• Produktbild: Flowerpower und Druidentrank
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Flowerpower und Druidentrank Krimi

15

10,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

308

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,2 cm

Gewicht

419 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7526-0759-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

308

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,2 cm

Gewicht

419 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7526-0759-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • UG

    5/5

    07.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wirre Familienverhältnisse, ein alter und zwei neue Morde mit witzigen Ermittlungen

    Ein Cosycrime im niederbayerischen Rottal wirbelt das Leben von Karin und ihrer Tochter Susa gehörig durcheinander. Nicht das Karin an ihrem schlechten Gewissen gegenüber Max und ihren Gefühlen diesem gegenüber schon genug zu knabbern hätte. Nein, da taucht doch zusätzlich noch eine Leiche vor ihrer Nase nach Jahrzehnten durch einen dummen Zufall wieder auf und lässt Karin glatt in die nächsten Ermittlungen schliddern. Intrigen, Familiengeheimnisse und drei durchgeknallte keltische Göttinnen erschweren das Ganze auch noch ein bisschen und lassen nicht nur bei Karin den Puls in abnorme Höhen schießen. Mir hat der witzige Schreibstil, das leichte Augenzwinkern in manchen Kapiteln und das Setting mit den leicht übertriebenen Charakteren ausgenommen gut gefallen. Hat die Geschichte für mich genau die richtige Länge, keine oder besser gesagt nur kaum Nebenkriegsschauplätze und so kann die/der Lesende sich auf das Wesentliche konzentrieren und eine rätselhafte aber überaus vergnügliche Zeit im Rottal verbringen. Dass es sich dabei auch bereits um den 4. Band einer Reihe handelt, die ich vorab aber nicht gelesen habe, stört das Lesevergnügen auch in keinster Weise und ist auch ohne Vorkenntnisse sehr gut und verständlich lesbar, also aus meiner Sicht deshalb sehr zu empfehlen.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    22.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Privatdetektivin Karin - wieder voll in ihrem Element!

    Dieses Buch erschien 2021 im Verlag Books on Demand und beinhaltet 308 Seiten. Ein toter Hippie, drei keltische Göttinnen und die eigene Tochter ist in Gefahr… Die Heilpraktikerin Karin Schneider will sich eigentlich auf ihre Entspannungskurse im Hotel konzentrieren und dieses Mal versucht sie wirklich, die Nachforschungen in zwei Mordfällen der Polizei zu überlassen. Doch mit einem Mal steht ihre Tochter Susa unter Mordverdacht und verschwindet kurz darauf. Zuletzt wollte sie zu Apollonia Moosbichler. Diese praktiziert zusammen mit ihrer Tochter und ihrer Enkeltochter keltische Rituale. Ob die drei Göttinnen etwas mit Susas Verschwinden zu tun haben? Karin fragt sich, ob sie den wahren Mörder im Wald oder doch lieber im Hotel suchen soll. Wer hält sich beim Teufelsfelsen auf? Sie ist dem Mörder dicht auf den Fersen als ihr eine Falle gestellt wird. Dies ist bereits der vierte Fall für Karin Schneider, der mit skurrilen Figuren und dubiosen Verdächtigen, mit einer Prise Humor und einem Schuss Romantik unterhält. Ich habe ja bereits das Buch „Zicke, zacke, tot“ von Ingrid Werner, welches mir schon wirklich gut gefallen hat, gelesen. Der Schreibstil der Autorin Ingrid Werner gefällt mir ausgezeichnet. Auch in diesem Band geht es wieder drunter und drüber und Karin Schneider, die eigentlich als Heilpraktikerin ihrer Arbeit nachgehen möchte, gerät wieder mitten in einen Fall. Ich war sofort mitten im Geschehen und konnte das Buch kaum noch aus den Händen legen. Besonders die Moosbichler-Frauen sind echt schräg. Was habe ich mich amüsiert. Karin kann es einfach nicht lassen, immer muss sie mitmischen. Da hat die Polizei echt keine Chance! Vielleicht sollte die Polizei mal darüber nachdenken, woran das liegt. Wir erfahren als Leser hier sehr viel über keltische Bräuche und können uns auch darüber ein wenig wundern. Am tollsten finde ich aber Runa, Karins Hund, der irgendwie einen Narren an Apollonia gefressen hat und sie auch an ihm. Ich habe ihn so sehr in mein Herz geschlossen. Die Protagonisten sind allesamt ziemlich speziell und so gut beschrieben, dass man sie sich gut vorstellen kann. Auch die Beschreibung der Gegend erzeugten bei mir Bilder im Kopf. Der Humor ist einfach supertoll, teilweise schon sehr skurril. Und es passieren hier echt seltsame Dinge. Aber ich möchte gar nicht zu viel verraten, denn ihr solltet die Geschichte schon selbst lesen. Ich hatte wunderbare Lesemomente, habe die ganze Zeit mitgerätselt, mitgebangt und mitgelitten. Die Autorin hat echt geschickt falsche Fährten ausgelegt, sodass ein Ende kam, mit dem ich keineswegs gerechnet habe. Ich war irgendwie sprachlos, musste mit dem Kopf schütteln und dann auch wieder lachen. Also, ich kann auf jeden Fall sagen, dass Karin ein echter Hammer als Privatdetektivin ist! Ich kann euch dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, ihr werdet spaßige Lesestunden haben mit humorvollen Einlagen. Mich hat die Autorin Ingrid Werner mit diesem Buch auf jeden Fall wieder begeistert, fasziniert und überzeugt!

