? Als der Ex-Freund von Jacinda zu ihr mit einem Vorschlag, der ihr Leben ändern könnte, entpuppt sich langsam ihre komplexe Familiengeschichte bis hin zu ihrer Gründung kurz vor dem Zweiten Weltkrieg. Doch was macht die Greenwoods so eigenartig? Eine wunderbare Geschichte, die Genre von Dystopie, Historischer Roman, bis hin zu Generationenroman aufgreift und die Struktur so den Bäumen erinnert, dass man nur über die Schreibkunst Michael Christies staunen kann. Ein sehr empfehlenswerter Roman!

Eine bittersüße Familiengeschichte verwoben mit der Magie der Bäume

World_of_a_booklover aus Bayern am 17.08.2021

Bewertungsnummer: 1551462

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine eher tragische Familiengeschichte über vier Generationen hinweg, die verwoben mit Themen wie dem Baumsterben und Klimawandel, mich dann doch noch überzeugen konnte. Der Einstieg ins Buch fiel mir wirklich nicht leicht. Der Schreibstil war mir zum Teil zu nüchtern, die Handlung zu schnell und irgendwie fehlte auch der rote Faden oder wie ich dann feststellte wahrscheinlich einfach der nötige Hintergrund... Denn ab etwa 100 Seiten startet die Familiengeschichte am wirklich frühsten Punkt, im Jahr 1934. Nach und nach wird nicht nur eine interessante Geschichte zweier Brüder erzählt, auch die Geschehnisse der vorherigen Kapitel ergeben immer mehr Sinn. Generell ist das Buch sowohl in kurze Kapitel, als auch in in Zeitabschnitte unterteilt. Man springt somit von 2038, ins Jahr 2008, dann 1974 und so weiter bis man irgendwann wieder in der "Gegenwart" (2038) bzw. am Ausgangspunkt angekommen ist. Die Umstellung zwischen den jeweiligen Zeitpunkten fiel mir manchmal leichter, manchmal schwerer, wobei ich vor allem eher am Anfang bis zum Jahr 1934 meine Probleme hatte. Auch wenn mir das Lesen und Hineinkommen am Anfang in die Geschichte eher schwer fiel und auch dementsprechend zäh verlief, würde ich das Buch weiterempfehlen, Grund dafür kam vor allem ab dem 1934-Abschnitt: Etwas holprig startet man mit einem Wechsel des Erzählstils von einem außenstehenden zum "ich/wir"-Erzähler, woran man sich aber dann schnell gewöhnt. Die Brüder Everett und Harris wachsen in mehr als ungewöhnlichen Verhältnissen auf und auch danach geht es einzigartig weiter. Geschickt verwebt Christie mehrere interessante Personen und Umstände zu einem tollen Ursprung der Greenwoods. Danach nehmen die Geschehnisse ihren Lauf und man begleitet den jeweils aktuellen Greenwood-Vertreter durch harte Zeiten, tragische Schicksalsschläge, bedeutende Entscheidungen und unglückliche Lieben. Meine Favoriten dabei sind und bleiben Everett und sein Bruder, die so viel durchstehen müssen, sich immer wieder aufkämpfen und am Ende so viel Besseres verdient hätten. Die einzelnen Geschichten enden nämlich nicht immer mit einem Happy End. Oftmals liest man Abschnitte nur schweren Herzens und muss sich dann mit einem bitter-süßen Ende zufrieden geben. Es ergibt sich insgesamt eine schöne aber auch sehr tragische Familiengeschichte, die mich an vielen Stellen tief berühren konnte. Das tatsächliche Ende des Buchs ist auch nicht wirklich sehr glücklich, durch die Offenheit wurde hier eher auf einen hoffnungsvollen Abschluss gesetzt. Mir persönlich fehlte hier aber vielleicht auch etwas der Bezug zu Jake, weshalb mir dann am Ende einfach wieder der letzte (emotionale) Funke fehlte. Das Thema Wald und Bäume ist im gesamten Buch sehr präsent und wurde total stimmig eingesetzt. Ich hab sowohl Sachwissen als auch Methaphern oder so manche Anregung zum Nachdenken sehr genossen. Außerdem zog es sich wirklich durch alle Generationen und Greenwood-Charaktere und bei jedem einzelnen auf seine eigene individuelle Art, was auch nicht gerade leicht ist. Auch die äußere Aufmachung ist wunderschön, stimmig und mit Liebe zum Detail. Fazit: Eine Empfehlung für alle, die gerne mehr oder weniger tragische Familiengeschichten lesen. Nachdem ich mich am Anfang etwas durchkämpfen musste, hat mich das Buch aber berührt und begeistert.

