Produktbild: Off the Record. Unsere Worte sind unsere Macht

Off the Record. Unsere Worte sind unsere Macht Ein Roman über Gerechtigkeit und Mut ab 14 Jahren

11

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Clear My Name + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.10.2021

Herausgeber

Isabel Abedi

Verlag

Arena

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2,9 cm

Gewicht

630 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Isabel Abedi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-401-60645-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Clear My Name
  • Strong FMC
  • Secret Identity

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.10.2021

Herausgeber

Isabel Abedi

Verlag

Arena

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2,9 cm

Gewicht

630 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Isabel Abedi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-401-60645-3

Herstelleradresse

Arena Verlag GmbH
Rottendorfer Str. 16
97074 Würzburg
DE

Email: arena-service@westermanngruppe.de

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  • Bibliokate

    5/5

    14.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Behandelt wichtige Themen

    Wow, was für ein tolles Buch. Off the Record erzählt die Geschichte von Josi, einer jungen Frau die ein Preisausschreiben gewinnt und nun, begleitet von ihrer Schwester mit der sie sich nicht allzugut versteht, zu einer Pressetour mit dem aufstrebenden Filmstar Marius eingeladen wird um darüber zu berichten. Was sie allerdings über den Regisseur des Filmes erfährt wirft sie zunehmend aus der Bahn. Er soll immer wieder Darstellerinnen Sexuell belästigt, genötigt und bedrengt haben. Und als würde das nicht genügen entwickelt sie Gefühle für den Hauptdarsteller des Films über den sie ein Portrait schreiben soll. Wie soll sie ihre Arbeit machen, den betroffenen Helfen und mit ihren Gefühlen ins Reine kommen die oftmals für sie sehr verwirrend und zu viel sind, ihre Angststöruung triggern und sie überfordern. Als sie und Marius sich immer näher kommen und sie ihn von dem was sie erfahren hat erzählt reagiert er extrem abweisend. War auch er ein Opfer des Regiseurs? Kann Josi einen so mächtigen Mann zur Rechenschaft ziehen? Es wird ein Kampf wie David gegen Goliath, dessen ist Josi sich sicher doch sie weiß das sie nicht tatenlos zusehen kann wie sich jemand immer wieder an Menschen vergreift und niemals Konsequenzen zu fürchten braucht nur weil er berühmt und mächtig ist. Mir hat dieses Buch wirlich gut gefallen. Es behandelt viele wichtige Themen, es geht um Body shaming, Korperwahrnehmung, Sexuelle Gewalt, Rassismus, Liebe in jeglicher Form, Macht und Gerechtigkeit. Mich hat das Buch stellenweise sehr betroffen zurückgelassen, manchmal zum Lachen gebracht, die Szenen zwischen Marius und Josi waren teilweise so süß das sie schon fast kitschig waren, aber nie zu viel oder überladen und insgesamt war das Buch eine tolle Mischung aus ernsten und lustigen Themen. Von mir gibt es daher eine absolute Empfehlung. Ich könnte mir dieses Buch auch hervorragend als Schullektüre vorstellen.

