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Früchte des Zorns

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29,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Erich Räuker

Spieldauer

21 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

09.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

260

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Klaus Lambrecht

Sprache

Deutsch

EAN

9783844926897

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Erich Räuker

Spieldauer

21 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

09.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

260

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Klaus Lambrecht

Sprache

Deutsch

EAN

9783844926897

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    08.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Geschichte mit viel Sozialkritik

    Kein Buch habe ich in diesem Jahr schneller durchgelesen. Eine spannende Geschichte, wirklich fesselnd. Insbesondere der wechselnde Erzählstil (z.B. in der Szene beim Gebrauchtwagenhändler) ist etwas Besonderes!

  • Bewertung

    5/5

    02.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sollte man gelesen haben

    Nachdem die Famer Familie Joad, wie so viele andere auch, vertrieben wird, macht sich der Leser mit der hoffnungsvollen Familie auf einen beschwerlichen Weg nach Kalifornien. Ins Land der Orangen, ins Land in dem Milch und Honig fließt, ins Land in dem alles besser zu sein scheint. Jeder bekommt Arbeit und jeder verdient gutes Geld. Doch hier angekommen begegnet der Familie nichts als Hass, Unterdrückung und Ausbeuterei. Unglaublich bitter wie der Kapitalismus in seiner häßlichsten Form diesen Menschen mitspielte. Ein faszinierendes, schockierendes und fesselndes Meisterwerk von Steinbeck. Völlig zu Recht wurde dieses Buch mit dem Pulitzer Preis ausgestattet und es zählt definitiv zu den besten Büchern die ich je gelesen haben...

  • Polar

    aus Aachen

    5/5

    21.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Von Küste zu Küste

    Früchte des Zorns ist ein Roman, den heute viele wieder lesen sollten. Die unwahrscheinlich erfolgreiche Zeit des Wirtschaftswachstums nach dem zweiten Weltkrieg hat die Vorstellung, dass das Leben anders aussehen könnte, hinter bunten Bildern und Marketingsprüchen verschwinden lassen. Die damalige Wirtschaftskrise in den USA, nahm ihren Ausgang an der Wall Street und fegte jahrelang durchs Land, vertrieb die Menschen von ihrem Land, aus ihren Häusern, ließ sie Hunger wie Verzweiflung spüren und war Ausdruck einer unvergleichlichen Gier nach Renditen auf dem Kapitalmarkt. John Steinbeck ist dem Staub der Straße nachgegangen, hat sich dort umgeschaut, wo die übrig blieben, die keine Arbeit fanden, die sich als Tagelöhner verdingen mußten, die den Gerüchten gefolgt sind, dass es irgendwo in Kalifornien genug für alle gibt. Steinbeck zeichnet ein hartes Bild der Depression. Tom Joad kommt aus dem Gefängnis, seine Familie sitzt verarmt auf gepackten Koffern und wird auch im so genannten Paradies an der Ostküste mit Hungerlöhnen ausgebeutet werden, sich der Willkür der Plantagenbesitzer, der einseitigen Einflussnahme der Polizei, wie der Landspekulation ausgesetzt sehen. Als der Roman erschien, schieden sich die Geister, die einen erkannten in Steinbeck einen Hetzer, die anderen einen Kämpfer für die Menschenrechte. Heute steht Früchte des Zorns wie ein Monument da. Was nicht allein an der genauen Widergabe der Atmosphäre in den dreißiger Jahren liegt, vor allem auch, weil eines nie verloren gegangen ist: Die Hoffnung. Tom Joad und seine Familie geben nicht auf, sie legen sich nicht zum Sterben hin. Sie sind gezwungen, weiter zu ziehen, aber überall, wo sie auftauchen, stehen sie dafür, dass sie vielleicht ohnmächtig, aber nicht ohne Würde sind. In die Tragödie mischt Steinbeck immer wieder zarte Töne, selbst im Strudel der Hoffnungslosigkeit gibt es ein Innehalten, und man erinnert sich daran, was gewesen ist, was nicht verloren gehen kann. Neben der rücksichtlosen Darstellung der Wirtschaftskrise ist die verzweifelte Suche nach jenem Ort, an dem man ankommen darf, das Faszinierende an John Steinbecks Roman, der einen selbst Jahre, nachdem man ihn gelesen hat, nicht gleichgültig läßt, einen auffordert, Stellung zu beziehen.

  • Brigitte Bouman-Mengering

    aus Lingen (Ems)

    5/5

    21.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Aktuell!!!

    Das hätte John Steinbeck sicher nicht gedacht oder aber,er hat es geahnt.Die Geschichte einer amerikanischen Familie,die schuldlos den Machenschaften der Banken ausgeliefert ist und in der die Banker keine Moral haben.Und diese Familie,diese Menschen haben einen Zorn,der uns heute,wo wir zwar momentan noch nicht hungern müssen,genauso packt.Und die Moral der Banker und Politiker ist nicht besser geworden,im Gegenteil.Hochaktueller Klassiker.

  • Bewertung

    5/5

    29.04.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller Roman !

    Die Bauernfamilie Joad verliert in der Grossen Depression der 1930er-Jahre ihr Land in Oklahoma und muss sich eine neue Heimat suchen. Ihr Ziel: Kalifornien. Nach entbehrungsreicher Fahrt endlich dort angekommen, stellt sich heraus, das Tausende ihr Schicksal teilen und nur sehr schwer ein menschenwürdiges Auskommen zu finden ist. Ein wunderbar einfühlsamer Roman über Heimatlosigkeit und Ausbeutung, aber auch Humanität in schweren Zeiten. Spätestens durch Globalisierung, Bevölkerungswachstum und Finanzkrise ist dieses Buch wieder aktuell, ein echter amerikanischer Klassiker eben.

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