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Band 1
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Nina Konstantin

1. Stunden des Aufbruchs

Stunden des Aufbruchs

Aus der Reihe Die Berlin-Saga
Gesprochen von
16

21,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anna Thalbach

Spieldauer

11 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

188

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837155242

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Anna Thalbach

Spieldauer

11 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

188

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837155242

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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Was 2 Frauen zusammen erreichen können

Minzeminze aus Dresden am 26.08.2024

Bewertungsnummer: 2276633

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stunden des Aufbruchs aus der Feder von Nina Konstatin, entführt uns ins Berlin der 1950 er Jahre . Die junge Charlotte und die etwas ältere Vera , führt das Schicksal zusammen. Vera gehört die Bar , in der Charlotte kellnern und spionieren soll. Nach und nach zeigt sich das die beiden sich wunderbar ergänzen und zusammen viel erreichen können und die eine von der anderen was lernen kann. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Geschichte ist spannend und manchmal witzig . Eine gute Mischung , die es leicht macht in die 1950er Jahre in Berlin abzutauchen und zu sehen und erleben was die 2 Frauen erleben. Höhen und Tiefen begleiten die 2. Eine gelungene Geschichte über Liebe , Mut , Vertrauen und Durchsetzungsvermögen. Beide Frauen beweisen sich , in der rauen Nachkriegszeit. Ich fand es sehr unterhaltsam.

Was 2 Frauen zusammen erreichen können

Minzeminze aus Dresden am 26.08.2024
Bewertungsnummer: 2276633
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stunden des Aufbruchs aus der Feder von Nina Konstatin, entführt uns ins Berlin der 1950 er Jahre . Die junge Charlotte und die etwas ältere Vera , führt das Schicksal zusammen. Vera gehört die Bar , in der Charlotte kellnern und spionieren soll. Nach und nach zeigt sich das die beiden sich wunderbar ergänzen und zusammen viel erreichen können und die eine von der anderen was lernen kann. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Geschichte ist spannend und manchmal witzig . Eine gute Mischung , die es leicht macht in die 1950er Jahre in Berlin abzutauchen und zu sehen und erleben was die 2 Frauen erleben. Höhen und Tiefen begleiten die 2. Eine gelungene Geschichte über Liebe , Mut , Vertrauen und Durchsetzungsvermögen. Beide Frauen beweisen sich , in der rauen Nachkriegszeit. Ich fand es sehr unterhaltsam.

Ein bewegender Roman über zwei starke Frauen im Berlin der 50er Jahre

Eva_G am 09.08.2021

Bewertungsnummer: 1547470

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin 1951: Charlotte ist eine junge Frau, die ständig Doppelschichten in der Näherei macht, nur um dann das Geld an ihren Onkel Theo und ihre Tante Hannelore abzugeben. Denn nach dem Tod von Charlottes Mutter waren diese beiden ihre einzigen Verwandten. Da Theo aber Hannelore regelmäßig schlug und auch Charlotte mit immer eindeutigeren Blicken mustert, fühlt sie sich dort immer unwohler. Als es dann zum Eklat kommt und Charlotte sich nicht mehr anders gegen das Bedrängen von Theo zu helfen weiß, als mit dem Aschenbecher zuzuschlagen, weiß sie, dass sie niemals mehr dorthin zurückkehren kann und will. Aus dieser Situation rettet sie Timothy DeWindt, der als Ermittler bei der Polizei tätig ist. In seiner Wohnung findet sie Zuflucht und ein neues Heim und nach einiger Zeit auch die tiefe Verbundenheit, Sicherheit und Liebe, nach der sie sich immer gesehnt hat. Um Timothy bei seiner Arbeit zu unterstützen und bei der Aufklärung eines Mordfalls zu helfen, beginnt sie, im Tanzlokal Midnight zu arbeiten und begegnet dort einer wirklich außergewöhnlichen und starken Frau, Vera Brandt. Diese ist wie aus dem Nichts in Berlin aufgetaucht, hat das Midnight gekauft und es nach dem Krieg wiedereröffnet... Nina Konstantin hat einen sehr guten Schreibstil, der sich flüssig und schnell liest. Ihre Handlung ist sehr geschickt aufgebaut und dadurch spannend und fesselnd. Verstärkt wird dies noch durch die wechselnden Perspektiven. Der Leser merkt auch deutlich, dass der Autorin Berlin und dessen Geschichte sehr am Herzen liegen, denn die historischen Fakten sind gut recherchiert und perfekt in die Handlung eingebaut. Ich habe das Buch innerhalb kurzer Zeit gelesen, denn es hat mich nicht mehr losgelassen und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Nur leider ist das erst der erste Teil einer Saga und der Cliffhanger lässt sehr vieles offen, sodass ich sehr gespannt bin, wie es im zweiten Teil weitergeht...

Ein bewegender Roman über zwei starke Frauen im Berlin der 50er Jahre

Eva_G am 09.08.2021
Bewertungsnummer: 1547470
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin 1951: Charlotte ist eine junge Frau, die ständig Doppelschichten in der Näherei macht, nur um dann das Geld an ihren Onkel Theo und ihre Tante Hannelore abzugeben. Denn nach dem Tod von Charlottes Mutter waren diese beiden ihre einzigen Verwandten. Da Theo aber Hannelore regelmäßig schlug und auch Charlotte mit immer eindeutigeren Blicken mustert, fühlt sie sich dort immer unwohler. Als es dann zum Eklat kommt und Charlotte sich nicht mehr anders gegen das Bedrängen von Theo zu helfen weiß, als mit dem Aschenbecher zuzuschlagen, weiß sie, dass sie niemals mehr dorthin zurückkehren kann und will. Aus dieser Situation rettet sie Timothy DeWindt, der als Ermittler bei der Polizei tätig ist. In seiner Wohnung findet sie Zuflucht und ein neues Heim und nach einiger Zeit auch die tiefe Verbundenheit, Sicherheit und Liebe, nach der sie sich immer gesehnt hat. Um Timothy bei seiner Arbeit zu unterstützen und bei der Aufklärung eines Mordfalls zu helfen, beginnt sie, im Tanzlokal Midnight zu arbeiten und begegnet dort einer wirklich außergewöhnlichen und starken Frau, Vera Brandt. Diese ist wie aus dem Nichts in Berlin aufgetaucht, hat das Midnight gekauft und es nach dem Krieg wiedereröffnet... Nina Konstantin hat einen sehr guten Schreibstil, der sich flüssig und schnell liest. Ihre Handlung ist sehr geschickt aufgebaut und dadurch spannend und fesselnd. Verstärkt wird dies noch durch die wechselnden Perspektiven. Der Leser merkt auch deutlich, dass der Autorin Berlin und dessen Geschichte sehr am Herzen liegen, denn die historischen Fakten sind gut recherchiert und perfekt in die Handlung eingebaut. Ich habe das Buch innerhalb kurzer Zeit gelesen, denn es hat mich nicht mehr losgelassen und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Nur leider ist das erst der erste Teil einer Saga und der Cliffhanger lässt sehr vieles offen, sodass ich sehr gespannt bin, wie es im zweiten Teil weitergeht...

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