  • fuddelknuddel

    5/5

    02.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wichtig

    Off the Record hat mich geplättet. So einfach ist das. Ich habe schon geahnt, dass das Buch einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird. Aber dass es einen derart tiefen Fußabdruck schafft, traf mich unvorbereitet. Man kann sich der Sogwirkung und Eindringlichkeit von Josies Geschichte nicht entziehen, selbst wenn man es versucht, schließlich müssen auch Leser mal essen oder trinken. Ich habe um mich herum alles vergessen, während ich in eine Spirale aus Anschuldigungen, Geheimnissen, Interviews und Artikeln geriet, die mich immer tiefer in die Gedanken und Gefühle von Menschen zog, die sexuelle Übergriffe in der Filmbranche erlebt haben. Es hat mich getroffen und ergriffen, wütend gemacht und zugleich habe ich mich mit den Opfern zusammen so unendlich hilflos gefühlt, bis Josie kam. Selbst wenn man zu denen gehört, die zum Glück noch keine solche Taten erfahren haben und nie ganz verstehen wird, wie man sich danach fühlt, so wurde man hier doch sehr intensiv aufgerüttelt und konnte an den Regungen der Betroffenen teilhaben. Josie ist eine bemerkenswerte Protagonistin. Ihrer Angststörungen zum Trotz beweist sie Seite für Seite eine so enorme Stärke, dass man gar nicht anders kann, als sie zu bewundern. Ihr Engagement für den Journalismus, für die Rechte der Menschen, für die Gerechtigkeit lässt sich nur immer wieder aufs Neue loben, denn ich bin sicher, dass viele von uns in ihrer Situation nicht annähernd so mutig gehandelt hätten. In Erwägung zu ziehen, eine Enthüllung über jemanden zu schreiben, der dir den Rest deines Lebens den Alltag zur Hölle machen könnte, der dich ruinieren und fertig machen könnte, bis nichts mehr von dir übrig ist, erfordert unheimlich viel Kraft. Josie beweist uns und vor allem auch sich selbst nicht nur einmal, sondern so oft in diesem Buch, dass sie stark sein kann, dass sie mutig ist, dass sie perfekt so ist, wie sie ist. Sie ist stolz auf ihren Körper und ihre Herkunft, eine Message, die mich sehr berührt und gestärkt hat, die sicherlich viele Lesende berühren wird. Die Schreibweise ermöglicht es, Josie direkt über die Schulter zu schauen während der Geschichte, an ihrem Innenleben teilzuhaben, ihre Zweifel, Gedanken, Hoffnungen zu teilen. Man war so intensiv eingebunden in das Geschehen, dass man gar nicht anders konnte als ebenso emotional involviert zu sein. Ich fand es stark, wie Themen wie Rassismus, Body Shaming und Me Too hier aufgearbeitet werden. Die Autorin schafft es, den Leser aufzurütteln und zu sensibilisieren, sie führt einem schonungslos und authentisch vor Augen, was Betroffene durchmachen, wie es sie belastet, Geheimnisse mit sich herumzutragen, und dennoch wirkt es nicht aggressiv aufklärend. Man hat nicht das Gefühl, belehrt und mit erhobenem Zeigefinger angeschrien zu werden, sondern man lernt auf leise aber eindringliche Weise, was auch zu Josies Charakter und Erzählstil passt. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal nach einer Lektüre so einen heftigen Book Hangover hatte. Zwar habe ich danach direkt neue Bücher begonnen, aber ich bin mit den Gedanken immer wieder zu Josie geschweift. Es hat mich nicht losgelassen, wie tief mich das Buch beeindruckt hat. Ich werde noch lange von diesem Leseerlebnis zehren, da bin ich sicher. Mein Fazit: Ich denke, ich habe alles gesagt, was es zu sagen gibt. Lest es, ihr alle. Ihr werdet es nicht bereuen. Von mir gibt es, wie könnte es nach dieser Rezension anders sein, 5 von 5 Sternen.

  • fuddelknuddel

    5/5

    02.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Off the Record hat mich…

    Off the Record hat mich geplättet. So einfach ist das. Ich habe schon geahnt, dass das Buch einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird. Aber dass es einen derart tiefen Fußabdruck schafft, traf mich unvorbereitet. Man kann sich der Sogwirkung und Eindringlichkeit von Josies Geschichte nicht entziehen, selbst wenn man es versucht, schließlich müssen auch Leser mal essen oder trinken. Ich habe um mich herum alles vergessen, während ich in eine Spirale aus Anschuldigungen, Geheimnissen, Interviews und Artikeln geriet, die mich immer tiefer in die Gedanken und Gefühle von Menschen zog, die sexuelle Übergriffe in der Filmbranche erlebt haben. Es hat mich getroffen und ergriffen, wütend gemacht und zugleich habe ich mich mit den Opfern zusammen so unendlich hilflos gefühlt, bis Josie kam. Selbst wenn man zu denen gehört, die zum Glück noch keine solche Taten erfahren haben und nie ganz verstehen wird, wie man sich danach fühlt, so wurde man hier doch sehr intensiv aufgerüttelt und konnte an den Regungen der Betroffenen teilhaben. Josie ist eine bemerkenswerte Protagonistin. Ihrer Angststörungen zum Trotz beweist sie Seite für Seite eine so enorme Stärke, dass man gar nicht anders kann, als sie zu bewundern. Ihr Engagement für den Journalismus, für die Rechte der Menschen, für die Gerechtigkeit lässt sich nur immer wieder aufs Neue loben, denn ich bin sicher, dass viele von uns in ihrer Situation nicht annähernd so mutig gehandelt hätten. In Erwägung zu ziehen, eine Enthüllung über jemanden zu schreiben, der dir den Rest deines Lebens den Alltag zur Hölle machen könnte, der dich ruinieren und fertig machen könnte, bis nichts mehr von dir übrig ist, erfordert unheimlich viel Kraft. Josie beweist uns und vor allem auch sich selbst nicht nur einmal, sondern so oft in diesem Buch, dass sie stark sein kann, dass sie mutig ist, dass sie perfekt so ist, wie sie ist. Sie ist stolz auf ihren Körper und ihre Herkunft, eine Message, die mich sehr berührt und gestärkt hat, die sicherlich viele Lesende berühren wird. Die Schreibweise ermöglicht es, Josie direkt über die Schulter zu schauen während der Geschichte, an ihrem Innenleben teilzuhaben, ihre Zweifel, Gedanken, Hoffnungen zu teilen. Man war so intensiv eingebunden in das Geschehen, dass man gar nicht anders konnte als ebenso emotional involviert zu sein. Ich fand es stark, wie Themen wie Rassismus, Body Shaming und Me Too hier aufgearbeitet werden. Die Autorin schafft es, den Leser aufzurütteln und zu sensibilisieren, sie führt einem schonungslos und authentisch vor Augen, was Betroffene durchmachen, wie es sie belastet, Geheimnisse mit sich herumzutragen, und dennoch wirkt es nicht aggressiv aufklärend. Man hat nicht das Gefühl, belehrt und mit erhobenem Zeigefinger angeschrien zu werden, sondern man lernt auf leise aber eindringliche Weise, was auch zu Josies Charakter und Erzählstil passt. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal nach einer Lektüre so einen heftigen Book Hangover hatte. Zwar habe ich danach direkt neue Bücher begonnen, aber ich bin mit den Gedanken immer wieder zu Josie geschweift. Es hat mich nicht losgelassen, wie tief mich das Buch beeindruckt hat. Ich werde noch lange von diesem Leseerlebnis zehren, da bin ich sicher. Mein Fazit: Ich denke, ich habe alles gesagt, was es zu sagen gibt. Lest es, ihr alle. Ihr werdet es nicht bereuen. Von mir gibt es, wie könnte es nach dieser Rezension anders sein, 5 von 5 Sternen.

