Produktbild: Ostseefalle - Pia Korittkis sechzehnter Fall
Band 16

Ostseefalle - Pia Korittkis sechzehnter Fall

Aus der Reihe Kommissarin Pia Korittki
Gesprochen von
39

7,89 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

522

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anne Moll

Spieldauer

6 Stunden und 50 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.03.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

110

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838797151

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

522

Gesprochen von

Anne Moll

Spieldauer

6 Stunden und 50 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.03.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

110

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838797151

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • Elke

    aus Heiligenhaus

    5/5

    18.05.2021

    Hörbuch-Download

    Äußerst spannend

    Endlich gibt es einen neuen Fall für Pia Korittki. Und was für einen! Nicht wirklich alles hat mir gefallen bzw. habe ich verstanden. Gut, der Leiter der Kripo Rist war noch nie mein Liebling, aber hier verhält er sich irgendwie merkwürdig. So als ob nicht er die Befehle erteilt, sondern nur umsetzt. Seine Begründungen erschienen mir auch nicht wirklich plausibel. Ob es im nächsten Band dann die Auflösung gibt? Denn immerhin ist das Ende dieses Falles noch offen… Zwar könnte man diesen Band und den kommenden losgelöst von den anderen lesen, aber empfehlenswert wäre dies sicherlich nicht. Nur, wenn man die ganze Story auch um sämtliche Ermittler und die Protagonistin Pia Korittki im Besonderen kennt, kann man mit ihnen fühlen und die Tragweite der Entscheidungen erkennen. Anne Moll ist für diese Reihe meine favorisierte Sprecherin, denn sie gibt selbst Rist eine eigene Stimme, man hat ein wunderbares Kopfkino bei ihrer Sprechweise. Natürlich gibt es auch hier wieder ein paar kleinere Längen, wo der versierte Detektiv unter uns längst Ansätze gefunden hat, aber die Ermittler in dem Roman irgendwie nicht so ganz mitkommen ;), aber im Großen und Ganzen haben wir hier wieder einen wunderbar spannenden Kriminalroman, den man besonders im letzten Drittel kaum aus der Hand legen bzw. den Ohren nehmen kann. Mir hat das Hörbuch sehr gefallen. Ich gebe 09/10 Punkte.

  • Bewertung

    4/5

    22.06.2021

    Hörbuch-Download

    Ostseefalle

    "Ostseefalle" ist Pia Korittkis 16. Fall, mein 2. Hörbuch der Autorin (Band 1 habe ich ebenfalls gehört) und 3. Fall insgesamt (Teil 15 habe ich gelesen). Ich mag sowohl den Schreibstil von Eva Almstädt, als auch die Sprecherin Anne Moll, die sehr angenehm vorliest und auch bei grausamen oder gruseligen Stellen den richtigen Ton trifft. An den Dialekt von Pias Kollegen muss ich mich noch gewöhnen und auch so manche piepsige Frauenstimme, aber meist passt es. Die Falle, die hier zuschnappt, macht gleich einen zweiten Fall aus dem ersten; es ist durchweg spannend, ich wollte immerzu weiterhören. Einzig Pias Kollegen Rist konnte ich nicht so richtig einschätzen, der blieb mir ein Rätsel - macht er nur seinen Job oder liegt ihm was an Pia? Marten und Pia mag ich, sie begibt sich ja praktisch immer wieder "freiwillig" in Gefahr, während er sie gerne in Sicherheit weiß. Ob daraus wieder mehr wird? Gut gefallen haben mir die Ausflüge an die Ostsee, die Beschreibung von Strand und Umgebung, das weckt die Reiselust in den Norden. Ich möchte nichts zum Inhalt verraten, am besten selbst anhören und Meinung bilden. Mir hat das neue Hörbuch knapp 7 Stunden Hörfreude bereitet und bekommt für den Cold Case, der doch ziemlich heiß wird, 4 Sterne.

  • Bewertung

    aus Hinterkappelen

    5/5

    21.06.2021

    eBook (ePUB)

    B.flury

    Flüssig geschrieben ohne lange Sätze. Spannung gut aufgebaut. Empfehlen zu lesen.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    5/5

    30.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wann kommt Band 17?

    Ich bin im letzten Jahr auf der Suche nach einem Buch für den Urlaub auf Pia Korittki gestoßen. Ich hatte ohne es zu wissen mit dem damals letzten Teil, Band 15, begonnen. Ich wollte es kaum weglegen. In der Zwischenzeit habe ich alle Bände gelesen. Auch das neueste Buch. Nun hoffe ich auf Band 17. Es ist wie immer spannend. Der Fall nimmt eine unerwartete Wendung. Ich bin neben dem aktuellen Fall auch immer gespannt, wie es privat mit Pia weitergeht. Die Autorin hat eine angenehme Schreibe und es gelingt ihr Menschen und Situationen so treffend und prägnant zu beschreiben, ohne abzuschweifen. Ich habe immer das Gefühl mit dabei zu sein. Auch die knappen Landschaftsbeschreibungen sind wunderbar. Danke für das tolle Leseerlebnis Frau Almstädt!

