WEINKULTUR IN MÄHREN (1648-1804) WACHSTUM VON WEINBAU UND WEINKONSUM. DIE SPEZIFIK DER GRUNDHERRSCHAFTEN UND RESIDENZEN DER FÜRSTEN VON LIECHTENSTEIN
32,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
01.03.2021
Abbildungen
19 Farbabb.
Verlag
TreditionSeitenzahl
440
Maße (L/B/H)
30,3/21,5/3,6 cm
Gewicht
1536 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-347-18873-0
Die Dissertation beleuchtet ca. 150 Jahre Weinkultur im 17. und 18. Jahrhundert in der "Markgraphschaft Mähren." Das Land gehörte bis 1804 zu den Erbländern der Habsburger im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Herausragend wird durch die Quellenforschung nachgewiesen, dass es trotz der enormen Zerstörungen und großen Verluste nach dem Dreißigjährigen Krieg gelang, besonders im Zusammenhang mit der Weinkultur einen zwar differenzierten aber stetig steigenden Wohlstand herbeizuführen. Stetiges Wachstum von Weinbau, Weinproduktion, Weinhandel und Weinkonsum wurden zur Ausnahmeerscheinung, die sich wohltuend gegenüber anderen Weinbaugebieten des Reiches und Europas abhob. Das führt zu den spannenden Fragen, wie das möglich war, welche Bedingungen dafür geschaffen wurden und welche Triebkräfte dafür mobilisiert werden konnten. Die Dissertation beantwortet diese Fragen detailliert.
Ein zweiter Schwerpunkt des Buches ist die hervorgehobene weinkulturelle Spezifik der Grundherrschaften und Residenzen der Fürsten von Liechtenstein. Die Fürsten hatten bekanntlich ihre größten Besitzungen in Mähren. Daraus ergeben sich auch die in der Dissertation belegte besondere Rolle und der prägende Einfluss auf die Weinkultur. Die seinerzeit bedeutendsten Schlösser und Parkanlagen in Eisgrub (heute Lednice) und Feldsberg (heute Valtice) gehören in Tschechien zum Weltkulturerbe.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice