Produktbild: Den Kopf hinhalten

Den Kopf hinhalten Roman

7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33777

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.02.2021

Verlag

Edition CW Niemeyer

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

774 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783827184009

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

33777

Erscheinungsdatum

19.02.2021

Verlag

Edition CW Niemeyer

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

774 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783827184009

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    10.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Aus dem Leben eines Henkers

    In dieser Geschichte erfahren wir, wie der Henker zum besten Henker des Landes wird und wie das Leben des zu Hängenden verlief, sodass er letztendlich auf den Henker traf. Wir lesen aber auch, wie es dazu kommt, dass der zu Hängende letztendlich das Leben des Henkers verändern wird. Der Roman ist so ausführlich geschrieben, ist dabei aber an keiner Stelle langweilig, und so bildgewaltig, dass man sich die Figuren sehr gut vorstellen kann und ihre Beweggründe so gut versteht, als wäre man selber die Person. Auch habe ich von Konzerten gelesen, da hatte ich das Gefühl, ich sei direkt im Konzertsaal mit dabei. Ein Muss für jeden, der wirklich verstehen will, warum jemand seine Berufung in der Tötung von Menschen findet und wie Menschen mit ihrem Tod als Strafe Frieden schließen können.

  • Bewertung

    aus Gelsenkirchen

    5/5

    14.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Henker, ein anständiger Mensch

    Jens Rostek verknüpft die Lebensgeschichten zweier ungewöhnlicher Menschen, die des letzten britischen Chief Executioners Rupert Beaufort (angelehnt an Albert Pierrepoint) und die eines, freilich erfundenen, international bejubelten Konzertpianisten namens Sandro Magazzano. Scharfrichter bedurften einer behördlich anerkannten Qualifikation, die man in Jahren einer Ausbildung als Assistent eines Chief Executioners erwarb. Rupert Beauforts Vater und Onkel waren bereits anerkannte Henker. Während ersterer dem Suff verfiel und früh starb, wurde letzterer der älteste seiner Profession. Rupert wuchs gewissermaßen damit auf und konnte so nach frühem Schulabgang seinen Lebensplan, Hangman zu werden, umsetzen. Jens Rostek schildert hochinteressant seinen beruflichen Werdegang auch mit Beschreibung spezieller Täter. Seinen Mann ernährte diese Tätigkeit nicht, weil weil sie im Nebenberuf ausgeführt und pro Fall, aber nicht sonderlich gut bezahlt wurde. Ruperts Ehrgeiz besteht darin, den Todeskandidaten respektvoll zu begegnen und die Hinrichtung schmerzfrei und zügig, in wenigen Sekunden durchzuführen, so schnell, dass er eine abgelegte Zigarre weiterrauchen konnte. Rupert ist ein hochanständiger Scharfrichter. Im Hauptberuf war Beaufort Gastwirt. Zwischen den Weltkriegen bis in die Fünfzigerjahre hinein war die Scharfrichtertätigkeit gesellschaftlich angesehen und wurde allgemein wertgeschätzt. Rupert Beaufort übte eine nach allgemeiner Ansicht notwendige Tätigkeit aus, die die Gesellschaft von Mördern und Hochverrätern und nach dem Krieg auch von zahlreichen deutschen Kriegsverbrechern befreit. Sein Ansehen im Hauptberuf litt nicht darunter, vielleicht sogar im Gegenteil. Im Laufe der Zeit sollte sich das ändern. Spektakuläre Justizirrtümer wurden nicht den Richtern, sondern dem vollziehenden Henker angekreidet. Die allgemeine Haltung zur Todesstrafe wandelte sich ins Gegenteil. Sandro Magazzano ist ein italienisches Landkind, dessen außergewöhnliche musikalische Begabung von einer betagten russischen früher gefeierten Konzertpianistin erkannt wird. Sie bildet ihn über Jahre aus und stellt ihn der Kunstwelt vor. Er ist in weiten Teilen ein Gegenbild des nüchtern rationalen Beaufort. Ein empfindsamer Künstler, der ganz für seine Musik lebt. Leider gerät dieses vielversprechende Talent in die Fänge einer geschäftstüchtigen besitzergreifenden Frau, die seine Managerin und auch dominierende Ehefrau wird. Nur kurz lernt er in Abwesenheit seiner Ehefrau die Liebe in Gestalt einer französischen Musikerin kennen, einer freigeistigen, Konventionen verachtenden Frau. Sie gewinnt sein Herz, ihr widmet er seine Kunst. Nachdem sie in seiner Garderobe ermordet aufgefunden worden war, erklärt er sich, obwohl unschuldig, zum Mörder, weil sein Leben sinnlos geworden war. Zum Tode verurteilt begegnet er Rupert Beaufort. In der letzten Nacht gibt er noch einmal ein unvergleichliches Konzert, dem nur seiner Henker zuhören. Rupert erkannt blitzartig seine Unschuld, führt die Hinrichtung aber nach allen Regeln der Kunst aus. Jens Rostek hat ein hochinteressantes Portrait zweier Menschen verfasst und beschreibt zeitgleich ein Zeitbild Großbritanniens der Dreißiger bis Fünfziger Jahre. Ich habe es mit großem Interesse gelesen und möchte es deshalb geschichtlich und psychologisch Interessierten weiterempfehlen.

