Produktbild: Heidejagd
Band 5

Heidejagd Ein Heidekrimi

Aus der Reihe Heide-Krimi
8

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.02.2021

Verlag

Edition CW Niemeyer

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1181 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783827184016

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

19.02.2021

Verlag

Edition CW Niemeyer

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1181 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783827184016

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Lebt ein Werwolf in der Lüneburger Heide?

Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 19.03.2021

Bewertungsnummer: 1467253

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zum Buch: Einige Jugendliche spielen nachts am Lopausee in der Lüneburger Heide Paintball. Bis eines der Mädchen erst von einer Werwolf ähnlichen Kreatur gejagt wird und dann über ihren toten Biologielehrer Hendrik stolpert. Die Kommissarin Inka und ihr Kollege Mark glauben natürlich beide nicht an einen Werwolf. Das sehen Presse und die heimischen Jäger natürlich anders und veranstalten eine regelrechte Jagd auf die Bestie. Während Inka und ihr Team im Umfeld des Lehrers ermitteln, gibt es eine zweite Leiche, die ähnliche Spuren aufweist. Meine Meinung: Die Autorin hat hier meiner Meinung nach ein Gesamtkunstwerk erschaffen! Nicht nur, dass man ziemlich gut die Ermittlungsarbeit der Polizei veranschaulicht bekommt, die oft einer Sisyphusarbeit gleicht. Der Leser erfährt auch viele interessante Dinge über die Lüneburger Heide, Windenergie und die Wolfsangel – ein Zeichen, welches sich auch die Nationalsozialisten zu eigen gemacht haben… Am Anfang hatte ich allerdings ein paar Probleme mit den vielen Charakteren. Da hier ja im Umfeld einer Privatschule ermittelt wird, gibt es natürlich viele Schüler und Eltern, die befragt werden müssen. Aber das Umfeld ist sehr interessant, durchleuchtet es doch die sogenannte High-Society, denn das Schulgeld beträgt rund 3.000 Euro pro Monat! Und die neureichen Kids sind nicht immer so auskunftsfreudig, wie die Ermittler sich das wünschen würden. Die Ermittlerin Inka Brandt, die hier im Vordergrund steht, hat auch private Probleme mit ihrem Lebensgefährten, der sich in eine gefährliche Situation begibt. Schön fand ich ihr Umfeld auf dem Hof ihrer Schwester Hannah, auf die sie sich auch immer verlassen kann und die sich um ihre Tochter Paula kümmert, wenn es bei ihr mal später wird auf der Arbeit. Mein Fazit: Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben, der bis zum Schluss offen lässt, wer hier für die Morde verantwortlich ist! Ich wurde bestens unterhalten!

Lebt ein Werwolf in der Lüneburger Heide?

Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 19.03.2021
Bewertungsnummer: 1467253
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zum Buch: Einige Jugendliche spielen nachts am Lopausee in der Lüneburger Heide Paintball. Bis eines der Mädchen erst von einer Werwolf ähnlichen Kreatur gejagt wird und dann über ihren toten Biologielehrer Hendrik stolpert. Die Kommissarin Inka und ihr Kollege Mark glauben natürlich beide nicht an einen Werwolf. Das sehen Presse und die heimischen Jäger natürlich anders und veranstalten eine regelrechte Jagd auf die Bestie. Während Inka und ihr Team im Umfeld des Lehrers ermitteln, gibt es eine zweite Leiche, die ähnliche Spuren aufweist. Meine Meinung: Die Autorin hat hier meiner Meinung nach ein Gesamtkunstwerk erschaffen! Nicht nur, dass man ziemlich gut die Ermittlungsarbeit der Polizei veranschaulicht bekommt, die oft einer Sisyphusarbeit gleicht. Der Leser erfährt auch viele interessante Dinge über die Lüneburger Heide, Windenergie und die Wolfsangel – ein Zeichen, welches sich auch die Nationalsozialisten zu eigen gemacht haben… Am Anfang hatte ich allerdings ein paar Probleme mit den vielen Charakteren. Da hier ja im Umfeld einer Privatschule ermittelt wird, gibt es natürlich viele Schüler und Eltern, die befragt werden müssen. Aber das Umfeld ist sehr interessant, durchleuchtet es doch die sogenannte High-Society, denn das Schulgeld beträgt rund 3.000 Euro pro Monat! Und die neureichen Kids sind nicht immer so auskunftsfreudig, wie die Ermittler sich das wünschen würden. Die Ermittlerin Inka Brandt, die hier im Vordergrund steht, hat auch private Probleme mit ihrem Lebensgefährten, der sich in eine gefährliche Situation begibt. Schön fand ich ihr Umfeld auf dem Hof ihrer Schwester Hannah, auf die sie sich auch immer verlassen kann und die sich um ihre Tochter Paula kümmert, wenn es bei ihr mal später wird auf der Arbeit. Mein Fazit: Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben, der bis zum Schluss offen lässt, wer hier für die Morde verantwortlich ist! Ich wurde bestens unterhalten!

