Produktbild: Fast am Ende der Welt

Fast am Ende der Welt Roman

15

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Volk Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,3/13,8/2,5 cm

Gewicht

379 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86222-389-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Volk Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,3/13,8/2,5 cm

Gewicht

379 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86222-389-3

Herstelleradresse

Volk Verlag
Neumarkter Straße 23
81673 München
DE

Email: info@volkverlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    14.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Männer mit Bart Sie…

    Zwei Männer mit Bart Sie könnten eigentlich nicht unterschiedlicher sein, aber Attila und Josef freunden sich bei ihren wöchentlichen Treffen im Gasthaus immer mehr an und kommen eines Tages zu der verrückten Idee, ihre Zukunft gemeinsam an einem Ort zu verbringen, an dem sie aus ihrem aktuellen Leben entfliehen können. Zunächst noch ein wenig verunsichert verstetigt sich der Gedanke bei den beiden immer mehr, so dass sie sich wahrhaftig auf die Suche nach ihrem neuen Paradies machen. Kann ein Ausbruch aus dem Leben gelingen? Werden die beiden auch den Fluch der Gewohnheit überwinden können? Werden sie ihr neues Glück finden? Der Autor Bernd Schröder hat mit dem Roman "Fast am Ende der Welt" ein aus meiner Sicht bewegendes und interessantes Buch geschrieben. Er erzählt die Geschichte in einem eher nüchternen, aber trotzdem sehr berührenden Schreibstil, der mich schnell in die Welt der beiden Hauptprotagonisten entführte. Beide haben ihr eigenes Leben auf ihre Art bis dato bewältigt und gemeinsam versuchen sie nun zu neuen Ufern aufzubrechen, um einen erfüllenden Lebensabend zu finden. Bernd Schroeder gewährt einen Einblick in zwei völlig verschiedene Menschen, die es noch einmal wagen, ihr Leben auf den Kopf zu stellen. Gekonnt, ohne mit spektakulären Geschehnissen überzeugen zu wollen, berichtet er von den Erfahrungen der beiden. Wie sie mit den Themen der gemeinsamen Freundschaft, dem Einfluss der Familie und vor allem der Liebe umgehen und auch das Thema des Abschieds konfrontiert sie bei der Suche nach ihrem neuen und ganz persönlichem Paradies. Insgesamt ist "Fast am Ende dieser Welt" für mich ein gelungener und berührender Roman, der mit seiner Schlichtheit, dem frommen Wunsch der beiden Protagonisten begegnet und damit das Schicksal der beiden sehr authentisch erscheinen lässt. Ein lesenswertes Buch, welches ich gerne weiterempfehle und mit guten vier von fünf Sternen bewerte.

  • Bewertung

    aus Lichtenstein

    5/5

    06.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der letzte Abschnitt

    Ein lebenskluges, sehr einfühlsames Werk über das Leben und wie man den letzten Lebensabschnitt noch gestalten möchte. Die Protagonisten Josef und Attila, grundverschieden und doch irgendwie zusammenpassend wie die sprichwörtlichen zwei linken Latschen, gründen eine Art Alters-WG im tiefsten Niederbayern. Was sie dort zusammen erleben, verläuft natürlich eher selten nach Plan. "Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt". Das gilt auch für diese beiden älteren Herren. Ein tolles Buch, das ich sehr gern gelesen habe, eine Bereicherung für jeden Bücherschrank.

  • Julia

    5/5

    02.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf der Suche nach dem Paradies

    In München treffen zwei Männer aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Josef hat sein ganzes Leben lang einen strukturierten Alltag gehabt und geht nun in den wohlverdienten Ruhestand. Attila hingegen hatte ein Leben mit Höhen und Tiefen und war Teil der Münchner Schickeria. Doch beiden haben den selben Traum: Raus aus dem Trott der Großstadt und rein ins Paradies. Irgendwo im Nirgendwo möchten es sich die beiden so richtig gemütlich machen. Bernd Schroeder erzählt eine Geschichte über zwei Männer die hoffen ‚Fast am Ende der Welt‘ ihr eigenen kleines Paradies zu finden. Dabei tauchen die Leser*innen ein, in das Leben von zwei grundverschiedenen Münchner Urgesteinen, bei denen man gar nicht anders kann, als sie ins Herz zu schließen. Während die beiden versuchen aus einem heruntergekommenen Aussiedlerhof ein Paradies zu errichten, treffen sie immer wieder auf Menschen, die sie auf ihrem Weg mal kürzer und mal länger begleiten. Dabei geht es in der Geschichte auch um Familie, Freunde, das Älterwerden und den Tod. Von dem Mut noch einmal ganz neu anzufangen und den Höhen und Tiefen, die so ein Projekt mit sich bringt. Mich hat die Geschichte der beiden und die bayrische Art, die in dem Buch super widergespiegelt wird, direkt begeistert. Ich habe die beiden Graddler jedenfalls gerne auf ihre Reise und der Suche nach dem Paradies begleitet. Daher gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Birkenfeld

    5/5

    31.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leseunterhaltung vom Feinsten.

