Er hat immer einen Plan, doch bei ihr kommt alles anders ... Tyler Jacobson organisiert sein Leben akribisch, er hasst Überraschungen, und Spontaneität ist ihm ein Graus. Daher findet er seine quirlige Nachbarin auch höchst irritierend - und absolut faszinierend, auch wenn er das niemals zugeben würde. Als er herausfindet, dass Everly die Einzige ist, die ihm zu einem wichtigen Business-Deal verhelfen kann, braucht Tyler unbedingt einen Plan, wie er die hübsche Galeriebesitzerin für sich gewinnen kann ... Teil 3 der charmanten und prickelnden HARBOR-CITY-Serie von Bestseller-Autorin Avery Flynn
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Dorothea
aus Berlin
5/5
24.04.2022
Buch (Taschenbuch)
Grandios
Ich bin begeistert, obwohl ich so voreingenommen war!Zuerst das negative: Das Cover ist scheußlich! In meinen Augen so schrecklich, dass ich mich nicht getraut hätte dieses Buch in der Öffentlichkeit zu lesen. Und mich auch nur die guten Kritiken überzeugt haben, es zu kaufen. Also, wie schon gesagt: Ich war sehr voreingenommen!
Avery Flynn ist es gelungen einen romantischen, erotischen, spannenden und auch philosophischen Roman zu schreiben!
Es knistert von Anfang an. Die Erotik ist nicht peinlich, sondern zieht einen in den Bann .Es ist spannend bis zum Schluss. Und ich finde gut, dass sie noch philosophische Betrachtungen mit einfließen lässt. Man sollte seine Herkunft nicht leugnen, sondern diese, als die eigene Stärke zu nutzen wissen.
Danke und Bravo für ein gelungenes Buch!
Beccis Escape from Reality
5/5
25.04.2021
Buch (Taschenbuch)
Rezension: "Dealbreaker" von Avery Flynn
Autor/in: Avery Flynn
Titel: Dealbreaker
Reihe/Band: Harbor City, Band 3
Genre: Liebesroman
Erschienen: September 2020
ISBN: 978-3-7363-1193-0
Transparenz
Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt worden ist. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Klappentext
Er hat für alles einen Plan.
Doch sie durchkreuzt jeden einzelnen …
Unternehmensberater Tyler Jacobson organisiert sein Leben akribisch. Er hasst Überraschungen und geht nie ohne einen Plan in eine Verhandlung. Daher finde er seine neue Nachbarin auch höchst irritierend, denn Everly Ribinski ist das genaue Gegenteil von ihm: quirlig, spontan und absolut chaotisch. Sie treibt ihn in den Wahnsinn und fasziniert ihn gleichzeitig wie niemand zuvor. Daher hält er sich lieber von ihr fern. Als er jedoch herausfindet, dass Everly die Einzige ist, die ihm zu einem wichtigen Business-Deal verhelfen kann, muss er seine Taktik ändern: Nun braucht er ganz dringend einen Plan, wie er die hübsche Galeriebesitzerin für sich einnehmen kann …
Buch-/Reihentitel und Coverdesign
Das Cover bildet einen Mann in einem Anzug ab, der an eine Schreibtischkante gelehnt steht. Er ist von vorne abgebildet mit seinem kompletten Gesicht und leider muss ich sagen, dass mich diese Darstellung persönlich nicht sonderlich anspricht. Er wirkt auf mich sehr arrogant und eingebildet, wie er da so in seiner „Denker-Pose“ steht.
Der Titel selbst lässt mit „Dealbreaker“ eine Geschichte mit vielen geschäftlichen Details vermuten, die vielleicht sogar, was meine persönliche Vermutung angeht, von Vertragsbruch, Uneinigkeiten und Problemen gespickt ist.
Charaktere
Everly Ribinski ist eine ziemliche ehrgeizige junge Galeriebesitzerin, die sich wahnsinnig liebevoll um ihre an Demenz erkrankte Großmutter kümmert. Ihr Vater ist irgendein unbekannter reicher Kerl und ihre Mutter ist bereits verstorben. Everly ist ziemlich bodenständig, weiß mit wenig Geld gut umzugehen und schämt sich definitiv nicht für ihre Herkunft aus der Arbeiterklasse. Sie ist aufgeweckt, ziemlich schlagfertig und weiß für sich einzustehen.