  • Bewertung

    aus Grolsheim

    5/5

    10.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartiges Roman-Debüt

    Großbritannien in den 1950er Jahren. Rupert Beaufort führt hauptberuflich ein gut gehendes Pub. Daneben ist er der jüngste Spross einer Henker-Dynastie, ein Perfektionist, der den zum Tode Verurteilten Qualen ersparen will und seine Arbeit mit äußerster Sorgfalt und Ehrgefühl ausführt. Niemals lässt er Nähe zu den Delinquenten zu – bis zu dem Tag, an dem er den jungen italienischen Pianisten Sandro Magazzano hinrichten soll. Wir lernen parallel zueinander die Lebensläufe von Rupert und Sandro kennen und folgen ihrem Weg bis zu diesem tragischen Zusammentreffen. Der Plot besteht fast überwiegend aus Rückblenden. Der Autor manövriert den Leser mit leichter Hand durch Vergangenheit und Vorvergangenheit, die Übergänge sind fließend. Zieht sich die erste Hälfte des Buches ein wenig langatmig hin, so nimmt sie in der zweiten spürbar Fahrt auf, die Spannung wächst. Der 2. Weltkrieg ist zu Ende, die Hinrichtungen nehmen monströse Ausmaße an. Trotz seiner fast völligen Erschöpfung bleibt Rupert seinem Ehrenkodex treu. Demgegenüber lernen wir Sandro als einen begnadeten Pianisten kennen, der nichts weiter will als mit Géraldine glücklich zu werden – aber die Fäden über sein Leben halten andere in der Hand. Ein wenig verwirrt hat mich beim Lesen ein plötzlicher Einschub, der von der Haupthandlung ablenkt: Die Episode mit einem Freund von Rupert, mit dem er in seinem Pub ausgelassene Gesangseinlagen liefert, und der aus heiterem Himmel seine Geliebte bestialisch ermordet. Auch ihn wird Rupert hinrichten. Mir ist nicht ganz klar geworden, warum der Autor diese Szene gleichsam wie ein Blitzlicht aufleuchten lässt. Aber das hat meiner Lesefreude an diesem Buch keinen Abbruch getan. Der Schreibstil von Jens Rosteck ist bildgewaltig und verständlich zugleich. Das Cover ist edel gestaltet, und die Zeichnungen vor jedem Kapitel finde ich gelungen und originell. Kurz gesagt: Ich bin begeistert von diesem Buch!

