Produktbild: Die Frauen von Kilcarrion

Die Frauen von Kilcarrion

Gesprochen von
46

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Luise Helm

Spieldauer

10 Stunden und 56 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

30.03.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

171

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

Sheltering Rain

Übersetzt von

Karolina Fell

Sprache

Deutsch

EAN

9783732418787

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Luise Helm

Spieldauer

10 Stunden und 56 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

30.03.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

171

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

Sheltering Rain

Übersetzt von

Karolina Fell

Sprache

Deutsch

EAN

9783732418787

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bücherwurm

    aus Halle

    5/5

    20.06.2021

    Hörbuch-Download

    Guter Roman

    Da ich die Romane von Jojo Moyes sehr mag, wollte ich auch in die Welt dieses Romans eintauchen. Es war der Debütroman in neuer Übersetzung und mein erstes Hörbucherlebnis. Die Geschichte um die drei Generationen war an sich gut erzählt. Die Ereignisse waren glaubhaft erzählt und die Geheimnisse wurden nach und nach gelüftet. Man konnte sich gut in die einzelnen Personen der verschiedenen Epochen hineinversetzen. Auch die Gefühle und Ängste wurden glaubhaft dargestellt, doch an manchen Stellen zog sich die Handlung wir Kaugummi. Die Sprecherin war an manchen Stellen etwas gewöhnungsbedürftig, gerade wenn Sie Reaktionen oder Antworten wiedergegeben hatte. Manchmal ist weniger eben mehr. Das Cover ist typisch für die Jojo Moyes Bücher schlicht gehalten und doch ansprechend. Es hat dadurch einen hohen Wiedererkennungswert. Fazit: Für die Geschichte vergebe ich 4 von 5 Sternen, für die Sprecherin würde ich einen Stern abziehen.

  • Martina Suhr

    aus Salem

    5/5

    31.05.2021

    Hörbuch-Download

    Von Müttern und Töchtern

    Mein erster Gedanke bei diesem Buch – mal etwas ganz anderes von ihr. Erst im Nachhinein habe ich erfahren, dass dies eigentlich ihr Debüt war, das nun erneut übersetzt und aufgelegt wurde. Nichtsdestotrotz habe ich mich sehr wohl in Kilcarrion gefühlt. Zugegeben, die Zeitwechsel waren manchmal nicht einfach, zumal ich das Buch gehört habe, aber dennoch konnten mich die verschiedenen Schicksale berühren. Es war spannend zu beobachten, dass beinahe jede Frau in diesem Roman eine doch recht schwierige Beziehung zu ihrer Mutter hat und sich dieser Konflikt in den folgenden Generationen fortführt. Es wird deutlich, wie stark gesellschaftliche Normen und Erfahrungen prägen und auch wenn man sich vornimmt, es ganz anders zu machen, wenn man selbst Kinder hat, so findet sich sicher bei genauer Betrachtung die ein oder andere Parallele. Dies zeigt sich auch in diesem Buch. Jede einzelne Figur ist mit viel Liebe zum Detail erschaffen. Sie sind alle Persönlichkeiten, die nicht immer richtig gelegen haben bei ihren Entscheidungen, aber dennoch stets das beste im Sinn hatten. Diese Authentizität verleiht der Geschichte ihren besonderen Charme, der mich über Stunden gefangen genommen hat. Ich war erst skeptisch, ob ich der Handlung folgen nur durch Zuhören folgen könnte, doch meine Bedenken waren vollkommen unnötig. Sprecherin Luise Helm hat das Buch sehr gut eingesprochen und durch Stimmvariationen wusste man stets, wer gerade spricht. Ob Buch oder Hörfassung, dieser Roman besticht selbst mit leisen Tönen und schafft es, einen ein paar Stunden seinen eigenen Alltag vergessen zu lassen.

  • Petra

    aus Grasbrunn

    4/5

    04.07.2021

    Hörbuch-Download

    Nette Familiengeschichte über Töchter und Mütter und ihre Probleme miteinander

    Das Hörbuch, gelesen von Luise Helm ist sehr angenehm nebenher zu hören, da die Stimme angenehm und doch abwechslungsreich ist. Kate schickt ihre sechzehnjährige Tochter Sabine für einige Zeit zu ihren Eltern nach Irland, zu denen siehe keinen Kontakt mehr hat. Sabine als Londonerin tut sich anfangs sehr schwer dort und hat mit der burschikosen Art ihrer Großeltern und dem einfachen und monotonen Leben auf dem Pferdegestüt ihre Schwierigkeiten. Dies ändert sich erst als Sabine alte Familienfotos findet und ihre Großmutter anfängt von früher zu erzählen. Die Geschichte an sich ist für einen Jojo Moyes Roman sehr oberflächlich und klischeehaft und ohne große Schicksalsschläge. So nach dem Motto: Nimm ein paar Pferde und ein paar Frauen, die zu wenig miteinander reden und schon hast du einen Frauenroman. Der Schreibstil ist aber eindeutig ein Jojo Moyes und so kommt es, dass obwohl die Geschichte eher einfach ist, man sich nicht trennen kann von dieser Familie und ihren kleinen Geheimnissen auf die Schliche kommen möchte. Wer ein nicht zu anspruchsvolle, aber warmherzig erzählte Familiengeschichte sucht, ist hiermit gut beraten. Als Hörbuch fand ich es ideal fürs Bügeln.

