Produktbild: Das Geheimnis hinter den Geschichten

Das Geheimnis hinter den Geschichten 20 Porträts beliebter Kinderbuchautorinnen und -autoren

10

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.03.2022

Illustriert von

Katrin Engelking

Verlag

Woow Books

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

26,4/22,2/1,9 cm

Gewicht

818 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96177-075-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.03.2022

Illustriert von

Katrin Engelking

Verlag

Woow Books

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

26,4/22,2/1,9 cm

Gewicht

818 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96177-075-5

Herstelleradresse

WOOW Books
Semperstraße 24
22303 Hamburg
DE

Email: info@buecherwege.de

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  • Daggy

    5/5

    04.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herrlich auf diesem Wege Kinderbuchautoren kennen zu lernen

    20 bekannte Autoren werden in diesem Buch vorgestellt. Das Buch beginnt mit einem Vorwort, in dem der Autor uns erklärt, was ihn zum Schreiben des Buches bewogen hat. Den Anfang macht Erich Kästner, vom dem wir ein Portrait sehen, daneben ein Zitat des Autors und dann wird über Stationen seines Lebens berichtet. Drei Punkte werden in blauer Schrift unter der Ankündigung „Übrigens“ gedruckt. Hier erfahren wird Dinge, die nicht ganz so bekannt sind. So ist jede Biografie aufgebaut. Als nächstes wird Astrid Lindgren vorgestellt. Auch von ihr wurden in den letzten Jahres Biografien und Filme veröffentlicht. So wissen sicher viel, dass der Michel im Original Emil hieß. „Pu der Bär“ wurde von A.A. Milne geschrieben und sein Sohn, dessen Bär hier die Hauptrolle hat, hing in dieser Rolle fest. Maurice Sendrak kennen wir hauptsächlich, weil er weiß, „Wo die wilden Kerle wohnen“. Die Finnin Tove Janson zeichnet schon als Kind Wesen, die wir später als Munins kennen lernten und deren Geschichten immer gut endeten. „Der kleine Prinz“ ist sicher das Buch dessen Zitate am häufigsten genutzt werden. Antoin de Saint-Exupéry träumt schon als Kind vom Fliegen und stürzte dann leider als Pilot ab. Judith Kerrs und ihr „Rosa Kaninchen“ kennt jeder, aber sie hat auch noch viele andere Bücher illustriert. Mark Twain hat einmal neben dem Deutschen Kaiser gesessen. Christine Nöstlinger hat in dem Buch „Maikäfer fliegt“ das auch verfilmt wurde aus ihrer Kindheit erzählt. James Krüss hat außer seinen schönen Reimen auch Bemerkungen zu seinen Schriftstellerkollegen gemacht. Roald Dahl war mal als Kind Schokoladentester und später kam daraus „Charlie und die Schokoladenfabrik“. Im Kapitel Paul Maar erfahren wir, wie er auf seinen Sams kam. „Vor dem Fernseher zu liegen und dabei Süßigkeiten in mich reinzustopfen, ohne dabei dick und doof zu werden.“ Ist Andreas Steinhöfels Vorstellung vom vollkommenen Glück. Mit Michael Ende verbindet sicher jeder von uns ein Buch, das er gerne gelesen oder als Film gesehen hat. Ähnlich geht es sicher auch vielen mit Ottfried Preußler, der „Räuber Hotzenplotz“ hat ja auch in diesem Jahr Geburtstag. Von Kirsten Boie gibt es immer wieder neues Lesefutter, Ernstes und Fröhliches. J.R.R. Tolkien hat sogar eine eigene Sprache entwickelt. Ich muss gestehen, dass ich Frida Nilsson und Finn-Ole Heinrich bisher nicht kannte. Ganz anders geht es mir da mit Eric Carle, dessen „Kleine Raupe Nimmersatt“ in vielen Büchern auftaucht. Es ist interessant, die Menschen hinter den Geschichten kennenzulernen und einiges ungewöhnliches über sie zu erfahren. Sicher auch ein Anreiz die Bücher zu lesen und sich mehr mit den Autoren zu befassen.