  • Samantha Faye

    aus Freihung

    5/5

    25.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In Ambivalenzen verstrickt

    Dieses Buch von Jens Rosteck ist ein Meisterwerk und ein absoluter Höhepunkt dieses Lesejahres 2021. Es beruht fiktionalisiert auf dem Leben des berühmten britischen Chief Executioners, also Henkers Albert Pierrepoint. 1000prozentig packend!!! Ich befasse mich schon lange mit True Crime. Deswegen sind mir Namen wie Pierrepoint und diverse Klarnamen von Charakteren sehr vertraut. Ein weites Feld, das mich ungemein fesselt. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Albert_Pierrepoint In diesem Buch heißt er allerdings Rupert Beaufort und die Handlung hält sich sehr sehr eng an das reale Leben Pierrepoints. Er entstammt einer Henkersdynastie, Onkel und Vater waren ebenfalls Vollstrecker, auch wenn der Vater nicht damit umgehen konnte und infolge eines Zwischenfalls, in welchem Alkohol involviert war, seinen Job verlor. Seit 1874 erhalten Henker nur noch die Bezahlung pro Auftrag. Also wurde es zwangsläufig ein Nebenjob. Als Kind bereits wollte Rupert ( Albert ) Hangman werden. Er war zuerst Ausfahrer, heiratete und führte mit ihr den eigenen Pub. Zuerst klappte es mit seiner Bewerbung nicht, aber dann durfte er doch. Nach einer zurecht gestrengen Ausbildung war er zunächst Assistent. Sogar in Irland nahm er an Exekutionen teil. Er hatte kein schlechtes Gewissen oder Schuldgefühle, aber unterbewußt eben doch, wie in dem Buch exzellent und subtil aufgezeigt wird, weil er all das sublimierte und sich lediglich als ausführendes Instrument der Justiz sah. Er legte aber großen Wert auf ethisches Verhalten. Er behandelte seine "Schützlinge" mit Würde, Achtung und Respekt. Mit dem long drop ( langer Fall) und korrekten Berechnungen sorgte er auch mit Tempo dafür, daß es schnell ging und das Genick sofort brach. Auch nach dem Tod behandelte er die Leichen mit Zuwendung und würdevoll. Berühmt gegen seinen Willen wurde er, der solch großen Wert auf Anonymität legte, als er, längst Chief Executioner geworden, in Hameln und in Österreich 1945 und 1946 Kriegsgefangene richtete. Das beförderte ihn in der Heimat dank der Presse zum Helden. Er exekutierte jedoch auch Unschuldige wie Derek Bentley und Timothy John Evans infolge von Justizirrtümern. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Derek_Bentley https://de.m.wikipedia.org/wiki/Timothy_Evans https://de.m.wikipedia.org/wiki/John_Christie_(Serienm%C3%B6rder) Den Frauenmörder Christie beförderte er ebenso in den Tod. So drehte sich der Wind und Hass schlug ihm entgegen, besonders die Mörderin Ruth Ellis betreffend. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ruth_Ellis Diese gerade aufgezählten Personen sind durch andere Namen fiktionalisiert worden, aber all die damit verbundenen Fakten sind real. Zweifel kamen Beaufort dann erst recht, als er einen Bekannten, den er aus seinem Pub kannte hinrichtete. Mouse. ( real: James Corbitt ) https://de.m.wikipedia.org/wiki/James_Corbitt Er erkannte dann deutlich, daß die Todesstrafe keinerlei abschreckende Wirkung hat. In den USA ist die Mordrate sehr hoch, trotz dieser. Also bringt sie gar nichts. Der zweite Handlungsstrang, der dann geschickt mit diesem Ruperts verbunden wird, betrifft den fiktionalen genialen jungen Pianisten Sandro Magazzano. Dieser Protagonist ist reine Phantasie, hat kein reales Vorbild, dient aber als hervorragender Kontrapunkt zu Beaufort. In Ligurien vor dem Krieg geboren und in diesen hinein aufwachsend, als Sohn eines Handwerkers, erlernt er durch eine russische, ältere, vornehme Exilantin namens Irina das Klavierspiel. Mit vierzehn Jahren gerät er jedoch bereits in die Fänge einer ausweglosen Falle, als er der Protégé der englischen Agentin Brenda wird. Später heiraten sie sogar und er muß im ihm verhassten London leben. Brenda ist manipulativ, besitzergreifend, kontrollsüchtig, herrisch und gefühlsfrigide. Sandro kommt sich immer mehr erstickt vor. Sie droht ihm unverhohlen, falls er sie verlassen wolle. Die Schlinge wird immer enger. Es gelingt ihm eine kleine Flucht und Auszeit in Paris, inklusive einer verhängnisvollen Amour Fou mit einer Femme Fatale, einer Französin. Bis sich Sandros Weg auf immer mit jenem Ruperts kreuzt und verbindet ... Die damalige Ära von den 30er Jahren bis in die Fünfziger, die hauptsächlich abgedeckt wird, ist superb eingefangen, regelrecht mit Händen zu greifen, von atmosphärischer Intensität. Das gilt für das Setting auf den Britischen Inseln wie Paris als auch Hameln wie Italien usw. Außerordentlich authentisch! Beeindruckend, wie painstakelingy Jens Rosteck recheriert hat und wie ausgeklügelt das Buch ausgestaltet wurde. Er zeigt mit schmerzlicher Präzision die Ambivalenzen von Rupert und Sandro. Mit viel Empathie und Humanität. Denn beide sind durch und durch sympathisch. Er beschreibt all das Widerstreitende dieser Charaktere. Auch all die unterschiedlichen Individuen, die Rupert sterben ließ und hier zur Sprache kommen sind in all ihrer Unterschiedlichkeit ausgezeichnet geschildert. Tragisch, emotional, packend, Psychogramme zweier Individuen und einer Nation wie einer Ära zugleich. Schwarzweißmalerei und Stereotypen werden vermieden. Von anrührender Tiefe und zwar eher Stellung gegen die Todesstrafe nehmend, aber dennoch keine einfache Antwort gebend, ob die Todesstrafe gerechtfertigt ist. Das Buch regt dadurch zum Philosophieren und Reflektieren an, wie man selbst zu diesem komplexen Thema steht, denn viel mehr Implikationen sind damit verbunden, als so mancher denken mag. Faszinierend ist es zudem. Und Zeitgeschichte klasse verpackt in einem fluiden, eleganten Schreibstil. Nicht abgehoben, verständlich und durchaus gänsehautauslösend! Ein Highlight auch dieses Jahrzehnts! Danke, Jens Rosteck!!! Auch für die sehr gelungene Metapher mit dem Rattenfänger von Hameln!