  • Yvonne76

    aus Kronberg

    4/5

    30.06.2021

    Hörbuch-Download

    Mütter & Töchter

    Das berührende Debüt der Bestsellerautorin – in neuer Übersetzung. Kates Verhältnis zu ihren Eltern war immer schwierig. Als junge Frau hat sie Irland verlassen, unverheiratet und schwanger, um in London neu anzufangen. Bei ihrer eigenen Tochter wollte sie alles besser machen. Kates unstetes Leben jedoch belastet die Beziehung zu der mittlerweile sechzehnjährigen Sabine. Als die Kluft zwischen ihnen immer größer wird, macht sich Sabine auf den Weg nach Irland, um auf Gut Kilcarrion ihre Großmutter kennenzulernen. Joy freut sich darauf, ihre Enkelin zu sehen. Sie hofft, dass sie zu ihr die Verbindung aufbauen kann, die sie zu ihrer Tochter Kate so schmerzlich vermisst. Aber Sabines unbefangene Art wirbelt das Leben auf Kilcarrion durcheinander und zwingt Joy, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Gut gehütete Geheimnisse kommen ans Licht. Und alle drei Frauen müssen sich fragen, ob sie bereit sind, zu verzeihen und die Wunden der Vergangenheit heilen zu lassen. Der Debütroman von Jojo Moyes über das untrennbare Band zwischen Müttern und Töchtern – neu übersetzt von Karolina Fell. Kate flieht als sie früh schwanger wurde nach London, jedoch gab es zwischen ihr und ihrer Mutter Joy kein Gespräch, daher bleibt vieles ungeklärt zwischen ihnen. Dann kommt es dazu, dass einige Probleme über Kate und ihrer Tochter zu kommen. Da sie sich nicht einig werden könne, schickt Kate ihre Tochter Sabine nach Irland zu ihren Großeltern. Kate weiß selbst nicht, ob das der richtige Weg ist, aber etwas anderes fällt ihr nicht ein. Sabine hat Probleme sich bei ihren Großeltern einzuleben, es geht nur langsam, aber sie findet dort Fotos und findet somit einiges über die Familiengeschichte raus. Sabine bekommt immer mehr raus, doch im Grunde ist es eher traurig was die Familie schon mitmachen musste. Es kommt unheimlich viel raus. Es ist eine interessante Geschichte, aber ich fand es zwischendrin auch recht langweilig, vor allem was die Charaktere betrifft, damit habe ich mir wirklich schwergetan. Ich mag die Geschichten der Autorin, doch hier kann ich leider nur 4 Sterne vergeben.

  • Bewertung

    4/5

    15.06.2021

    Hörbuch-Download

    Die Frauen von Kilcarrion

    Ich habe schon viele Bücher von Jojo Moyes gelesen, „Die Frauen von Kilcarrion“ ist mein erstes Hörbuch der Autorin. Das Titelbild, in Grüntönen gehalten, zeigt eine Frau mit Regenschirm (diese Stelle kommt ziemlich am Ende des Hörbuchs vor ...). Die Geschichte erzählt von drei Generationen von Frauen: Großmutter Joy, in jungen Jahren und als alte Frau, Tochter Kate, die den Kontakt zur Familie abgebrochen hat, und Enkelin Sabine, die sich von der Mutter zu den Großeltern abgeschoben fühlt. Zunächst fühlt sich Sabine gar nicht wohl, doch nach und nach baut sich eine Zuneigung auf, erst zum Großvater, dann zur Großmutter und schließlich ist es Mutter Kate, die sich fehl am Platz und ausgeschlossen fühlt, als sie auch noch zu ihren Eltern kommt. Lange Jahre der Abwesenheit und bewusster Ignoranz gegenüber der Familie und Herkunft machen sich eben bemerkbar, man muss sich erst wieder einleben und Sympathiepunkte sammeln. Sabine fühlt sich heimisch, Kate eckt bei der Tochter an; das Verhältnis von Kate zu Tochter und Eltern ist derart unterkühlt, fast nicht vorhanden, das ist so traurig. Sich mit Mitte 30 so alleine und abgeschoben zu fühlen, wünscht man niemandem. Interessant, welche Familiengeheimnisse ans Licht kommen, als Joy und Kate sich mal wieder angiften, über die keiner gesprochen hat und dies auch niemals nach außen dringen lässt. Schade, dass Kate wertvolle Zeit mit ihren Eltern versäumt hat und es nun bereut - hoffentlich macht sie mit der eigenen Tochter diesen Fehler nicht nochmal. Joy erschien mir zu Beginn etwas hochnäsig, besser gestellt, als die anderen; später ist sie eine traurige, einsame alte Frau, obwohl ihr Mann immer um sie ist und sie ihre Pferde und Hunde hat. Sabine taut richtig auf, aus der Jugendlichen mit "mir doch egal"-Einstellung wird eine junge Frau, die mutig ist und zupackt, wenn es nötig ist - sie und ihre Wandlung hat mir gut gefallen. Einzig Kate schwebt immer zwischen den Stühlen, nie zu irgendjemandem gehörig (seit ihrer Kindheit fehlt ihr etwas...), mit den Männern tut sie sich schwer, Gefühle zeigt sie ungern. Man kann sie nicht richtig einordnen. Allerdings scheint ihr das eine oder andere Gesprächt mit Mutter Joy ganz andere Möglichkeiten für die Zukunft aufzuzeigen ...Hätten sich die Frauen schon früher zusammengerissen und ausgesprochen, wäre so manche Träne, Ausbruch, etc. erspart geblieben und man hätte zusammen eine schöne Zeit haben können. Aber wenn man Geheimnisse in sich reinfrisst, anstatt sie mit jemandem zu teilen, verbittert man leider. Mir hat das Hörbuch gut gefallen, eine Familiengeschichte, die zum Nachdenken anregt; vorgelesen mit angenehmer Stimme von Luise Helm. Ich vergebe für "Die Frauen von Kilcarrion" 4 Sterne, man kann einfach zuhören und sich nach Irland versetzen.

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