  • Daggy

    5/5

    04.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    20 bekannte Autoren werden in…

    20 bekannte Autoren werden in diesem Buch vorgestellt. Das Buch beginnt mit einem Vorwort, in dem der Autor uns erklärt, was ihn zum Schreiben des Buches bewogen hat. Den Anfang macht Erich Kästner, vom dem wir ein Portrait sehen, daneben ein Zitat des Autors und dann wird über Stationen seines Lebens berichtet. Drei Punkte werden in blauer Schrift unter der Ankündigung „Übrigens“ gedruckt. Hier erfahren wird Dinge, die nicht ganz so bekannt sind. So ist jede Biografie aufgebaut. Als nächstes wird Astrid Lindgren vorgestellt. Auch von ihr wurden in den letzten Jahres Biografien und Filme veröffentlicht. So wissen sicher viel, dass der Michel im Original Emil hieß. „Pu der Bär“ wurde von A.A. Milne geschrieben und sein Sohn, dessen Bär hier die Hauptrolle hat, hing in dieser Rolle fest. Maurice Sendrak kennen wir hauptsächlich, weil er weiß, „Wo die wilden Kerle wohnen“. Die Finnin Tove Janson zeichnet schon als Kind Wesen, die wir später als Munins kennen lernten und deren Geschichten immer gut endeten. „Der kleine Prinz“ ist sicher das Buch dessen Zitate am häufigsten genutzt werden. Antoin de Saint-Exupéry träumt schon als Kind vom Fliegen und stürzte dann leider als Pilot ab. Judith Kerrs und ihr „Rosa Kaninchen“ kennt jeder, aber sie hat auch noch viele andere Bücher illustriert. Mark Twain hat einmal neben dem Deutschen Kaiser gesessen. Christine Nöstlinger hat in dem Buch „Maikäfer fliegt“ das auch verfilmt wurde aus ihrer Kindheit erzählt. James Krüss hat außer seinen schönen Reimen auch Bemerkungen zu seinen Schriftstellerkollegen gemacht. Roald Dahl war mal als Kind Schokoladentester und später kam daraus „Charlie und die Schokoladenfabrik“. Im Kapitel Paul Maar erfahren wir, wie er auf seinen Sams kam. „Vor dem Fernseher zu liegen und dabei Süßigkeiten in mich reinzustopfen, ohne dabei dick und doof zu werden.“ Ist Andreas Steinhöfels Vorstellung vom vollkommenen Glück. Mit Michael Ende verbindet sicher jeder von uns ein Buch, das er gerne gelesen oder als Film gesehen hat. Ähnlich geht es sicher auch vielen mit Ottfried Preußler, der „Räuber Hotzenplotz“ hat ja auch in diesem Jahr Geburtstag. Von Kirsten Boie gibt es immer wieder neues Lesefutter, Ernstes und Fröhliches. J.R.R. Tolkien hat sogar eine eigene Sprache entwickelt. Ich muss gestehen, dass ich Frida Nilsson und Finn-Ole Heinrich bisher nicht kannte. Ganz anders geht es mir da mit Eric Carle, dessen „Kleine Raupe Nimmersatt“ in vielen Büchern auftaucht. Es ist interessant, die Menschen hinter den Geschichten kennenzulernen und einiges ungewöhnliches über sie zu erfahren. Sicher auch ein Anreiz die Bücher zu lesen und sich mehr mit den Autoren zu befassen.

  • Bewertung

    5/5

    06.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbares Buch für alle Bücherwürmer!

    Wer kennt sie nicht, diese großartigen Geschichten von Pippi Langstrumpf, der kleinen Hexe oder auch der kleinen Raupe Nimmersatt. Auch die Namen der kreativen Köpfe, die diese Geschichten geschrieben haben, sind schon lange keine Unbekannten - Astrid Lindgren, Otfried Preußler, Eric Carle. Es gibt noch viele weitere unglaublich wunderbare Autoren und Geschichten. Doch was diese Menschen zu ihren Geschichten inspirierten, diesem Geheimnis geht Ebi Naumann auf den Grund. Das Geheimnis hinter den Geschichten, mit seinen wunderschönen Illustrationen, ist ein wunderbares Buch für alle Bücherwürmer, ob groß oder klein!

  • Bewertung

    aus Harxheim

    5/5

    04.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Must-Have in jeder privaten Bibliothek