  • Der Medienblogger

    5/5

    01.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Plädoyer für medienethische Verantwortung

    Eine junge Nachwuchsjournalistin, die bei ihrem ersten großen Auftrag einen Missbrauchsskandal aufdeckt – mit „Off The Record“ legt Camryn Garrett ein Plädoyer für medienethische Verantwortung vor Totgeschwiegener sexueller Missbrauch am Filmset Sie kann es kaum fassen, als Josie erfährt, dass sie bei einem Wettbewerb für journalistische Nachwuchstalente gewonnen hat. Der Preis: eine mehrwöchige Pressetour zu einem Filmdrama über Konversionstherapien; über den jungen Hauptdarsteller darf sie ein Porträt für ein gefeiertes Popkultur-Magazin schreiben. Bei ihrer Reise durch die Staaten erhält sie einen Blick hinter die Kulissen mehrerer US-amerikanischer Filmproduktionen. Und deckt dabei Schreckliches auf: Ein gefeierter Regisseur vergreift sich am Set an mehreren Schauspieler*innen – und niemand spricht darüber; niemand deckt diese sexuellen Missbräuche auf. In ihrem Roman „Off The Record – Unsere Worte sind unsere Macht“ betont die 21-jährige Autorin Camryn Garrett die Wichtigkeit gut recherchierter journalistischen Inhalten – gerade in Zeiten von mehr schlecht als recht recherchierten Beiträgen auf sozialen Medien und Fake News ist das eine essenzielle Botschaft. Buch bietet Fülle an wichtigen Thematiken Durch die einfache Sprache und den oft parataktischen Satzbau kann das jugendliche Lesepublikum schnell in die Handlung eintauchen. Das vorliegende Buch reißt eine Fülle wichtiger Thematiken an, ohne dabei überladen zu wirken – und ist trotz des aufwühlenden Inhalts über 400 Seiten durchweg kurzweilig. Josie funktioniert als authentische Hauptfigur, die den Leser*innen ungefiltert ihre inneren Konflikte mitteilt. Sei es ihr eigenes Übergewicht, an dem sie ihren Selbstwert misst; ihr unersättlicher Ehrgeiz, der sie zwischenmenschliche Nähe kostet; ihre Angststörung, die sie in Interviewsituationen erstarren lässt; ihre Bisexualität, die sie für sich erkunden muss; ihre Hautfarbe, wegen der sie sich unter weißen Personen oft unwohl fühlt – diese Konflikte spricht sie mit ehrlicher und erfrischender Direktheit an, die vielen jungen Leser*innen große Identifikationsfläche bieten dürfte. Hinterfragen der Übermachtstellung des „alten weißen Mannes“ Die politische Brisanz des Buchs wird nicht nur deutlich, wenn man sich den großen Missbrauchsskandal von Harvey Weinstein und das bestehende Machtverhältnis vor Augen führt: ein Filmschaffender, der sich an Angestellten vergreift. Vielmehr ist „Off The Record“ ein Versuch, die Übermachtstellung des „alten weißen Mannes“ – als überzeichnetes Stereotyp für Personen, die aufgrund angeborener Umstände alle gesellschaftlichen Privilegien genießen – zu hinterfragen. Starke Dialoge über die Scham der Missbrauchsopfer Camryan Garrett beweist ihr schreibtechnisches Feingefühl vor allem in den starken Dialogen: Die verzweifelte Scham der sexuell missbrauchten und objektifizierten Personen schnürt einem den Hals zu und lässt sprachlos werden angesichts der Ungerechtigkeiten, die sich abspielen. Sich trotz möglicher Konsequenzen dagegen aufzulehnen und die Stimme zu erheben – dazu möchte die Autorin ihre Leser*innen ermutigen. Plädoyer für konstruktiven Journalismus Das vorliegende Jugendbuch ist ein Plädoyer für den konstruktiven Journalismus und die medienethische Verantwortung. Es möchte beweisen, dass man mit dem Mut zur Wahrheit gesellschaftliche Veränderung erzielen kann. Belanglose Liebesgeschichte und vorschnelles Ende nehmen Schlagkraft Diese Schlagkraft wird teils verschleiert durch die romantischen Elemente, die die Handlung in sich birgt. Die recht vorhersehbare Liebesgeschichte wirkt bei all dem harten thematischen Tobak zwar auflockernd, gleichzeitig aber deplatziert und überflüssig. Auch wirkt das Ende etwas schnell „abgefrühstückt“: Die Auswirkungen von Josies Mut – und dem daraus entstehenden Medienecho – sind nur ansatzweise erkennbar; das Fortschreiten ihrer beruflichen Zukunft als Ausgangspunkt der Handlung bleibt offen; und auch über die rechtlichen Konsequenzen für den Regisseur erhalten die Leser*innen keine Auskunft. Fazit Insgesamt ist „Off The Record“ aber ein kraftvoller Roman einer inspirierenden Autorin über journalistische Verantwortung, gegenseitige Fürsorglichkeit und den Mut, über sich selbst herauszuwachsen – unbedingte Leseempfehlung!