    "Fast am Ende der Welt" stammt aus der Feder von Autor Bernd Schroeder und ist im Juli des vergangenen Jahres beim Volk-Verlag erschienen. Das gebundene Hardcover umfasst insgesamt 224 Seiten und handelt von den beiden eigenbrötlerischen Protagonisten Josef und Attila. Zwischen den zwei Männern liegen (normalerweise) Welten, doch gemeinsam teilen sie eine Sehnsucht: Ausstieg aus dem großstädtischen Trott, raus aus dem autarken Leben und rein ins Nirgendwo auf dem bayrischen Land. Der Plan für den Rest des Lebens, denken sich Attila und Josef in ihrer Begeisterung und erwerben gemeinsam einen halb verfallenen Aussiedlerhof... Locker und leicht ist der Schreib- und Erzählstil des Autors. Schnell ist man als Leser mitten in der Geschichte/ der Handlung und lebt, lacht und fiebert richtiggehend mit den beiden eigenbrötlerischen Hauptcharakteren. Viel Unterhaltung, Witz, Humor und überraschende Wendungen lassen die 224 Seiten des Buchs förmlich verfliegen. Dabei werden zugleich große Themen wie Familie, Freundschaft, Liebe sowie Alter und Tod angesprochen. Einmal alles hinter sich lassen, alles aufgeben und neu anfangen - davon handelt ein Großteil der Geschichte. Aber auch die (Un-)Erreichbarkeit des perfekten Glücks wird thematisiert. Besonders überzeugen konnte mich der Autor Bernd Schroeder in erster Linie aber auch mit dem Ende. In sich schlüssig und mit einem kleinen Schmunzler hält dieses für den Leser noch eine kleine, gelungene Überraschung bei. Definitiv eine ganz klare Empfehlung mit fünf Sternen. Eine tolle, leichte Leseunterhaltung!

  • Fee04

    5/5

    30.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Neue Wege

    Klappentext: Zwei Männer, ein Traum: Zwischen dem eigenbrötlerischen Josef und Attila, dem gefallenen Liebling der Münchner Schickeria, liegen Welten. Und doch eint sie die Sehnsucht nach dem Ausstieg aus dem großstädtischen Trott, nach einem autarken Leben irgendwo im Nirgendwo auf dem bayerischen Land. Bernd Schroeder erzählt von zwei fast zufälligen Weggefährten, die ihr Paradies auf einem halbverfallenen Aussiedlerhof suchen - und streift dabei federleicht die großen Themen der Menschheit: Freundschaft, Familie, Liebe, Alter und Tod. Der Autor hat ein realistisches Buch über den Mut, Neues zu wagen, über nicht planbares Leben, ungleiche Freundschaften, Familie und Träume des Alltags geschrieben. Der Schreibstil hat mich sofort begeistert, das Buch hat mich sehr gut unterhalten und die Charaktere der beiden Städter waren mir auf Anhieb sympathisch-jeder auf seine Weise. Der Autor gibt dem Leser Einblick in das Leben der Protagonisten und deren Vergangenheit und man konnte sich sehr gut in die einzelnen Personen und deren Emotionen versetzen. Das es nicht so einfach ist, mit einem relativ fremden sehr unterschiedlichen Menschen ein neues Leben „fast am Ende der Welt„ zu beginnen, mussten die beiden Herren feststellen. Und doch werden Träume wahr, wenn man diese verwirklichen möchte. Mit Herzlichkeit und landwirtschaftlichen Erfahrung des Nachbarn Hias und der freundlichen Bäuerin Wally wird das Leben auf dem Hof für den Eigenbrötler Josef zu einem wahren Familienleben. Attika, der fröhliche Freigeist liebt das Leben im Paradies und auch seine Liebschaften in Niederbayern und München. Alle Brücken brechen die beiden Münchner jedoch nicht ab und lassen sich das „Hintertürchen“ in München offen. Ein Schicksalsschlag lässt Josef den Mut verlieren und alles kommt anders als gedacht. Bleibt die Freundschaft der Männer bestehen? Werden neue Abenteuer gelebt? Der Roman lässt einen in das Leben auf dem Land eintauchen, der restaurierte Hof mit dem Garten, der Scheune und dem Teich verursachen eine Sehnsucht nach Ruhe und Stille. Der Leser wird abgeholt, über den Sinn des Lebens nachzudenken und die Möglichkeit, jederzeit ein neues, anderes Leben zu leben wird aufgezeigt. Ein berührender, uriger, bayrischer Roman über Träume, Freundschaften und viele tiefsinnige Abschnitte, die zum Nachdenken anregen und uns den Mut geben, unser Leben auch im Alltag zu etwas Besonderem zu machen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

8

4

7

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (15)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Fast am Ende der Welt