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Produktbild: Neue Institutionenökonomik

Neue Institutionenökonomik Grundlagen, Ansätze und Kritik

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

305

Maße (L/B/H)

21,6/15,2/2,2 cm

Gewicht

460 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-5665-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

305

Maße (L/B/H)

21,6/15,2/2,2 cm

Gewicht

460 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-5665-4

Herstelleradresse

UTB GmbH
Industriestraße 2
70565 Stuttgart
DE

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  • Produktbild: Neue Institutionenökonomik
  • Vorwort
    Teil I: Grundlagen
    Institutionen
    1.1 Begriff der Institution
    1.1.1 Versuch einer Definition
    1.1.2 Institution und soziale Rolle
    1.1.3 Institution und Organisation
    1.2 Funktionen von Institutionen
    1.3 Entstehung von Institutionen
    1.4 Durchsetzung von Institutionen
    1.5 Verhältnis von Individuum und Institution
    1.5.1 Das Spannungsverhältnis von Individuum und Institution
    1.5.2 Voluntarismus des Individuums
    1.5.3 Determiniertheit des Individuums
    1.5.4 Determinismus und Voluntarismus in der Vertragstheorie von Hobbes
    1.6 Bewertung von Institutionen
    1.6.1 Notwendigkeit der Bewertung
    1.6.2 Grundlagen der Bewertung
    1.6.3 Bewertungskriterien für Institutionen
    Kapitel 2 Ökonomik
    2.1 Begriff der Ökonomik
    2.2 Das Modell des Homo Oeconomicus
    2.2.1 Grundannahmen
    2.2.2 Gefahr der Tautologie
    2.2.3 Das Menschenbild der Ökonomik
    Kapitel 3 Ökonomische Analyse der Institutionen
    3.1 Der ökonomische Zugang zu den Institutionen
    3.2 Ökonomisches Entscheidungsverhalten in Institutionen
    3.3 Ökonomisches Entscheiden über Institutionen
    3.4 Besonderheiten des ökonomischen Zugangs zu den Institutionen
    3.4.1 Funktionen von Institutionen aus ökonomischer Sicht
    3.4.2 Entstehung von Institution aus ökonomischer Sicht
    3.4.3 Durchsetzung von Institutionen aus ökonomischer Sicht
    3.4.4 Individuum und Institution aus ökonomischer Sicht
    3.4.5 Bewertung von Institutionen aus ökonomischer Sicht
    3.5 Alte und Neue lnstitutionenökonomik
    Teil II: Ansätze der Neuen lnstitutionenökonomik
    Kapitel 1 Interaktives Wirtschaften
    1.1 Vorteile des interaktiven Wirtschaftens
    1.2 Probleme des interaktiven Wirtschaftens
    1.2.1 Basis-Institutionen: Privateigentum und Vertrag
    1.2.2 Das Koordinationsproblem
    1.2.3 Das Motivationsproblem
    1.2.4 Die „Lösung“ der Probleme durch die neoklassische Mikroökonomik
    Kapitel 2 Uberblick über die Ansätze der Neuen lnstitutionenökonomik
    2.1 Die zentralen institutionenökonomischen Ansätze
    2.2 Kurze Charakterisierung des Verfügungsrechtsansatzes
    2.3 Kurze Charakterisierung des Principal-Agent-Ansatzes
    2.4 Kurze Charakterisierung des Transaktionskostenansatzes
    2.5 Beziehung zwischen den Ansätzen
    Kapitel 3 Der Verfügungsrechtsansatz
    3.1 Was sind Verfügungsrechte?
    3.2 Die eingeschränkte Nutzung von Verfügungsrechten
    3.3 Hypothesen zur Wirkung bestimmter Verfügungsrechtskonstellationen
    3.3.1 Zentrale Verhaltenshypothesen
    3.3.2 Privateigentum und Gemeineigentum – die Mengenteilung der Verfügungsrechte
    3.3.3 Gebündeltes und segmentiertes Eigentum – die Artenteilung von Verfügungsrechten
    3.3.4 Der Kaufvertrag – die sequentielle Teilung der Verfügungsrechte
    3.4 Die verfügungsrechtliche Lösung von lnteraktionsproblemen
    3.4.1 Entstehung und Wandel von Verfügungsrechten aus ökonomischer Sicht