Tyler Jacobsen arbeitet als selbstständiger Unternehmensberater und ist unglaublich gut im Einschätzen seiner Kunden. Er liebt Pläne, hasst Überraschungen über alles und hat sich in den letzten Jahren aus der Arbeiterklasse hochgekämpft und ist mittlerweile ziemlich reich. Er will jedem beweisen, dass man auch als kleiner Mann Großes erreichen kann und somit seine Herkunft komplett hinter sich lassen. In Beziehungen sucht er momentan das Unverbindliche, seit seine Ex-Verlobte ihn in der Nacht vor der Hochzeit versucht hat zu betrügen.
Schreibstil und Handlung
„Dealbreaker“ ist in der dritten Person aus Sicht eines allwissenden Erzählers geschrieben und trotzdem ist man als Leser in Verbindung mit dem flüssigen, angenehmen und äußerst humorvollen Schreibstil auch in der Lage, die herausgestellten Gedanken und Gefühle der einzelnen Personen nachzuempfinden. Avery Flynn hat er wieder einmal geschafft, eine Geschichte ins Leben zu rufen, die eine perfekte Mischung aus ernsten Themen, emotionalen Gesprächen und intensiven Schlagabtäuschen vereint.
Inhaltlich beschäftigt sich „Dealbreaker“ als wirklich ernstzunehmendes Thema mit unterschiedlichen Gesellschaftsschichten im Vergleich und der Flucht oder Akzeptanz derjenigen. Außerdem war für mich ein großer Teil an persönlicher Identitätsfindung der Charaktere mit dabei und auch wie man elterlich eingeprägte Strukturen durchbrechen kann, gepaart mit einer Vielzahl intensivster Gefühle macht den Mix komplett. Hin und wieder gab es außerdem die ein oder andere Intrige, die allerdings nur dafür eingesetzt worden ist, etwas Gutes zu tun. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass man auch einige Charaktere aus den vorhergehenden Bänden der Reihe wiedergetroffen hat – darüber freue ich mich immer sehr.
Fazit
Für mich ein absolut toller Abschluss der „Harbor City“-Reihe. Auch dieser dritte Teil konnte mich begeistern und mitreißen. Klasse Humor, interessante Charaktere und abwechslungsreiche Settings.
Bewertung: 5 von 5 Sternen
Lesejunkie_Ela
Thalia Book Circle Community
5/5
22.11.2020
Buch (Taschenbuch)
Ein unterhaltsamer Abschluss der Reihe
Mein Dank geht an NetGalley und dem Verlag für das Rezensionsexemplar, welches mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.
Zum Buch:
Unternehmensberater Tyler Jacobson organisiert sein Leben akribisch. Er hasst Überraschungen und geht nie ohne einen Plan in eine Verhandlung. Daher findet er seine neue Nachbarin auch höchst irritierend, denn Everly Ribinski ist das genaue Gegenteil von ihm: quirlig, spontan und absolut chaotisch. Sie treibt ihn in den Wahnsinn und fasziniert ihn gleichzeitig wie niemand zuvor. Daher hält er sich lieber von ihr fern. Als er jedoch herausfindet, dass Everly die Einzige ist, die ihm zu einem wichtigen Business-Deal verhelfen kann, muss er seine Taktik ändern: Nun braucht er ganz dringend einen Plan, wie er die hübsche Galeriebesitzerin für sich einnehmen kann …
Meine Meinung:
Auch der dritte Band konnte mich überzeugen.
Die Protagonisten sind sympathisch und authentisch. Sie wirken durch ihre Ecken und Kanten sehr lebendig.
Die Geschichte an sich hat mich gut unterhalten. Ich konnte mich gut in beide Protagonisten hineinversetzen, allerdings waren mir deren Emotionen nicht immer präsent. Sie blieben mehr oder weniger unter der Oberfläche.
Zum Schreibstil lässt sich sagen, dass er flüssig, modern und locker-leicht ist, was das Lesen sehr angenehm macht.
Fazit:
Ein guter Abschluss der Reihe, den ich sehr gerne weiter empfehlen kann.
Bewertung
aus Ditzingen
5/5
12.11.2020
Buch (Taschenbuch)
Everly und Tyler ein amüsantes Paar
Tyler gehört das Haus in dem Everly wohnt und ihre Galerie hat, und Tyler ist der Mann der auch schon mal einen Brand verursacht. Und Tyler nervt Everly. So lernen sich die beiden kennen. Es gibt einen fast Brand und Everly ruft die Feuerwehr. So gibt es immer wieder Begegnungen. Und Everly findet Tyler zwar interessant, aber die Sorte Mann die Tyler in ihren Augen ist, ist für sie Tabu. Denn diese gibt nur Ärger. Davor hat ihre Mutter sie gewarnt, diese hat Everly quasi alleine gross gezogen. Und so tänzeln die beiden umeinander. Bis Tyler feststellt das Everly jemanden kennt, den er unbedingt kennenlernen muss, und der auch noch einen Deal für Tyler einbringen könnte. Ich habe schon einiges von Avery Flynn gelesen, und habe mich immer wieder amüsiert. Auch in diesem Buch gibt es Stellen wo ich schmunzeln muss.