  • nataliescozybookplace

    aus Stadtkyll

    4/5

    18.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sticht durch wichtige Themen hervor, aber teils zu überladen

    Off the Record. Unsere Worte sind unsere Macht von Camryn Garrett Meinung Mit „Off the Record. Unsere Worte sind unsere Macht“ stand mein erster Roman von Camryn Garrett auf meinem Leseplan und ich war sehr gespannt darauf. Insbesondere ob der vielen hier angesprochenen Themen, da es sehr wichtig für mich ist, auch außerhalb meiner Komfortzone zu lesen. Bis auf wenige Kritikpunkte konnte die Geschichte bei mir glänzen. Die Charaktere hat die Autorin sehr gut dargestellt. Sie wirkten nicht nur realitätsnah und vorstellbar, ich konnte auch ihre Handlungen gut nachempfinden. Wir lernen hier Josie kennen. Sie ist sehr begabt was das Schreiben angeht, durchdenkt und wägt ihre Entscheidungen genauestens ab. Zudem ist Josie eine ziemliche Außenseiterin, die kaum Freunde hat. Manchmal fand ich sie ein wenig kindlich und naiv, was es nicht einfach macht, mit ihr umzugehen. Auch Marius ist ein toller Charakter, doch wie bei Josie auch gab es Momente, die nicht leicht mit ihm waren. Insgesamt aber ist er eine Figur, die man dennoch ins Herz schließt. Es gibt noch weitere Protagonisten, die sich gut ins Geschehen fügten. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen, so dass ich gut in der Geschichte voran kam. Durch die gewählte Ich-Perspektive konnte ich mich Josie, trotz allem Nahe fühlen und ein Band knüpfen. Die Autorin greift, wie oben bereits erwähnt, in diesem Jugendroman sehr viele verschiedene und vor allem aktuelle Themen auf. So geht es zum Beispiel um Belästigung, Rassismus oder auch Angststörungen. Durch diesen Aspekt verleiht die Autorin der Geschichte etwas realistisches, das sie sehr gut in die Handlung webt und ihr zudem ein Maß an anspruchsvoller Komplexität verleiht. Dennoch war es mir manchmal zu viel dieser Themen, der Fokus lag oft sehr prägnant darauf. Das Ende stimmte wieder zufrieden und wirkte in seiner Gesamtheit passend gewählt, sodass offene Wünsche aus bleiben. Fazit „Off the Record. Unsere Worte sind unsere Macht“ von Camryn Garrett ist ein Jugendroman, der insbesondere durch seine Themen hervorsticht und im Gedächtnis bleibt. Die anspruchsvolle Komplexität und die toll ausgearbeiteten Charaktere tragen zum Lese Erlebnis bei und bis auf wenige Kritikpunkte blieb ich angetan zurück.

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