  • kleinschorschi

    aus Schlitz

    5/5

    10.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Karin auf den Spuren der Kelten

    Hobbydetektivin und Heilpraktikerin Karin Schneider überrascht am Abend nach einer Keltenführung im heimischen Wald den Auktionator Kastner im Wald beim Graben. Was er da findet, können beide kaum glauben – menschliche Knochen. Noch ahnen sie nicht, dass sie hiermit fünfzig Jahre alten Staub aufwirbeln. Eigentlich will sie sich ja auf ihre Entspannungskurse im Hotel konzentrieren und versucht diesmal wirklich, ihre Nase da raus zu halten und den Mord der Polizei zu überlassen. Als jedoch auch noch der Seniorchef des Hotels „Drei Eichen“ ermordet wird und plötzlich ihre Tochter Susa unter Mordverdacht steht und verschwindet, kann sie nicht anders und stellt wieder Nachforschungen an. Susa wollte zuletzt zu Apollonia Moosbichler, die zusammen mit ihrer Tochter und Enkelin den Moosbichler-Hof bewirtschaftet und die im Wald keltische Rituale praktizieren. Sie nennen sich die drei Göttinnen. Haben sie etwa was mit Susas Verschwinden zu tun? Wo soll Karin anfangen zu suchen? Im Wald oder doch lieber im Hotel? Ihr zu Hilfe steht Max, der sich im „Drei Eichen“ von dem letzten Fall erholt und dort eine Reha Maßnahme macht. Ohne es wirklich zu wollen, steckt Karin wieder mittendrin in den Ermittlungen, obwohl sie es ja eigentlich gar nicht will. Plötzlich hat sie eine Eingebung und ist dem Mörder dicht auf den Fersen, doch da wird ihr eine Falle gestellt….. Fazit / Meinung. Auch dieser vierte Fall von Karin Schneider hat mir sehr gut gefallen und mich von Anfang an gefesselt. Bin wieder sofort super gut ins Buch reingekommen, der Schreibstil ist sehr humorvoll, urig bayrisch und sehr flüssig. Die Kapitel sind auf die Tage vom 8.-15.Mai aufgeteilt, insgesamt 308 Seiten. Jeder Tag ist etwas Besonderes und beschreibt, was Karin alles erlebt und wie, bzw. was sie ermittelt. Alles in allem super gut. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. Toll finde ich auch das Personenverzeichnis am Ende des Buches. Hier kann man mal nachschlagen, wenn man grad auf dem Schlauch steht, wer mit wem verwandt ist usw. Ich hab mich sehr gut unterhalten gefühlt und war auch hier vom Ausgang etwas überrascht…. Von mir gibt’s eine klar Leseempfehlung und 5 Sterne!!