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    18.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Deliquent und der Scharfrichter

    Als Spross einer erfolgreichen britischen Scharfrichter-Dynastie hat der begabte und früh berufene Henker Rupert Beaufort jahrzehntelang sein Gewissen unter Kontrolle, seine Emotionen im Griff und die öffentliche Meinung auf seiner Seite. Hunderte von tadellos ausgeführten Exekutionen gehen auf sein Konto. Doch nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges muss er sich neuen, unerwarteten Herausforderungen stellen und immer größere Hürden überwinden, um seines makabren Amtes zu walten. Auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn sieht er sich gezwungen, den italienischen Pianisten Sandro Magazzano, ein ehemaliges Wunderkind, hinzurichten: einen ebenfalls hochtalentierten Mann, der wie er bis zum Äußersten zu gehen bereit ist. (übernommen) Der Autor hat es bei seinem Debüt-Roman geschafft, mit seinem bildgewaltigen und großartigen Schreibstil ein spannendes Werk um die Todesstrafe und Menschenwürde zu schaffen. Dabei orientiert sich dieser Roman an erwiesenen historischen Tatsachen einer britischen Henkersdynastie. In Rückblenden wird das Leben von Sandro und Rupert bis zu ihrem unheilvollen Zusammentreffen geschildert. Mein Fazit: Ein einfühlsam geschriebenes Buch voller Spannung und Emotionen, das jeden Leser begeistert zurück lässt. 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

7

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (7)

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: Den Kopf hinhalten