  • Michael Sterzik

    aus Wallenhorst

    5/5

    30.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Auf, auf in die Falle

    „Cold Case“ ist inzwischen im Genre Krimi/Thriller vielleicht etwas Hype-orientiert und es funktioniert ausgesprochen gut. Dunkle Geheimnisse, die in der Vergangenheit liegen, alte Beziehungen, die noch nicht abgeschlossen sind und Ermittler, die sich Jahre oder Jahrzehnte später immer noch fragen, ob sie etwas übersehen haben, an etwas nicht gedacht hatten….eine alte „Schuld“ ist fast unsterblich und ernährt sich von menschlichen Fehlern, oder vielleicht auch von der Raffinesse der Täter. Eva Almstädts Reihe um die Lübecker Kriminalbeamtin Pia Korittki ist einer der besten im Genre Krimi. Regionale Krimis liegen ja eh im Fokus – bekanntlich kann man sich also auch an Tatorten ganz wie zu Hause fühlen. Die Bühne zeigt die „Ostsee“ – mit Lübeck als frühere Königin der Hanse - als Stadt, ein hervorragendes Ambiente. Nicht nur als Urlaubsland, oder als kulturelle Reise bietet Schleswig-Holstein viele Möglichkeiten und die verschiedenen Städte, Gemeinden und Regionen, die in dieser Reihe vorkommen, sind auch ein unterhaltsamer Reiseführer. Die Reihe überzeugt aber nicht nur durch die charmante Ostsee, sondern vielmehr durch die starke Figurenzeichnung. Pia Korittkis berufliche Laufbahn, auch ihre Liebesgeschichten, die eine gewisse dramatische Komponente aufweisen, lassen die Figur uns realistisch nahekommen. Als erfolgreiche Beamtin, als selbstständige Frau, und auch als eine phasenweise, alleinerziehende Mutter. Geschickt – Glaubwürdig und auch spannend in Szene gesetzt. Bei der Sanierung eines Bauernhauses entdecken die Bewohner im Keller einen skelettierten Schädel. Kommissarin Pia Korittki leitet die Ermittlungen. Sie stößt auf den Fall einer vor neun Jahren verschwundenen jungen Frau. Der damals Hauptverdächtige lebt noch immer in dem kleinen Ort. Doch all das wird nebensächlich, als Pia die Nachricht erhält, dass ihr Sohn Felix einen schweren Unfall hatte. Zu spät erkennt sie, dass es eine Falle war – und dass der Cold Case, in dem sie ermittelt, alles andere als "kalt" ist ...Ein Fall, der Pia Korittki in tödliche Gefahr bringt…(Verlagsinfo) Alte Liebe rostet nicht – alte Feindschaften aber ebenso wenig. „Ostseefalle“ ist als Mehrteiler konzipiert. Leser, die die Reihe kennen werden alten Bekannten begegnen – aus „alt“ wird „neu“ und es wirkt auch gar nicht künstlich aufgesetzt. „Ostseefalle“ von Eva Almstädt verfügt bis zur Mitte etwa über eine sich langsam, aufbauende Spannung, explodiert aber dann in einem sehr persönlichen Duell. Authentisch wirkt das Storytelling allemal, wenn man auch manchmal darüber nachdenkt, ob es etwas überstrapaziert ist. Die Autorin überlässt hier wenig, bis gar nichts dem Kollegen Kommissar Zufall. Sehr schlau und mitunter sehr gut konstruiert macht „Ostseefalle“ einfach eine Menge Spaß und überzeugt ebenfalls durch ein gesundes Tempo. Eva Allstädt baut hier einen kleinen Cliffhanger ein – und motiviert, nein zwingt den Leser dazu den nächsten Teil kaum erwarten zu können. Rache kann auch zweischneidig sein – und aus einer Hoffnung heraus – kann man auch zurückschlagen um wiederrum später eine Rückkehr zu feiern. Es gibt nicht viel auszusetzen. „Ostseefalle“ ist und wird zu einer persönlichen Vendetta. Für alle zukünftigen Bände sollte man den Punkt: „Persönliche Fehde“ ein für alle Mal abhaken. Alles andere wäre kontraproduktiv. Fazit Fallen Sie auf den Titel „Ostseefalle“ bitte rein. Gehen Sie alten Feind- und Freundschaften ruhig auf dem Leim. Sie werden begeistert sein, wie manipulativ Eva Almstädt mit Ängsten und Hoffnungen spielt. Sehr zu empfehlen. Michael Sterzik

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