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    08.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    besonderer Krimi

    Klappentext: Ein toter Hippie, drei keltische Göttinnen und die eigene Tochter in Gefahr Eigentlich will sich Heilpraktikerin Karin Schneider auf ihre Entspannungskurse im Hotel konzentrieren und versucht diesmal wirklich, die Nachforschungen in zwei Mordfällen der Polizei zu überlassen. Aber dann steht ihre Tochter Susa unter Mordverdacht und verschwindet kurz darauf. Zuletzt wollte sie zu Apollonia Moosbichler, die zusammen mit Tochter und Enkelin im Wald keltische Rituale praktiziert. Haben die drei Göttinnen etwas mit Susas Verschwinden zu tun? Soll Karin den wahren Mörder im Wald oder doch lieber im Hotel suchen? Und wer hält sich beim Teufelsfelsen versteckt? Karin ist dem Mörder dicht auf den Fersen, da wird ihr eine Falle gestellt. Flowerpower und Druidentrank: der vierte Fall für Karin Schneider unterhält mit skurrilen Figuren und dubiosen Verdächtigen, einer guten Prise Humor und einem Schuss Romantik. Achtung Neuauflage: Das Buch ist unter dem Titel Niederbayerische Göttinnen bereits im Emons Verlag erschienen. Cover: Das alte Cover zeigt einen Vollmond und beschreibt eine recht düstere Stimmung. Das neue Cover zieren keltische Symbole, die fast kleinen Drachen gleichen und eine ganz besondere Stimmung ausstrahlen. Es wirkt etwas offener und durch die Farben ist es auch etwas heller und ansprechender. Meinung: „Flowerpower und Druidentrank“ ist der Titel einer Neuauflage von „Niederbayerische Göttinnen“ von Ingrid Werner geschrieben. Dies ist bereits der vierte Fall für Heilpraktikerin und Hobbydetektivin Karin Schneider, die ihre Nase gerne überall reinsteckt, auch wenn es sie eigentlich nichts angeht. Man kann die Bücher und Fälle rund um Karin Schneider sehr gut getrennt voneinander lesen, da die Fälle in sich geschlossen sind. Die vorherigen Band habe ich jedoch erst kurz davor gelesen und war daher schon sehr gespannt auf den vierten Band. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig und lässt sich sehr gut und locker lesen. Die einzelnen Abschnitte haben eine gute Länge und sind auch sehr gut gegliedert. Die Zeitangaben helfen sehr gut bei der Orientierung. Auch die Angaben zu den Personen, also das Personenregister am Schluss, fand ich sehr hilfreich und ist eine gute Idee als Anhang. Die Story selbst ist sehr spannend und auch ein wenig mystisch aufgebaut. Der Einstieg ist sehr gut gelungen und man wird schnell von der Geschichte gefangen genommen. Keltische Bräuche und ein Skelettfund bringen Spannung und auch Mystik in die Geschichte. Viele Verdächtige sorgen dafür, dass Karin Schneider selbst das Zepter in die Hand nimmt. Es wird also wieder ermittelt und es bleibt spannend, auch etwas humorvoll und man wieder gut unterhalten. Ein besonderer Krimi, mir sehr viel Lokalkolorit, keltischen Bräuchen, fesselnder Spannung und besonderen Charakteren, die für gute Unterhaltung sorgen. Besonders der Hund der Protagonistin ist daran nicht gerade unschuldig. Gute Unterhaltung, Spannung und Emotionen sind hier gegeben und runden das Buch ab, ein tolles Gesamtpaket. Fazit: Ein besonderer Krimi, mir sehr viel Lokalkolorit, keltischen Bräuchen, fesselnder Spannung und besonderen Charakteren.

