Produktbild: Öömrang – der etwas andere Inselkrimi mit Androiden

Öömrang – der etwas andere Inselkrimi mit Androiden Amrum-Krimi

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13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

18,5/12/2,1 cm

Gewicht

208 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50453-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Es ist ein Krimi mit Lokalkolorit, zugleich Science-Fiction-Roman.« Wolfsburger Nachrichten 20210517

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

18,5/12/2,1 cm

Gewicht

208 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50453-9

Herstelleradresse

Piper
Georgenstraße 4
80799 München
DE
info@piper.de

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  • Bewertung

    4/5

    16.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Von Robotern und Regionalkrimis

    Das weit beackerte Feld der Regionalkrimis ist ein Literaturgebiet auf dem ich mich eher selten bis gar nicht blicken lasse. Als Leser bin ich eher in der Phantastik unterwegs, dann und wann in der Gegenwartsliteratur. Der Untertitel von "Öömrang" fiel mir deshalb besonders ins Auge "Mit Androiden"?! Und auch noch auf meiner Lieblingsinsel Amrum? Da konnte ich dann doch nicht vorbei gehen Jan Bosse nimmt uns mit in eine nahe Zukunft, in der Polizeiandroiden normaler Alltag sind und es dennoch auch in äußerst heimeligen Ferienregionen Morde geben kann. Ein ungewöhnliche, aber gerade deshalb äußerst ansprechende Kombination.

  • J. Kaiser

    4/5

    12.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein etwas anderer Inselkrimi

    Klapptext: Eigentlich wollte Kriminalkommissar Landmann nur in Ruhe gelassen werden. Und eigentlich wollte sein Chef ihm einen Gefallen tun, als er ihn zusammen mit Daneel, dem polizeilichen Assistenz-Androiden nach Amrum schickte. Denn eigentlich sollte der Mordfall für sie eine Routineaufgabe sein. Doch als ihr Ansprechpartner auf Amrum am Tag nach ihrer Ankunft ermordet am Strand gefunden wird, nimmt der Fall eine unerwartete Wendung. Fazit: In dieser Geschichte wechseln die Schauplätze und die Figuren fesseln sofort. Es ist ein Inselkrimi unter etwas anderen Umständen. Das Ermittlerduo besteht aus Menschen und Android. Die Vermischung der Leute ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Was eindrücklich rüberkommt ist die Beobachtungsgabe von Jan Bosses. Der Schreibstil ist fantastisch man kann das Buch nicht mehr weglegen. Was noch wichtig ist, ein realistisches Mordmotiv. Das macht dieses Buch so spannend. Ich kann es nur empfehlen.

  • misspider

    3/5

    18.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Typische Inselkrimi - fast

    Der Titel trifft es schon ganz gut: es ist ein waschechter Inselkrimi, allerdings mit einem Hauch Science Fiction in Form von Androiden. Als auf Amrum ein Mord geschieht, wird Kriminalkommissar Landmann zusammen mit dem Androiden Daneel zum Ermitteln auf die Insel geschickt. Dort geht es tatsächlich zu wie in einem waschechten Inselkrimi mit viel Lokalkolorit: jeder kennt jeden, und alles läuft ganz gemächlich ab. Für Landmann ein doppelter Kulturschock, denn neben dem unvermeidlichen 'Moin' erwartet ihn hier eine Polizeiarbeit, die er höchstens noch aus Geschichtsbüchern kennt. Wie soll er denn ohne DNA-Datenbank, ohne Überwachungsvideos (die in der Stadt an jeder Ecke hängen) und überhaupt mit völlig veralteter, oder besser gesagt: nicht vorhandener, Technik ermitteln? Hier kommt Daneel ins Spiel, der nicht nur jede erdenkliche technische Unterstützung bietet, sondern auch ein hervorragendes Frühstück zaubert. Schon bald wird eine weitere Leiche gefunden, und was Landmann mit Hilfe der Amrumer Polizistin herausfindet, reicht weit über die Inselgrenzen hinaus. Die Mischung aus beschaulicher Inselidylle und moderner Technik ist mal etwas anderes, aber in weiten Teilen war es eben doch nur ein typischer Inselkrimi, trotz des originellen, wenn auch nicht unerwarteten Endes. Fazit: prima Strandlektüre.

  • Bewertung

    5/5

    18.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein spannender Krimi in der Zukunft, bei der die KI (künstliche Intelligenz) eine wichtige Rolle spielt

    Der Piper Verlag hat einen wirklich guten Titel gefunden .. "der etwas andere Inselkrimi mit Androiden" bringt den Roman auf den Punkt. Um es mal so zu sagen, es ist wirklich vorrangig ein, überdies gut lesbarer und recht spannender Krimi. Ein technisch überragender Androide, Daneel, ist der Assistent des Hauptkommissars Paul, Beeke, eine Inselpolizistin ergänzt das Ermittlungstrio. Alle drei (!) sind sympathisch und man folgt ihnen gerne. Nach meinem Empfinden ist das vorliegende Buch ebenfalls eine astreine Dystopie. Zwar dezent und nicht mit dem Holzhammer wie bei amerikanischen Autoren, aber eindeutig beklemmend sind schon heutige Tendenzen und Entwicklungen in die Zukunft fortgeschrieben, bei der sich der Autor, soweit ich mich erinnere, auf kein Zukunftdatum festlegt. Fazit: Ein guter Krimi, der zwar auf Amrum spielt, aber durch veränderte technische und politische Bedingungen anders als andere Inselkrimis ist - eine Dystopie, nicht aufdringlich aber durchaus beklemmend wohin wir uns entwickeln könnten ...

  • wildberry

    4/5

    18.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ermittlungen auf Amrum

    Die Buchbeschreibung hat mich direkt angesprochen, weil bei dieser Story Mensch und Android zusammen ein Team bilden. Ich fand das eine originelle Idee und war auch direkt neugierig darauf, weswegen ich das Buch unbedingt lesen wollte. Paul und der Android Daneel werden auf die Insel Amrum geschickt um die Todesursache des Opfers Lara Hansen aufzudecken und ihren Täter dingfest zu machen. Zur Seite wird Ihnen der Insel Polizist Magnus zur Seite gestellt. Hach bei Magnus tat es mir ja wirklich leid das er gleich das nächste Opfer wurde. Wäre ansonsten noch richtig lustig geworden, der gute hat gerne mal einen Durst getrunken und hat auch so seine eigene Prioritäten gesetzt. Bei ihren Ermittlungen stoßen Paul und Daneel immer wieder auf den gleichen Namen, aber irgendwie ist die Sache doch nicht so wie sie scheint. Ob der Fall abgeschlossen werden kann müsst ihr schon selbst lesen. Daneel fand ich cool, so einen Android hätte ich auch gerne der mich durch die Landschaft kutscht oder morgens mein Wunschfrühstück zubereitet und serviert. Paul und Breeke waren mir auch sympathisch. Paul der zwar noch an einem Fall aus der Vergangenheit festhängt, Breeke die alles frei Schnauze raus haut. Der Schreibstil gefiel mir, der Autor hielt sich auch nicht mit unnötigen Schnörkelreien auf, trotzdem hat er die Geschichte bildhaft erzählt. Ich hatte ab einem gewissen Zeitpunkt einen Verdacht der sich teilweise auch bestätigt hat. Schade fand ich den Ausgang, aber das musste so kommen weil es von vorne herein schon klar war. Ich sag nur armer Paul und Daneel. Aber wer weis vielleicht gibt es doch noch eine Fortsetzung, würde mich freuen.

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