    3.4.2 Beispiele für eine Effizienzsteigerung durch eine vertragliche Umverteilung von Rechten
    3.4.3 Löst eine Änderung der Verfügungsrechte alle Interaktionsprobleme?
    Kapitel 4 Der Principal-Agent-Ansatz
    4.1 Prinzipale und Agenten
    4.2 Problematik von Agency-Beziehungen
    4.2.1 Ursachen der Probleme
    4.2.2 Hidden characteristics
    4.2.3 Hidden action
    4.2.4 Hidden information
    4.2.5 Hidden intention
    4.3 Problemsicht des Prinzipals
    4.4 Einfache und komplexe Agencyprobleme
    4.4.1 Einfache Probleme
    4.4.2 Komplexe Probleme
    4.5 Lösungsmöglichkeiten für Agencyprobleme
    4.5.1 Reduktion der Informationsasymmetrie
    4.5.2 Auflösung der Zielkonflikte
    4.5.3 Vertrauensbildung
    4.6 Die Agency Costs als Bewertungskriterium für die Lösungsalternativen
    Kapitel 5 Der Transaktionskostenansatz
    5.1 Transaktionen und Transaktionskosten
    5.2 Probleme bei Transaktionen
    5.2.1 Vergleich von Transaktionskostentheorie und Agencytheorie
    5.2.2 Die problematischen Situationen im Einzelnen
    5.2.3 Hold up-Gefahr bei Faktorspezifität als zentrales Problem
    5.3 Lösungsmöglichkeiten für Transaktionsprobleme
    5.3.1 Der ordinale lnstitutionenvergleich
    5.3.2 Merkmale von Transaktionen
    5.3.3 Unterschiedliche Beherrschungs- und Überwachungssysteme
    5.3.4 Zuordnung von Transaktionstypen zu Beherrschungs und Überwachungssystemen
    5.4 Der Clanmechanismus als zusätzliches Beherrschungs und Überwachungssystem
    5.5 Die Transaktionskosten als Maßstab der Vorteilhaftigkeit institutioneller Arrangements
    5.5.1 Erklärung der Vielzahl von institutionellen Arrangements aus den TAK
    5.5.2 Probleme der empirischen Prüfung
    5.5.3 Einseitige Kostenbetrachtung
    Kapitel 6 Institutionen machen Märkte – Eine institutionenökonomische Betrachtung des Marktes für Bio-Lebensmittel
    6.1 Marktfehler und Marktversagen
    6.1.1 Das Ideal der „unsichtbaren Hand“
    6.1.2 Funktionsvoraussetzungen der „unsichtbaren Hand“
    6.1.3 Gründe für Marktversagen
    6.2 Marktversagen auf dem Markt für biologisch erzeugte Lebensmittel
    6.2.1 Informationsprobleme
    6.2.2 Institutionen zur Behebung der Informationsprobleme
    6.2.3 Externe Effekte und öffentliche Güter
    6.2.4 Institutionen zur Vermeidung externer Effekte
    6.2.5 Marktmacht
    6.2.6 Spezifität versus Reichweite
    6.3 Entwicklung des Marktes für Öko-Produkte
    Teil III: Bewertung der Neuen lnstitutionenökonomik
    Kapitel 1 Probleme der NIÖ
    1.1 Überblick
    1.2 Das Homo Oeconomicus-Modell
    1.2.1 Die ökonomische Perspektive in der NIÖ
    1.2.2 Unklare disziplinäre Spezialisierung
    1.2.3 Negatives Menschenbild als Kennzeichen der NIÖ
    1.2.4 Gefahren des negativen Menschenbildes der NIÖ
    1.3 Das vertragstheoretische Denken
    1.3.1 Vernachlässigung formloser Beschränkungen
    1.3.2 Vernachlässigung gesetzlicher Rahmenbedingungen
    1.4 Probleme der Modellbildung
    1.5 Versteckte Wertungen
    Kapitel 2 Stärken und Weiterentwicklungsmöglichkeiten der NIO
    2.1 Die Offenheit des Ansatzes
    2.1.1 Breite Anwendbarkeit
    2.1.2 Öffnung der Ökonomik gegenüber den Verhaltenswissenschaften
    2.1.3 Nachdenken über Präferenzen
    2.2 Vertragstheoretisches Denken
    2.2.1 Verantwortung für Institutionen
    2.2.2 Einbeziehung formloser Beschränkungen
    2.3 Die Berücksichtigung von individuellen Interessen
    2.3.1 Aufdeckung von Interessengegensätzen
    2.3.2 Einbeziehung harmonischer Interessen
    2.3.3 Konsensorientierte Unternehmenspolitik
    Literaturverzeichnis
    Register