    Viele von uns kennen die typischen Kinderbuchklassiker: Von Momo, der kleinen Raupe Nimmersatt, Pippi Langstrumpf oder die Kinder vom Möwenweg. Und in vielen Fällen kennen wir die Namen der Autor: innen. Doch was bewegte die Autor:innen, ein Kinderbuch zu schreiben? Wie war deren Kindheit? Was hat sie so geprägt, dass deren Geschichten heute kaum noch wegzudenken sind? Und wann haben sie zum ersten Mal mit dem Schreiben begonnen? Der Autor Ebi Naumann ist dieser Frage auf den Grund gegangen und hat in diesem wunderschönen Buch „Das Geheimnis hinter den Geschichten“ 20 Autor:innen portraitiert. Meine Meinung: Zunächst muss ich einmal sagen, dass man beim Durchblättern schon merkt, dass dieses Buch etwas ganz Besonderes ist und viel Liebe und Arbeit drinsteckt. Es startet mit einer kleinen Geschichte über den Autor selbst und einer Begegnung mit dem kleinen Nelio, der den Autor Fragen über Erich Kästner stellt. Und so begann die Recherche und schließlich folgten weitere 19 Portraits, über die es zu berichten gibt… Die Kapitel starten zunächst mit einem tollen Zitat und einem wunderschönen Portrait der jeweiligen Autor:innen, gezeichnet von der lieben Katrin Engelking, deren Zeichnungen wir z.B. schon von Pippi Langstrumpf und den Möwenweg-Büchern kennen und die für mich eine begnadete Illustratorin ist. Allein ihr gehört schon ein eigenes Kapitel gewidmet, weil sie uns mit ihren zauberhaften Buchillustrationen jede Figur direkt ins Herz pflanzt. Die Kapitel über die Autor:innen lesen sich für mich wie eigene Geschichten, sie sind rührend, spannend aber auch emotional. Der Autor durchleuchtet deren Kindheit, zeigt, welchen Schicksalsschläge manch einer wegstecken musste und was sie am Ende zum Schreiben gebracht hat. Auch haben einige Autor:innen eine Kindheit, die sich wie eine Geschichte von Büllerbü liest, die mit voller Liebe und kunstbegeisterten Eltern aufwachsen. Andere hatten es da nicht so einfach, sind teils ohne ein Elternteil großgeworden. Vor allem die Autor:innen, die vor oder während des Krieges geboren wurden, schreiben ihr Leben in der ein oder anderen Geschichte später (indirekt) nieder. Ich möchte hier auf keinen Fall die Spannung vorwegnehmen und verraten, um welche Autoren es sich hier handelt, aber die 20 Portraits sind allesamt lesenswert und wunderschön. Nach jedem Kapitel gibt es noch drei Goodies vom Autor dazu, schreibt noch Wissenswertes zu den jeweiligen Autor:innen. Es sind wirklich unfassbare interessante Fakten, die sich zu lesen lohnen. Die Auswahl der rausgepickten Autoren ist interessant, für mich hätte das Buch immer weitergehen können, es gibt so viele interessante Persönlichkeiten, über deren Leben es sich zu schreiben lohnt. Einige Autor:innen waren mir übrigens gar nicht bekannt, wie z. B; Frida Nilsson, Finn Ole Heinrich oder Andreas Steinhöfel, aber auch deren Geschichten waren schön und nicht weniger interessant zu lesen. Die Kapitel sind von der Länge her genau richtig, allerdings konnte ich einfach nicht aufhören und habe es fast in einem Rutsch durchgesuchtet. Es eignet sich für Kinder ab 8 Jahre, aber auch zum Vorlesen, weil wirklich jede Geschichte wie aus einem Kinderbuch geschrieben ist. ;) Allenfalls hätte ich mir noch gewünscht, dass die besten Buchklassiker zu den jeweiligen Autoren noch aufgeführt werden, hier geht der Autor wirklich nur auf einige wenige Bücher ein. Fazit: Dieses Buch ist ein MUST-HAVE, das in keiner privaten Bibliothek fehlen darf. Ich liebe dieses Buch, für mich sind die Geschichten unglaublich einfühlsam, interessant und gut geschrieben, die Zeichnungen setzen dem Buch die Krone auf und machen es zu einem Juwel.

  • kerpahl

    aus Köln

    5/5

    22.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Soannendes Hintergrundwissen

    Ich habe als Kind Bücher geradezu verschlungen. So kam es, dass ich selbst auf Urlaubsreisen eine eigene Büchertasche mitgenommen habe. Autor:innen wie Astrid Lindgren, Kirsten Boie, Otfried Preußler und Erich Kästner haben also meine Kindheit maßgeblich geprägt. Umso gespannter war ich auf dieses Buch, was verspricht die Geheimnisse hinter meinen damaligen Lieblingen aufzudecken. Und ich wurde nicht enttäuscht! Mit Begeisterung habe ich mich durch die kurzgehaltenen, prägnanten Anekdoten aus dem Leben der verschiedensten Kinderbuchautor:innen treiben lassen, welche durch wahnsinnig schöne und vor allem treffende Illustrationen unterstrichen wurden. Durch den lockeren und einfachen Schreibstil der Autorin ist das Buch aber nicht nur für nostalgische Erwachsene interessant, sondern auch wunderbar von neugierigen, vielleicht selber schreibbegeisterten Kindern zu lesen! Klare Lese-Empfehlung von mir.

Kundinnen und Kunden meinen

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