  • Bewertung

    5/5

    29.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts ist wie es scheint

    Klappentext: Ein toter Hippie, drei keltische Göttinnen und die eigene Tochter in Gefahr. Eigentlich will sich Heilpraktikerin Karin Schneider auf ihre Entspannungskurse im Hotel konzentrieren und versucht diesmal wirklich, die Nachforschungen in zwei Mordfällen der Polizei zu überlassen. Aber dann steht ihre Tochter Susa unter Mordverdacht und verschwindet kurz darauf. Zuletzt wollte sie zu Apollonia Moosbichler, die zusammen mit Tochter und Enkelin im Wald keltische Rituale praktiziert. Haben die drei Göttinnen etwas mit Susas Verschwinden zu tun? Soll Karin den wahren Mörder im Wald oder doch lieber im Hotel suchen? Und wer hält sich beim Teufelsfelsen versteckt? Karin ist dem Mörder dicht auf den Fersen, da wird ihr eine Falle gestellt. Flowerpower und Druidentrank: der vierte Fall für Karin Schneider unterhält mit skurrilen Figuren und dubiosen Verdächtigen, einer guten Prise Humor und einem Schuss Romantik. Fazit: Auch dieses Mal konnte ich wieder schnell in die Handlung eintauchen. Karin will doch nicht mehr ermitteln und ihre Nase in fremde Angelegenheiten stecken. Doch dummerweise stolpert sie über eine skelettierte Leiche und findet sich schneller im Geschehen, als ihr lieb ist. Was hat es mit dieser Leiche auf sich? Wieder geht es rund in Niederbayern. Als dann der Seniorchef des Hotels, in dem Karin arbeitet, tot aufgefunden wird, geraten immer mehr Verdächtige in Karins Visier. Doch ob sie auch dieses Mal den verzwickten Fall auflösen kann? Karin hat mir in dieser Folge wesentlich besser gefallen, da sie vernünftiger und besonnener handelt. Doch ihre geradlinige und direkte Art hat sie behalten und dies hat mir sehr gut gefallen, auch wenn sie immer noch oft in Fettnäpfchen hüpft. Natürlich gibt es noch andere wichtige Charaktere, die mit vielen Facetten gezeichnet wurden und so sehr lebensecht wirkten. Besonders rätselhaft erschienen mir die keltischen Göttinnen und ihre teilweise recht seltsam anmutende Meinung. Ihre Gebräuche und Rituale wurden mir im Verlauf der Handlung immer geläufiger, auch wenn ich die Frauen erst recht spät durchschauen konnte. Doch halt, ich will nicht zu viel verraten, lernt sie einfach selbst kennen. Als auch Karins Tochter Susa sich immer mehr zu den Keltinnen hingezogen fühlt und sogar unter Mordverdacht gerät, gerät Karin erst recht unter Druck, da nur sie den wahren Täter entlarven kann. Sie ist schon sehr tief in dieses Ränkespiel eingetaucht und hat schon hier und da das Vertrauen der Verdächtigen gewonnen. Doch ob sie den Hals ihrer Tochter aus der Schlinge ziehen kann? Auch dieses Mal hatte ich schnell meinen Verdacht, doch ich musste wieder einmal feststellen, dass nichts so ist wie es scheint. Ich rätselte bis zum Schluss und war wieder über die geschickten Wendungen überrascht. Auch die Auflösung hat mich eiskalt erwischt, da ich damit nicht gerechnet habe. Toll gemacht. Ich fühlte mich mitten in die Handlung geworfen und konnte das Geschehen, als wäre ich direkt vor Ort nachvollziehen. Dies lag an den bildhaften Beschreibungen, die mir wieder sehr gut gefallen haben. Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig, so dass ich regelrecht durch die Seiten flog. Ich konnte mich wieder über die urigen und schrulligen Dorfbewohner amüsieren und sie teilweise noch näher kennenlernen. Auch der Humor und der eingestreute Dialekt haben mir wieder sehr gut gefallen. Auch über die Kelten habe ich so einiges erfahren und wurde durch dieses Buch dazu angeregt, mich mit ihnen auseinanderzusetzen und mehr über sie zu erfahren. Ich hatte schöne Lesestunden mit diesem humorvollen, spannenden und kurzweiligen Buch und vergebe eine Leseempfehlung und freue mich auf weitere Fälle. Für euch bleibt laut Autorin nur eins: Flechtet Eure Haare, werft den Kittel über und rein ins Vergnügen!

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