In weiten Teilen überzeugend

Bewertung aus Issum am 25.04.2021

Bewertungsnummer: 1487180

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Buchmeinung zu Angela L. Forster – Heidejagd „Heidejagd“ ist ein Kriminalroman von Angela L. Forster, der 2021 bei CW Niemeyer erschienen ist. Zum Autor: Die Hamburgerin mit bayrischen Wurzeln, Angela L. Forster, ist in Hamburg-Fischbek aufgewachsen. Heute lebt und arbeitet sie mit Ihrem Mann in der Nähe zum Alten Land, in der auch viele Geschichten ihrer ersten Krimireihe mit der bayrischen Kommissarin Petra Taler entstanden sind. Klappentext: Bei einem nächtlichen Paintballspiel im Wald am Lopausee in Amelinghausen wird ein siebzehnjähriges Mädchen von einem grauenhaften Untier angefallen. Sie flieht und stolpert auf der Seebrücke über die Leiche eines Mannes. Als Hauptkommissarin Inka Brandt und ihr Team einen riesigen Fußabdruck und das mit Blut gemalte Zeichen der Wolfsangel neben dem Toten entdecken, gibt es für die Jäger in der Lüneburger Heide kein Halten mehr. Eine Jagd auf die Bestie bricht aus, die immer mehr Neugierige anlockt. Sehr zum Ärger von Inka Brandt und ihrem Team. Dann wird ein zweiter Toter gefunden … Meine Meinung: Meine erste Begegnung mit Inka Brandt und ihrem Team hat mir einige Überraschungen gebracht. Ich finde Inka Brandt einerseits sympathisch und andererseits auch kompetent. Der Schreibstil ist angenehm und weckt Lust auf einen Urlaub in der Heidelandschaft. Besonders die Szenen mit ihrer Schwester, die bei Bedarf in der Kinderbetreuung einspringt, haben mir gefallen. Die mittäglichen Eintöpfe klingen verlockend. Der krimitechnische Teil macht deutlich, dass ein Großteil des Jobs in Laufarbeit und Gesprächen besteht und dass Inka Brandt gut in diesen Dingen ist, weil sie zuhören kann. Einige Perspektivwechsel geben der Geschichte mehr Tempo und lassen auch die Gefühle Betroffener deutlich werden. So weit, so gut, aber die Passagen um ihren Partner und seiner Jagd auf ein Ungeheuer haben mich sehr gestört. Es gibt einerseits zu wenig Informationen und Entwicklungen in diesem Bereich, um es verstehen zu können. Gerade das Bedrohungspotential für Inka und ihre Familie wirkte aufgesetzt und für mich wenig überzeugend. Dafür gibt es einen Stern Abzug. Fazit: Ich fand das Buch in weiten Teilen überzeugend, aber die Passagen um ihren Freund kosten ein Stern. Deshalb vergebe ich nur drei von vier Sternen (60 von 100 Punkten).

In weiten Teilen überzeugend

Bewertung aus Issum am 25.04.2021
Bewertungsnummer: 1487180
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Buchmeinung zu Angela L. Forster – Heidejagd „Heidejagd“ ist ein Kriminalroman von Angela L. Forster, der 2021 bei CW Niemeyer erschienen ist. Zum Autor: Die Hamburgerin mit bayrischen Wurzeln, Angela L. Forster, ist in Hamburg-Fischbek aufgewachsen. Heute lebt und arbeitet sie mit Ihrem Mann in der Nähe zum Alten Land, in der auch viele Geschichten ihrer ersten Krimireihe mit der bayrischen Kommissarin Petra Taler entstanden sind. Klappentext: Bei einem nächtlichen Paintballspiel im Wald am Lopausee in Amelinghausen wird ein siebzehnjähriges Mädchen von einem grauenhaften Untier angefallen. Sie flieht und stolpert auf der Seebrücke über die Leiche eines Mannes. Als Hauptkommissarin Inka Brandt und ihr Team einen riesigen Fußabdruck und das mit Blut gemalte Zeichen der Wolfsangel neben dem Toten entdecken, gibt es für die Jäger in der Lüneburger Heide kein Halten mehr. Eine Jagd auf die Bestie bricht aus, die immer mehr Neugierige anlockt. Sehr zum Ärger von Inka Brandt und ihrem Team. Dann wird ein zweiter Toter gefunden … Meine Meinung: Meine erste Begegnung mit Inka Brandt und ihrem Team hat mir einige Überraschungen gebracht. Ich finde Inka Brandt einerseits sympathisch und andererseits auch kompetent. Der Schreibstil ist angenehm und weckt Lust auf einen Urlaub in der Heidelandschaft. Besonders die Szenen mit ihrer Schwester, die bei Bedarf in der Kinderbetreuung einspringt, haben mir gefallen. Die mittäglichen Eintöpfe klingen verlockend. Der krimitechnische Teil macht deutlich, dass ein Großteil des Jobs in Laufarbeit und Gesprächen besteht und dass Inka Brandt gut in diesen Dingen ist, weil sie zuhören kann. Einige Perspektivwechsel geben der Geschichte mehr Tempo und lassen auch die Gefühle Betroffener deutlich werden. So weit, so gut, aber die Passagen um ihren Partner und seiner Jagd auf ein Ungeheuer haben mich sehr gestört. Es gibt einerseits zu wenig Informationen und Entwicklungen in diesem Bereich, um es verstehen zu können. Gerade das Bedrohungspotential für Inka und ihre Familie wirkte aufgesetzt und für mich wenig überzeugend. Dafür gibt es einen Stern Abzug. Fazit: Ich fand das Buch in weiten Teilen überzeugend, aber die Passagen um ihren Freund kosten ein Stern. Deshalb vergebe ich nur drei von vier Sternen (60 von 100 Punkten).

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Heidejagd

von Angela L. Forster

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