Eine bittersüße Familiengeschichte verwoben mit der Magie der Bäume

World_of_a_booklover aus Bayern am 17.08.2021
Bewertungsnummer: 1551462
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine eher tragische Familiengeschichte über vier Generationen hinweg, die verwoben mit Themen wie dem Baumsterben und Klimawandel, mich dann doch noch überzeugen konnte. Der Einstieg ins Buch fiel mir wirklich nicht leicht. Der Schreibstil war mir zum Teil zu nüchtern, die Handlung zu schnell und irgendwie fehlte auch der rote Faden oder wie ich dann feststellte wahrscheinlich einfach der nötige Hintergrund... Denn ab etwa 100 Seiten startet die Familiengeschichte am wirklich frühsten Punkt, im Jahr 1934. Nach und nach wird nicht nur eine interessante Geschichte zweier Brüder erzählt, auch die Geschehnisse der vorherigen Kapitel ergeben immer mehr Sinn. Generell ist das Buch sowohl in kurze Kapitel, als auch in in Zeitabschnitte unterteilt. Man springt somit von 2038, ins Jahr 2008, dann 1974 und so weiter bis man irgendwann wieder in der "Gegenwart" (2038) bzw. am Ausgangspunkt angekommen ist. Die Umstellung zwischen den jeweiligen Zeitpunkten fiel mir manchmal leichter, manchmal schwerer, wobei ich vor allem eher am Anfang bis zum Jahr 1934 meine Probleme hatte. Auch wenn mir das Lesen und Hineinkommen am Anfang in die Geschichte eher schwer fiel und auch dementsprechend zäh verlief, würde ich das Buch weiterempfehlen, Grund dafür kam vor allem ab dem 1934-Abschnitt: Etwas holprig startet man mit einem Wechsel des Erzählstils von einem außenstehenden zum "ich/wir"-Erzähler, woran man sich aber dann schnell gewöhnt. Die Brüder Everett und Harris wachsen in mehr als ungewöhnlichen Verhältnissen auf und auch danach geht es einzigartig weiter. Geschickt verwebt Christie mehrere interessante Personen und Umstände zu einem tollen Ursprung der Greenwoods. Danach nehmen die Geschehnisse ihren Lauf und man begleitet den jeweils aktuellen Greenwood-Vertreter durch harte Zeiten, tragische Schicksalsschläge, bedeutende Entscheidungen und unglückliche Lieben. Meine Favoriten dabei sind und bleiben Everett und sein Bruder, die so viel durchstehen müssen, sich immer wieder aufkämpfen und am Ende so viel Besseres verdient hätten. Die einzelnen Geschichten enden nämlich nicht immer mit einem Happy End. Oftmals liest man Abschnitte nur schweren Herzens und muss sich dann mit einem bitter-süßen Ende zufrieden geben. Es ergibt sich insgesamt eine schöne aber auch sehr tragische Familiengeschichte, die mich an vielen Stellen tief berühren konnte. Das tatsächliche Ende des Buchs ist auch nicht wirklich sehr glücklich, durch die Offenheit wurde hier eher auf einen hoffnungsvollen Abschluss gesetzt. Mir persönlich fehlte hier aber vielleicht auch etwas der Bezug zu Jake, weshalb mir dann am Ende einfach wieder der letzte (emotionale) Funke fehlte. Das Thema Wald und Bäume ist im gesamten Buch sehr präsent und wurde total stimmig eingesetzt. Ich hab sowohl Sachwissen als auch Methaphern oder so manche Anregung zum Nachdenken sehr genossen. Außerdem zog es sich wirklich durch alle Generationen und Greenwood-Charaktere und bei jedem einzelnen auf seine eigene individuelle Art, was auch nicht gerade leicht ist. Auch die äußere Aufmachung ist wunderschön, stimmig und mit Liebe zum Detail. Fazit: Eine Empfehlung für alle, die gerne mehr oder weniger tragische Familiengeschichten lesen. Nachdem ich mich am Anfang etwas durchkämpfen musste, hat mich das Buch aber berührt und begeistert.

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Das Flüstern der Bäume

von Michael Christie

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