Die Geschichte ist amüsant, und auch zum Teil süss. Everly hat eine Gran die Demenz hat, und um diese kümmert sie sich. Und dann hat Tyler eine Ex Verlobte und die dumme Nuss, kommt auch noch mal vor. Ich habe micht gut untehalten gefühlt. Ein Buch für ein Herbstwochenende.
schnell durchgelesen ohne grosse Dramen
Bewertung
aus Rösrath
5/5
25.10.2020
Buch (Taschenbuch)
Abschlussband
Inhalt: „Dealbreaker“ ist der Abschlussband der „Harbor-City“-Trilogie. Geschireben wurde sie von Avery Flynn. Teil drei ist am 30.09.2020 bei LYX erschienen. Man kann die Bände unabhängig voneinander lesen.
Im letzten Band erfahren wir endlich Tylers Geschichte. Er ist ein erfolgsreicher Unternehmens Berater und hat sich von ganz unten nach ganz oben gearbeitet. Er leibt seinen Job und plant alles ganz genau. Er mag keine Überraschungen oder Ablenkungen. Umso weniger passt es ihm, als er eine neue Nachbarin bekommt. Sie ist das komplette Gegenteil von ihm. Laut, temperamentvoll, spontan und chaotisch. Er ist irritiert von ihr und der Anziehung zwischen ihnen. Das passt ihm gar nicht. Immerhin muss er einen wichtigen Deal machen, um endlich von der Gesellschaft als einer der Besten anerkannt zu werden. Als er merkt, dass gerade Evelyn ihm einen großen Vorteil beim Deal verschaffen kann, ist er wenig begeistert und muss seine ganze Taktik nochmal überdenken..
Meinung: Das Cover ist okay. Für mich ist es nichts besonderes, aber es passt zur Geschichte und zu den Covern der ersten beiden Bände. Übersetzt wurde die Geschichte von Hans Link. Der Schreibstil ist gut. Ich muss zugeben, dass ich mit den falschen Erwartungen an dieses Buch gegangen bin. Band zwei habe ich bisher noch nicht gelesen. Dafür aber habe ich Band eins geliebt! Ich fand die Geschichte wirklich witzig und erfrischend. Die Charaktere sind einzigartig gewesen. Genau sowas habe ich auch von diesem Band erhofft. Ich denke hätte ich diese Einstellung nicht gehabt, hätte ich mehr Freude an diesem Buch gehabt. Es war nicht schlecht, aber mir hat das gewisse Etwas gefehlt. Zum Glück gab es auch hier ein bisschen was zu schmunzeln. Die Charaktere fand ich sympathisch. Sie waren das komplette Gegenteil voneinander. Er ist ruhig, in sich gekehrt und auf seine Karriere und gesellschaftlichen Anerkennung konzentriert. Sie ist laut, temperamentvoll, spontan und chaotisch. Er ist ein typischer Büroworkaholic, während sie eine Galerie führt. Die Geschichte wird sowohl aus seiner als auch ihrer Sicht erzählt, so dass man Einsicht in zwei unterschiedliche Personen bekommt. Gerade dank der gegensätzlichen Charaktere ist dies gut so. Die Nebencharaktere sind auch interessant. Meine Lieblingscharakterin ist mittlerweile die Mutter von Sawyer. Sie hat auch hier einige Auftritte. Von den anderen beiden ehemaligen Protagnisten bekommt man nicht mehr viel mit. Eine Sache, die meinen Lesefluss wahrscheinlich auch gedämpft hat, ist die Tatsache, dass Mrs. Carlyle auch ihre eigene Miniliebesgeschichte in diesem Band bekommen hat. Normalerweise stört mich so ein Nebenstrang nicht, aber so wie es in die Geschichte eingebaut wurde, fand ich es ein bisschen unpassend.
Fazit: Der Abschlussband der „Harbor-City“-Reihe konnte meine Erwartungen leider nicht komplett erfüllen. Mit diesem Band kann man einige nette Stunden verbringen und beschert einem gute Laune.
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